Hand auf's Herz: Wer von Euch frühstückt?

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    • Hand auf's Herz: Wer von Euch frühstückt?

      Wie ist Euer Frühstücksverhalten? 79
      1.  
        Ich frühstücke IMMER innerhalb einer Stunde nach dem Aufstehen. (29) 37%
      2.  
        Ich frühstücke MEISTENS innerhalb einer Stunde nach dem Aufstehen. (20) 25%
      3.  
        Ich frühstücke die HÄLFTE DER ZEIT innerhalb einer Stunde nach dem Aufstehen. (3) 4%
      4.  
        Ich frühstücke SELTEN innerhalb einer Stunde nach dem Aufstehen. (13) 16%
      5.  
        Ich frühstücke NIE innerhalb einer Stunde nach dem Aufstehen. (14) 18%
      In letzter Zeit habe ich wieder verstärkt davon gehört, wie wichtig auch in Bezug auf das Gewicht ein gutes Frühstück ist. Vor vielen Jahren gab es bereits eine Frau, die das aus dem Bauch heraus im Internet propagierte. Inzwischen gilt es als wissenschaftlich bestätigt.

      Nun habe ich in diesen Tagen erfahren, wie viel Prozent der Übergewichtigen - angeblich - frühstücken. Bevor ich die Zahl kommuniziere, würde es mich mal interessieren, wie es hier in unserem kleinen gelben Kosmos damit aussieht.

      Einen positiven Effekt soll ein gutes Frühstück dann haben, wenn man es innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufstehen zu sich nimmt. So Spezialisten wie ich, die damit gerne 2-3 Stunden warten, gelten also faktisch als Nicht-Frühstücker.

      Natürlich könnt Ihr Eure Abstimmung auch anschließend kommentieren, wenn Ihr das möchtet.
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail.
      Ihr erreicht mich daher ausschließlich über die eMail-Adresse im Impressum.
    • Ich schaffe es nicht, in der ersten Stunde zu frühstücken, obwohl ich es mir so oft vornehme. Außerdem werden mir 10 Minuten Frühstückspause in der Arbeit auf jeden Fall abgezogen, daher erledige ich das seit kurzem (habe ja den Job noch nicht so lange) dort, das ist aber ca. 2,5 Stunden nach dem Aufstehen.
      :stay:
      lg
      Renate

      Ein Freund ist jemand, der dich mag, obwohl er dich kennt. (Dr. Eckhart von Hirschhausen)
    • Ich esse morgens nur eine halbe Scheibe Brot, als Unterlage für meine Medis, da mir diese auf nüchternen Magen nicht so gut bekommen. Aber ansonsten bin ich leider eine, die abends den größten Appetit hat.
    • Früher hab ich gar nicht gefrühstückt und dann erst mittags, oder wenn da keine Zeit war, dann abends gegessen.

      Seit einigen Jahren frühstücke ich. Am Anfang war das eine Qual. Heute geht's.
      Allerdings frühstücke ich niemals innerhalb der ersten Stunde, was am Thyroxin liegt. Schilddrüsenpatienten könnten also das Ergebnis stark beeinflussen.
      Ich nehme erst die Tablette, dann darf ich eine halbe Stunde keine Milch (also auch keinen Kaffee) trinken.
      Also geh ich erst mit den Hunden und frühstücke dann etwa eine bis eineinhalb Stunden nach dem Aufstehen.

      Liebe Grüße
      Iko

      P.s. was mir gerade noch einfällt: Ich habe auch heute noch manchmal Tage, wo ich das Frühstücken einfach vergesse. Passiert aber nur noch selten.
    • Ich esse halbe Stunde nach dem Aufstehen (so gegen 6 Uhr) ein Broetchen mit Butter und Kaese, und trinke 2 Tassen Pulverkaffee.

      Das faellt mir nicht immer leicht, und manchmal habe ich gar keinen Appetit, aber ich glaube, dass dieses Fruehstueck einer der ersten Schritte zur Zaehmung meiner Essstoerung war. Ich hatte abends massive Essattacken. Gluecklicherweise sind sie zum groessten Teil Geschichte.
    • Also bei mir ist es so, dass sobald ich die Augen öffne, ich mein Thyroxin einwerfe. Danach muss ich ne halbe Stunde warten und frühstücke dann, da ich danach noch ein anderes Medi nehmen muss. Das hab ich mir so angewöhnt und brauch auch mein Frühstück mittlerweile, sonst fang ich an zu meutern :D
      In der Regel sind das 2 Brötchen. Dann bin ich erstmal friedlich *g*.
      Viele Grüße

      Andrea - Seepferdchen-Admin


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      Angst verhindert nicht den Tod, sie verhindert das Leben.
      Naguib Mahfouz
    • Innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufstehen frühstücke ich nie.
      Ich konnte aber bereits als kleines Kind morgens nicht frühstücken -
      es kam wieder "zurück", wenn mir jemand was aufzwingen wollte.
      Ich nehme nach dem Aufstehen meine Medis, trinke ein großes Glas
      Wasser und dann zwei Tassen Kaffee.
      Frühstück gibts etwa drei Stunden nach dem Aufstehen.
    • Gleich nach dem Aufstehen wird die Kaffeemaschine angeworfen, danach geht's in die Dusche, danach anziehen, und dann wird gefrühstückt (mit Brot, Butter, Marmelade, Honig, Joghurt, manchmal auf ein Glas Saft).
      Nur in Einzelfällen, wenn ich sehr früh zur Arbeit muss, gehe ich nüchtern aus dem Haus und mache mir dann mein Frühstück etwas später am Arbeitsplatz.
    • Innerhalb dieser einen Stunde nach dem Aufstehen frühstücke ich meistens - nur an Wochenenden kann es mal später sein, da möchte ich mich nicht hetzen und auch mal trödeln dürfen und dann gemütlich mit schön gedecktem Tisch frühstücken - oder dann eben gleich brunchen, wenn es zeitlich dichter am Mittagessen als am Frühstück ist ;)

      Direkt nach dem Aufstehen könnte ich allerdings nichts essen (*würg*), da muß ich schon so etwa eine halbe Stunde "warmgelaufen" sein und mich durch die ersten täglichen Routinen - im wahrsten Sinne des Wortes - bewegt haben.
      Wer nicht mit dem zufrieden ist, was er hat,
      der wäre auch nicht mit dem zufrieden, was er haben möchte. (Berthold Auerbach)
    • Elisabeth schrieb:

      Ich esse morgens nur eine halbe Scheibe Brot, als Unterlage für meine Medis, da mir diese auf nüchternen Magen nicht so gut bekommen. Aber ansonsten bin ich leider eine, die abends den größten Appetit hat.
      Auch ich muß mir morgens ein paar Medis einwerfen, die ich nicht mit leerem Magen vertrage. Also frühstücke ich: Brot/Brötchen (Vollkorn/Mehrkorn), Magerquark, zuckerfreie Marmelade aus dem Bioladen, Harzer Käse mit Zwiebeln und Tomaten oder rotem Paprika.

      Wem es bei dieser Mischung gruselt, den verweise ich auf diesen Beitrag in diesem Thread. :grins:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von klein und fein () aus folgendem Grund: Link richtig gesetzt - irgendwann lerne ich das

    • Bis vor ca einem oder anderthalb Jahren war es mir partout nicht möglich, nach dem Aufstehen etwas zu essen. Ich musste mindestens zwei Stunden warten, sonst wurde mir schlecht. Allerdings ist viel zu häufig aus "zwei Stunden warten" "nur Kaffee trinken und rauchen bis 2 Uhr" geworden.
      Seit ca einem oder anderthalb Jahren frühstücke ich an 6 von 7 Tagen innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufstehen. Ich habe auf "meistens" geklickt, fyi.

      Komischerweise kann ich aber noch immer keine Milch zum Frühstück vertragen. Also gibt es kein Müsli, Joghurt oder ähnliches. Zum Brunch hingegen -der ja meistens eher später ist- geht das gut.
      [Body] Shaming doesn’t make people thin, or healthy. It just makes them hurt.
      [SIZE=1](Miss Rosie, Blogger)[/SIZE]
    • Ohne Frühstück geht garnichts!

      An normalen Schul-/Arbeitstagen geht es bei uns allerdings morgens so hektisch zu, dass ich mein Frühstück erst im Büro zu mir nehme. Ohne das könnte ich persönlich überhaupt nicht vernünftig arbeiten...

      Am WE wird dann in aller Ruhe und ausgiebig gefrühstückt.
    • Ich muss immer ne Stunde warten, ehe ich frühstücken darf. Wegen den Schilditabletten. Aber auch sonst könnte ich nicht unbedingt direkt nachm Aufstehen frühstücken, dafür bin ich einfach nicht wach genug. Brauch erstmal meine Tasse Tee und dann kann ich mal langsam dran denken in den Tag zu starten..... Aber dann nach der Stunde fängt mein Bauch gewaltig an zu rumoren und verlangt nach einer Füllung.
    • Schilddrüsentabletten muss ich auch seit zehn Jahren einnehmen. Ich weiß, dass man das nüchtern machen sollte und danach eine halbe Stunde nichts essen.
      So genau nehme ich das aber nicht.... falls ich dran denke, nehme ich sie gleich nach dem Aufstehen, und bis ich im Bad fertig bin und mich zum Frühstück setze, ist die halbe Stunde wohl rum. Kann aber auch vorkommen, dass ich die Tablette erst beim Frühstück einnehme. Wenn es morgens pressiert und ich die Tablette vergesse, nehme ich sie auch mal tagsüber (habe immer ein paar zur Reserve in der Handtasche). Und im Urlaub kommt es auch mal vor, dass ich ein, zwei Tage die Einnahme ganz vergesse. Meine Ärztin meint, das wäre auch nicht weiter schlimm. Meine SD-Werte sind in all den Jahren sehr gut und stabil geblieben, also ich denke, so starr muss man sich an den Beipackzettel sicher nicht halten. ;)
    • Huch! Ich gelte also als Nicht-Frühstücker, das hätte ich nicht gedacht. War ich doch immer so stolz, dass ich mir alles so schön herrichte und mich dazu hinsetze. Allerdings schaue ich, dass ich schon vieles erledigt habe, bevor es dazu kommt, z. B. aufräumen, Geschirrspüler starten, Waschmaschine beladen, Trockner anwerfen, Anrufe die Landwirtschaft betreffend und Schwiegermutter betreuen. In Zukunft esse ich mal erst was, bevor ich das alles in Angriff nehme.

      Danke für die Info!

      :five:
    • Ja ich frühstücke, aber eher selten innerhalb einer Stunde nach dem aufstehen.

      Und by the way:
      Ich bin den wieder mal und immer wieder "neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen" gegenüber mittlerweile mehr als skeptisch, denn sie berücksichtigen, wie viele Ratschläge dieser Art, wieder mal nicht die Individualität der Menschen.

      Mein Bauch sagt nach einer Kanne Tee, dem Lesen der Zeitung und bestimmten anderen Dingen, dass er nun etwas haben will. Und dann bekommt er was. Das bewegt sich bei 1,5 bis 2,5 Stunden nach dem aufstehen, nicht vorher..
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Ich frühstücke nie, es ei denn, 4 Pötte Kaffee mit Milch gelten als Frühstück. Die Qualität des Kaffees ist mir herzlich egal, solange ausreichend Koffein drin ist.
      Ich hatte in Diät-Wahn-Tagen mal versucht zu frühstücken, weil das ja angeblich die wichtigste Mahlzeit am Tag war.:( Das Ergebnis war, dass ich den ganzen Tag Hunger hatte.

      Ich kann erst was essen, wenn ich vorher drei (schwere Arbeit) bis sieben Stunden körperlich aktiv war.
    • Ich frage mich gerade, warum hier die Frist von einer Stunde gelten soll :gruebel:
      Gibt es dafür eine wissenschaftliche Erklärung, warum ein Frühstück 1,5 h nach dem Aufstehen kein Frühstück mehr ist? Oder verhält sich das so wie mit all den anderen guten Tipps und Ratschlägen, dass die Wirkung von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist?
    • Ich habe meine Formulierungen durchaus sehr bedacht gewählt:

      Martina schrieb:

      Einen positiven Effekt soll ein gutes Frühstück dann haben, wenn man es innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufstehen zu sich nimmt.
      @ Klangola

      Das war nicht als Ernährungsempfehlung gedacht. Ich halte nämlich nichts davon, Ernährungsempfehlungen abzugeben, da ich viel zu wenig Ahnung habe und da ich die Lebensumstände meiner Mitforianer nicht kenne.

      Boewi schrieb:

      Ich frage mich gerade, warum hier die Frist von einer Stunde gelten soll :gruebel:
      Gibt es dafür eine wissenschaftliche Erklärung, warum ein Frühstück 1,5 h nach dem Aufstehen kein Frühstück mehr ist? Oder verhält sich das so wie mit all den anderen guten Tipps und Ratschlägen, dass die Wirkung von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist?
      Die erste, die das vor ca. 10 Jahren in diversen Foren propagiert hat, war Lena Bredow. Das war, bevor ihre Bücher veröffentlicht wurden. Sie konnte das, wenn ich es recht in Erinnerung habe, auch nicht wissenschaftlich beweisen. Sie stellte diese Thesen aus dem Bauch heraus auf. Bei ihr war es sogar so, dass sie meinte, man müsse in der ersten halben Stunde nach dem Aufstehen frühstücken. Lena Bredow (sie ist Fitnesstrainerin hier in der Gegend von Stuttgart und hat schließlich ein Abnehmprogramm konzipiert (LenaLightLife ... oder so ähnlich)) hat zumindest eine Zeitlang mit Udo Pollmer zusammengearbeitet. Ob sie das heute noch tut, weiß ich nicht. Ich mag Lena übrigens, da sie nie blöd rüber kam, damals. Sie war immer voller Verständnis und wirklich daran interessiert zu helfen.

      Nun waren wir ja am Montag bei dieser Ernährungsberatung. Die Beraterin behauptete zum einen, nur 10% der Dicken würden frühstücken. Bisher sagt unsere Umfrage etwas anderes.

      Aber sie fing auch wieder von dieser Frühstückssache an. Und auch ein anderer Mensch in unserem Umfeld erzählte davon, dass er abnimmt und dass dabei ein frühes, üppiges Frühstück eine Rolle spielt.

      Die Theorie, die dahinter steckt, ist die: Wenn man dem Körper gleich morgens früh mitteilt, dass keine Hungersnot herrscht, indem man ihm gut zu essen gibt, dann geht er mit dem, was er sonst so am Tag bekommt, sorgloser um. Glaubt er aber, es herrsche Hungersnot, weil er nicht sofort etwas zu essen bekommt, dann hält er alles, was am Rest des Tages kommt, fest.

      Auch hier: Bitte betrachtet diese Aussagen als neutral. Weder weiß ich, ob sie stimmen, noch möchte ich Empfehlungen aussprechen. Mir kommt das plausibel vor. Allerdings frühstücke ich bis heute nach dieser Theorie definitiv zu spät, obwohl ich schon seit 10 Jahren davon weiß. ;)
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    • Ich kann diese Theorie persönlich zumindest nicht bestätigen, da ich immer eine leidenschaftliche Frühstückerin war. Ich stehe deswegen auch früher auf. Das Frühstück mit großem Milchkaffee, je nach Laune Brot oder Müsli und der frischen Tageszeitung ist ein heiliges Ritual. Einen positiven Einfluss auf mein sonstiges Essverhalten oder gar Heißhungerattacken habe ich nie bemerken können. Im Gegenteil: Je früher das Frühstück (z.B. 6.30), desto häufiger habe ich dann den ganzen Tag über Hunger. Wenn ich erst spät frühstücke (z.B. 10 oder 11), reichen mir oft zwei Mahlzeiten am Tag.
    • Ich bin dazu erzogen worden, zu frühstücken, von wegen "Frühstücke wie ein König, iss zu Mittag wie ein Bürger und zu Abend wie ein Bettelmann." Frühformen des Dinner-Cancelling, nehme ich mal an.
      Als Studentin habe ich mir das Frühstücken abgewöhnt, das Essen allgemein aber auch. Damals war ich sehr dünn.
      Später habe ich immer noch nicht gefrühstückt, hatte dann aber Heißhunger- und Fressattacken den ganzen Tag lang. Ich nahm zu.
      Dann habe ich mir morgens den Ranzen vollgeschlagen und den ganzen Tag nichts gegessen bis abends, bei nächtlichen Fressattacken. Ich hielt mein Gewicht.
      Zur Zeit frühstücke ich wieder nichts, gehe aber früh am Mittag in der Kantine die Hauptmahlzeit des Tages essen, und dann am Abend eine Kleinigkeit. Ich habe abgenommen dabei.
      (Meiner Meinung nach liegt das daran, dass in der Kantine die Portionsgröße feststeht, und ich nicht mehr essen kann, wenn es mir geschmeckt hat, was ich tue, wenn ich selber koche...)

      Mein Fazit: Es kommt nicht auf die Uhrzeit an, sondern auf die Gesamtmenge. Und wenn das Übergewicht nicht vom Zu-Viel-Essen kommt, ist das ganze sowieso Quatsch. Da ist es doch wichtiger, dass die Mahlzeiten mit Medikamenteneinnahme harmonieren.

      Wenn ich frühstücke, dann innerhalb einer Stunde nach dem Aufstehen.
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)