Wer übermäßig viele Pfunde hat, hat auch ein verringertes Hirnvolumen

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  • Wieder mal eine der vielen gesponserten [URL='http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/adipositas/article/562604/uebermaessig-viele-pfunde-hat-verringertes-hirnvolumen.html?sh=9&h=770819743']Studien[/URL], die uns Dicke auf das Übelste diffamiert und gleich darauf unreflektiert in "Ärzte Zeitung online" erscheint. :mad:
  • Sie können ja gerne feststellen, wichtig ist, dass sie keine falschen Schlussfolgerungen daraus ziehen. Julchen
  • [quote='Itsme','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=84961#post84961']Jo! Und wenn man abnimmt, wird das Gehirn automatisch wieder größer. Gaaaaaaanz logisch!:rolleyes:[/quote]Dann hat das Gehirn mehr Volumen, also auch mehr Gewicht = erhöhter BMI!
  • Hier ist es etwas ausführlicher beschrieben: [url]http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/37824/Adipositas_laesst_Gehirn_schneller_altern.htm[/url]
  • [quote='klein und fein','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=84965#post84965']Dann hat das Gehirn mehr Volumen, also auch mehr Gewicht = erhöhter BMI![/quote] Dann kriegt man ein ausgewogenes Gleichgewicht ja nie hin! Du gönnst einem aber auch nix.:( ;)
  • [quote='Fräulein Wunder','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=84966#post84966']Hier ist es etwas ausführlicher beschrieben: [URL]http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/37824/Adipositas_laesst_Gehirn_schneller_altern.htm[/URL][/quote]OK, vielen Dank! Ich werte das mal laienhaft aus: Nix Genaues weiß man nicht. :grins:
  • Vielleicht ist das ganz gut mit dem "spatzenhirn" bei Dicken. Denn ich habe mit nem BMI über 40 das vergangene Jahr meiner Ausbildung mit 1,0 abgeschlossen. Wäre ich normalgewichtig gewesen, hätte ich wohl jeden Rahmen gesprengt. (geistig also meine ich).:baeh2: Ehrlich, so einen beknackten Artikel bzw. Aussage habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Fatal finde ich, wie auch meine Vorredner schon sagten, dass sowas komplett ungefiltert in die großen Gehirner dünner Ärzte geht und nix weiter tut als das Vorurteil dick = dumm weiter zu schüren. Ich frage mich auch immer: ist so ne "Erkenntnis" das Nebenprodukt einer anderen Studie/Untersuchung oder gibt es Menschen, die gezielt nach sowas forschen (und andere, die gezielt dafür bezahlen oder entscheiden dass Steuergelder für sowas ausgegeben werden)
  • Na ja, also so wie ich es verstanden wird das Gehirn einfach im Laufe der Zeit kleiner. Das ist scheinbar eine normale Erscheinung des Alters und betrifft also Dicke und Schlanke gleichermaßen. Was nun festgestellt wurde ist wohl, dass dieser Alterungsprozess bei Dicken schneller von Statten geht als bei Schlanken. Warum, kann ich nicht erkennen ... aber zum Tragen kommt das Ganze wohl eher im hohen Alter, wo man feststellte, dass es einen Unterschied von bis zu 8% ausmachen kann (was 16 Jahren entspricht, die das Gehirn quasi schneller gealtert ist). In jungen Jahren wird da noch keine so grosse Diskrepanz da sein. So wie es aussieht scheint die Untersuchung Teil der Alzheimerforschung zu sein, was Deine letzte Frage beantworten würde, Chaia. Dass Dicke angeblich ein grösseres Risiko haben an Alzheimer zu erkranken geistert ja schon länger durch die Presse ... das mag vielleicht die Ursachenforschung dazu zu sein. Vermehrte sportliche Aktivität kann diesen Effekt wohl teilweise ausgleichen. Eine Abnahme aber vermutlich nicht ... wenn das Hirn bereits altersbedingt kleiner geworden ist, wird ein niedrigerer BMI das wohl nicht rückgängig machen können - so stelle ich mir das jedenfalls vor. Übrigens wird ja auch angesprochen, das es nicht unbedingt nur ein Symptom von Übergewicht sein könnte, sondern umgekehrt vielleicht die Ursache von Übergewicht, das erst im Alter entsteht. Aber bitte - ich bin kein Experte, das ist nur das was ich herauslese.
  • Ich habe gerade kürzlich in einem Newsletter gelesen, dass es nicht "normal" ist, wenn die Gehirnmasse weniger wird - auch nicht im Alter. Es soll [B]immer[/B] auf Krankheiten zurückzuführen sein, wenn die Gehirnmasse abnimmt. Bedauerlicherweise habe ich keinen Link zum Nachlesen parat. :-o
  • [quote='Guenter Osterma','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=84997#post84997']Ich habe gerade kürzlich in einem Newsletter gelesen, dass es nicht "normal" ist, wenn die Gehirnmasse weniger wird - auch nicht im Alter. Es soll [B]immer[/B] auf Krankheiten zurückzuführen sein, wenn die Gehirnmasse abnimmt. [/quote] Gut ... wie gesagt: ich bin kein Experte. Ich habe gerade mal Wikipedia bemüht (das natürlich auch nicht das Maß aller Dinge ist, vielleicht ist der Verlust von Hirnsubstanz im Laufe des Lebens auch umstritten :confused:): [quote]Als [B]Hirnatrophie[/B] (umgangssprachlich: [I]Gehirnschwund[/I]) bezeichnet man einen allmählichen Verlust von [URL='http://de.wikipedia.org/wiki/Hirnsubstanz']Hirnsubstanz[/URL]. In gewissem Umfang ist ein Rückgang von Volumen und Masse des [URL='http://de.wikipedia.org/wiki/Gehirn']Gehirns[/URL] mit fortschreitendem Alter [B]normal[/B], man verliert ab dem 20. Lebensjahr etwa 50.000[URL='http://de.wikipedia.org/wiki/Hirnatrophie#cite_note-0'][1][/URL] bis 100.000[URL='http://de.wikipedia.org/wiki/Hirnatrophie#cite_note-1'][2][/URL] Hirnzellen täglich. [B]Nur über das für das Altersmaß hinausgehende Veränderungen werden als Hirnatrophie bezeichnet.[/B][/quote] Quelle: [URL='http://www.wikipedia.de']www.wikipedia.de[/URL] Im Bezug auf Dicke hast Du natürlich Recht, wie in der Studie beschrieben geht ihr Verlust über das normale Maß hinaus ... aber ich denke genau das ist doch der Punkt ... bei Dicken sollen ja eben die Veränderung angeblich überdurchschnittlich groß sein. Ganz allgemein bin ich in letzter Zeit vorsichtiger in meinen spontanen Äußerungen zu solchen Artikeln geworden, weil ich manchmal das Gefühl habe, dann ähnlich voreingenommen und ungerecht zu reagieren, wie ich selbst das manchen Ärzten und Politikern vorwerfe. Im ersten Moment ist die Überschrift natürlich ärgerlich, weil man irgendwie gleich die Assoziation hat, dass Dicke dümmer sind. Genau betrachtet ist der Artikel aber lediglich ein neutraler Bericht von den Ergebnissen einer Studie, der in keinster Weise wertet. Kein Wort davon, dass die Leistung Dicker generell geringer ist (ob bei jung oder alt) oder dass Dicke nur abnehmen müssten um ihre Gehirnmasse wieder zu steigern. Auch mit der Bewertung der Studie wäre ich vorsichtig. Angenommen man hat tatsächlich festgestellt, dass die Anzahl Adipöser bei den Alzheimerkranken überdurchschnittlich hoch ist ... ja ist es denn da nicht normal und eigentlich gar nicht so "beknackt" , dass man danach forscht warum das so ist, welche Zusammenhänge es gibt, welche möglichen Ursachen? Bitte nicht falsch verstehen: ich habe durchaus ein gerüttelt Maß an Misstrauen gegenüber solchen Studien und verstehe den Ärger. Wenn ich beispielsweise die Zahlen sehe: 51 Dicke, von denen gerade mal 14 fettleibig waren wurden untersucht ... ja da man fragt sich da schon: soll das jetzt wirklich repräsentativ sein :confused: Aber ob der Schluss ... [I]die wollen ja nur uns Dicke diffamieren[/I] wirklich richtig ist? Ich weiß es nicht, möglicherweise schon, aber wie gesagt ... ich bin vorsichtiger geworden und teile da Julchens Meinung. Ob und wie gefiltert der Inhalt bei Ärzten ankommt, liegt wohl an den Ärzten selbst. Immerhin gibt es im Artikel mehrere weiterführende Links, in denen genauer auf die Studie eingegangen wird. Das der Artikel nur die reinen und nackten Fakten aufzählt kann man ihm eigentlich nicht zum Vorwurf machen, finde ich ... auch wenn man sich idealerweise natürlich etwas mehr erklärende Worte gewünscht hätte.
  • Noch eine Ergänzung: das Ganze gilt natürlich nicht für die Überschrift des ersten Artikels, denn dort entsteht ja tatsächlich der Eindruck, dass dicke Menschen einfach generell ein kleineres Hirnvolumen haben. Den Rückschluss fände ich angesichts der Studie doch etwas sehr gewagt ....und das ist in der Tat sehr irreführend.
  • Und es stellt sich die Frage, ob es einen Kausalzusammenhang gibt, also ob Dicksein einen Hirnschwund [B]verursacht[/B] oder umgekehrt, oder ob beides eine gemeinsame Folge einer anderen Ursache ist (SD-Erkrankung??), oder ob vielleicht etliche Diäten, denen sich die untersuchten Dicken schon in ihrem Leben unterzogen habe, zu einer Schädigung des Hirnstoffwechsels führt? Ich tendiere zu letzterer Annahme. Der größte Energieverbraucher ist das Hirn. Wenn ich zuwenig Energie zuführe, kriegt natürlich auch das Hirn zuwenig davon ab. Einem hungernden Organismus ist erst mal die nackte Lebenserhaltung wichtig - ein paar Gehirnzellen kann er verschmerzen. Im Übrigen interessieren mich mittlerweile so Studien genauso sehr wie der berühmte Sack Reis in China...
  • also heißt das jetzt im umkehrschluss für mich, dass alle dünnen schlau sind.:teufel: ich merk das immer auf der arbeit meines mannes. er ist in der automobilindustrie in der montage tätig. da wird es ganz gern gesehen, wenn dort schlanke menschen arbeiten, da man auch manchmal in ecken rein muss, wo dicke einfach nicht reinpassen. ist ja auch in ordnung. aber wenn er mir dann erzählt, was diese schlanken leute so ablassen, kriege ich das grausen. der eine kennt frau merkel nicht, der andere isst nur die brote, die mami geschmiert hat. oder sie bewundern meinen mann, weil er weíß, was in zwei wochen gewählt wird. :eek: tatsachen, die wahr sind. warum sind die jetzt nicht schlau, wenn dicke dumm sind?:confused:
  • Hat doch niemand gesagt, dass Dicke dumm sind - Intelligenz hängt ja nun nicht zwingend an der Größe des Hirns, sonst wären Frauen grundsätzlich auch dümmer als Männer. Viel wichtiger ist die Vernetzung der Hirnzellen untereinander sowie die Vernetzung der Hirnhälften miteinander - beides kann man durch "Training" steigern. Wenn man von den üblichen "Talkshowklischeedicken" ausgeht, wäre es durchaus möglich, dass deren Gehirn kleiner ist UND sie dicker sind als der dünne Durchschnitt, da sie ja angeblich rund um die Uhr aufm Sofa liegen, fressen und Unterschichten-TV glotzen.
    • Offizieller Beitrag
    Die Adipositasgesellschaft hat sich auch zu diesem Thema geäußert: [url]http://www.adipositas-gesellschaft.de/mitteilungen.php[/url]
    [color=#A52A2A][b]Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail.[/b] [b]Ihr erreicht mich daher ausschließlich über die eMail-Adresse im [url='https://www.das-dicke-forum.de/forum/index.php?legal-notice/']Impressum[/url].[/b][/color]
  • [quote='Fräulein Wunder','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=85031#post85031']Genau betrachtet ist der Artikel aber lediglich ein neutraler Bericht von den Ergebnissen einer Studie, der in keinster Weise wertet. Kein Wort davon, dass die Leistung Dicker generell geringer ist (ob bei jung oder alt) oder dass Dicke nur abnehmen müssten um ihre Gehirnmasse wieder zu steigern.[/quote] Ich sehe das anders mit dem "neutral". Denn auch vermeindlich neutrale Dinge werden beispielsweise durch weglassen, durch die Art und Weise wie geforscht wird, was an welche Stelle gestellt wird (wir Menschen neigen dazu, den Dingen die an übergeordneter Stelle stehen auch mehr Bedeutung beizumessen) kann auch ein vermeindlich neutraler Artikel subjektiv und manipulativ werden, zumindest kann er gewisse Dinge beim Leser implizieren. Dies aber nur allgemein gesprochen, nicht auf den Inhalt des Artikels bezogen. [quote='Fräulein Wunder','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=85031#post85031']Auch mit der Bewertung der Studie wäre ich vorsichtig. Angenommen man hat tatsächlich festgestellt, dass die Anzahl Adipöser bei den Alzheimerkranken überdurchschnittlich hoch ist ... ja ist es denn da nicht normal und eigentlich gar nicht so "beknackt" , dass man danach forscht warum das so ist, welche Zusammenhänge es gibt, welche möglichen Ursachen?[/quote] Angenommen die Studie ergibt, dass die Anzahl Adipöser bei den Alzheimererkrankten überdurchschnittlich hoch ist, welche Folge und welchen Nutzen hätte dies? Ich denke, eine Folge wäre, dass eine alte Sau mit einem neuen Namen durchs Dorf getrieben werden würde. Nämlich eine neuerliche Hatz auf Dicke. Konsequenzen hätte es ansonsten für einen adipösen Menschen keine, denn es gibt schon heute genügend Erkrankungen die eindeutig auf Adipositas zurückzuführen sind und trotzdem bringt es nicht einen Übergewichtigen dazu, sein Gewicht zu reduzieren, da es wohl keinen Übergewichtigen gibt, dem es an dieser Einsicht fehlt. Insofern empfinde ich diese Studie als "beknackt". [quote='Fräulein Wunder','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=85031#post85031']Aber ob der Schluss ... [I]die wollen ja nur uns Dicke diffamieren[/I] wirklich richtig ist?[/quote] Nö, das glaube ich garnicht, dass der Bericht oder die Studie dies zum Ziel hatte. Nur ist es auch ohne unterstellte Absicht die Folge. Übrigens nicht durch die tatsächlichen Ergebnisse, sondern durch die Art und Weise der Berichterstattung und der Darstellung. [quote='Fräulein Wunder','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=85031#post85031']Ob und wie gefiltert der Inhalt bei Ärzten ankommt, liegt wohl an den Ärzten selbst. Immerhin gibt es im Artikel mehrere weiterführende Links, in denen genauer auf die Studie eingegangen wird. Das der Artikel nur die reinen und nackten Fakten aufzählt kann man ihm eigentlich nicht zum Vorwurf machen, finde ich ... auch wenn man sich idealerweise natürlich etwas mehr erklärende Worte gewünscht hätte.[/quote] Das ist natürlich richtig, dass die Ärzte selbst dafür verantwortlich sind, selbst die relevanten Infos von anderen zu trennen. Aber leider ist es so, dass dies häufig nicht gelingt, dass es bei Ärzten - genau wie bei allen anderen Menschen auch - haufenweise Vorurteile gibt (unter anderem gegen Dicke) und dass viele Übergewichtige Patienten darunter leiden. Sei es auf Grund von diskriminierenden, beleidigenden und verletzenden Äußerungen, sei es auf Grund von schlechter(er) Behandlung bis hin zum Ablehnen von Behandlung von Übergewichtigen.

    Einmal editiert, zuletzt von Chaja () aus folgendem Grund: fehla gefunden

  • [QUOTE]Angenommen die Studie ergibt, dass die Anzahl Adipöser bei den Alzheimererkrankten überdurchschnittlich hoch ist, welche Folge und welchen Nutzen hätte dies?[/QUOTE] Dann könnte man z.B. forschen, was Ursache und was Wirkung ist - möglicherweise findet man da etwas, was hilft, beidem vorzubeugen oder so ... Vielleicht findet man auch nur bei weiteren Forschungen heraus, dass gar kein direkter Zusammenhang zwischen beiden Krankheiten besteht, aber indirekt schon, weil beide mit einem dritten Problem zusammenhängen.
  • Interessanter Link, Martina. Erst wird lang und breit - und durchaus sehr gut - erklärt, dass die Studie nicht auf einen direkten Zusammenhang zwischen Übergewicht und Hirnschwund schließen lässt und dann heißt es: [quote=Adipositasgesellschaft]Abschliessend ist diese Untersuchung ein weiterer Beleg dafür, dass Adipositas ein hohes Krankheitrisiko birgt und mit vielen Erkrankungen assoziiert ist.[/quote]Jo ne, is klar. :rolleyes:
    • Offizieller Beitrag
    [quote=Adipositasgesellschaft]Abschliessend ist diese Untersuchung ein weiterer Beleg dafür, dass Adipositas ein hohes Krankheitrisiko birgt und mit vielen Erkrankungen assoziiert ist.[/quote]Wahrscheinlich mussten sie zum Ende hin sich doch noch mal ihre Existenzberechtigung selbst beweisen ... ;)
    [color=#A52A2A][b]Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail.[/b] [b]Ihr erreicht mich daher ausschließlich über die eMail-Adresse im [url='https://www.das-dicke-forum.de/forum/index.php?legal-notice/']Impressum[/url].[/b][/color]
  • und noch ein Artikel zu diesem Thema [URL]http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,653489,00.html#ref=nldt[/URL] :mad: ich kann es kaum glauben
  • Hat jemand von euch in den weiten des Internets mal die Originalstudien gefunden? Ich würde die gerne mal lesen.
  • die Studie vom im letzten Artikel erwähnten Paul Thompson [URL='http://www.loni.ucla.edu/%7Ethompson/ObesityBrain2009.pdf']http://www.loni.ucla.edu/~thompson/ObesityBrain2009.pdf[/URL] [URL='http://www.loni.ucla.edu/%7Ethompson/ObesityBrain2009.pdf'][/URL]
  • [quote='MissSilver','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=85858#post85858']und noch ein Artikel zu diesem Thema [URL]http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,653489,00.html#ref=nldt[/URL] :mad: ich kann es kaum glauben[/quote]Jetzt haben wir den Salat: Wir sind alle strunzdoof! Aber wir können etwas dagegen tun: [quote=Artikel]Egal ob dick oder dünn: Regelmäßig ein wenig Bewegung reicht aus, um den Verfall im Oberstübchen zu bremsen.[/quote] Also: [size=12]Bewegung[/SIZE] Bewegung [size=8]Bewegung[/SIZE] ... :-D
  • [quote='klein und fein','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=85883#post85883'] Aber wir können etwas dagegen tun: Also: [size=12]Bewegung[/SIZE] Bewegung [size=8]Bewegung[/SIZE] ... :-D[/quote] Egal ob dick oder dünn, ist das nicht schööön?