Mehr Vitamin D ist nötig

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Die Beiträge in diesem Forum wurden von engagierten Laien geschrieben. Soweit in den Beiträgen gesundheitliche Fragen erörtert werden, ersetzen die Beiträge und Schilderungen persönlicher und subjektiver Erfahrungen der Autoren keineswegs eine eingehende ärztliche Untersuchung und die fachliche Beratung durch einen Arzt, Therapeuten oder Apotheker! Bitte wendet Euch bei gesundheitlichen Beschwerden in jedem Fall an den Arzt Eures Vertrauens.
  • Ich bekomme seit ein paar Wochen Vitamin D. Dies soll gegen meine Schmerzen im Körper helfen, da die Ärzte nichts wirklich finden. Im Februar soll ich zu einer Hormonspezialistinm da irgendein anderes Hormon in diesem Zusammenhang auch nicht in Ordnung ist. Dass einem davon die Arme weh tun, habe ich aber noch nie gehört.
  • [QUOTE]Die realen Vitamin D-Gehalte in der Nahrung sind vermutlich höher als in den Tabellen ausgewiesen. [/QUOTE] das war mir neu. finde ich beruhigend.
  • [quote='Maxima','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=121994#post121994']Ich bekomme seit ein paar Wochen Vitamin D. Dies soll gegen meine Schmerzen im Körper helfen, da die Ärzte nichts wirklich finden. Im Februar soll ich zu einer Hormonspezialistinm da irgendein anderes Hormon in diesem Zusammenhang auch nicht in Ordnung ist. Dass einem davon die Arme weh tun, habe ich aber noch nie gehört.[/QUOTE] Hast du denn einen nachgewiesenen Mangel? Wenn nicht, habe ich das Gefühl, dass die Ärzte einfach mal drauflos probieren nach dem Motto "Irgendwann landen wir einen Treffer." Schmerzende Arme können tausend Gründe haben. Von einfacher Überbelastung wie Tapezieren und Möbelmontieren (hab ich gerade - ächz!) über Borreliose nach Zeckenbiss bis hin zu Problemen mit der Halswirbelsäule oder Schleimbeutelentzündung. Da auf Verdacht ein "Vitamin" zu verschreiben, dass üble Nebenwirkungen haben kann, halte ich persönlich für fahrlässig. Eine eventuell auftretende Arteriosklerose liegt dann "selbstverständlich" am Übergewicht, wie ich die Ärtzebagage kenne.
  • Mein Vertrauen zu den Ärzten hält sich mittlerweile auch in Grenzen, aber in diesem Fall tust du ihm Unrecht. Ich habe nachweislich einen Vitamin D Mangel und mit irgendeinem Hormon, was damit im Zusammenhang stehen soll, ist auch etwas nicht in Ordnung. Es wurde zwischenzeitlich mein Kaliumspiegel kontrolliert. Wenn der zusätzlich noch zu hoch gewesen wäre, hätten sie mich zur Abklärung ins Krankenhaus eingewiesen. Der war zum Glück ok und so bleibt es Ende Februar bei dem Termin bei einem Hormonspezialisten. Zum Thema Arm. Bei mir ging es mit dem rechten Arm los, wobei ich hier wirklich von Überlastung durch das Füttern meines Sohnes ausgehe. Dann begann auch noch der linke Arm und mittlerweile tun sie schön gleichmässig weh, wobei ich rechts jetzt auch mein - nach der Geburt verschundenes - Kapaltunnelsyndrom wieder begrüssen darf. Von meinem Hausarzt bekam ich eine Überweisung zum Orthopäden und der stellte durch Röntgen fest, dass am der linken Schulter die Gelenkpfanne zu flach sei und dadurch käme es zu den Schmerzen. Die Lösung - Krankengymnatstik. Leider hat mir das nichts gebracht und ich hoffe jetzt einfach mal auf diesen Spezialisten.
    • Offizieller Beitrag
    Ich möchte aus gegebenem Anlass diesen Thread noch mal hochholen. Keine Ahnung, wieso, aber irgendwie habe ich in dem ganzen Chaos der letzten Jahre meinen Dekristol-Konsum eingestellt. Da ich nun im Rahmen meiner sportlichen Aktivitäten teilweise wirklich durch die Hölle gegangen bin (ich habe nach zwei Jahren Leben am Schreibtisch und im Bett eine total verkürzte Beinmuskulatur), fiel mir das wieder ein, auch weil ich so schlimme Fallangst habe, dass ich von den Stöcken nicht wegkomme, und gerade versuche, eine Hypnosebehandlung deswegen einzustielen. Mein Physio in der Reha-Klinik hat immer wieder Experimente mit mir gemacht, die klar gezeigt haben, dass meine Blockade rein psychisch ist. Wenn man infolge von Stürzen eine so schmerzhafte Knochenerkrankung über eine so lange Zeit ertragen musste, hütet man das neue Gelenk wie einen Schatz, was aber in diesem Zusammenhang eher kontraproduktiv ist. Vorige Woche hatte ich nach Wiederbeginn der Dekristol-Einnahme wieder diese höllischen Schmerzen, diesmal in der Muskulatur. Ich habe dann angefangen, Calcium dazu zu nehmen. Nach zwei Tagen war ich schmerzfrei. Neuerliche Recherchen haben ergeben, dass Vitamin D mittlerweile (u.a. laut Krebsforschungszentrum Heidelberg) auch Gegenstand der Krebsforschung ist. So haben Studien ergeben, dass ein hoher Vitamin D-Spiegel den Verlauf einer Krebserkrankung möglicherweise positiv beeinflusst. So ganz sicher ist man sich noch nicht über Ursache und Wirkung, aber einiges spricht dafür. Somit habe ich jetzt doppelten Grund, mit dem Dekristol weiterzumachen. Da in den letzten Tagen in verschiedenen Threads von Gelenkschmerzen die Rede war, dachte ich, ich bringe dieses Thema mal wieder in Erinnerung.
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