jojo gesünder als übergewicht

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    • :eek: *wuerg* Was, wenn die Maeuse zur Arbeit gehen muessten, Studieren, Kinder versorgen, Beziehungen fuehren, sich um alte Eltern kuemmern muessten? Wie wuerde ihnen dann bei so einer lebenslangen Jojo-Ernaehrung gehen?

      Und, ganz nebenbei, inwieweit war es ueberhaupt Jojo-Effekt? Wie waren die Perioden der fettreichen und fettarmer Ernaehrung festgesetzt? Ging es den Maeusen so, dass sie nach jedem "Jojo" mehr wogen, als vorher? Oder hat man sie sofort auf "Diaet" gesetzt, nachdem sie eine bestimmte Gewichtsgrenze ueberschritten haben?

      Nachtrag: Mit Lebewesen, die den Forschern erzaehlen koennen, wie beschissen es ihnen auf Diaet geht, kann man alles beweisen, was man nur will. Man nur ein passendes Versuchstier finden.

      Moechte man beweisen, dass Jojo nicht schadet, findet man ein Tier, das Jojo koerperlich besonders gut vertraegt. Moechte man zeigen, dass Chips dick machen, findet man ein Tier, das von Chips dick wird (z.B. Kaninchen?)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Muminfrau ()

    • hey, genau, ich kann auch beweisen, das contergan absolut ungefährlich ist, aber aspirin bei schwangeren zu fehlbildungen führt (zumindest bei ratten, was aber genaaaaauuu das selbe ist :rolleyes:)
    • Wir wissen ja, dass es zum Ergebnis jeder Studie mindestens eine Studie gibt, die das gegenteilige Ergebnis hat. Ob der Jojo nun gesundheitsschädlich ist oder nicht, sei mal dahingestellt. Auf jeden Fall macht er immer dicker. Das entnehme ich auch diesem Artikel. Und das allein spricht schon gegen Jojo-Diäten.
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    • Andere Forscher sehen es umgekehrt: Der Jojo-Effekt ist ungesünder als ständiges Übergewicht.

      ( ... ) Doch dieses gezeitenartige Auf und Ab des Gewichts, von Ernährungsforschern sehr bildhaft als Jojo-Effekt bezeichnet, ist nicht nur deprimierend und lästig: Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass es extrem ungesund ist, schädlicher sogar als konstantes, stabiles Übergewicht – und zwar für Körper und Seele.

      Da ist beispielsweise das Risiko für Herzinfarkte, bei beleibten Männern bekanntermaßen schon per se nicht gerade niedrig. Eine Langzeitstudie aus den USA zeigt jedoch, dass sich die Gefahr für eine tödliche Herzkrankheit sogar noch verdoppelt, wenn das Körpergewicht mehrmals um mehr als fünf Prozent schwankt, wie das Magazin "bild der wissenschaft" in seiner März-Ausgabe berichtet.
      Mehr hier:
      wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/288796.html
    • elvae schrieb:

      das wollen wissenschaftler nun anhand von mäusen herausgefunden haben, aber lest selbst:
      fitforfun.de/abnehmen/gesund-e…bergewicht_aid_11400.html



      Ja genau!

      Und die kleine Maus quält es auch seelisch nicht, wenn sie sich vor den Spiegel stellt und sieht, dass alles Bemühungen, all der Verzicht und die Belastungen wieder einmal nichts gebracht haben. Und das, obwohl sie sich doch sogar gerade neue Kleidung in der entsprechend kleineren Größe zugelegt hat und auch quält es sie nicht, wenn dann vom Mäuse-Umfeld abwertende Äußerungen kommen, dass sie wieder mal nicht stark genug war...
      und dabei hat sie sich so bemüht! Hat auf jeder Mäuseparty die Buffets verschmäht, ist jeden Tag um den Mäusekäfig gewalkt, hat jeden Bissen eine Million mal gekaut und vor jedem Essen 10 Liter Wasser getrunken, damit der Mäusemagen schon mal gefüllt ist...
      hat alles nichts gebracht, aber es ist gesünder so.

      Jo, alles klar.
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

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    • Martina schrieb:

      Wir wissen ja, dass es zum Ergebnis jeder Studie mindestens eine Studie gibt, die das gegenteilige Ergebnis hat.
      Es kommt wohl auch immer drauf an wer sie in Auftrag gibt und finanziert, aber auch was damit bezweckt werden soll.

      Nicht direkt hierzu, aber zum Thema "Traue keiner Statistik..." Fragen an den Autor vom 25.04.11. Gerd Bosbach musste in seinem Berufsleben schon verschiedende Ergebnisse für ein und denselben Auftraggeber zu ein und derselben Sache aber zu jeweils unterschiedlichem Zweck liefern. Sehr interessant.
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    • @ Elvae oder @ Admin:
      Ich würde den Threadtitel zumindestens mit einem, besser mit 2 oder noch mehr Fragenzeichen versehen. Das gäbe auch die überwiegende Meinung der Poster/innen wieder.
    • Ich sehe keinen Anlass dazu, Fragezeichen einzubauen, zumal ich ungerne in Themenüberschriften eingreife.
      Der Titel ist eine reine Aussage, die aus dem Artikel gefiltert wurde. Was die Diskussion daraus macht und dass die Nutzer die Aussage des Textes in Frage stellt, ist eine andere Sache.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
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    • Lefteri schrieb:

      Ich wollte daraus auch keinen Konflikt machen, dachte eher an die Threaderstellerin.
      Beitragsänderungen sind für Nutzer nur innerhalb von 30 Minuten nach der Erstellung möglich (Forenregel 8). Selbst wenn sie wollte: Es ginge nicht und müsste von einem Moderator übernommen werden.
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      — Mary Flannery O'Connor

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