Übergewicht in jungen Jahren

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    • Übergewicht in jungen Jahren

      ... verdoppelt das (frühzeitige) Sterberisiko -

      so heißt es in diesem Artikel.

      Nicht, dass da irgendetwas Interessantes oder gar wirklich Neues drinstünde.

      Das Interessante ist der Kommentar untendrunter von einem User "karlwoe7" (in diesem Moment, in dem ich den Link hier einstelle, der einzige Kommentar). Differenziert, überlegt und einfach auf den Punkt. Gefällt mir :daumen: - würde ich bei Facebook sagen. ;)
    • Knalle schrieb:

      und ich hab immer gedacht dass jeder ein 100%iges Sterberisiko hat :-D.
      Der Titel ist doch wohl bescheuert formuliert.

      Ja, genau dasselbe habe ich auch gedacht - getreu dem Motto: Bist dick, sterbst. Bist net dick, sterbst a. :D

      Was sie meinen, ist klar. Aber die Kollegen von GMX sind nicht so die ... hüstel ... meisterlichen Formulierer.
    • Ich finde solche Studien irgendwie unsinnig - man kann einfach nicht immer Äpfel mit Birnen vergleichen. Man müsste ALLE Umstände mit einbeziehen und bewerten ... und wie würde das schon gelingen!? Die Menschen dieser Studie waren in den 1930er Jahren jugendlich ... das war eine andere Zeit, andere Ernährung, andere gesundheitliche Umstände, andere Freizeitgestaltung, anderes Bewusstsein usw.
      Lieber Gruß von ..... Andra .... :)
    • Aus dem Kommentar von "karlwoe07": "Zucker gab es schon immer" -

      Immer? Der weiße Industriezucker ist ein Produkt der Neuzeit, früher wurde er wie ein Gewürz verwendet und erst seit einigen Jahrzehnten in riesigen Mengen und mit steigender Tendenz. Augenwischerei nützt uns auch nix.
    • Na ja ... Industriezucker gibt es seit Mitte des 19. Jahrhunderts, in großem Stil etwa seit Ende des 19. Jahrhunderts. Vorher (und auch noch lange nachher) dürfte Übergewicht kein größeres Problem gewesen sein. Insofern hat er schon Recht, auch wenn "schon immer" natürlich ein dehnbarer Begriff ist.
    • Geschlechterspezifisch?

      Soweit ich das erkennen konnte, wurden nur Männer untersucht. Gibt es eine vergleichbare Untersuchung für Frauen?
      Oder sollen wir uns mitgemeint fühlen - wie bei den Herzinfarktgeschichten wo es für Frauen auch ganz anders aussieht.

      Vielleicht bin ich als Frau ja nur zu 80 Prozent sterblich...:-D
    • Sally schrieb:

      Na ja ... Industriezucker gibt es seit Mitte des 19. Jahrhunderts, in großem Stil etwa seit Ende des 19. Jahrhunderts. Vorher (und auch noch lange nachher) dürfte Übergewicht kein größeres Problem gewesen sein. Insofern hat er schon Recht, auch wenn "schon immer" natürlich ein dehnbarer Begriff ist.

      Vielleicht hier O.T. und soll jetzt keine neue Zuckerdiskussion starten, aber dennoch sollten wir bereit sein, die ungute Realität anzuschauen: Erst nach dem letzten Weltkrieg wird er in großen Mengen und in den letzten 30 Jahren in geradezu irrsinnigen konsumiert - zur Illustration: 1 mittlere Fl. Cola = 16 Stück Würfelzucker, 1 gr. Tüte Gummibärchen = 77 (sic!) Stück. Und dazu noch das raffinierte Mehl, das ebenso wie Zucker verstoffwechselt wird ...
    • Honigbiene schrieb:

      Soweit ich das erkennen konnte, wurden nur Männer untersucht. Gibt es eine vergleichbare Untersuchung für Frauen?
      Oder sollen wir uns mitgemeint fühlen - wie bei den Herzinfarktgeschichten wo es für Frauen auch ganz anders aussieht.

      Vielleicht bin ich als Frau ja nur zu 80 Prozent sterblich...:-D



      Es gibt ja schon einen geschlechtsspezifischen Unterschied in der Fettverteilung mit unterschiedlicher Bewertung des Gesundheitsrisikos. Insofern könnte es hier schon einen Unterschied geben, sofern überhaupt irgendetwas Seriöses dran ist.
    • Brit schrieb:

      Vielleicht hier O.T. und soll jetzt keine neue Zuckerdiskussion starten, aber dennoch sollten wir bereit sein, die ungute Realität anzuschauen: Erst nach dem letzten Weltkrieg wird er in großen Mengen und in den letzten 30 Jahren in geradezu irrsinnigen konsumiert - zur Illustration: 1 mittlere Fl. Cola = 16 Stück Würfelzucker, 1 gr. Tüte Gummibärchen = 77 (sic!) Stück. Und dazu noch das raffinierte Mehl, das ebenso wie Zucker verstoffwechselt wird ...

      Ja, natürlich.

      Er schreibt ja auch:
      In den 50ern und 60ern ...
      Du hast absolut Recht mit dem Zuckergehalt der Lebensmittel, die du als Beispiel angeführt hast. Aber es ist ja nicht so, dass es die in den 50er und 60er Jahren nicht gab. Ich erinnere mich beispielsweise an jede Menge Süßkram, an Zuckerstangen, Lollis, Zuckerzeug als Armbänder und Halsketten, an teelöffelweise Zucker auf Erdbeeren etc., an Tri-Top, Limo, später Cola - kein Mensch trank damals Wasser. Marmelade wurde im Verhältnis 1:1 gekocht. Es gibt jede Menge Beispiele. Trotzdem gab es kaum dicke Kinder.

      Will bloß sagen: Natürlich ist Industriezucker ein Teufelszeug, ohne Frage. Aber: Die Schuld auf den Zucker allein zu schieben greift einfach erheblich zu kurz. Und nichts anderes meint der Kommentator.

      Ich kann es einfach nicht mehr hören, dieses ewige, "der Zucker ist schuld", "die Ernährung ist schuld", "das Fastfood ist schuld", "die sitzen alle nur vorm PC" undsoweiterundsofort. Es MUSS noch eine andere Erklärung geben. Die rauszufinden sich aber niemand die Mühe macht.
    • ich bin in den 60ern und 70ern aufgewachsen, so gut wie zuckerfrei, und bin, und war auch schon als jugendliche, dick.

      das einschränken von zucker und anderen kohlenhydraten ist sicher sinnvoll für insulinresistente und diabetiker. aber, auch wenn es immer wieder behauptet wird, nicht jeder dicke ist insulinresistent und nicht jeder dicke wird einmal diabetiker.

      ich denke auch nicht, dass es wesentlich mehr dicke kinder gibt als früher. ich habe viele schulen besucht, und es gab meistens außer mir noch eine/n dicke/n in der klasse, einen oder zwei extrem dünne und dazwischen alles andere. und wenn ich mir schulklassen in der stadt heute anschaue, hat sich da nicht sooo viel verändert.

      verändert hat sich, dass man als medienmacher scheinbar heute sicher sein kann, seine "stories" zu verkaufen, wenn man über dicke kinder und den untergang des abendlandes klagt, ohne dass irgendjemand auch nur nach den quellen dafür fragt.
      Lieben Gruß

      Rita
    • Sally schrieb:

      Aber: Die Schuld auf den Zucker allein zu schieben greift einfach erheblich zu kurz. ...
      Ich kann es einfach nicht mehr hören, dieses ewige, "der Zucker ist schuld", "die Ernährung ist schuld", "das Fastfood ist schuld", "die sitzen alle nur vorm PC" undsoweiterundsofort. Es MUSS noch eine andere Erklärung geben. Die rauszufinden sich aber niemand die Mühe macht.

      Missverständnis: Ich will die Schuld beileibe nicht auf den Zucker allein schieben, WENN schon Ernährung, dann ganz sicher auch die tausend Zusatzstoffe - manches "Nahrungsmittel" liest sich von hinten wie eine Chemiewaffe - schlechtes Fett im Essen, allfälliges Mampf an jeder Ecke, und das alles zusammen wird schon seinen Teil beitragen.

      Aber all das ist es für mich nicht bzw. nur eine Teilwahrheit. Ich hab dazu meine eigene Theorie; die soll aber hier nicht diskutiert werden.
    • Da sind wir uns absolut einig. Auch die Plastik-Problematik spielt m.E. eine große Rolle.

      Brit schrieb:

      Aber all das ist es für mich nicht bzw. nur eine Teilwahrheit. Ich hab dazu meine eigene Theorie; die soll aber hier nicht diskutiert werden.


      Mach doch mal einen eigenen Thread dazu auf. Mich würde deine Theorie sehr interessieren.
    • Ich weiß nicht so wirklich, was das eine mit dem anderen zu tun hat. Aber es ist deine Entscheidung. :)

      An meiner Psyche habe ich mehr als 20 Jahre rumgedoktert und dabei x Therapeuten und Gruppen verschlissen. Ich bin inzwischen absolut davon überzeugt, dass es sich zumindest auch um ein körperliches Problem handelt. Nicht nur (aber auch), weil ich eine ganze Reihe pathologische Esser kenne, die schlank sind.
    • Ich habe Kolleginnen, die kriegen Schnappatmung, wenn sie nichts "in der Schublade" haben, sprich keinen Süßkram, an dem sie sich ständig bedienen können. Und zwar zusätzlich zu den normalen Mahlzeiten. Je mehr Stress, desto mehr ess.

      In meinem Bekannten- und Kollegenkreis höre ich immer wieder, wie Menschen davon erzählen, dass sie hier oder da "einfach nicht aufhören konnten" zu essen. Dass sie die Packung Chips, Kekse, Schokolade unbedingt leer essen müssen. Dass von einer Familienpackung Eis nichts mehr übrig bleibt, wenn sie einmal angefangen haben.

      Sowas meine ich. Nicht dass ich das verurteile. Ich finde, es ist allemal besser als auf Alkohol oder Drogen zurückzugreifen. Aber es ist für mich ein Essverhalten, das von der Psyche gesteuert ist und nicht von körperlichem Hunger.
    • Sally schrieb:


      An meiner Psyche habe ich mehr als 20 Jahre rumgedoktert. Ich bin inzwischen absolut davon überzeugt, dass es sich zumindest auch um ein körperliches Problem handelt. Nicht nur (aber auch), weil ich eine ganze Reihe pathologische Esser kenne, die schlank sind.

      Ja sicher gibts auch Schlanke, die mit Essen kompensieren. Passt auch absolut zu meiner These, dass NICHT Kalorien dick machen, sondern unsere Angst vor dem Essen. (Und genau da wirds für dieses Forum haarig, oder? ;))

      Und dass Körper und Psyche zusammenspielen - da gehe ich mit Dir völlig einig.
    • Brit schrieb:

      Passt auch absolut zu meiner These, dass NICHT Kalorien dick machen, sondern unsere Angst vor dem Essen. (Und genau da wirds für dieses Forum haarig, oder? ;))



      Kannst Du mir das bitte näher erklären, was bitte wird für "dieses" Forum haarig?
      :stay:
      lg
      Renate

      Ein Freund ist jemand, der dich mag, obwohl er dich kennt. (Dr. Eckhart von Hirschhausen)
    • Brit schrieb:

      Ja sicher gibts auch Schlanke, die mit Essen kompensieren. Passt auch absolut zu meiner These, dass NICHT Kalorien dick machen, sondern unsere Angst vor dem Essen. (Und genau da wirds für dieses Forum haarig, oder? ;))
      Gunter Frank und Udo Pollmer sind in diesem Forum gern zitierte Autoren. Zumindest mit Udo Pollmer stehen wir sogar in persönlichem Kontakt.

      Daher verstehe ich diese Bemerkung mal wieder nicht.

      Edit:
      das-dicke-forum.de/forum/showthread.php?t=5996
      das-dicke-forum.de/forum/showthread.php?t=4154
      das-dicke-forum.de/forum/showthread.php?t=3773
      das-dicke-forum.de/forum/showpost.php?p=34546&postcount=20
      das-dicke-forum.de/forum/showthread.php?t=1896
      das-dicke-forum.de/forum/showthread.php?t=4848

      ... und das ist sicher nur eine winzige ausbeute ...
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail.
      Ihr erreicht mich daher ausschließlich über die eMail-Adresse im Impressum.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Martina ()

    • Es sollte keine Kritik am Forum sein, Martina und Miss Silver - lediglich ein Hinweis für Sassy, warum ich dazu keinen eigenen Thread eröffnen möchte: Bei der Diskussion über derartige Themen kommt sehr schnell unterschwellig ein: "Wie kann ich es doch schaffen, abzunehmen?" mit hinein, das meinte ich - soll doch gerade hier nicht sein.

      Nachgesehen: Richtig, im zweiten Link wurde das Thema im Grunde auch schon diskutiert. Den letzten Beitrag dort hatte ich nicht mehr gesehen, sonst hätte ich dazu noch etwas geschrieben, nämlich dass ich auch inzwischen feststellen musste: Est eine ganze Menge dran an den Thesen des dort besprochenen Autors. Und wir alle haben Angst vor dem Essen, durch den gesellschaftlichen Konsens: "Dick ist schlecht, und Essen ist gefährlich, weil es dick macht."

      Dass wir es hier schaffen, das zumindest zu differenzieren wenn nicht auszuhebeln, ist ein Verdienst des Forums, unbestritten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von Brit ()

    • Brit schrieb:

      Es sollte keine Kritik am Forum sein, Martina und Miss Silver - lediglich ein Hinweis für Sassy, warum ich dazu keinen eigenen Thread eröffnen möchte:


      Hä für mich? Ich hab doch in diesem Thread gar nichts gepostet :confused: Meinst bestimmt die Sally oder???

      @Topic: Also ich habe bei mir festgestellt, seit ich es schaffe einigermaßen ohne schlechtes Gewissen zu essen habe ich nicht mehr zugenommen. Ist schon komisch. Ich esse dann, wann ich Hunger habe und dann aber auch worauf ich gerade Appetit habe, solange bis ich gesättigt bin. Wenn ich das mit meiner Diätphase vergleiche würde mein "Ich" vor drei Jahren geschockt daneben stehen und mit dem Finger auf mich und meine Lieblingspizza zeigen. Also ich denke schon, dass an dem Punkt mit der Psyche was dran ist.
    • Brit schrieb:

      Es sollte keine Kritik am Forum sein, Martina und Miss Silver - lediglich ein Hinweis für Sassy, warum ich dazu keinen eigenen Thread eröffnen möchte: Bei der Diskussion über derartige Themen kommt sehr schnell unterschwellig ein: "Wie kann ich es doch schaffen, abzunehmen?" mit hinein, das meinte ich - soll doch gerade hier nicht sein.

      Ja, sicher war ich damit gemeint, weil ich Brit aufgefordert hatte, doch einen eigenen Thread zu eröffnen.

      Auch ich bin der Meinung, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat, und ich verstehe nicht, wieso es in diesem Forum nicht möglich sein sollte, die Ursachen für Übergewicht zu diskutieren. Dies ist ja auch schon mehrfach geschehen - siehe oben den Hinweis von Martina.

      Davon mal ganz abgesehen: Ich persönlich hätte überhaupt nichts dagegen einzuwenden, einen Weg zu finden, mit dem ich gesund an Leib und Seele und wirklich nachhaltig abnehmen könnte. Einen Weg, der für mich auch gangbar wäre. Vermutlich sind die Ursachen meines Übergewichts so komplex und über so viele Jahre wirksam gewesen, dass es diesen Weg nicht gibt.

      Eines unserer Credos heißt schließlich, um nochmal Martina zu zitieren: Sich als dicken Menschen zu lieben und zu akzeptieren heißt nicht, dass man es toll findet, dick zu sein.

      Für mich bedeutet das auch: Ja, ich nehme mich so an, wie ich bin. Aber ich hätte bei meinem hohen Gewicht wahr und wahrhaftig nichts dagegen, weniger zu wiegen. Ich bin allerdings nicht der Meinung, dass sich dies ausschließlich über die Psyche oder die Vermeidung einer Angst vorm Essen herstellen ließe.

      Ich habe beispielsweise die größte Gewichtszunahme meines Lebens während meiner Schwangerschaft gehabt. 30 kg in 9 Monaten. Netto (nach der Entbindung) 20. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich dachte, ich "darf" wirklich alles essen, worauf ich Lust habe. Das Ergebnis war eine Mega-Zunahme. An Angst oder nicht Angst allein kann es also nicht liegen. Wie gesagt, ein komplexer gordischer Knoten. Oder so.

      Und da sind wir ja eigentlich auch schon mittendrin. Demnächst wird der Thread geteilt. ;)
    • Oha - Sally und Sassy verwechselt! :eek: :D War vorhin zu hastig mit dem Edit, sieht man auch an den anderen Fehlern zuletzt ... :-o

      Ja, gut, wenn wir eh mitten drin sind, dann will ich doch mal ... siehe neuer Thread mit dem Titel: "Inwiefern ist unser "Innenleben" beteiligt am Übergewicht?" Okay? ;)

      Mach ich gleich auf.
    • Sally schrieb:

      ... verdoppelt das (frühzeitige) Sterberisiko -

      so heißt es in diesem Artikel.

      ;)


      Ich war gestern Gast auf einer Gartenparty. Dort war die Mutter eines 13-jährigen Mädchens, die den von Sally verlinkten Artikel gelesen hatte. Sie erzählte,dass ihre Tochter jetzt schon Hosengröße 40 habe und sie - die Mutter- nicht bereit sei, Größe 42 zu kaufen, falls das Mädchen weiter zunähme.Dann müsse die Tochter eben das Taschengeld dafür opfern. "So'n fettes Stück will ich nicht zuhause sitzen haben" (O-Ton Mutter).

      Ich fragte dann die Mutter, ob sie meine Hosengröße schätzen könne, und sie antwortete nach einigem Zögern:" na ja, vielleicht so 'ne 44?" Als ich ihr sagte, dass ich bei Jeans Größe 56 habe, meinte sie: "Aber soo fett sehen Sie gar nicht aus". War sicher nur lieb gemeint...

      Liebe Grüße
      Mariechen