ich habe viel nachgedacht in letzter zeit...

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  • ...durch einen persönlichen schicksalsschlag,der mich 2005 ereilte,bin ich anfang 2009 in ein loch gefallen-vorher habe ich mein seelisches problem total verdrängt,habe es anfang des jahres aufgegriffen und sozusagen jetzt erst verarbeitet,bzw mich mit allem konfrontiert-schmerz,tränen und leid kehrten mit voller wucht zurück-in den letzten monaten habe ich 20 kg zugenommen. jetzt stehe ich sozusagen an einem scheideweg-ich denke viel nach über mein leben,über mich,über meine lieben,etc.... ich bin eine erwachsene frau,bin verheiratet,habe drei kinder und nun die erkenntnis erlangt,das meine mutter durch ihre dominanz mich sozusagen in ihren fängen hat-nicht falsch verstehen,ich liebe meine mutter,doch sie will alles wissen,kritisiert an meiner haushaltsführung herum(o.k.,ich bin nicht die ordentlichste),versucht uns ständig reinzureden.sie selbst ist seelisch sehr labil(war auch immer ihre begründung) und ist auch gestern heulend davongelaufen,als ich ihr meine meinung gegeigt habe(sie wollte uns tips geben,wie wir einen zaun aufstellen,aber wir möchten das im moment nicht,eher gerümpel aufräumen,welches schon seit über zwei jahren auf unserem hof liegt und sie ständig sagt,wir dürfen es nicht entsorgen,da sie einiges auf dem flohmarkt verticken möchte-das ist zeugs von meiner oma-das meiste müll)... mensch wir alle haben doch nur dieses eine leben-warum lasse ich das zu? ich möchte nicht alles auf meine mom schieben,aber ich lese auch gerade das buch(warte nicht auf schlanke zeiten...),in einigem erkenne ich mich wieder....schlucken,rücksicht nehmen,nicht auffallen...etc.jetzt habe ich mir meinen "fettpanzer"angefuttert. müßte mich wehren,mein leben selbstbestimmt leben,aber das ist gar nicht so einfach,wenn die eltern um die ecke wohnen... möchte gerne einiges (materielle)loswerden,habe aber diese hemmschwelle-das macht mich unglücklich und ich kriege wieder "fressanfälle"...es ist ein teufelskreis!
  • [quote='Caribica','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=81356#post81356'].nicht falsch verstehen,ich liebe meine mutter,doch sie will alles wissen,kritisiert an meiner haushaltsführung herum(o.k.,ich bin nicht die ordentlichste),versucht uns ständig reinzureden[/quote] Mütter[B] sind[/B] so. In ihren Augen bist du immer ihr kleines Mädchen, dem sie raten und helfen muss. Ich kenne das von meiner Schwiegermutter, die meinen Mann am Gängelband hat, und meine Mutter, die meine 43jährige Schwester auch immer noch bemuttern will. Gottseidank wohnt meine Mutter 400 km weit von mir weg, sonst würde ich mich auch immer fetzen. Es ist schwer, die Eltern abzunabeln. Wenn eine Mutter, so wie meine und meine Schwiegerma, keinen Beruf hatte, sondern ihr ganzes Leben allein auf die Familie ausgerichtet hat, fällt das Loslassen schwer, weil dann das Leben sehr leer wird. Ich hab meiner Mutter möglichst liebevoll klargemacht, dass ich weiß, dass sie es gut meint, aber dass sie endlich begreifen muss, dass ich meine eigenen Entscheidungen treffe. [quote].sie selbst ist seelisch sehr labil(war auch immer ihre begründung) und ist auch gestern heulend davongelaufen,als ich ihr meine meinung gegeigt habe[/quote]Nun, das ist das Problem deiner Mutter, wenn sie nicht erwachsen werden will, sondern sich benimmt wie ein trotziger Teenager. Und bisher hat diese Masche anscheinend geklappt. Ich meine jetzt nicht, dass sie so durchtrieben ist und dir etwas vorspielt, aber sie hat dieses Verhalten eben verinnerlicht. [quote](sie wollte uns tips geben,wie wir einen zaun aufstellen,aber wir möchten das im moment nicht,eher gerümpel aufräumen,welches schon seit über zwei jahren auf unserem hof liegt und sie ständig sagt,wir dürfen es nicht entsorgen,da sie einiges auf dem flohmarkt verticken möchte-das ist zeugs von meiner oma-das meiste müll)...[/quote]Für [B]dich[/B] ist es Müll oder du verbindest eher Unangenehmes damit, für deine Mutter hängen vielleicht Erinnerungen an [B]ihre [/B]Mutter daran. Ich weiß selbst, wie schwer es sein kann, sich von Zeug zu trennen, wenn es so mit der eigenen Seele verwoben ist. Ich habe immer noch Möbel, Bücher und anderes Zeug meiner Eltern aus den 50ern. Das ist für mich eine Erinnerung an meine Kindheit, die paar Jahre in meinem Leben, so zwischen 3 und 8 Jahren, in denen ich nicht unglücklich war, als meine Welt noch heil war. Ich würde die Sachen [B]niemals [/B]freiwillig weggeben. Deswegen hatte ich schon Zoff mit meinem Mann, aber es fühlt sich so an, als wären die Sachen ein Teil von meiner Persönlichkeit. Komisch, was? Die Sachen einfach wegwerfen, würde sich wie Verrat oder wie Selbstverletzung anfühlen. Man könnte aber damit leben, das jemand anders die Sachen braucht, sie sozusagen in "gute Hände" geben. Wenn du die Sachen nicht einfach deiner Mutter geben kannst - soll die doch damit machen was sie will - dann mach Ernst mit dem Gerede vom Flohmarkt. Setz einen Termin, z.B. Weihnachten, bis wann das Zeug weg sein soll. In größeren Städten gibt es Second-Hand-Kaufhäuser (z.B. Fairkaufhaus von der Caritas), oder die Kirchengemeinde oder andere Vereine machen vor Weihnachten Basare, man kann Zettel im Supermarkt aufhängen oder in der Sperrmüll-Zeitung inserieren, oder was in ebay versteigern, je nachdem was es ist. Ich kenne gestandene Manager, die für Mami immer noch der kleine Bub sind und dreimal täglich in der Firma angerufen werden. Damit muss man sich mit Humor abfinden, oder man dreht durch. Umerziehen lassen sich die Eltern aber kaum noch.
  • [QUOTE]Ich kenne gestandene Manager, die für Mami immer noch der kleine Bub sind und dreimal täglich in der Firma angerufen werden. Damit muss man sich mit Humor abfinden, oder man dreht durch. Umerziehen lassen sich die Eltern aber kaum noch.[/QUOTE] Nein, damit muss man sich NICHT abfinden - was der Preis dafür ist, sieht man doch grad an den Problemen von Caribica! Da muss man Grenzen ziehen und auf deren konsequente Einhaltung achten. Das kostet natürlich viel Kraft, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Hätte ich z.B. keine Grenzen gegen die Übergriffigkeit (er meint es ja nur gut und hat wohl auch dieses Problem des "nichtloslassenkönnens", aber das ist eben sein Problem und nicht meins) meines Vaters gezogen, würde er immer noch täglich anrufen und mir von Wohnungen oder Arbeitsstellen erzählen, die er für mich im Internet gefunden hat! Dabei habe ich sowohl eine Wohnung als auch eine Stelle! Er würde auch dauernd vorbei kommen, einfach nur mal auf einen Kaffee oder so bzw. mich ständig damit nerven, dass ich doch mal vorbeikommen könnte. Wenn man sowas will, ist es ja ok. Wenn nicht, dann darf man das nicht einfach humorvoll hinnehmen, sondern muss klarmachen, dass da die eigenen Grenzen überschritten werden. Und man muss sich sowas verbitten - in ruhigen Gesprächen oder wenn das nix bringt, durch konsequentes Handeln. Ich gehe z.B. nicht mehr ans Telefon, wenn ich die Nummer meiner Eltern sehe und grad keine Lust auf ein Gespräch habe. Wenn es wichtig ist, können sie auf dem AB eine Nachricht hinterlassen, dann rufe ich zurück, wenn es MIR passt. Ich öffne auch nicht mehr die Tür, wenn mein Vater unangemeldet vor der Tür steht und ich gerade keine Lust auf Besuch habe. Es hat eine Weile gedauert, aber inzwischen hat er es kapiert. Besuche gibts wenn, dann nach Voranmeldung (max. alle 2 Monate einen - mehr ertrage ich nicht!), er hat seit Monaten nichts mehr über irgendwelche tollen Wohnungen oder Jobangebote erzählt, er ruft nur noch an, wenn es wichtig ist und hinterlässt eine Nachricht auf dem AB ... Man kann mit Konsequenz sehr wohl etwas erreichen, aber das muss man eben durchziehen, auch wenns manchmal sehr hart ist.
  • [quote='Caribica','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=81356#post81356'] (sie wollte uns tips geben,wie wir einen zaun aufstellen,aber wir möchten das im moment nicht,eher gerümpel aufräumen,welches schon seit über zwei jahren auf unserem hof liegt und sie ständig sagt,wir dürfen es nicht entsorgen,da sie einiges auf dem flohmarkt verticken möchte-das ist zeugs von meiner oma-das meiste müll)... mensch wir alle haben doch nur dieses eine leben-warum lasse ich das zu? möchte gerne einiges (materielle)loswerden,habe aber diese hemmschwelle-das macht mich unglücklich und ich kriege wieder "fressanfälle"...es ist ein teufelskreis![/quote] Vielleicht hilft ja eine eher sachliche Herangehensweise. Auf der einen Seite möchte jemand Dinge verkaufen, auf der anderen Seite möchte jemand die Sachen schnell loswerden. Wie wäre es denn damit, einen Zeitpunkt zu bestimmen bis zu dem die Sachen weg müssen. Sagen wir mal Deine Mutter soll die Sachen binnen drei Monaten verkaufen und sie soll vorher festlegen, was zu verkaufen ist und was jetzt schon weg kann. Dann hat sie Zeit sich zu lösen und zu verabschieden, hat aber auch eine klare Grenze und du hast das Gefühl es passiert etwas und kannst dich ohne schlechtes Gewissen von dem Kram trennen.
  • [quote='Darcy','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=81369#post81369'] er ruft nur noch an, wenn es wichtig ist und hinterlässt eine Nachricht auf dem AB ...[/QUOTE] Hallo Darcy, ich bin sicher, du hast gut Gründe. Aber irgendwie fänd ich es traurig wenn mein Vater nur mit gutem Grund anriefe. Meiner ruft mich jeden Sonntag an, wir quatschen eine Weile, einmal die Woche versuche ich ihn zu besuchen und sagtund das ist gut und schön so. Natürlich ist er auch manchmal bißchen schwierig und sagt dann auch selbst, er wolle mich nicht belasten. Aber das lasse ich nicht gelten, selbst wenn er mir manchmal eine Last wäre, trag ich die gerne, denn er ist mir wichtig und soooo lange werde ich ihn nicht mehr haben.
  • Hi Pamina, ja, ich habe gute Gründe - und nur so, mit diesen konsequenten Einschränkungen, ist für mich der Kontakt überhaupt noch möglich. Würde er sich nicht daran halten, hätte ich den Kontakt inzwischen komplett abgebrochen. Es kommt doch immer darauf an, wie das Verhältnis ist und womit man sich wohl fühlt - wenn es für Dich gut ist, so oft mit Deinem Vater zu plaudern und Dich mit ihm zu treffen, wäre es ja völlig blödsinnig, das zu reduzieren. Für mich dagegen wäre es unerträglich ...
  • ja,das zeug liegt wie gesagt schon über 2 jahre rum(sie war schon mehrmals auf dem flohmarkt). es handelt sich um meine oma väterlicherseits,also ihre schwiegermutter-sie lebt und ist nur in eine kleinere wohnung umgezogen,viele dinge wollte sie einfach nicht mehr mitnehmen.einiges haben wir auch behalten-dann ist eben dieser haufen übriggeblieben-glaubt mir,etwas wirklich verwerbares ist da net mehr dabei,nur centbeträge(z.b.plastikblumen...) meinen vater nervt das aufgehebe meiner mutter ebenso-eigentlich haben wir die ausdrückliche erlaubnis von ihm,das alles wegkann-mutti beginnt dann zu drohen:dann ist was los!...wir alle wollen dieses donnerwetter möglichst umgehen.... sie hat sich seit tagen nicht mehr gemeldet.....irgendwann treibt sie die sehnsucht nach ihren enkeln wieder zu uns... es mag sich schlimm anhören,ist aber absolut nicht böse gemeint:wenn sie im urlaub ist,fühle ich mich frei-ich kann mich ohne schlechtes gewissen auf die couch lümmeln(eure faule generation...) wahrscheinlich werde ich ihr tatsächlich ein ultimatum stellen,oder sie soll dabeisein,wenn der ganze kram wegkommt...und sich die rosinen rauspicken. sie sammelt zum beispiel zeitungen zuhause,sie kann sie nicht wegwerfen-üpberall im haus liegen die stapel herum(ja,sie ist beim psychologen). meiner meinung nach ist das alles viel tiefsitzender.sie hat krempel,das ise bis zum sanktnimmerleinstag zum flohmarkt verkaufen gehen könnte,aber ich "darf"noch nicht mal meinen kleiderschrank ausmisten-sie will die klamotten,mein vater kriegt die krise... ich weiß,ich höre mich an wie ein teenager-und manchmal fühle ich mich auch so-gesagt habe ich ihr schon oft,das ich erwachsen bin,mir gerne ihre meinung anhöre,aber selbst entscheide was unserer familie guttut.
  • Ich denke, nur mit "sagen" kommst Du da nicht weit. Du musst Grenzen ziehen (und diese auch verteidigen!). Wenn ich das recht verstanden habe, dann wohnt Ihr nicht zusammen auf einem Hof? Dann würde ich Ihr eine Frist setzen, dass sie von dem Haufen mitnehmen soll, was sie will, der Rest kommt weg. Was Deinen Kleiderschrank angeht, den mistest Du einfach aus, wenn Du das möchtest. Da fragst Du sie gar nicht danach - Du musst ihr nicht mal davon berichten. Es ist DEIN Kleiderschrank. Du solltest zumindest auch vorrübergehend auf ihre Meinung zu DEINEN Angelegenheiten verzichten. Triff Deine eigenen Entscheidungen, berate Dich mit Deinem Mann oder einer Freundin, aber lass Deine Mutter da raus. Es ist ganz wichtig, dass Du Dich endlich von ihr abnabelst und erwachsen wirst.
  • Ich stimme Darcy da weitgehend zu. Nur reden allein bringt nichts, du mußt auch entsprechend danach handeln, damit man dich ernst nimmt. Und ganz ehrlich: du verhältst dich keinesfalls wie ein Teenager, wenn du deinen Kleiderschrank oder deinen Hof ausmisten willst, ohne deine Mutter um Erlaubnis fragen zu müssen. Es ist *dein* Hof/Kleiderschrank, also geht es auch nur *dich* was an und deine Mutter hat da kein Mitspracherecht. Da braucht es kein schlachtes Gewissen, denn wenn es sie traurig macht, ist daas *ihr* Problem. Du hast ja auch gesagt, dass sie in Therapie ist. Da hilfst du ihr nicht, wenn du in der Hinsicht ihr Verhalten auch noch förderst, würde ich sagen. Gruß Dani
  • von verstandes und logischer seite hört sich das alles sehr einfach und logisch an.ich bin ein sehr gutmütiger mensch,sie ist ein sehr dominanter mensch... wir wohnen sozusagen um die ecke meiner eltern,sind durch eine halle und eine tür getrennt,also kein weiter weg-wenn unsere kids draußen spielen und dabei fröhlich sind und krach machen(wie das nunmal bei 3 kindern so ist),dann hört sie das in ihrem garten. ich selbst habe auch den hang zu sammeln und bin eine schnäppchenjägerin.das mit dem krusch will ich aber ändern,stück für stück,ich möchte nicht in meinem zeug versinken(wir reden hier nicht von müll,aber ich habe von allem alles doppelt und dreifach). die erkenntnis,das ich mich befreien muß von vielen materiellen dingen,um auch meine seele zu befreien,bzw aufatmen zu lassen,habe ich auch meiner mutter mitgeteilt.einerseits sagt sie,ich hätte zu viel zeug,andererseits verhindert sie mit,das ich mich davon löse(ich denke auch:ach,der pulli ist noch schön,die hose auch,behalt ich noch...),aber tatsache ist ja,es wird mehr und mehr,da ja immer mal neues dazukommt. es ist komplex und sicherlich ein großes stück arbeit...
  • Wenn Du für Dich der Meinung bist, dass Du etwas aussortieren/wegschmeißen willst, dann tu das doch einfach, ohne Deine Mutter um ihr OK zu bitten. Mach es und rede gar nicht groß drüber. Ich denke, es wird für Dich schon anstrengend genug werden, Dich von Dingen zu trennen, da kannst Du nicht auch noch Energie für sinnlose Diskussionen mit Deiner Mutter verschwenden. Machst Du eigentlich auch eine Therapie bzw. hast mal drüber nachgedacht, Dir Hilfe zu holen?
  • über eine mutter kind kur habe ich nachgedacht,alles in die wege geleitet-und eine absage von der krankenkasse bekommen,mit der begründung,ich bin zu krank für eine mutter kind kur,müßte alleine in kur- was aber nicht möglich ist wegen meiner kinder und der schicht/bzw kurzarbeit meines mannes. zu einem psychologen möchte ich nicht gehen,da ich als 12 jährige eine ausgesprochen schlechte erfahrung mit selbigem gemacht habe- ich habe ihm etwas anvertraut unter der promisse,es für sich zu behalten-und mußte durch die wände mitbekommen(ja,meine ohren sind sehr fein...),das sie es brühwarm meiner mutter erzählt hat-ich schämte mich sehr-es war etwas sehr persönliches,etwas das mir sehr peinlich war und ich nur verraten hatte,da ich dachte,das die psychologin schweigepflicht hat.das hat mich geprägt!
  • Ich kann nur Darcy`s konsequente Haltung befürworten! Allerdings ist da ein gewisses Akzeptieren des Elternteiles Voraussetzung. Ich will hier keine Stimmung machen, aber teilweise wehren sich Eltern sehr massiv gegen solche Abnabelungen. Man muss dann wirklich auch bereit sein, einen Bruch zu akzeptieren, wenn es nicht anders geht. Ich beneide wirklich die Menschen, die zu ihren Eltern ein gutes Verhältnis haben. Dies kann aber nur dann funktionieren, wenn gegenseitiger Respekt vorhanden ist. Den bringen solche Klammereltern uns gegenüber aber einfach nicht entgegen. :mad:
  • @Maxima: [QUOTE]Allerdings ist da ein gewisses Akzeptieren des Elternteiles Voraussetzung. Ich will hier keine Stimmung machen, aber teilweise wehren sich Eltern sehr massiv gegen solche Abnabelungen. Man muss dann wirklich auch bereit sein, einen Bruch zu akzeptieren, wenn es nicht anders geht.[/QUOTE] Du kannst sicher sein - wenn meinem Vater nicht klar gewesen wäre, dass der Kontakt komplett abgebrochen wird, wenn er sich nicht an meine Regeln hält, dann hätte er sich nicht dran gehalten. Aber er wusste, dass ich dazu bereit war und immer noch bin und nur, weil er davor Angst hat, dass ich dann wirklich weg bin, hat er bissel auf die Bremse getreten. @Caribica: Man bekommt fast immer beim Erstantrag für eine Kur eine Absage, gegen die man dann Widerspruch einlegen kann (und sollte). Falls eine gemeinsame Kur mit den Kindern nicht möglich ist, solltest Du bei der Krankenkasse für die Zeit der Kur eine Familienhilfe beantragen. Inzwischen und sicher auch im Anschluss an die Kur wäre allerdings eine Therapie durchaus anzuraten, denn Deine Probleme sind wohl nicht in 3-6 Wochen zu lösen, da hat sich ja seit der Kindheit sehr viel aufgestaut ... Ich verstehe, dass es Dir schwerfällt, nach dem Erlebnis im Alter von 12 Jahren wieder zu vertrauen, aber glaub mir, das war ein Einzelfall. Zudem bist Du inzwischen ja erwachsen, musst dem Therapeuten/der Therapeutin nicht mal erzählen, wo und wie sie Deine Eltern erreichen - kannst also selbst quasi "absichern", dass da kein Kontakt entsteht, sodass nichts weitergetratscht werden kann.
  • Liebe Caribica, ich bin selbst Mutter zweier erwachsener Töchter. Ich kann Dir sagen, dass es nicht leicht ist, die Kinder "los zu lassen". Andererseits freue ich mich, dass meine Töchter stark und erwachsen sind. Wären sie immer noch unselbständig, würde mich das ja traurig machen, also bin ich stolz, dass sie ihren Weg gehen und versuche sehr, mich dementsprechend zu verhalten. Ich glaube, das gelingt mir ganz gut. Sicherlich wäre es aber auch für mich viel schwerer, wenn ich so ganz hautnah wohnen würde, also quasi jeden Schritt meiner Töchter sehen und miterleben würde. Das ist für beide Seiten meistens nicht gut, denn dazu gehört viel mehr Disziplin, als wenn man einen gewissen räumlichen Abstand hat. Ich sage jetzt einfach mal, dass Deine Mutter es nicht schlecht meint. Für eine Mutter bleiben die Kinder ja immer ihre Kinder und von der Liebe und Sorge um sie kann man sich nicht abnabeln. Aus meiner Erfahrung kann ich nur so viel sagen: Je mehr ich sah und spürte, dass meine Kinder ihren Weg gehen wollen und können und je mehr ich sah, dass sie erwachsen sind, desto mehr konnte ich sie los lassen. Schwer wurde es mir immer dann, wenn ich glaubte, sie vor etwas beschützen zu müssen, aber dann erinnerte ich mich noch allzu gut an meine jüngeren Jahre. Keine Mutter kann ihr Kind vor allem und jedem beschützen und jedes "Kind" hat das Recht auf eigene - auch bittere - Erfahrungen. Nun ist es so, dass ich da bin, wenn sie mich um Hilfe bitten oder wenn sie mich um Rat fragen, aber ich mische mich nicht mehr ein. Das hätte ich als junge Frau nicht gewollt und ich so denke ich, dass meine Töchter das ebenso nicht wollen. Das ist auch okay so. Manchmal, wenn ich denle, ich wüsste es besser als sie, oder ich wüsste, dass dieses oder jedes nicht gut ausgeht für sie, dann juckt es mich in den Fingern und ich muss mich arg bezwingen.:-o Aber die Zurückhaltung "lohnt sich" für mich / für unser Verhältnis zueinander. Das, was ich mir immer gewünscht habe, ist eingetreten und meine erwachsenen Töchter sind nun auch meine Freundinnen. Wir sehen uns alle gern und lieben es Zeit miteinander zu verbringen. Ich habe soeben meine Große für einige Tage besucht. Es war wieder mal herrrrrrrrrrrrlich, aber wir sind auch beide so ehrlich und offen, dass wir uns sagen können, dass das jetzt am Stück auch erst einmal wieder genug war. Und so freuen wir uns auf das nächste Zusammensein. Deine Mutter braucht ganz klare Signale. Klare Zeichen dafür, dass Du erwachsen bist, sie liebst, aber sie einfach nicht mehr in allen Bereichen Deines Lebens brauchst. Vielleicht kannst Du ihr liebevoll klar machen, dass sie keineswegs als Mutter/Oma abgeschrieben ist. Das Du froh bist, dass es sie gibt, aber dass ihre Liebe einfach zu übergreifend - und damit zerstörend ist. Und weil Du eben nicht möchtest (und sie ja wohl auch genauso wenig) dass diese Liebe zueinander zerstört wird, brauchst Du, braucht Ihr als Familie - Freiraum. Raum und Leben ohne Deine Mutter. Vielleicht kannst Du ihr das auf diese Weise sagen. Wenn sie Dich/Euch liebt, wird sie nicht wollen, dass sich die Fronten total verhärten. Natürlich muss das umgekehrt genauso gehen. Auch ihr müsst das eigene Leben der Mutter respektieren. Es geht selbstverständlich nicht, dass man die Mutter immer nur dann ruft, wenn man sie braucht und sie ansonsten links liegen lässt. Oder immer dann bei ihr auftaucht, wenn es Euch in den Kram passt. Dieses respektieren der Privatsphäre muss natürlich auf beiden Seiten stattfinden. Vielleicht, wenn es nicht anders geht, macht gemeinsam einen Zeitplan. Tage oder Stunden, an denen Ihr auch sehr/besucht. Mit gegenseitiger Liebe und ebensoviel Konsequenz müsste das zu schaffen sein.
  • [quote='Caribica','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=81377#post81377']tatsache ist ja,es wird mehr und mehr,da ja immer mal neues dazukommt. es ist komplex und sicherlich ein großes stück arbeit...[/quote] Das habe ich ganz einfach gelöst: [B]für jedes neue Stück[/B] muss [B]mindestens[/B] ein altes Stück raus. Punkt. So wächst es wenigstens nicht mehr an. Beispiel: eine neue Jeans kaufen? Die älteste oder unbequemste alte Jeans wird entsorgt, und gleich noch zwei olle T-Shirts dazu. Nicht erst sammeln, sondern gleich beim nächsten Einkaufen in den Altkleidercontainer werfen. Was weg ist, ist weg. Zum Ausmisten gibt es übrigens auf der Simplify-Homepage ganz gute Tipps.
  • @ Itsme Ich fürchte, du siehst das etwas rosarot. Es freut mich sehr für dich, dass du so ein gutes Verhältnis zu deinen Töchtern hast. Anscheinend, brachtest du ihnen Respekt entgegen und das zahlt sich jetzt aus. Es gibt aber auch genug andere Menschen, bei denen deine "sanfte Tour" versagt. Du kennst mich nicht gut genug, um mich einschätzen zu können, aber ich versuche immer zu vermitteln. Meine beste Freundin nannte mich mal "eklig harmoniebedürftig". Was meinst du, wie schön sowas ausgenutzt werden kann und wird! Wir beide kennen Caribaca ihre Mutter nicht, aber wenn sie so ist, wie jemand aus meinem nahen Umfeld, kann man ihr nur raten, knallharte Bedingungen aufzustellen. Ich habe das versäumt und es wurde immer und immer wieder ausgenutzt. Nachdem jetzt doch endgültige Fakten geschaffen wurden, ist ein regelrechter Krieg entstanden, an dem nur diese kranke Person (und meiner Meinung nach sind solche extremen Fälle krank) und die Anwälte Freude haben. So schlimm wie bei uns, muss es logisch nicht überall werden, aber auch diese Fälle gibt es - leider.
  • [quote='Caribica','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=81379#post81379']zu einem psychologen möchte ich nicht gehen,da ich als 12 jährige eine ausgesprochen schlechte erfahrung mit selbigem gemacht habe- ich habe ihm etwas anvertraut unter der promisse,es für sich zu behalten-und mußte durch die wände mitbekommen(ja,meine ohren sind sehr fein...),das sie es brühwarm meiner mutter erzählt hat-ich schämte mich sehr-es war etwas sehr persönliches,etwas das mir sehr peinlich war und ich nur verraten hatte,da ich dachte,das die psychologin schweigepflicht hat.das hat mich geprägt![/quote] Bis zum Alter von 15 Jahren hat der Arzt das Recht, die Eltern zu unterrichten, das dient auch dem Schutz der Kinder. Da muss der Arzt genau abwägen, ob das sinnvoll ist. Später muss er sich nach dem Grad der "Reife" des Kindes richten. Du bist jetzt auf jeden Fall volljährig, also trifft weder das eine noch das andere auf dich zu. Ich würde mich von diesem Erlebnis nicht abhalten zu lassen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn du glaubst du brauchst das. Die Zeiten haben sich ja auch etwas geändert seitdem. Wenn du mal schlechte Erfahrung mit einer Autowerkstatt hattest, weil die dich besch*** haben, fährst du doch auch nicht mit einem kaputten Auto rum, sondern du suchst dir eine andere Werkstatt. Für dich selbst sollte das aber noch viel eher gelten als für einen Blechkasten mit Rädern.
  • [quote='Darcy','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=81383#post81383']@Maxima: Du kannst sicher sein - wenn meinem Vater nicht klar gewesen wäre, dass der Kontakt komplett abgebrochen wird, wenn er sich nicht an meine Regeln hält, dann hätte er sich nicht dran gehalten. Aber er wusste, dass ich dazu bereit war und immer noch bin und nur, weil er davor Angst hat, dass ich dann wirklich weg bin, hat er bissel auf die Bremse getreten. [/quote] Eigentlich beschämend, dass man zu solch trastigen Mittel greifen muss, nur um respektiert zu werden - noch dazu von Menschen, die uns Respekt und nach Möglichkeit noch Dankbarkeit abverlangen. Bloss gut, dass man ab und zu noch mitbekommt, dass nicht alle Eltern so drauf sind!
  • [quote='Maxima','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=81388#post81388']@ Itsme Ich fürchte, du siehst das etwas rosarot. Es freut mich sehr für dich, dass du so ein gutes Verhältnis zu deinen Töchtern hast. Anscheinend, brachtest du ihnen Respekt entgegen und das zahlt sich jetzt aus. Es gibt aber auch genug andere Menschen, bei denen deine "sanfte Tour" versagt. [/quote] Das sehe ich anders. Itsme schreibt, dass die Mutter klare Signale braucht. Was ist daran rosarot? Offensichtlich hat Caribica bis heute solche klaren Signale entweder gar nicht gesetzt oder zumindest nicht durchgesetzt. Das rigorose Vorgehen von Darcy hat mit Sicherheit einen guten Grund in der Vergangenheit und ist für sie notwendig und gut. Das heißt aber nicht automatisch, dass es für jeden anderen auch gut ist. Gegenseitiger Respekt ist aber auf jeden Fall eine Grundvoraussetzung für das alltägliche Zusammenleben und deshalb auch ein guter Tipp. Es kann auch nicht verkehrt sein, sich mal in die Position des anderen hineinzuversetzen. Warum der Mutter auf die Nase binden, dass man eine alte Jeans entsorgen will? Was soll sie denn mit der Information anfangen? Etwas anders ist es mit Gegenständen, die einem nicht selber gehören. Die darf man nicht ungefragt wegwerfen. Aber eine Frist setzen, bis zu deren Ablauf die Dinge entfernt sein müssen, das darf man schon :)
  • Ich bin doch nicht der Meinung, dass jeder einzelne Satz von Itsme rosarot ist. Vielen Punkten stimme ich auch zu und habe sehr erfreut gelesen, dass sie sich selbst sogar bremsen konnte, auch wenn ihre Töchter Fehler machten. Dazu alle Achtung. Ich wollte mit meiner Meinung nur zum Ausdruck bringen, dass es manche Mütter gibt, denen kannst du deinen Standpunkt bis zum Erbrechen mitteilen und es ist grad so, als wenn man einen Ochsen ins Horn kneift. Sowas zermürbt und manche geben auf und lassen es einfach mit sich geschehen. Möglich, dass ich bei diesem Thema nicht ganz objektiv bin, aber mein Mann und ich leiden heute noch recht heftig unter einer solchen Person - und dazu hat keiner ein Recht!
  • @ Caribica Fest steht ja eigentlich nur, das es bisher nicht geklappt hat. Also muss ein neuer Weg gegangen werden. Vielleicht muss es der ganz harte Weg sein, ich weiß es nicht. Vielleicht geht es aber auch auf eine liebevolle Art. Auch das weiß nicht. Dazu weiß ich überhaupt viel zu wenig über die ganze Situation, was da alles an Zwischentönen da ist, was bisher alles versucht wurde und wie konsequent Dein Verhalten bisher war. War es bisher insgesamt eher nicht konseqent, so kann eine konsequente, aber liebevolle Art durchaus Erfolg haben. Es wäre halt schön, wenn es nicht darauf hinaus laufen muss, dass sich eine Seite nur weinend verabschiedet oder man sich vor lauter Angst vor dem andern, aus dem Weg geht. Wenn es noch etwas zu retten gibt, dann würde ich das versuchen. Wenn es gar nicht anders geht, würde ich wohl auch eher hart vorgehen. @ Maxima und Boewi Ich denke, viele verschiedene Sichtweisen geben die Möhlichkeit zu wählen und zu schauen, welcher Weg geht.

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  • ja,als ich(mit 23) auszog,da hatte ich ein halbes jahr keinen kontakt mehr zu meinen eltern,damals gab es auch probleme(sie waren nicht mit meinem damaligen partner einverstanden...).so lebte ich allein in einer 2 zimmerwohnung und war glücklich damit(bei meinen eltern hatte ich 120 qm allein für mich/oder eben doch nicht,so wie mans nimmt...,die habe ich gegen 50 qm uneingeschränkte freiheit eingetauscht...).ich kam gut zurecht,hatte meinen job,mein geld,mein leben.mein neuer partner(und heute ehemann)zog dann ein,als ich ca. 1 jahr alleine wohnte. später kauften wir uns eine 3 zimmerwohnung,nun wohnen wir wie gesagt im haus,welches mein vater überschrieben bekommen hat.wir zahlen omas miete und nebenkosten für ihre wohnung,das ist quasi unsere miete fürs haus(natürlich ohne nebenkosten),haben ein riesiges grundstück,platz zum toben für kind und kegel... natürlich haben wir,insbesondere ich, damit wieder ein stück der freiheit eingebüßt,aber babysittertechnisch ist das z.b. ein riesenvorteil.bei spontanen dingen ist immer jemand verfügbar. meine mum weiß sehr wohl,das ich es kann,aber sie liebt es wohl,wenn alle/s nach ihrer pfeife tanzt/tanzen.klare grenzen übersieht sie mit einer bewundernswerten konsequenz-manchmal steht sie einfach in der küche,oder im wohnraum(unsere terrassentür ist quasi immer auf,wenn wir daheim sind,schon wegen unserer hunde). mein mann ist auch so ein gutmütiger....
  • Caribica [quote] ...nun wohnen wir wie gesagt im haus,welches mein vater überschrieben bekommen hat.wir zahlen omas miete und nebenkosten für ihre wohnung,das ist quasi unsere miete fürs haus(natürlich ohne nebenkosten),haben ein riesiges grundstück,platz zum toben für kind und kegel... natürlich haben wir,insbesondere ich, damit wieder ein stück der freiheit eingebüßt,aber babysittertechnisch ist das z.b. ein riesenvorteil.bei spontanen dingen ist immer jemand verfügbar. [/quote] Und wie wäre es, wenn Du auf die Vorteile (günstige Miete/ immer jemand verfügbar) verzichtest und statt dessen wieder Deinen Freiraum hast? Verstehe mich nicht falsch, aber die Vorteile sind Dir dann doch wohl wichtiger? Ich habe nämlich das Gefühl, dass Deine Mom sich ihr "Recht" sich einzumischen in gewisser Weise von Euch erkauft hat und Ihr diesen Deal - obwohl Ihr wisst, wie sie ist - eingegangen seid.
  • Ich meine, jeder muss selbst entscheiden, welchen Preis er/sie zu zahlen bereit ist. Würde ich mit meiner Mutter Wand an Wand leben, wäre ich schon im Fernsehen....("Wie konnte das passieren - so eine nette Frau!") :-D Auf der einen Seite ist ja Verständnis oder sogar Mitgefühl für den Kummer oder die Bedürfnisse der Mutter, aber man hat ja selber auch Bedürfnisse. Ich habe mich mit meiner Schwiegermutter arrangiert. Ich sag jaja, aber dann tu ich doch, was ich für richtig halte. Wichtig ist nur, dass man konsequent am einmal eingeschlagenen Weg festhält, und nicht mal so mal so handelt. Ich würde erst mal freundlich aber bestimmt anfangen, und dann immer drastischer werden. Und was sagt der Vater? Und der Rest der Familie? Wenn die einem nämlich in den Rücken fallen, ist eh alles zwecklos. Was das Gerümpel angeht: Frist setzen, dann entsorgen. Ich habe aber den Eindruck, Caribicas Mutter ist Messie oder Beinahe-Messie (gesammelte Zeitungen), oder irre ich mich da? In dem Fall steckt eine psychische Störung dahinter, die mit Verlustängsten zu tiun hat, das passt auch zum Klammern an der Tochter.