"Balance für Körper und Seele."

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    • Itsme schrieb:

      Vielleicht hätte ich das mit dem Bibelzitat und meine Gefühlen über den Umgang damit, selber vorsichtig formulieren sollen, denn das konnte ja keiner wissen. In Zukunft werde ich das also tun, um Mißverständnisse zu vermeiden. Das ist sicher besser und war mein Fehler.

      Also das selber formulieren wäre sicherlich Klasse gewesen... :daumen: aber danach ist man immer schlauer.

      Und ´nen Fehler hat hier niemandnicht gemacht. Es menschelt halt . Manchmal furchtbar :-p.
      Frank und frei heraus ist auch nicht immer die Methode der Wahl und kommt oft als Holzhammer an, frag mich...

      Ich denk, ab und zu gibt es Empfindlichkeiten und die sind nie berechtigt oder unberechtigt, weil Jeder anders empfindet, das ist ja sogar tagesformabhängig.
      Und da ist es schon gut, wenn man einfach auch mal ausgebremst wird in der freien, für einen vermeintlich lustigen Meinungsäusserung.
      Des passt scho´, wie´s war. Und weiter geht´s!
    • Itsme schrieb:

      ......Der einzige Punkt, der mich verletzt hat, war, dass zur Unterstreichung, wie sehr ihr solche Bücher ablehnt, dann ein Bibelzitat ins Lächerliche gezogen wurde. ........


      Wodurch genau habe ich die Aussage "Dein Glaube hat Dir geholfen..." Deinem Gefühl nach ins Lächerliche gezogen?

      Ist es nicht so, dass durch diese Aussage das Phänomen der Affirmation prägnant und kurz beschrieben wird?

      Warum zeihst Du mich dann der Blasphemie?

      stübbken
    • das problem ist ja, dass jede/r eigene bilder und erfahrungen mitbringt. meine großmutter väterlicherseits war eine zutiefst fromme frau, die jeden morgen um 6 uhr zur kirche gegangen ist. das war eine einfache bäuerin, die ein hartes und arbeitsreiches leben hatte, und sich in ihrem glauben täglich kraft geholt hat. das hat man ihr aber sonst nicht angemerkt, ihr glaube war ihre privatsache.

      anderes beispiel: eine schon zu meiner schulzeit pensionsreife professorin war hochoffiziell supergläubig. an uns schülerinnen lebte sie aber einen sadismus aus, der in keinster weise mit nächstenliebe vereinbar ist. wegen ihr hatte die halbe klasse jahrelang suizidgedanken. eine prüfung bei ihr war ungefähr so angenehm wie nackt über rostige nägel gehen, während kettenhunde dir ihren heißen atem ins gesicht speien. und zwar unabhängig ob du den stoff konntest oder nicht.

      die bibel: ich war ein frommes kind. die jungfrau maria war mein absolutes vorbild. grund war sicher auch, dass unser pfarrer und meine religionslehrerin in der volksschule unheimlich lieb waren und die ganzen geschichten aus der bibel super anschaulich erzählten. ich habe heiligenbildchen gesammelt, bin als einziges familienmitglied sonntags zur kirche geeilt (mit 6, 7 jahren) und habe mir ein neues testament gewünscht. aus dem habe ich, im fenster meines kinderzimmers sitzend, den anderen kindern vorgelesen. die sprache der bibel spielte und spielt in meiner schreibenden tätigkeit eine große rolle. wie bei vielen anderen schreibenden.

      warum erzähl ich das?
      ach ja. ich respektiere, wenn jemand gläubig ist, keine frage. für mich fängt die sache an, kritisch zu werden, wenn jemand zu predigen anfängt. das finde ich nur bei don camillo in ordnung. für mich missbrauchen leute wie hays einfach ein gelerntes system - hie erlösung predigender messias, hie gemeinde schäfchenherde. und ich hab etwas dagegen, wenn mich jemand mit - in meinen ohren - dummen inhalten zum schäfchen machen will. da werd ich echt sauer und ich glaube auch, dass viele menschen dadurch in ihrer eigentlich möglichen entwicklung behindert werden.
    • stübbken schrieb:


      Wodurch genau habe ich die Aussage "Dein Glaube hat Dir geholfen..." Deinem Gefühl nach ins Lächerliche gezogen?


      Ich bin zwar nicht Itsme aber ich denke nicht nur ich habe es so empfunden, daß du es sehr wohl so gemeint hast, zumal Smilies zur Unterstreichung dabei waren. Als "Stamm-Leser" bekommt man nämlich auch ein Gefühl für die unausgesprochenen bzw. nicht dokumentierten Worte eines Postings. Du kannst es natürlich abstreiten und ich nicht beweisen... aber wem willst du damit etwas vormachen?

      stübbken schrieb:


      Ist es nicht so, dass durch diese Aussage das Phänomen der Affirmation prägnant und kurz beschrieben wird?


      Ja, aber für mich trieft durch die Art und Weise deiner Postings eben eine große Portion Sarkasmus mit. Wie Martina schrieb, geht es nicht um deine Haltung für oder gegen Itsmes Aussage, sondern um das "wie". Und deshalb antworte ich hier auch, weil ich mich an Itsmes Stelle sehe. Weil es bei mir Assoziationen auslöst wie bei Stadtmadl beim Lesen des Buches.

      Ironischer Weise empfinde ich nämlich deine Art damit umzugehen als von oben herab. Genauso wie es Stadtmadl bei der Verfasserin des Buches empfindet. Du bist intelligent, kannst gut analysieren und bist sprachgewandt und schlagfertig dazu hin - und setzt dies alles als "Waffe" ein um zu demonstrieren wie "dumm" andere sind. Ich überlege schon eine Weile ob es nicht nur mir so geht, daß man sich manchesmal lieber doch nicht traut etwas zu schreiben, weil dann gewisse Damen die nicht so gelungenen Sätze in der Luft zerreissen oder mein Thema lächerlich machen.

      Und Soku, nein eigentlich möchte ich nicht damit rechnen, daß mir hier auf die Füße getreten wird. Es ist ein Unterschied ob mir hier etwas vor den Latz geknallt wird, oder ob mir sachlich (manchmal sogar richtig nett und liebevoll) meine (Denk-)Fehler aufgezeigt werden.

      Werden hier zwar dicke Menschen aufgenommen, aber wehe sie äußern Dinge die anderen als "dumm" erscheinen...?! Bin ich hier akzeptiert weil ich dick bin, aber wenn ich dazuhin dumm bin oder mich dumm äußere, dann muß ich mir ein anderes Forum suchen?! Liebe Itsme, damit meine ich jetzt auf keinen Fall dich - ich hoffe dir ist das klar.

      Und dann überlege ich mir noch, wieviele Menschen sich schon angemeldet haben und nichts schreiben und wieviele da draussen sind die zwar mitlesen aber sich nicht trauen und bei wievielen der Grund diese spitzen Zungen sind? Natürlich alles spekulativ und natürlich ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen... aber wenn manchen hier diverse Postings auf den (imaginären) Sack gehen... kann man dann nicht einfach mal sich raushalten?

      Um es nochmal ganz deutlich zu sagen.. ich habe genausowenig etwas gegen Kontroversen wie ihr und ich lasse mir gerne von Menschen die sehr viel mehr durchschauen als ich etwas sagen... (meistens profitiere ich davon enorm) aber ich möchte dabei nicht runtergemacht werden... das hatte ich in meinem Leben schon zur Genüge. Also schreibe ich eben weniger.
    • Herzliches Danke an Soku.

      ------------------------------------


      @ Stübbken

      Ich habe mich, als ich von davon sprach, das mir Bücher solcher Art schon sehr geholfen haben, nicht auf (m)einen Glauben bezogen.
      Habe ich den Satz:
      "mein Glaube hat mir geholfen" - laut Deinem Zitat, irdendwo gesagt?
      Ich habe bei dem ganzen Thema nicht ein Wort über die Bibel geschrieben. Die kam erst durch deinen Hinweis auf eine Bibelstelle:
      (Sinngemäß:
      "Stehe auf und gehe Deines Weges, Dein Glaube hat Dich gesund gemacht.")
      und dem dicken Grinser dazu, ins Spiel.

      Sollte das von Dir eine ernst gemeinte biblische Bestätigung dessen sein, was ich vorher geschrieben habe???
      Für mich sah das nicht so aus. Vielleicht kann ich nicht zwischen einem ernsthaften Zitat und einem ironischen Hinweis unterscheiden:confused:


      Ist es nicht so, dass durch diese Aussage das Phänomen der Affirmation prägnant und kurz beschrieben wird?


      Für mich nicht. Für mich bedeutet die Wirkung von Affirmationen nicht, dass sie nur auf blindem Glauben daran, beruhen.
      Affirmationen (wenn sie gut durchdacht und passend sind) bedeuten für mich, ein bestehendes inneres, krank machendes Probgramm durch intensive Arbeit zu verändern. Sie sind kein Zauberspruch, den man mal eben aufsagt und durch den sich plötzlich alles ändert.
      Ja, es kann auch eine Rolle spielen, ob ich an ihre Wirkung glaube. Aber das ist nur ein kleiner Teil des Ganzen.
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Ich denke, Green Tomate hat es wunderbar auf den Punkt gebracht, was ich mit alledem sagen wollte.

      Itsme hatte mich tatsächlich zu den Bibelzitaten gefragt, aber die Sache mit dem Tonfall kam von mir ganz alleine. Es war mir schon öfter aufgefallen und ich weiß auch, dass wir deswegen schon User verloren haben. Als ich dann diesen Thread hier aber gelesen habe, habe ich diesen Thread zum Anlass genommen, das Thema aufzugreifen.

      Und ich denke, auch Soku hat verstanden, worauf ich hinaus wollte.

      Ich schreibe eigentlich auch nur das, was ich denke, aber ich habe in acht Jahren Internet gelernt, meine Meinung so zu äußern, dass ich andere damit nicht verletze. Sicher wird mir das auch nicht immer gelingen, aber zumindest bemühe ich mich. Und ich empfinde das nicht als Einschränkung meiner (Meinungs-)Freiheit.

      Martina
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    • Sonnenkuss schrieb:

      Irgendwie zerfallen wir jetzt hier in "die Guten" und "die Bösen"...
      Ich glaube wir haben alle ein bißerl die Balance verloren.
      Hmmm, diesen Eindruck habe ich nicht. Zufällig sind es jetzt hier bestimmte Leute, die konkret in diesem Thread den Unmut anderer heraufbeschworen haben, aber das Problem des manchmal fehlgeleiteten Tonfalls in letzter Zeit möchte nicht nur an diesen Leuten festmachen.
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    • GreenTomate schrieb:

      IWeil es bei mir Assoziationen auslöst wie bei Stadtmadl beim Lesen des Buches.

      Halt. Stopp. Nicht das Lesen des Zitats hat mich derart erwischt, sondern die Schilderung dessen, wie ich dieses Verdikt "dumm" früher empfunden habe. Da kamen nochmal alle alten Gefühle hoch und das ist - je nach Sorte - nicht lustig. Die Mühe habe ich mir dennoch gemacht, denn mein Ärger über das Buch/Zitat war einfach gut begründet, ich denke nämlich immernoch, dass diese Bücher sehr viel Schlimmes anrichten können, was ja von stübbken und Lovely Rita auch bestätigt wurden, von allen aus eigener Erfahrung.

      Das Zitat selbst fand ich einfach nur dämlich bzw. ärgerlich - je nach Blickwinkel.

      Und die folgende Diskussion, bei der ich und ein paar andere das Buch "in der Luft zerissen" haben, hat mir Spass gemacht. Und ich finde das auch in Ordnung. Würde ich hier ein Buch empfehlen, das alle anderen bescheuert finden, o.k., Pech gehabt. Wenn ich an etwas glaube und dahinter stehe, dann ist es mir ziemlich egal, wie andere dazu stehen oder darüber denken.

      Und damit sind wir auch schon bei der Glaubensfrage. Ich habe Lk 17,19 nachgeschlagen und musste grinsen, denn ja, diese Bücher leben auch meiner Ansicht nach rein vom Glauben, der aber wirklich "Berge versetzen" kann, siehe z.B. hier. Und deswegen fand ich das Bibelzitat auch passend und keineswegs abwertend.

      Wieso ist es denn ein Angriff auf euren Glauben, wenn mit einem Bibelzitat eine inhaltlich schlüssige Antwort gegeben wird?

      Und zur Frage, wieviel "political correctness" müssen alle posts hier enthalten würde ich gerne antworten: So viel oder wenig, wie man sich im direkten Alltagsgespräch auch "auferlegen" würde. Direkte Angriffe, Bemerkungen "unter der Gürtellinie" würde man sich in einer Diskussion im Alltag live auch nicht erlauben. Ein bißchen Sarkasmus oder der eine oder andere zynische Kommentar (oder Empfehlungen, welcher Tupperdeckel der richtige zum Dessert ist) hingegen kommen im "echten" Leben genauso vor und ich finde sie auch o.k..

      Vielleicht würden im echten Leben nicht alle hier freiwillig miteinander reden, die hier im Forum zusammengewürfelt werden, aber welche posts man ernst nimmt und welche man überliest bleibt doch auch hier jedem selbst überlassen. Und antworten tun im richtigen Leben auch viele, auf die man manchmal gut verzichten könnte. Damit muss man umgehen lernen und nicht zu der "Mama" rennen und sich beschweren - ja, damit meine ich alle die, die sich offenbar bei Martina beklagt haben. Da hätte ich die direkte Konfrontation doch sehr bevorzugt.
    • Itsme schrieb:

      Für mich nicht. Für mich bedeutet die Wirkung von Affirmationen nicht, dass sie nur auf blindem Glauben daran, beruhen.
      Affirmationen (wenn sie gut durchdacht und passend sind) bedeuten für mich, ein bestehendes inneres, krank machendes Probgramm durch intensive Arbeit zu verändern.


      Autosuggestion funktioniert ja durchaus. Ich halte es aber für einen Unterschied, ob ich eine Technik anbiete, die dann, evtl. mit Hilfe von außen, individuell mit Inhalt gefüllt wird oder ob ich Patentrezepte nach dem Gießkannenprinzip verkaufe.

      Du sagst selbst, es ist intensive Arbeit nötig. Ich bezweifle eben, dass die meisten Konsumenten dieser Ratgeberliteratur sich dessen bewusst sind. Und ich befürchte sogar, dass genau das nicht erwünscht ist, denn dann würden diese Schwarten in den Läden verstauben.

      Seriöse Hilfen in Buchform gibt es sicherlich auch, aber Seriosität bedeutet auch, dass man die Grenzen einer Methode aufzählt. Hier sieht es doch sehr nach dem Gegenteil aus, siehe angebliche Krebsheilung.

      Stadmadel schrieb:

      Damit muss man umgehen lernen und nicht zu der "Mama" rennen und sich beschweren - ja, damit meine ich alle die, die sich offenbar bei Martina beklagt haben. Da hätte ich die direkte Konfrontation doch sehr bevorzugt.


      Sehe ich auch so.
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    • Stadtmadl

      .....Damit muss man umgehen lernen und nicht zu der "Mama" rennen und sich beschweren



      Es ist doch ein Unterschied, ob man um Rat fragt, ob und wie man am besten reagiert, wenn man unsicher ist und keinen Streit möchte, oder ob man pauschal nicht den Hintern in der Hose hat, seine Meinung öffentlich zu sagen.
      In meinem Fall:
      Ich bin nicht zur "Mama" gerannt, dafür bin ich zu alt. Ich habe die erfahrene Forenchefin (wie ausführlich berichtet) um Rat gebeten.
      That's it.
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Stadtmadl schrieb:

      Damit muss man umgehen lernen und nicht zu der "Mama" rennen und sich beschweren - ja, damit meine ich alle die, die sich offenbar bei Martina beklagt haben. Da hätte ich die direkte Konfrontation doch sehr bevorzugt.
      Nur mal zur Klarstellung: Es hat sich niemand bei mir beklagt. Aber jeder Thread hat einen "Melden"-Knopf und das ist auch gut so. Itsme hat mich nur um Rat gefragt. Das war alles.

      Im Übrigen kommen Klagen dieser Art gelegentlich durchaus auch von stillen Lesern, die hier noch nicht mal angemeldet sind. Ihr solltet hin und wieder auch mal darüber nachdenken, dass hier Tausende von Leuten mitlesen können und diese Community nicht nur aus den 200 oder 300 Usern besteht, die hier mehr oder weniger aktiv sind.

      Stadtmadl schrieb:

      Und zur Frage, wieviel "political correctness" müssen alle posts hier enthalten würde ich gerne antworten: So viel oder wenig, wie man sich im direkten Alltagsgespräch auch "auferlegen" würde. Direkte Angriffe, Bemerkungen "unter der Gürtellinie" würde man sich in einer Diskussion im Alltag live auch nicht erlauben.
      Genau so ist es. Und es mag ja so sein, dass Ihr bei dem, was Ihr im Alltag daher redet, auch nicht nachdenkt. Ich tue es schon. Und ich habe es auch schon erlebt, dass im Alltag eine sarkastische Bemerkung über Glaubensinhalte jemanden unter der Gürtellinie getroffen hat, wenngleich ich da zum Glück nur Beobachterin war. Dennoch habe ich deshalb Verständnis dafür, wenn jemand sich dadurch verletzt fühlt. Warum ist es so schwer zu sagen: "Es tut mir Leid. Ich wollte Dir nicht weh tun. Ich fand das im Moment witzig, aber ich kann akzeptieren, dass Du es nicht witzig findest." Ich weiß nicht, was daran so schwer ist und was man dabei von seiner eigenen Position aufgibt.

      Martina
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail.
      Ihr erreicht mich daher ausschließlich über die eMail-Adresse im Impressum.
    • @ itsme: o.k., passt.

      Martina hat das ja auch schon relativiert (das überschnitt sich aber mit meinem post) in ihrem Beitrag weiter oben las sich das für mich einfach mißverständlich (bzw. so, wie ich es dann beantwortet habe).
    • Stadtmadl schrieb:

      Halt. Stopp. Nicht das Lesen des Zitats hat mich derart erwischt, sondern die Schilderung dessen, wie ich dieses Verdikt "dumm" früher empfunden habe. Da kamen nochmal alle alten Gefühle hoch und das ist - je nach Sorte - nicht lustig. Die Mühe habe ich mir dennoch gemacht, denn mein Ärger über das Buch/Zitat war einfach gut begründet, ich denke nämlich immernoch, dass diese Bücher sehr viel Schlimmes anrichten können, was ja von stübbken und Lovely Rita auch bestätigt wurden, von allen aus eigener Erfahrung.


      Eben das meinte ich... so wie du dich beim Lesen des Buches getroffen fühlst, weil alles in dir hochkommt, so fühle ich mich, wenn nicht sachlich begründet wie bei dir sondern mit Sarkasmus auf Postings geantwortet wird.



      Stadtmadl schrieb:


      Und die folgende Diskussion, bei der ich und ein paar andere das Buch "in der Luft zerissen" haben, hat mir Spass gemacht. Und ich finde das auch in Ordnung. Würde ich hier ein Buch empfehlen, das alle anderen bescheuert finden, o.k., Pech gehabt. Wenn ich an etwas glaube und dahinter stehe, dann ist es mir ziemlich egal, wie andere dazu stehen oder darüber denken.


      Das Buch zu zerreissen ist etwas ganz anderes, als das Posting eines Users. Daran habe ich mich nicht im mindesten gestört, bzw. habe mitgegrinst. Wie bei der Anekdote über Marlon Brando, das hat ja nichts damit zu tun.

      Stadtmadl schrieb:


      Und damit sind wir auch schon bei der Glaubensfrage. Ich habe Lk 17,19 nachgeschlagen und musste grinsen, denn ja, diese Bücher leben auch meiner Ansicht nach rein vom Glauben, der aber wirklich "Berge versetzen" kann, siehe z.B. hier. Und deswegen fand ich das Bibelzitat auch passend und keineswegs abwertend.

      Wieso ist es denn ein Angriff auf euren Glauben, wenn mit einem Bibelzitat eine inhaltlich schlüssige Antwort gegeben wird?


      Womit wir wieder bei dem "wie" und nicht bei dem "warum" wären. Siehe mein Posting weiter oben. Ich bin übrigens überhaupt nicht gläubig.

      Stadtmadl schrieb:


      Und zur Frage, wieviel "political correctness" müssen alle posts hier enthalten würde ich gerne antworten: So viel oder wenig, wie man sich im direkten Alltagsgespräch auch "auferlegen" würde. Direkte Angriffe, Bemerkungen "unter der Gürtellinie" würde man sich in einer Diskussion im Alltag live auch nicht erlauben. Ein bißchen Sarkasmus oder der eine oder andere zynische Kommentar (oder Empfehlungen, welcher Tupperdeckel der richtige zum Dessert ist) hingegen kommen im "echten" Leben genauso vor und ich finde sie auch o.k..


      Das hat nichts mit "political correctness" zu tun, sondern wie mit manchen Personen (Posts) umgegangen wird. Ich möchte behaupten, daß ich durch den "Umgangston" bei bestimmten Damen herauslesen kann, wen sie nicht mögen, oder abkönnen oder wie auch immer man das nennen will.

      Stadtmadl schrieb:


      Vielleicht würden im echten Leben nicht alle hier freiwillig miteinander reden, die hier im Forum zusammengewürfelt werden, aber welche posts man ernst nimmt und welche man überliest bleibt doch auch hier jedem selbst überlassen. Und antworten tun im richtigen Leben auch viele, auf die man manchmal gut verzichten könnte. Damit muss man umgehen lernen und nicht zu der "Mama" rennen und sich beschweren - ja, damit meine ich alle die, die sich offenbar bei Martina beklagt haben. Da hätte ich die direkte Konfrontation doch sehr bevorzugt.


      Ich habe mich weder mit Itsme noch mit Martina bezgl. dieses Threads außerhalb dieses Threads unterhalten. Mit niemandem. Das "wie" hat mich veranlasst, etwas zu schreiben.
    • GreenTomate schrieb:


      Das hat nichts mit "political correctness" zu tun, sondern wie mit manchen Personen (Posts) umgegangen wird. Ich möchte behaupten, daß ich durch den "Umgangston" bei bestimmten Damen herauslesen kann, wen sie nicht mögen, oder abkönnen oder wie auch immer man das nennen will.

      Liebe Grüne Tomate,

      was ist los? Geht es hier um Dich oder um andere? Fühlst Du Dich angegriffen, wenn ja, wo und von wem? Dann schreib ihm/ihr doch eine PN und mach sie zur Schnecke. Oder ignorier's einfach.

      Wenn es um andere geht, dann wäre meine Frage, warum Du Dich da so ins Zeug legst? Sollten die nicht vielleicht lieber selbst anworten?

      Was Du da schreibst, ist eine ausgesprochen generalisierte Anklage. Ich würde mal vermuten, dass die "bestimmten Damen" nicht wissen, wer sie sind. Vielleicht haben sie einen Verdacht, aber auch wenn ich den Verdacht hätte, dass ich da darunter fallen könnte, dann würde ich mir den Schuh nicht anziehen. Keine konkrete Beschwerde --> keine Reaktion.

      Ein bißchen erinnert mich das jetzt leider an meine Oma, die immer mit erhobenem Zeigefinger drohte "ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt", wenn sie mal gegenüber den Streichen der Nachbarskinder nicht mehr weiter wusste.

      Ich finde solche indirekten Vorwürfe und Angriffe absolut unbrauchbar und wesentlich schlimmer, als einen direkten Angriff. Auf Direktes kann man antworten. Versteckte Schuldzuweisungen hingegen erzeugen nur schlechte Stimmung, jeder fühlt sich unwohl in seiner Haut, ggf. überlegen dann sogar die Falschen, was sie wohl wieder verkehrt gemacht haben. Das bringt allen Beteiligen rein gar nichts.
    • Liebes Stadtmadl,

      was das GreenTomate angeht, hat sie doch hier ganz deutlich geschrieben:

      GreenTomate schrieb:

      Um es nochmal ganz deutlich zu sagen.. ich habe genausowenig etwas gegen Kontroversen wie ihr und ich lasse mir gerne von Menschen die sehr viel mehr durchschauen als ich etwas sagen... (meistens profitiere ich davon enorm) aber ich möchte dabei nicht runtergemacht werden... das hatte ich in meinem Leben schon zur Genüge. Also schreibe ich eben weniger.
      Hervorhebung durch mich
      Und ich finde gut, dass sie das offen schreibt. Ich weiß nämlich, dass es anderen Usern ähnlich geht, bzw. ging, wie sie mir in ihren Abschieds-PNs mitgeteilt haben.

      Daher noch mal die Frage: Was ist so schwer daran, sich um einen anständigen Ton zu bemühen, und was ist so schwer daran, sich mal zu entschuldigen, wenn es sich herausstellt, dass man jemandem auf die Füße getreten ist? Diese Frage wurde bisher noch nicht beantwortet.

      Martina
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail.
      Ihr erreicht mich daher ausschließlich über die eMail-Adresse im Impressum.
    • Stadtmadl schrieb:

      Sorry, Itsme, als ich das schrieb, hatte ich weniger Dich im Hinterkopf, als die anderen bekennenden Leserinnen von Louise. L. Hay ... Für den impliziten Angriff auf Dich entschuldige ich mich, da habe ich in dem Moment nicht weiter gedacht, das tut mir leid!


      Hab ich doch. Was fehlt noch?
    • Nix! Ich gebe zu, ich hätte nicht allgemein antworten sollen. Das mit der Entschuldigung bezog sich auf stübbken. Das mit dem Ton richtete sich aber schon an alle, die meinen, wenn sie auf ihren Ton achten sollen, dürften sie nicht mehr schreiben, was sie denken. ---> ... zumindest habe ich einige Einwürfe hier so verstanden ...

      Schließlich kann es doch nicht die Lösung sein, dass dafür dann die, die sich potenziell abgebügelt fühlen könnten (wie z.B. GreenTomate), darüber nachdenken, ob sie noch das schreiben können, was sie bewegt.
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail.
      Ihr erreicht mich daher ausschließlich über die eMail-Adresse im Impressum.
    • Lunix
      Autosuggestion funktioniert ja durchaus. Ich halte es aber für einen Unterschied, ob ich eine Technik anbiete, die dann, evtl. mit Hilfe von außen, individuell mit Inhalt gefüllt wird oder ob ich Patentrezepte nach dem Gießkannenprinzip verkaufe.


      So individuell können Angebote zum Erlernen von Autosuggestionen meistens nicht sein, da es sich fast immer um Gruppenangebote handelt.
      Natürlich gibt es auch Einzelunterricht, aber der ist schwierig, weil sehr Zeitaufwendig und dadurch dann eben auch teuer.

      Du sagst selbst, es ist intensive Arbeit nötig. Ich bezweifle eben, dass die meisten Konsumenten dieser Ratgeberliteratur sich dessen bewusst sind.


      Ich war mir dessen bewusst und ich glaube nicht, dass ich da so eine große Ausnahme bilde.
      Mein Interesse an diesem Gebiet steigerte sich sogar so weit, dass ich schließlich eine entsprechende Ausbildung machte, um autogenes Training lehren zu können.

      Seriöse Hilfen in Buchform gibt es sicherlich auch, aber Seriosität bedeutet auch, dass man die Grenzen einer Methode aufzählt. Hier sieht es doch sehr nach dem Gegenteil aus, siehe angebliche Krebsheilung.


      Das ist zum Beispiel das, was ich mit "aussieben" meinte.
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Itsme schrieb:

      .....Ich kenne nicht wenige, denen zwar nicht "diese (so ganz pauschal gesehen) Selbsthilfebücher", - aber doch einige davon, geholfen haben - oder einiges aus ihnen, geholfen hat.


      Auf diese Aussage hin habe ich aus dem Evangelium des Lukas zitiert " Dein Glaube hat Dir geholfen....". Jesus selbst sagt zu dem Geheilten, dass nicht er, sondern sein Glaube ihm geholfen habe.
      Dieses Prinzip wird in aller Regel auch von den Verfassern der Selbsthilfebücher genutzt, denn sie helfen nicht selbst, sondern der Glaube an ihre Thesen soll helfen. Es sei in diesem Kontext dahingestellt, ob man derartige Gurus mit Jesus vergleichen kann.

      Wenn ich mit meinem Vergleich zweier Wirk-Prinzipien Dir, liebe Itsme, persönlich zu nahegetreten bin, bedauere ich es. Christliche Inhalte sind Bestandteil meines Lebens und meines Alltags und ich lebe meinen Alltag mit ihnen und stelle sie nicht auf ein Podest, um sie von Zeit zu Zeit zu bestaunen.

      stübbken
    • ich kann mit dieser information, dass anscheinend hier hintenrum irre kommunikationswellen ablaufen, wenig anfangen. es irritiert mich.

      was den ton betrifft, so versuche ich zum beispiel - und es gelingt mir leider noch zu selten - auf beiträge, für die ich eigentlich nur ein augenrollen übrig habe - nicht mehr zu reagieren. aber dann juckt es mich doch, weil mir grad im übermut was lustiges einfällt. oder weil das häferl übergeht.

      wie soku schon geschrieben hat, postet itsme mengenmäßig recht viel. dagegen ist überhaupt nichts zu sagen, denn ohne postings tote hose. das problem ist für mich teilweise der inhalt. etwa die hälfte ihrer postings finde ich durchaus interessant, viel vom rest allerdings ist so eine für mich ganz schwer auszuhaltende schwärmerische mischung oder schräge behauptungen, die einfach nicht stimmen. und das nervt mich einfach. so wie es gläubige menschen nervt, wenn die bibel zitiert wird.

      wobei ich bis jetzt ehrlich nicht nachvollziehen kann, was an dem lukas-zitat verletzend war, sorry. mich verletzt es, wenn ich louisie hay empfohlen bekomme oder wenn ich glauben soll, dass in werbespots böse verführerbilder dazwischengeschnitten werden. würde itsme das im cafehaus sagen, würd ich einfach flugs das thema wechseln und ihr ein viertel bestellen und die kurve wär gekratzt.

      wobei mir wichtig ist, zu betonen, dass sicher auch meine beiträge bei vielen augenrollen verursachen, weil das halt nicht in deren lebenswelt passt, was ich schreibe. das ist mir bewusst und ich stelle mich in keinster weise über itsme. sie hat ihre qualitäten, ich hab andere. es würde mir sicher was fehlen, wenn sie weniger schreiben würde.

      noch etwas zu "stillen mitlesern", die sich abmelden (was für mich ein widerspruch in sich ist, ehrlich gesagt): das forum lebt von den menschen, die hier aktiv sind und auch von den unterschieden. bei itsme spüre ich zum beispiel, dass ihr daran liegt, hier zu sein und das finde ich richtig gut. ich sehe das forum auch nicht als persönliche spielwiese, wer weiß, wo ich in ein paar monaten bin oder wer dann hier neu dazugekommen ist und neues leben reinbringt. deshalb ist ein konsens für alle schon wichtig, damit es erhalten bleibt und viele davon profitieren können.

      in die situation stiller leser kann ich mich weniger einfühlen, weil ich eher keine konsumentin bin, sondern gerne mitproduziere. ich fürchte niemanden hier, die einzige kritik, die ich am forum habe, ist, dass ich "bestimmte AC-leute" wie etwa die dame auf meiner ignoreliste sofort sperren würde. ich fürchte die ACler, selbst wenn sie geschenke bringen...

      wie dem auch sei. das forum ist in jeder hinsicht sehr gemischt. auch wenn ich intelligent bin, kann ich vieles definitiv nicht verstehen, wovon hier die rede ist. aber:
      "ich bin ein Mensch. Nichts Menschliche ist mir fremd."

      und das ist ernst gemeint.
    • Stadtmadl schrieb:

      Liebe Grüne Tomate,

      was ist los? Geht es hier um Dich oder um andere? Fühlst Du Dich angegriffen, wenn ja, wo und von wem? Dann schreib ihm/ihr doch eine PN und mach sie zur Schnecke. Oder ignorier's einfach.


      Wenn es um andere geht, dann wäre meine Frage, warum Du Dich da so ins Zeug legst? Sollten die nicht vielleicht lieber selbst anworten?


      Aber das habe ich doch geschrieben:

      GreenTomate schrieb:


      Ironischer Weise empfinde ich nämlich deine Art damit umzugehen als von oben herab. Genauso wie es Stadtmadl bei der Verfasserin des Buches empfindet. Du bist intelligent, kannst gut analysieren und bist sprachgewandt und schlagfertig dazu hin - und setzt dies alles als "Waffe" ein um zu demonstrieren wie "dumm" andere sind. Ich überlege schon eine Weile ob es nicht nur mir so geht, daß man sich manchesmal lieber doch nicht traut etwas zu schreiben, weil dann gewisse Damen die nicht so gelungenen Sätze in der Luft zerreissen oder mein Thema lächerlich machen.



      Angegriffen ist das falsche Wort... für nicht diskussionswürdig, für nicht würdig hier zu schreiben... so fühle ich mich. Nicht das Niveau zu haben... ich weiß nicht wie ich es besser beschreiben kann. D.h. ja es geht um mich... und um andere. Genau die anderen die schon mal aus eben diesen Gründen gar nicht erst schreiben. Die genug damit zu tun haben sich durch ihr Dicksein ausgegrenzt zu fühlen und nicht auch noch hier virtuelle Schläge ernten möchten. Das Forum soll doch die Menschen ermutigen sich hier wohl zu fühlen und auch mal etwas von sich preiszugeben. Deshalb lege ich mich so ins Zeug, weil ich weiß wie das ist und weil es mir weh tut.

      Stadtmadl schrieb:


      Was Du da schreibst, ist eine ausgesprochen generalisierte Anklage. Ich würde mal vermuten, dass die "bestimmten Damen" nicht wissen, wer sie sind. Vielleicht haben sie einen Verdacht, aber auch wenn ich den Verdacht hätte, dass ich da darunter fallen könnte, dann würde ich mir den Schuh nicht anziehen. Keine konkrete Beschwerde --> keine Reaktion.


      Ich dachte indem ich stübbken zitiere, ist klar, daß ich sie anrede. Auch Soku habe ich namentlich genannt. Wobei der manchmal in meinen Augen offensichtliche Sarkasmus bei stübbken mir am meisten zu schaffen macht.

      Stadtmadl schrieb:


      Ich finde solche indirekten Vorwürfe und Angriffe absolut unbrauchbar und wesentlich schlimmer, als einen direkten Angriff. Auf Direktes kann man antworten. Versteckte Schuldzuweisungen hingegen erzeugen nur schlechte Stimmung, jeder fühlt sich unwohl in seiner Haut, ggf. überlegen dann sogar die Falschen, was sie wohl wieder verkehrt gemacht haben. Das bringt allen Beteiligen rein gar nichts.


      Falls du dich fragst, ob du gemeint bist. Nein. Ich denke auch du weißt das. Ich denke weiterhin, daß diejenigen die beim Antworten auf Postings abwertende Gedanken bezgl. des Posters haben, eher auch in Versuchung geraten, der Antwort eine Spitze, eine Bissigkeit hinzuzufügen, da nehm ich mich nicht aus. Deshalb denke ich auch, daß sehr wohl diejenigen sich den Schuh anziehen, denen er passt. Und genau deshalb denke ich nicht, daß sich die Falschen Gedanken machen, denn es kommt auf die Grundhaltung gegenüber dem Poster an und wie man ihm antwortet und das weiß jeder für sich selbst ganz genau, da brauche ich und möchte ich keine weiteren Namen nennen. Außerdem schreibe ich das nicht, weil das jetzt einmal vorgekommen ist, denn das passiert wirklich bei jedem mal - sondern weil ich feststelle, es nimmt immer mehr zu.

      Nochmal, es ging mir nicht darum, ob jemand mit Itsme übereinstimmt oder nicht, ob jemand das Buch gut findet oder nicht, sondern wie man das artikuliert. Jetzt ist so ein Punkt erreicht wo ich nicht mehr weiß, wie ich deutlicher machen kann, was ich meine.

      Eines noch... dies soll aber nicht mein bisher dazu geschriebenes abschwächen :)... ich kenne stübbken, Soku und etliche andere hier persönlich und ich mag sie! Durch dieses Forum und diese Frauen habe ich viel gelernt und bin mir bewußt, daß ihre Ausdrucksweise auch zu ihrer Persönlichkeit gehört. Aber ich meine auch, daß man sich gerade hier nicht alles erlauben sollte, was man im direkten Gegenüber durchaus mal vom Stapel läßt.
    • Lovely Rita schrieb:

      eine für mich ganz schwer auszuhaltende schwärmerische mischung

      @Itsme, bitte nicht böse sein, aber so geht es mir auch, nicht nur bei Itsme sondern auch bei anderen. Manchmal ist es auch so, dass das Argument an sich durchaus diskutierenswert wäre, aber der rosa Zuckerguss macht es für mich fast unlesbar.

      Bei den stillen Mitlesern möchte ich mich ebenfalls anschließen. Wer still ist hat auch keine Stimme und hat sich folglich auch nicht über die zu beklagen, die sich äußern. Oder anders gesagt: Wer nicht mitspielt, hält sich dann bitte auch wirklich raus.
    • GreenTomate schrieb:

      D.h. ja es geht um mich... und um andere. Genau die anderen die schon mal aus eben diesen Gründen gar nicht erst schreiben. Die genug damit zu tun haben sich durch ihr Dicksein ausgegrenzt zu fühlen und nicht auch noch hier virtuelle Schläge ernten möchten.

      Aber warum versuchen sie es denn dann nicht wenigstens? Hier nur mitzulesen und sich dann offebar im Gespräch mit Dir zu beklagen kann doch auch keine Lösung sein.

      GreenTomate schrieb:

      Wobei der manchmal in meinen Augen offensichtliche Sarkasmus bei stübbken mir am meisten zu schaffen macht.

      Woran man sieht, wie subjektiv letztlich das ganze ist. Ich fand stübbken immer ausgesprochen freundlich ... wirklich. Ohne das ich das jetzt per Zitat belegen könnte. Aber ich denke, ein großes Problem ist eben dieses subjektive Empfinden. Man wird es nie allen recht machen können.