Wie bereitet ihr euer Essen vor

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    • Wie bereitet ihr euer Essen vor

      Hallo,

      eigentlich habe ich nie Lust und auch keine Zeit um selbst zu kochen, aber jetzt wollte ich es doch mal versuchen.

      Leider besitze ich nur einen Topf und eine Pfanne von Silit. Ich wollte mir einen Erbsensuppe mit meinem Schnellkochtopf zubereiten und habe gedacht, dass ich das irgendwie schon hin bekomme. Es hat richtig lange gedauert und ich hab zwischen zeitlich dann doch wieder bestellt. Meine Freundin war dann bei mir zu Besuch und meinte, das mein Topf defekt sei. Na toll, dachte ich. Da habe ich nur eins und das ist auch noch kaputt. Jetzt überleg ich mir, ob ich diesen Dichtungsring hier -sicomatic Ersatzteile googeln, gewerblicher Link entfernt- bestellen soll oder direkt neue Töpfe. Welche Töpfe und Pfannen könnt ihr mir empfehlen (für Induktion geeignet) ?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sunny73 () aus folgendem Grund: Der gewerbliche Link wurde gemäß Forenregeln, welche du bestätigt hast entfernt. Bitte künftig drauf achten.

    • Einen neuen Dichtungsring kaufen lohnt sich durchaus, ich benutze dadurch meinen Schnellkochtopf schon seit 30 Jahren.
      Du scheinst eine sehr kurze Geduldsspanne zu haben, da wird es schwierig, was zu empfehlen.
      Rezepte für Schnellkochtöpfe findest du jedenfalls jede Menge z.B. bei Chefkoch.de. Oder halt die Suchmaschine deines Vertrauens befragen.
      Zu induktionstauglichem Kochgeschirr kann ich nicht viel sagen.
      Viele Grüße

      Andrea - Seepferdchen-Admin


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      Angst verhindert nicht den Tod, sie verhindert das Leben.
      Naguib Mahfouz
    • Mit dem Schnellkochtopf verbindet mich eine lebenslange Koch-Liebe sozusagen. Wenn du den Dreh mal raus hast, könntest auch du ein Fan werden. Ersatzteile musste ich auch schon besorgen. Dichtungsringe schon sehr oft in 40 Jahren, denn meiner ist ein Erbstück meiner Großmutter.

      Induktionsherd besitze ich allerdings, wie sunny73, auch nicht, sondern ein Ceran-Kochfeld.
    • Es gibt auch Superschnelle Gerichte. Zum Beispiel: Vollkorntortillas im Toaster erwärmen, mit schon vorbereitetem Salat, Käse, Tomaten etc. füllen. Dafür brauche ich maximal 4 min und es ist supergesund und lecker.
    • ich liebe meinen Slow cooker. Morgens wird alles reingstellt
      und der cooker angemacht, der köchelt (slow oder medium)
      den ganzen Tag auf 50 Grad und abends habe ich ein wunderbares
      Essen, wenn ich von der Arbeit komme.
      Alte Tradition, es gibt viele Kochbücher dafür und für Berufstätige,
      die gern abends warm essen, ideal.
    • Kann gut verstehen, wenn jemand nicht unbedingt Lust hat zum Kochen.
      Koche seit über 20 Jahren jeden Tag für mich alleine. Da fühle ich mich auch manchmal zu "faul" und denke phhw jetzt möchtest du lieber stricken oder telefonieren, alles nur nicht kochen.

      Und hinterher wieder Geschirr abspülen! Phhw!

      Aber dann weiß ich, daß es mir nicht gut geht ohne ein warmes Essen, und dann raffe ich mich auf und koche.
      Meistens im Alltag ganz einfache Sachen, die nicht länger als 30 min dauern. Kartoffeln mit Gemüse, Suppen, Linsenpuffer mit Zaziki oder Gemüse-Auflauf - alles in einer halben Stunde oder weniger fertig - da "lohnt" sich gar kein Schnellkochtopf.

      Manchmal ist mir nach "mehr" - zum Beispiel an Feiertagen, wenn andere mitessen. Dann mache ich auch schon mal Frühlingsrollen "from scratch", oder ein Menü mit mehreren Komponenten. Wie gesagt, zwei- oder dreimal im Jahr.

      Ansonsten alles frisch aber Karo einfach - oder Sachen, die länger dauern sich aber "von selbst" kochen - Fleischsuppe zum Beispiel. Während die auf dem Herd vor sich hin köchelt, kann man Blumen umtopfen, mit der Nachbarin ratschen, putzen, fernsehen, lesen, telefonieren ... - was man will. So gesehen, ist auch das dann ein "schnelles", das heißt ohne viel Arbeitsaufwand hergestelltes Essen.
      Wenn du dir vornimmst, alles ganz richtig zu machen - genau das ist der Fehler. Ysolda Dee
    • Ha, Fleischsuppe ist eigentlich fast das Einzige, dass ich tatsächlich im Schnellkochtopf mache. Das ganze Drumherum mit Schnippeln und Fleisch zerpflücken dauert deutlich länger...
      Viele Grüße

      Andrea - Seepferdchen-Admin


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      Angst verhindert nicht den Tod, sie verhindert das Leben.
      Naguib Mahfouz
    • BUFFY schrieb:

      ich liebe meinen Slow cooker. Morgens wird alles reingstellt
      und der cooker angemacht, der köchelt (slow oder medium)
      den ganzen Tag auf 50 Grad und abends habe ich ein wunderbares
      Essen, wenn ich von der Arbeit komme.
      Alte Tradition, es gibt viele Kochbücher dafür und für Berufstätige,
      die gern abends warm essen, ideal.
      interessant, Buffy. Davon habe ich noch nie gehört.

      Issi: Linsenpuffer hören sich lecker an. :futter:
    • Rote oder gelbe Linsen ein paar Stunden einweichen.
      Wasser abgießen, Linsen mit Mixstab oder im Mixer pürieren.

      Jetzt kann man fein geschnittenes Gemüse zugeben - z.B. Lauch, Möhren, oder was man am liebsten mag.
      Salz, Pfeffer. Ich liebe Kreuzkümmel, ist aber kein Muß.
      Außerdem mache ich gern ein Ei oder Eigelb dran - das bindet und lockert.

      Dann in der Pfanne zur gewünschten Größe ausbacken.

      Guten Appetit!
      Wenn du dir vornimmst, alles ganz richtig zu machen - genau das ist der Fehler. Ysolda Dee
    • Wenn man das hier so liest, bekommt man gleich Appetit :D

      Es gibt mittlerweile schon sehr viele Kochbücher, die ein leckeres und gesundes Essen unter 30 Minuten versprechen. Ich glaube von Jamie Oliver gibt es sogar eines mit 15 Minuten.

      Wenn uns zu Hause gar nichts einfällt bzw. wir alle drei den totalen Terminstress haben, dann gibt es Toast. Muss nicht immer mit Schinken und Käse sein, geht auch mit Gemüse und Käse, Schinken und Zwiebeln, Gemüse und ein Ei, oder auch mal mit Kräuterbutter und Gemüse. Geht alles super schnell, schmeckt jedes Mal anders, je nachdem, was man reingibt :)

      Ansonsten gibt es auch noch Salate mit Putenstreifen oder Tunfisch, oder auch mit Rinderfiletstreifen, oder einfach nur Salat, vielleicht mit einem knusprigen Brot dazu oder ähnlichem.
    • ich habe auch einen slowcooker. das ist wirklich ein tolles ding. und es gibt wirklich gute kochbücher dafür.
      und letztendlich spart es zeit, auch wenn man gemüse etc. vorbereiten muss. wenn man einen 5-liter-topf hat kann man grössere mengen zubereiten. das mache ich und esse entweder zwei oder drei tage und bewahre das essen in der zeit im kühlschrank auf, am besten gleich in mikrowellengeschirr mit deckel zum einfrieren und aufwärmen etc. fleisch wird wunderbar zart, wenn es so lange mit so vielen zutaten zusammen gekocht wird.
      auch ein 3-liter.topf für eine person ist ausreichend wenn man nicht soviel vorkochen will.
      das lange kochen macht es wirklich leckerer, ist praktisch so wenn man ein chilli oder gulasch noch mal aufwärmt, schmeckt ja dann auch am besten.
      ein versuch lohnt sich.

      mein schnellkochtopf ist auch schon recht alt. ist einfach für suppen, vor allem mit hülsenfrüchten, am schnellsten. und wenn man ungeduldig ist ist er auch das richtige. ersatzteile ohnen sich, denn die töpfe von qualität sind doch immer noch recht teuer.

      selbst kochen ist schon oft nervig, besonders wenn man für sich alleine kocht. seltsamerweise koche ich für andere dann gerne. das kochbuch von jamie oliver ist genial. es sind wirklich total leckere sachen und man wird es nicht leid, wenn so was leckeres in so kurzer zeit entsteht.
    • Liebe Meghan,
      slow cooker hat in mehreren Kulturen eine alte Tradition.
      Im Krieg benutzte man eine Heukiste, der Topf wurde in die
      Heukiste gestellt und der Eintopf war dann abends fertig, wenn
      man von der Arbeit kam. Dann gibt es mancherorts religiöse Vorschriften
      da wird das Essen an einem Abend in den slow cooker gestellt und ist
      am nächsten Tag fertig.
      Für Berufstätige wirklich ideal, wenn man nach der Arbeit nach Hause kommt,
      hat man ein schönes Essen,.
    • Darf ich mal was fragen wegen Slow Cooker

      Wenn das Essen da stundenlang drin kocht - braucht das nicht unheimlich viel Strom?
      Ich muß mal so dumm fragen, weil ich mir denke, da kommen doch einige kWh zusammen?

      Liebe Grüße
      Wenn du dir vornimmst, alles ganz richtig zu machen - genau das ist der Fehler. Ysolda Dee
    • BUFFY schrieb:

      nein, sogar sehr wenig. 50 Grad für einige Stunden kostet sehr wenig Strom,
      wir haben es mal ausgerechnet, weil die Stromrechnung in den Zeiten,
      ich sehr viel mit dem Slow Cooker gemacht habe eher niedriger war.
      Hallo Buffy und alle,eine Frage:
      Normalerweise mache ich alle elektrischen Geräte , gerade den Herd, aus, wenn ich aus dem Haus gehe. Ist das nicht irgendwie feuergefährlich? Was passiert, wenn ich aufgehalten werde und später komme?
      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken
    • also ich habe jeden Morgen das Ding angemacht und bin zur Arbeit gegangen.
      Es ist vielfach abgesichert. Sonst mache ich auch alles aus, wie Du.

      Ich habe es oft nachts zwölf Stunden an, wenn ich da bin und schlafe
      und mache aus, wenn ich gehe, dann muss ich nur das Essen wärmen, wenn ich komme.
      Könntest Du machen, wenn Du Bedenken hast.