Freitod nach Magen –Operation

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    • Freitod nach Magen –Operation

      Nach Überlegung denke ich, dass es doch hier hinein gehört. Gestern Abend bei Domian rief ein Mann an, dem wurde vor zweieinhalb Jahren der Magen entfernt. Nun hier war es ein Krebs im Magen, aber trotzdem nach dem ich recherchiert habe ist dies die total gleiche Operation wie die Adipositas Chirurgie!

      Hier liest sich weit aus sehr interessantes, was als Folge danach alles zu erleiden ist, wie man es nie bei der Adipositas Chirurgie liest! Aber die Folgen sind total die gleichen. Dieser Mann hat eine schlimme Leidensgeschichte hinter sich, Nein, es liegt nicht am Krebs, sondern ausschließlich an dieser Operation. Er kann kein Essen bei sich behalten, der Speisebrei bleibt in der Speiseröhre hängen, er muss sich nach etwas Nahrung immer auf die Seite legen und warten bis das weiter läuft in seinen Darm hinein.

      Wenn er das nicht tut, so läuft einfach ihm der Mund über, er sagte, das sei gar kein Erbrechen,es läuft automatisch heraus!

      Und diese Schmerzen, die er dann hat in Speiseröhre und Darm sind unerträglich. Er hat eine Schwerbehinderung von 100 % alleine durch diese Magen OP. Er muss die schlimmsten Schmerzmitteln nehmen, wie eben Opiate, aber sie helfen kaum.

      Er kann nur noch liegen und nicht mehr am Leben teilnehmen. Der Schmerz füllt ihn total auch aus. So hat er sich entschlossen, zu sterben. Obwohl er trotz seiner 64 Jahre noch einen siebenjährigen Sohn hat! Aber es geht einfach nicht mehr.er hat sich schon bei Dignitas in der Schweiz angemeldet, dieser Sterbehilfe, um dorthin zu fahren und in den Tod überzugehen.

      Er sagte, diese Magenoperation hat nicht zu einer erfreulichen Lebensverlängerung geführt.Und es gibt keine! medizinische Lösung mehr für ihn, es ist auch alles schlimm verwachsen, so müsse er also für immer weiter vegetieren. Er sagte alsoauch,das auch sogar bei diesen Patienten ärztlicherseits die Folgen verniedlicht werden,So in der Art "Ach ist alles nicht so schlimm!".

      Und bei Menschen mit Magenkrebs ist das ja eine unumgängliche Operation, aber hier kann man lesen, wie schlimm das weitere Leben damit ist. Und es wird in vielen Fällen auch dann eine 100 prozentige Behinderung ausgeschrieben, sogar mit G, d.h. Gehbehinderung.Weil sie nicht mehr sich gut bewegen können aufgrund kraftlosigkeit.

      Und sowas wird den Menschen mit Übergewicht nie erklärt, was solche Magenverkleinerung oder Entfernungen in Wirklichkeit für Folgen nach sich ziehen. Diese sind Fakt und werden bei den Magenkrebspatienten denen durch die Medizin ganz locker und warnend erklärt, hier mit einer Selbstverständlichkeit, wo dies bei der Adipositas Chirurgie total fehlt!

      Also ist eine Magen OP auch nach dem Behinderten -Recht eine äußerst schwere Behinderung! Und sowas soll dann gut sein für die Adipositas betroffenen Menschen? Warum wird dieses Wissen dann Ihnen vorenthalten?

      Sowas nennt man dann den Teufel mit dem Beelzebub austreiben! Wobei das dann auch noch so zu sehen ist, dass der so genannte Teufel oft gar nicht so schlimm ist wie der danach kommende Beelzebub, also diese Magen Entfernung. Vielleicht ist es dann sogar so, dass Teufel und Beelzebub dann "zusammen arbeiten" nach so einer OP. Damit meine ich dass das eine bleibt und was anderes furchtbares noch dazu kommt. Und das schlimme ist, dass sowas nicht gesagt wird!

      Nicht umsonst möchte dieser Mann, der gestern bei Domian anrief, unbedingt aus dem Leben scheiden!

      Nun versuche ich mal wieder mich mit Links, vielleicht klappt es sonst bitte ich um Hilfe. Also hinweisen zu diesen Magen OP s wenn diese unter dem Oberbegriff der Krebs Operation für den Magen dann beschrieben werden:

      Ernährungstherapie nach Magenoperation (Gastrektomie)

      Komplikationen nach Magen-Operationen: Symptome, Diagnose [B]...google.de/url?sa=t&source=web&…GC1awsoddCq8XaHnQ&cad=rja[/B]

      Gastrektomie – Wikipedia

      Ernährung nach totaler Gastrektomie

      Ryana

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ryana ()

    • @ Ryana ist ist nicht wahr,das Patienten nicht über diese mögliche Folge einer AC-OP aufgeklärt werden.
      Ich kann nur für mich hier reden , aber ich bin froh das ich diesen Schritt gegangen bin. Meine Op war im Sep. 09 und ich habe mich seiddem fast halbiert. Kann endlich wieder meinen Beruf ausüben, treibe dreimal die Woche Sport und das Wichtigste, ich kann wieder lange und ausgibig mit meinen Kindern toben . Mein Fersensporn hat sich in Wohlgefallen aufgelöst, meine Arthrose sowie mein Rheuma hat sich stark verbessert , für mein Asthma brauche ich heute nur noch ein 5tel der Dosierung wie vor der OP. Kaum ein guter und erfahrener AC-Arzt wird die OP leichtfertig ausüben und seine Patienten auch endsprechend aufklären . Ich selber betreue in einer SHG adipöse Menschen , davon einige auch ausschließlich privat,da sie aufgrund ihres Gewichtes von teilweise bis zu 300kg das Haus nicht mehr verlassen. Diese Menschen sind nicht mehr in der Lage, ihren Alltag und ihre tägl. Hygiene alleine zu bewältigen , dafür benötigen sie tägl. Hilfe. Daher haben sich von den 4 Leutchen ,die ich privat betreue mittlerweile 3 zu einer OP endschieden ,um endlich wieder ein echtes Leben zu haben und nicht nur dahin zu vegitieren.
      Man sollte die OP´s wirklich immer nur als Ultimo Ratio einsetzten das ist klar, auch ist so eine OP kein Spaziergang und auch kein Allheilmittel, aber es ist eine gute Krücke um endlich einem Teufelkreis zu endkommen.
    • Man sollte die OP´s wirklich immer nur als Ultimo Ratio einsetzten das ist klar, auch ist so eine OP kein Spaziergang und auch kein Allheilmittel, aber es ist eine gute Krücke um endlich einem Teufelkreis zu endkommen.
      Jo, sofern man nicht dabei oder an den Folgen stirbt. :cool:
    • Mein Fersensporn hat sich in Wohlgefallen aufgelöst
      Tatsächlich? Einfach so? Ist es nicht so, dass man so'n Teil nicht wieder los wird, sondern nur die Schmerzen? Aber wenn es doch so sein sollte, interessiert mich das auch.
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    • @ Itsme..ja ich hatte ein Höchstgewicht von 165kg. War also schon ziemlich heftig bei einer Körpergröße von 1,71m. Meine Haut geht so. Meine Brust ist ziemlich schlaff und die Oberschenkel auch. Die werde ich mir beide machen lassen ,erstens weil ich schon vor meiner Ac-OP über eine Brust-OP nachgedacht habe(Verkleinerung weil OBerweite von 125 F-G).UNd zweitens weil meine Oberschenkel sich ständig endzünden ,was ich auch schon vorher hatte,sich aber nun verschlimmert hat. Mein Bauch hält sich in Grenzen,war aber auch nie Bauchlastig,der wird wohl so bleiben.
      @ Pandora...ich finde es schlimm,das du es so dastellst,als sei die OP soooo krass,das jeder zweite daran sterben würde. Sicher besteht ein OP-Risiko wie bei jeder anderen OP auch,aber darüber sollte man sich i.d.R klaren sein.
      @ Lunix...ich kann dir nur soviel sagen,das man den Fersensporn auf der Röntgenaufnahme nicht mehr sehen konnte, er aber noch 2009 da war. Wichtig ist mir aber,das er keine Schmerzen mehr macht.
    • Nightfly schrieb:


      @ Pandora...ich finde es schlimm,das du es so dastellst,als sei die OP soooo krass,das jeder zweite daran sterben würde. Sicher besteht ein OP-Risiko wie bei jeder anderen OP auch,aber darüber sollte man sich i.d.R klaren sein.


      Ich bin zwar nicht Pandora, aber die Aussage das Risiko sei genau so groß wie bei jeder anderen OP auch halte ich nicht für realistisch. Und viele Leute sterben nicht bei der OP direkt sondern danach, das kommt dann nicht in die Statistik.

      Reden wir in 10 Jahren weiter, wie es Dir dann geht...
      :stay:
      lg
      Renate

      Ein Freund ist jemand, der dich mag, obwohl er dich kennt. (Dr. Eckhart von Hirschhausen)
    • ich find es gut, wenn ryana darauf hinweist, dass diese operationen schwerste eingriffe in den körper und die folgen ev. schlimmer sind als das "problem".

      da sie aus ihren klinikaufenthalten auch menschen persönlich kennt, bei denen die folgen schwerwiegend und nicht angenehm sind, und die nicht (mehr) in den einschlägigen ac-foren schreiben, bin ich ihr persönlich auch dankbar für die aufklärung, auch wenn sie ab und zu sehr drastisch ausfällt.

      klarerweise liest sich für so manchen, der eine solche operation anstrebt, die liste der nebenwirkungen wohl wie eine reklame für ac-chirurgie. gewichtsabnahme, kein hungergefühl mehr, schmerzen bei "zuviel essen", dumping bei "zuckersünden"... und dass jemand, dessen leidendruck so hoch ist, dass er so eine op unbedingt will, das in kauf nimmt, ist verständlich.

      insofern kann man nicht eigentlich sagen, die patienten werden nicht aufgeklärt, ich denke nur, jedem von uns fehlt das vorstellungsvermögen dafür, was das wirklich heisst. und ein zurück gibt es für die, denen der preis dann doch zu hoch ist nicht mehr.

      im grunde müsste man jeden, der mit dem gedanken an so eine op spielt, einen besuch bei einem patienten verordnen, der massive probleme hat... nur so ein gedankenspiel.
      Lieben Gruß

      Rita
    • Ryana, ich bin kein Befürworter von bariatrischen OPs, aber du solltest jetzt bitte auch nicht den komplikationsreichen Verlauf dieses Mannes als Norm sehen.

      Es gibt sehr adipöse Menschen, die soviel Lebensqualität durch die Adipositas verlieren, für die ist eine bariatrische OP der einzige Weg um mehr Lebensqualität zu bekommen.
      Es gibt Verläufe, in denen einiges schief geht. Ich habe lange genug in AC foren schlimme Schicksale verfolgt.
      Aber man sollte nicht Birnen und Äpfel in einen Topf werfen. Bei einer Bypassop gibt es z.B. andere Probleme als bei einer Sleeve Resektion.

      Ich finde es gut, das die Krankenkassen diese OP s nicht als Standardleistung bezahlen. Diese OPs sollten auch weiterhin ganz individuelle Entscheidungen sein.

      In meiner derzeitigen Situation würde ich keine OP beantragen, ich bin zwar dick, aber fit und gesund und gehe mit intaktem Verdauungstrakt ganz gut durchs Leben.
      Wäre ich ein Pflegefall würde ich eine OP als letzte Chance beantragen.
    • Vielleicht ist es auch so dass für die Menschen, die sich für eine OP entscheiden, diese so etwas wie ein Befreiungschlag ist. Nachdem sie alles versucht haben, haben sie dann wenigstens Hoffnung, dass sich etwas verändert. Manchmal ist die Veränderung an sich auch etwas Gutes. Ich kann das schon verstehen. Hatte ja auch mal ne Fettabsaugung, die potentiell gefährlich sein kann. Damals habe ich eine sogenannte informierte Entscheidung getroffen. Im Nachhinein finde ich es bescheuert aber damals war es halt so.

      Das dumme ist nur dass die Risiken unterschätzt und/oder kleingeredet werden, gerade die hohen gesundheitlichen Gefahren. Und dass es eben nicht genug Langzeitbeobachtungen gibt. Ich finde schon, dass jeder über sich selbst bestimmen sollte. Bei AC ist es halt oftmals zweifelhaft, ob es sich hier um eine selbstbestimmte und informierte Entscheidung handelt oder doch eher um Gehirnwäsche.
      Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden
      ******Rosa Luxemburg******
    • Hm, also es gibt immer irgendwelche Probleme und es gibt immer Ärzte die ihre Patienten nicht richtig aufklären. Aber es gibt auch das Gegenteil.
      Da wir vermutlich alle zur Nachtschlafenden Zeit im Bett lagen und nicht Domian gesehen/gehört haben. Können wir nicht für oder gegen diesen Mann sprechen.
      Aber es geht hier ja auch um die allgemeine Situation.
      Ich denke es können auch Menschen nach einer simplen Mandeloperation sterben oder Komplikationen haben.

      Es kann immer was passieren, ob es schlimm ist oder nicht kann man eben nie genau vorhersagen, auch ein Toparzt kann einen Fehler machen oder Du kannst einfach nicht fit genug sein für eine OP.

      Egal wie, bevor man sich operieren lässt sollte man sich immer überlegen ob es nicht auch anders geht.
    • Hallo,
      ohne ein für-oder wieder AC-OPs zu beantworten....der Mann hatte Magenkrebs (mein Vater auch--und Speißeröhrenkrebs mit dazu)..
      Was dem Mann entfernt wurde, war auch der "Magenpförtner"--der Muskel, der den Magen von der Speißeröhre trennt...und der wird mE. bei einer AC nicht mit entfernt.
      Außerdem ist es ja nicht nur der "Magenkrebs"...der einem Umhaut. Die Depressionen hinterher sind nicht von schlechten Eltern. Mein Vater gilt jetzt (11 Jahre nach der OP) als "geheilt"...hat aber auch Schwierigkeiten...er verträgt nicht mehr alles (kann aber auch das Alter---75 sein).
      Zudem kommt eine Parkinso-Krankheit noch dazu, Diabetes usw....Das schlimmste sind seine Depressionen, die er seit der OP hat...teilweise konnten wir ihn "in letzter Sekunde" vor Dummheiten retten... Der Mann wurde mitten aus dem Leben gerissen, eine schwere Tumor-OP gemacht, und konnte sich Monatelang nicht richtig bewegen..
      Da kommt schon einiges zusammen.


      Bärli
    • Dann war es halt der Muskelring, der den Magen von der Speiseröhre aus verschließt....jedenfalls kann der Speisebrei bei flachem liegen ungehindert wieder hoch fließen, und somit die Speiseröhre erneut verätzen.

      Das wurde bei meinem Vater gemacht, und der hat jetzt Probs mit dem flachen schlafen--muss immer auf mehrern Kissen hochgelagert schlafen..

      Bärli
    • @nightfly Endlich mal jemand der mir aus dem Herzen spricht, da meine Situation ähnlich ist und ich mich nach der Op viel besser fühle.

      Ich kann sämtlich vorbehalte gegen AC op´s verstehen, aber hier ist der Grundtenor fast immer, das alle Operationswilligen eine Gehirnwäsche hatten und alle Ärzte nur das schnelle Geld wollen.
      Ich bin ein aufgekärter Mensch und von meinen Ärzten sehr wohl auch über die Nachteile und Risiken aufgeklärt worden. Bei kritischen Nachfragen ist mir immer geholfen worden und das auch gerne.
      Ich hasse diese Verallgeneinerungen.
      So, das musste ich mal loswerden.
      LG Claudel:)
    • Hmmm, ich denke, das liegt daran, dass viele schon recht blauäugig zu sein scheinen. Das ist jedenfalls der Eindruck, den man beim Studium der AC-Foren gewinnt. Lange war es dort auch verpönt, auf die Schattenseiten aufmerksam zu machen. Deshalb haben wir das dann hier übernommen. Das ist sicher genauso einseitig wie die rosarote AC-Forenwelt, aber infolgedessen dann auch ein gutes Gegengewicht.

      Ich vermisse einfach belastbare Langzeitdaten unter Berücksichtigung aller Aspekte, also nicht nur des Gewichtsverlusts. Es gibt solche Daten nicht. Und das wiederum befördert den Verdacht, dass man damit nicht glänzen könnte.

      Einer der ehemals führenden Chirurgen auf diesem Gebiet, der mittlerweile pensioniert ist, ist in einem Prozess, den unser User biggerman gegen seine Ärzte angestrengt hat, als Gutachter aufgetreten. Dort bezeichnete er sich als Facharzt für experimentelle Chirurgie. Das bringt es m.E. sehr gut auf den Punkt.

      Es bleibt jedem selbst überlassen, ob er sich zum Versuchskaninchen macht oder nicht. Ich gönne es auch jedem, dem es nach so einer Operation besser geht. Allerdings glaube ich nicht daran, dass dieses Wohlgefühl von Dauer ist. Und ich weiß ganz sicher, dass diese OP in den allerallerwenigsten Fällen Ultima Ratio ist.

      Meine Meinung zu alledem bilde ich mir seit über 20 Jahren, seitdem mein damaliger Frauenarzt mich zu der damals modernen Dünndarmverkürzung nötigen wollte. Soweit mir bekannt ist, lebt heute nur noch ein Patient, der diese OP hatte. Obwohl er später noch einen Schlauchmagen bekam, hat er wieder zugenommen. Ich bin dankbar, dass ich die Finger davon gelassen habe.

      Zum Versuchskaninchen habe ich mich in Sachen Magenballon gemacht. Ich war eine der Ersten, die das hat über sich ergehen lassen.

      Insgesamt kommt die Adipositaschirurgie als eine windige Angelegenheit daher. Keine belastbaren Langzeitdaten. Selbsthilfegruppen und -foren als Marketinginstrumente. Ständig neue Methoden und jede Menge Opfer auf der Experimentierstraße.

      Unsere Kritik geht nicht an die Operierten, sondern an die, die sie für ihre Zwecke benutzen, aber das habe ich hier schon mal ausführlichst auseinander gedröselt.
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail. Daher habe ich die Funktion "Konversationen" für mich abgeschaltet. Wenn Ihr mich erreichen wollt, haltet bitte die Maus in der linken Spalte auf meinen Namen und klickt dann auf den Briefumschlag im sich öffnenden Fenster.
    • Da ich selbst in Kürze die Adipositasplattform in Tübingen - allerdings nicht mit dem Ziel einer Operation - durchlaufen werde, bin ich bei einer Recherche auf dieses Tagebuch gestoßen.

      Es zeigt, dass auch reflektierte Menschen, die sich sehr genau mit den Risiken auseinandergesetzt haben, die sich auch an dem sektenartigen Gehabe in der Selbsthilfe stoßen und die eigentlich genau wissen, auf was sie sich da einlassen, von den Problemen nicht verschont bleiben ... und schon wieder unverschuldet in der Schuldfalle hocken.
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail. Daher habe ich die Funktion "Konversationen" für mich abgeschaltet. Wenn Ihr mich erreichen wollt, haltet bitte die Maus in der linken Spalte auf meinen Namen und klickt dann auf den Briefumschlag im sich öffnenden Fenster.
    • Martina schrieb:

      Da ich selbst in Kürze die Adipositasplattform in Tübingen - allerdings nicht mit dem Ziel einer Operation - durchlaufen werde, bin ich bei einer Recherche auf dieses Tagebuch gestoßen.

      Es zeigt, dass auch reflektierte Menschen, die sich sehr genau mit den Risiken auseinandergesetzt haben, die sich auch an dem sektenartigen Gehabe in der Selbsthilfe stoßen und die eigentlich genau wissen, auf was sie sich da einlassen, von den Problemen nicht verschont bleiben ... und schon wieder unverschuldet in der Schuldfalle hocken.
      Hierzu habe ich aus gegebenem Anlass einen neuen Thread eröffnet.
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail. Daher habe ich die Funktion "Konversationen" für mich abgeschaltet. Wenn Ihr mich erreichen wollt, haltet bitte die Maus in der linken Spalte auf meinen Namen und klickt dann auf den Briefumschlag im sich öffnenden Fenster.