Wie haltet ihr das mit der Ernährung

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    Seit dem 12.12.2020 ist das Forum dauerhaft geschlossen.
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    • Erwin schrieb:

      Also in der Welt, in der ich lebe, gibt es genau 3 Menschen die nicht dick sind weil Sie zu viel essen!

      1x sind Tabletten die Ursache
      1x das hohe Alter (wobei auch hier recht hochkalorisch gegessen wird)
      1x eine Schilddrüsenfehlfunktion

      Klar ist hier die Dichte der Krankheiten und Probleme höher, genauso wie man in einem BMW-Forum verstärkt BMW-Fahrer vorfindet.

      Nichts desto trotz bleibe ich dabei, dass sich zu viele auf "ich hab schwere Knochen", "ich esse doch gar nicht so viel", "mein Stoffwechsel ist eingeschlafen" usw. ausruhen..


      Vielleicht hast du recht, nur hilft es recht wenig. Wenn ich abnehme denke ich an Essen, träume vom Essen, quäle mich durch den Alltag. Irgendwann hast du dann Gewicht verloren und du möchtest wieder am normalen Leben teilnehmen, mit Freunden ausgehen, in der Kantine essen und den Grillabend genießen. Das war es dann, du hast das Gewicht schneller wieder drauf als du es verloren hast. Erzähl mir jetzt bitte nicht dass du dich ausschließlich von Salat und Knäckebrot ernährst, ich kenne einige schlanke Menschen bei denen das keineswegs der Fall ist.
    • Ich kämpfe gerade wieder gegen die Pfunde, eigentlich hasse ich diese Phasen, denn bisher gab es noch nie den "klick" im Kopf, um die Ernährung dauerhaft gesünder zu gestalten. Ich überlege zur Zeit ob ich mir mal einfach gönne eine Beratung heranzuziehen einfach, um mit dem Thema nicht so allein zu sein, eben jemanden der mir sagt, dass ich noch aushalten muss bevor es zum "selbstläufer" wird.:-D
      Am Wissen liegts absolut nicht bei mir. Ich habe großes Interesse an Essen, dem Körper etc.
    • alexb schrieb:

      Ich kämpfe gerade wieder gegen die Pfunde, eigentlich hasse ich diese Phasen, denn bisher gab es noch nie den "klick" im Kopf, um die Ernährung dauerhaft gesünder zu gestalten.
      ich glaube, es ist mal wieder an der Zeit, Susie Orbachs Büchlein "Lob des Essens" (Original: "on eating") zu empfehlen. :) Sehr kurz, sehr komprimiert, teilweise mies übersetzt, aber es enthält alles Wesentliche zum Thema Essen und Ab*eh*en und ist einfach genial.

      Wenn es jetzt noch gelingen würde, die Theorie in die Praxis umzusetzen ... immer, nicht nur immer öfter. :D
    • alexb schrieb:

      Ich kämpfe gerade wieder gegen die Pfunde.


      aus meiner eigenen Erfahrung würde ich sagen, dass ein Kampf gegen den eigenen Körper - und deine Pfunde sind ja DU und nicht irgendwas außenstehendes - wenig bringt.
      Natürlich ist verbissenes Abnehmen zunächst äußerst erfolgreich - man nimmt schnell und tierisch ab, in dem man sich alles verkneift.
      Man lebt nach der Regel:
      - ess nix, was dir schmeckt
      und - ess von dem, was dir nicht schmeckt, auch nicht viel....
      nur : Wie lange geht das gut? Und wie lange dauert es, bis man die Disziplin zum Henker schickt, die Waffen streckt?
      Ich finde den anderen Ansatz vielversprechender:
      - ich möchte mehr "gesunde" Sachen essen, wobei ich unter "gesund"
      Sachen mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen und erst in zweiter Linie "kalorienarm" verstehe , weil die meinem Körper gut tun, ihn mit allem Wichtigen versorgen und man es an der Gesundheit, aber auch an schönerem Haar/ Haut etc. sieht.
      - ich möchte mich mehr bewegen, weil ich Muskeln bekomme und das Herzkreislaufsystem stärke und wenn ich stärker bin, habe ich auch wieder mehr Spaß an Bewegung. Außerdem macht es Spaß und hebt die Stimmung.

      Falls du dabei auch noch abnimmst, super.
      Wenn nicht - was gar nicht so selten der Fall ist - auch gut.

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


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    • Ich kenne da einen tollen Trick habe ich mir vorgestern im Internet bestellt, da ich ihn bei einer Freundin gesehen habe- und Tränen gelacht habe.

      Um nicht immer an den Kühlschrank oder ans Naschfach zu rennen habe ich einen guten Freund der mich davon abhält. Am Kühlschrank hängt ein kleiner Magnet mit: 'Ich beobachte dich schon eine ganze Weile- Du bist zu fett' und im Kühlschrank den Sprechenden Kühlschrank Zoo, der redet aber leider nur Japanisch und hält mich meistens davon ab :baeh:, etwas zu essen auch wenn ich keinen Hunger habe :)
    • Ellen schrieb:

      Ich kenne da einen tollen Trick habe ich mir vorgestern im Internet bestellt, da ich ihn bei einer Freundin gesehen habe- und Tränen gelacht habe.

      Um nicht immer an den Kühlschrank oder ans Naschfach zu rennen habe ich einen guten Freund der mich davon abhält. Am Kühlschrank hängt ein kleiner Magnet mit: 'Ich beobachte dich schon eine ganze Weile- Du bist zu fett' und im Kühlschrank den Sprechenden Kühlschrank Zoo, der redet aber leider nur Japanisch und hält mich meistens davon ab :baeh:, etwas zu essen auch wenn ich keinen Hunger habe :)


      Tausend tolle Tricks gibt es Abertausende. Vielleicht helfen sie dir auch bei einer Abnahme. Aber ist es nicht zu kurz gespratzt, wenn du dir ein Hindernis am Kühlschrank anbringst?
      Warum rennst du immer an den Kühlschrank oder das Naschfach? Was heißt überhaupt "immer"? Warum willst du etwas essen, auch wenn du keinen Hunger hast? Aus Langeweile, Trost, Gelüste, "weil es da ist", Einsamkeit, Frust, Ärger...? Isst du wirklich "zu viel" oder "das Falsche"?
      Warum gibt es bei dir ein "Naschfach"? Was ist da drin?

      Bevor andere Forenmitglieder hier aufjaulen: als "erste Hilfe" kann so ein Magnetpin ja ganz nützlich sein, falls wirklich aus purer Langeweile gegessen wird, und solange kein anderes Verhaltensmuster antrainiert wurde. Als Mittel, um kurz innezuhalten und in sich reinzuhören "will ich das jetzt wirklich?"
      Für eine dauerhafte Abnahme ist das aber untauglich. Irgendwann ist die Esslust stärker als die abschreckende Wirkung, und dann kommen Schuldgefühle, Frust, und Jojo.
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • Sophie schrieb:


      Warum rennst du immer an den Kühlschrank oder das Naschfach? Was heißt überhaupt "immer"? Warum willst du etwas essen, auch wenn du keinen Hunger hast? Aus Langeweile, Trost, Gelüste, "weil es da ist", Einsamkeit, Frust, Ärger...? Isst du wirklich "zu viel" oder "das Falsche"?
      Warum gibt es bei dir ein "Naschfach"? Was ist da drin?

      Bevor andere Forenmitglieder hier aufjaulen: als "erste Hilfe" kann so ein Magnetpin ja ganz nützlich sein, falls wirklich aus purer Langeweile gegessen wird, und solange kein anderes Verhaltensmuster antrainiert wurde. Als Mittel, um kurz innezuhalten und in sich reinzuhören "will ich das jetzt wirklich?"


      ich habe das auch gedacht. Und der pin geht ja noch, finde ich, er ist wenigstens lustig.
      Ganz schrecklich finde ich den Tipp, beispielsweise ein möglichst unvorteilhaftes Bild seinerselbst am Kühlschrank anzubringen - das ist ein Selbstekeleinübungstrainingsprogramm...

      liebe Grüße Lisa
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    • Ich muss sagen, ich finde es immer wieder interessant, wie manche Gegenstände auf Menschen anziehend wirken können. Ich mach den Kühlschrank öfter auf als notwendig. Manchmal mach ich ihn auf und schau den Inhalt an, nur um festzustellen, dass nichts drin ist, was ich jetzt gerne essen würde. Aber eigentlich wusste ich das vorher schon. Ein bisschen verrückt, wie wenn ich darauf hoffe, dass beim nächsten Mal etwas wie von Zauberhand darin aufgetaucht ist... :D

      An unserem Kühlschrank hängt übrigens nichts. Ich habe auf meinem Schreibtisch eine Postkarte stehen (von der Leipziger Buchmesse) mit dem Spruch:

      Über
      Gewicht
      spricht man nicht
      Über
      Gewicht
      hat man

      Wobei die Karte noch grafisch etwas aufgearbeitet ist - jeweils ein Spruch steht auf dem Kopf, und die Buchstaben sind umso größer, je weniger Buchstaben in einer Reihe sind - damit die Reihen gleich lang sind. Außerdem sind es alles Großbuchstaben, wollt ich jetzt nicht so schreiben.

      Grüße
      Dani
      Fat people have the right to exist in fat bodies regardless of how we got fat, what being fat means, or if we could be thin through some means – however easy or difficult. There are no other valid opinions on this. We have the right to exist without [...] stigmatization, period. (Ragen Chastain)
    • So, ich habe den Beitrag jetzt ausgeschnitten und unter meinem Thread "Abnehmdruck" gepostet. Sorry, das ich hier alles durch einander bringe und auf dem Kopf stelle. Versuche noch mich zurecht zu finden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Marion ()

    • Pika schrieb:

      Ich hab keinen Ernährungsplan. Mein Mann und ich haben vor 13 Jahren beschlossen das wir uns und die Kinder gesund ernähren wollen und das ziehen wir ziemlich konsequent durch.
      Ich schau das immer reichlich Obst und Gemüse zu Hause ist und koche zu 90 % frisch.

      Ich verwende gesunde Fette , Rapsöl zum Braten und ein gutes Olivenöl für den Salat.

      Verbote gibt es keine , aber eben nicht täglich Chips und Co sondern nur hin und wieder.

      Das einfachste ist wenn man das Zeug gar nicht erst kauft, zumindest bei uns schreit keiner danach.


      hast du schon mal selber chips gemacht ?
      da weißt du,was drin ist und die sind gesünder als diese industriellen dinger !
      ich nehme mir eine scheibe käse und schneide den in mundgerechte stücke und lege die dann auf ein,mit backpapier,ausgelegtes blech und dann ab in den backofen.
      du kannst auch schinkenscheiben nehmen.
      auf jeden fall bist du davon satt !

      vs + mfg
    • Bei mir ist es wichtig, dass ich mir Zeit dafür nehme und wirklich für eine Woche vorplane, was ich essen will. Da ich oftmals sehr unregelmäßig arbeite, kommt dann das Problem wann ist Mittag bei mir und wann Abendessen usw. daher plane ich das so gut es geht vor, kaufe dann auch nur die Sachen, die ich für die Menüs brauche und halte mich dann auch strikt dran, was ich aber gerne mache ist, mir am WE Lücken zu lassen, so dass ich mir hier selbst Belohnungen holen kann oder das ich unter der Woche die Gericht miteinander tausche. Da ich viel am PC arbeite, hab ich gar keinen Plan in der Küche. Mein Plan ist auf dem Rechner ^^
    • Ich tue mich da auch ziemlich schwer an meinem Ernährungsplan zu halten. Wenn ich es tagsüber doch schaffe dran zu halten, dann habe ich am Abend eine Fressattacke und esse als hätte ich 1 Woche nichts gegessen.
    • Einen Ernährungsplan habe ich nicht - ich schaue mir halt sehr genau an, was ich zu mir nehme. So möchte ich möglichst Lebensmittel mit weniger als 10 % Kohlenhydrate haben, so wenig Zucker wie irgend möglich, Eiweiss in moderater Menge (also nicht das 300 g Steak sondern nur 180 g usw.), Fett ja - aber auch nicht übermässig.

      Ich kaufe in der Regel keine light Produkte oder solche mit "fettreduziert" usw., sondern lieber griechischen Joghurt, von dem ich dann eben 3 Löffel nehme und nicht das halbe Eimerchen. Auch beim Quark bin ich inzwischen auf den 20 %igen umgestiegen, statt den Magerquark mit Sahne glatt zu rühren.

      Ich versuche, meine Teller zu 2/3 mit Gemüse/Salat zu füllen und Eiweiss/Fett als Beilage zu sehen.

      Insgesamt funktioniert das sehr gut - wichtig ist, dass man nach dem Essen satt ist und nicht gleich schon wieder Ausschau nach dem nächsten Snack hält, weil der Magen grummelt.

      Es gibt so viele tolle Rezepte und Vorschläge, dass eigentlich immer irgend etwas passt.

      Wer abends Fressattacken hat, hat tagsüber ganz einfach zu wenig und vermutlich falsch gegessen.
    • Tanzbaerin schrieb:



      Wer abends Fressattacken hat, hat tagsüber ganz einfach zu wenig und vermutlich falsch gegessen.
      Wer abends Fressattacken hat, kann auch Binge- Eater sein. gerade bei FA, die abends kommen, spielt viel Psychisches mit: Entspannung, sich selbst nach dem harten Tag verwöhnen, sich was Liebes tun.

      liebe Grüße Lisa
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      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken
    • Beim Thema "Foto am Kühlschrank" fiel mir was ein: ich habe bisher nichts am Kühlschrank hängen, obwohl ich auch gerne da hinpilgere und manchmal nur reinsehe, was drin ist, aber dann doch nichts rausnehme, oder eben auch mal was rausnehme.
      Im Frühjahr war ich bei einem Seminar, und da durfte man sich am Ende eine Postkarte aus ganz vielen raussuchen. Die eine Seminarleiterin sagte, sie hätte sich mit Hilfe so einer Postkarte und einem Spruch dazu das Rauchen abgewöhnt. Das läuft so, dass man sich eine Postkarte aussucht, die einen aus irgendeinem Grund besonders anspricht. Dann schaut man sich das Bild an und wartet, was einem an Assoziationen dazu einfällt. Im Seminar wurde auch noch 3 andere gebeten, ebenfalls ihre Assoziationen zu dem Bild zu nennen. Aus den Wörtern, die als Assoziation genannt wurden, sollte man einen kurzen Spruch bilden. Mir ist damals leider zu meinem Bild kein Spruch eingefallen, aber inzwischen habe ich einen.
      Auf meiner Postkarte ist ein Bild von einem Bären, der im Wald auf einem liegenden Baumstamm draufliegt und döst. Die Gliedmaßen hängen alle viere entspannt nach unten.
      Die Assoziationen waren u.a. "Ruhe" "ausruhen" "Natur" "Zufriedenheit" und noch ein paar andere. Als ich zu Hause war, fiel mir noch das Wort "satt" ein.
      Mein Spruch würde nun lauten: "Satt und zufrieden genieße ich meine Ruhe".
      Vielleicht sollte ich mir die Postkarte zusammen mit dem Spruch irgendwo hinhängen, muss ja nicht der Kühlschrank sein. :)

      Was Ernährung angeht: ich habe überhaupt keine Disziplin, irgendwelche Ernährungsregeln einzuhalten. Ich habe nie eine richtige Diät gemacht und nie willentlich größere Mengen an Kilos abgenommen.

      Mein Unterbewusstsein scheint auch verhindern zu wollen, dass ich abnehme: sobald ich auch nur 2-3 Kilos "aus Versehen" verloren habe, fange ich unbewusst an, mehr zu essen. Zuerst merke ich es gar nicht, aber nach einer Weile dann schon. Gerade aktuell habe ich gemerkt, dass ich seit ca. 3 Wochen täglich abends eine Tafel Schokolade esse, und ich kann nicht aufhören, bevor die Tafel nicht weg ist. Früher ging das schon, dass ich mal nur zwei Reihen gegessen habe.
      Und das offenbar nur, weil ich seit Februar sage und schreibe 2 Kilo abgenommen hatte, die jetzt natürlich auch fast wieder drauf sind, aber so läuft das eigentlich immer.

      Mir kommt es vor, als hätte ich Angst davor, schlanker zu werden. Dabei hätte das ja nur Vorteile. An die Sache mit dem Speck als Schutzmantel kann ich auch nicht so richtig glauben. Fett schützt überhaupt nicht vor seelischen Verletzungen, sondern provoziert sie vielmehr noch. Das ergibt doch keinen Sinn.
      Vielleicht habe ich nur Angst vor Veränderung an sich?
      Oder davor, als Schlanker nicht nur mehr Dinge tun zu können, sondern vielleicht auch zu müssen (aber welche könnten das sein?).
      Jedenfalls verstehe ich das nicht.

      Kennt das noch jemand, dass der Körper/das Gehirn fast ein Panikprogramm fährt, wenn man mal abgenommen hat? Oder ist es vielleicht gar keine Angst, sondern nur ein Ausgleich, weil der Körper Angst um seine Fettreserven hat, also gar nicht psychisch, sondern körperlich?
    • Hallo Kaonashi,

      es kann viele verschiedene Gründe geben, "dick" bleiben zu "wollen".
      Manchmal spielen viele Gründe gleichzeitig eine Rolle - und diese Gründe können in sich auch widersprüchlich sein.
      Ist nicht immer ganz einfach, dem eigenen System "auf die Schliche zu kommen".

      Hast Du schon mal das "Anti-Diät-Buch" von Susie Orbach gelesen?
      Da sind auch Meditationen und Übungen drin, um die eigenen Gründe besser zu verstehen.
      Für mich war es eine Offenbarungslektüre.

      Liebe Grüße
      Issi
      Wenn du dir vornimmst, alles ganz richtig zu machen - genau das ist der Fehler. Ysolda Dee