Zu dick für eine OP ?

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    • Evi schrieb:

      Ich versteh dich gut, Farbe zu bekennen, wieviel man wiegt, fällt mir auch sehr schwer. Mein Mann weiß bis heute nicht mein Gewicht, da ist ein streng gehütetes Geheimnis :)


      Ich hoffe, es ist ein Witz? :confused: Oder wie sonst verträgt es sich mit Selbstakzeptanz, dass man seinem Partner nicht sagen möchte, wie viel man wiegt?

      Gewicht ist letztendlich nur eine Zahl.

      Evi schrieb:

      Es gibt nicht nur den Weg über die AC, um Gewicht zu verlieren. Hast du dich darüber mit deinem Hausarzt unterhalten?


      Nicht doch wieder?! Diese Thema hatten wir schon so oft. :wand:

      Außerdem geht es überhaupt nicht darum, ob soulfully nun abnehmen möchte oder muss. Es geht darum, dass ihr bald eine OP bevorsteht und die Angst hat.

      Und gerade mit psychischen Problemen sollte man die Finger von AC und auch vom Abnehmen lassen, finde ich. Aber darum geht es hier, wie gesagt, gar nicht.
    • Manche können/kennen halt nix anderes.

      Der operierte Mann, den soulfully im Fernsehen gesehen hat, nahm meines Wissens schier das Gewicht wieder zu, dass er nach der OP abgenommen hat. Die gezeigten Bilder und Berichte waren also alt.
      Es wird selten, bis nie gezeigt, wie es den Operierten nach Jahren geht.
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    • Hallo zusammen, bin ganz neu hier und versuche mir gerade ienen Überblick hier zu verschaffen.

      Aber nochmal auf den Start dieser Diskussion zurück zu kommen.

      Es ist echt eine Unverschämtheit wie manche Fachleute mit uns Patienten umgehen. :mad:

      Ich war selber mehrere Jahre ehrenamtlich bein DRK und habe auch Krankentransporte gefahren.

      Aus eigenem Interesse habe ich gefragt "Was hält denn unsere Transporttrage aus?" Und es hieß: "Naja ausgelegt ist sie bis 150 kg aber garantiert halten wird sie wohl 120kilo. Alles andere müsste theoretisch der Schwerlasttransporter kommen." (der natürlich hier in unserer Stadt nicht vorhanden ist.) Aber ich habe es nie erlebt oder von Kameraden gehört das ein Patient erstmal auf ne Waage kommt bevor er transport wird....

      Wenn ich im KH als Patientin war hab ich mir nie Gedanken darüber gemacht ob mich das Bett aushält. Die Dinger sind schon sehr stabil wenn auch vielleicht nicht bequem.

      Und auch kam bei mir nie so ein Kommentar der OP-Tisch würde mich nicht aushalten. Es kam nur immer der Hinweis das die Narkosedosierung höher sein würde als bei Patienten mit weniger Gewicht.

      Nur mein Gyn der hat zu meinen Stärksten Zeiten (ca 150kg) schon mal etwas die Stirn gerunzelt weil er ein wenig Sorge hatte das die Hydraulik versagen könnte. (Der Stuhl war nur bis 150kg freigegeben)

      Und ich rate allen die solche negativen Erfahrungen machen, dieses der Krankenkasse zu melden. Ich hab mich auch mal in einer anderen Sache bei der KK beschwert und die sind dem ganzen echt nachgegangen und haben mir hinterher auch einen Bericht zugeschickt. Damals ging es hauptsächlich um Hygienische Mängel.

      Ich weiß das ist sicherlich schwer und auch Gespräche lassen sich sicher schwer beweisen im Nachhinein aber immerhin zahlen wir alle unsere Beiträge und das ja um eine anständige Behandlung zu erhalten wenn dieses nötig ist.

      Und ganz ehrlich was würde wohl ein Arzt in einem Notfall tun wenn plötzlich ein schwerverletzer dicker Patient operiert werden muss. :eek:

      Ich hoffe da wird dann nicht erst überlegt ob der Tisch hält. Notfalls muss danach eben ein neuer von der KK bezahlt werden.... Ist meine Sicht und ich hoffe ich irre mich da nicht.

      So genug von der neuen. Euch allen einen schönen Tag und viel Kraft auf Euren persönlichen Wegen.
    • boah wenn ich sowas lese platzt mir die hutschnur
      was für ein schwachsinn, mittlerweile sind alle OP tische bis 200 kg ausgelegt und das müssen alle KH mittlerweile haben ( ich bin gelernte krankenschwester)
      und das man zu dick für eine op ist, ist auch schwachsinn...nur weil die lieben dann mehr arbeit haben beim aufschneiden und bei der wundbehandlung -.- .
      so lange der kreislauf in ordnung ist und das herz keine probleme macht, spricht einer notwendigen op nichts gegen......

      ich durfte mir damals nach meiner Fehlgeburt anhören ob ich meinen zellklumpen gesehen habe und das dicke frauen keine kinder kriegen können.
      mittlerweile habe ich zwei gesunde kinder und die dame hat ein problem mit der ärztekammer :D
    • Applebear schrieb:

      boah wenn ich sowas lese platzt mir die hutschnur
      was für ein schwachsinn, mittlerweile sind alle OP tische bis 200 kg ausgelegt und das müssen alle KH mittlerweile haben ( ich bin gelernte krankenschwester)
      und das man zu dick für eine op ist, ist auch schwachsinn...nur weil die lieben dann mehr arbeit haben beim aufschneiden und bei der wundbehandlung -.- .
      so lange der kreislauf in ordnung ist und das herz keine probleme macht, spricht einer notwendigen op nichts gegen......

      ich durfte mir damals nach meiner Fehlgeburt anhören ob ich meinen zellklumpen gesehen habe und das dicke frauen keine kinder kriegen können.
      mittlerweile habe ich zwei gesunde kinder und die dame hat ein problem mit der ärztekammer :D



      Hört sich an, als sei es richtig gut, dich hier zu haben. Willkommen. :)
      [CENTER]Summ summ summ
      [SIZE=1](Honigbiene)[/SIZE][/CENTER]
    • Hallo Soulfully,

      ein mulmiges Gefühl hab ich auch vor jedem Arztgang, besonders
      wenn dann ein Eingriff mit Narkose gemacht wird.

      Du schaffst das, versuch dich zu entspannen, gönn dir was Schönes
      wie ein Schaumbad oder mach dir einen schönen Abend mit lieben Freunden.
      Lenk dich ab - und alles wird gut werden, ich glaube fest daran. :five:

      Alles Liebe für Dich !
    • Hallo ihr Lieben,

      ich habe die OP gestern gut überstanden und es geht mir, den Umständen entsprechend, ganz gut, ein paar kleine "Nachwehen" noch von der Narkose.

      Es war allerdings tatsächlich so, dass ich nicht in der Tagesklinik operiert werden konnte, weil die OP-Tische dort ein Limit hatten, für das ich (20 kg) zu schwer war.

      Zum Glück konnte die OP auf der angrenzenden gynäkologischen Station stattfinden und ich brauchte nur einen Tag, bis zum Abend dort bleiben.

      Mit meiner Gewichtsproblematik wurde "realtiv behutsam" umgegangen.
      Außer, dass die diensthabende Schwester am Morgen ein paar Bedenken wegen der Größe der Thrombose-Strümpfe hatte, aber ich konnte sie problemlos anziehen und auch bis weit nach der Operation am Abend tragen.

      Na ja, jetzt bin ich erstmal froh, dass das vorbei und geschafft ist.

      Allerdings muss ich schon sagen, dass das Ganze auch eine Art "Schock" für mich war, nicht auf den OP-Tisch in der Tagesklinik zu dürfen.

      Ganz viele liebe Grüße
      soulfully