Tierisches Menschliches und ein wenig Biologie /aus Keine Models

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    • Tierisches Menschliches und ein wenig Biologie /aus Keine Models

      Es wäre schon interessant, warum es Menschen gibt, die es attraktiv finden, wenn bei Frauen Rippen oder Knochen rausschauen. Also, um zu unseren Löwen zurückzukehren oder zu sonstigen Viechern in der Natur, so ein Löwe, der auf der Suche nach einer paarungsbereiten Partnerin ist, der würde beim Anblick einer Löwin, bei der die Rippen rausschauen, zusammenschrecken, sich denken "Scheisse, die ist sicher krank, lebt nicht mehr lang, ich wollte doch eine Familie gründen, mit der wird das nix, ich ziehe lieber weiter und such mir eine andere hübsche Löwendame" (Anmerkung am Rande: dieses Beispiel ohne mein Wissen, wer bei den Löwen aktiv bei der Partnersuche tätig ist, vielleicht suchen ja auch die Löwenfrauen aus, ich weiß das jetzt einfach nicht, sollte nur ein Bsp sein). Es könnte aber auch sein, dass der Löwe irgendwie psychisch gestört ist und vielleicht - wie nennt sich das eigentlich? nekroman - ist - dann würde er sich auf die dürre Löwin stürzen und sich mit ihr erfreuen. Oder auch bei Zombies, die hätten damit auch kein Problem, aber wir haben damit ein Problem, da Zombies nicht real sind. Also Löwen und sonstiges Getier.....

      Bei den Menschen ist es wohl eher nicht Nekrophilie sondern vielleicht eher ... ähm.... das verkneife ich mir jetzt lieber. Hier möge der Leser oder die Leserin selbst kreativ werden. ;)

      Wobei, um jetzt nicht nur die Möglichkeit dieses verkniffenen Dings zu haben, es könnte vielleicht auch so sein, dass sich manche Menschenmänner lieber nicht fortpflanzen möchten - oder auch vice versa - die Menschenfrauen. Die wollen oft auch nicht. Also ist vielleicht die von mir verkniffene Möglichkeit eher in geringerer Anzahl vorhanden.
    • Dünnenbashing ist meiner Meinung nach genauso bescheuert wie Dickenbashing. Bei sehr schlanken Fruen sieht man halt die Rippen und Beckenknochen, d.h. aber nicht, dass der Rest nicht schön geformt und erotisch anziehend sein kann. Ganz im Gegenteil. Glücklicherweise gibt es unterschiedliche Geschmäcker und ich möchte doch darum bitten, dass weder Menschen die auf dicke Frauen/Männer oder eben dünne Frauen/Männer stehen als pervers bezeichnet werden.
    • babelfish schrieb:

      Dünnenbashing ist meiner Meinung nach genauso bescheuert wie Dickenbashing. Bei sehr schlanken Fruen sieht man halt die Rippen und Beckenknochen, d.h. aber nicht, dass der Rest nicht schön geformt und erotisch anziehend sein kann. Ganz im Gegenteil. Glücklicherweise gibt es unterschiedliche Geschmäcker und ich möchte doch darum bitten, dass weder Menschen die auf dicke Frauen/Männer oder eben dünne Frauen/Männer stehen als pervers bezeichnet werden.


      Ich meinte nicht die, die normal schlanke mögen, bei denen Konturen von Knochen sichtbar sind, sondern die, die die extrem Schlanken mögen, zB solche die 1,75 groß sind und 50kg haben.

      Die 50kg schweren 1,75 großen werden durchaus von anderen Menschen so bezeichnet, dass sie halbtot aussehen, also da sind ja Welten zwischen schön und halbtot. (zB das erwähnte Bsp von mir: 1,75 groß, 52kg - Blöde Bemerkungen von wegen "damals im Krieg im KZ haben sie auch so ausgesehen")

      Wobei hier ja genau dabeistand in meinem Beitrag, dass es als Alternative zur perversen Variante auch noch die Möglichkeit gibt, dass solche Menschen eben eher keine Kinder wollen. Die suchen sich dann vielleicht eher eine Frau, die eher weniger auf den Rippen hat. (oder sonstiges, es gibt ja noch andere Faktoren, aber nur mal so als Bsp. warum es sowas geben kann, was es in der Natur eigentlich nicht gibt und nicht erklärlich ist)

      PS:
      Mir fällt grad ein, ich hatte da letztens beim Hosenkaufen nicht nur versehentlich eine Größe zu klein beim Anprobieren, die Verkäuferin hat mir ncoh dazu so ein Slimfit-Modell gegeben, ich stand da nichtsahnend in der Umkleidekabine und wollte diese Slimfit-Jean anziehen - Kreisch - das war voll irre. Das war das schlimmste Trauma, das ich seit langem hatte. Wobei ich dann aber beim Nachhausefahren plötzlich im Kopf hatte "Mein Gott, diese Slimfit-Jean, die würde mir doch erst passen, wenn ich so an die 50kg hätte, aber gleich groß bliebe - aber das wäre medizinisch gesehen unsinnig, möglich natürlich schon, aber nicht sinnvoll und auch nicht normal - und dann fiel mir ein: welche normale ausgewachsene Frau passt in so eine Hose?! Aber vielleicht gibts auch viele 16-jährige mit ca 1,75-1,80 Größe - die so dünne Beine haben, damit sie da reinpassen, und ihr gewicht geht da noch, weil sie ja noch jünger sind, aber die müssen ja so groß sein - also alles in allem echt unrealistisch, wie diese Hose war." Phuuuu! Allerdings dürften diese 16-jährigen dann auch nicht sehr viel Sport betrieben, denn sobald die auch nur bissl mehr Sport machen, vor allem Ausdauersport mit Laufen oder so, dann würden die Oberschenkel diese Slimfit-Jean wieder sprengen. Also summa summarum, diese Hose hat mich dazu gebracht, tagelang drüber nachzugrübeln, wer da unter welchen Umständen reinpassen könnte, ohne dabei auf der Psychosomatik am Tropf zu hängen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Siska007 ()

    • Entschuldigung - was ist jetzt das Thema?
      Sprechen wir jetzt über Evolution, Erotik, Neigungen und Gene? Und wenn ja, warum, bzw. was hat das mit Angst/Sorge am Strand zu tun?

      Sprechen wir darüber, was es für Konstitutionstypen gibt? Oder über die objektive Wahrscheinlichkeit, dem einen oder anderen anzugehören?

      Ich habe den Eindruck, als würde die Diskussion hier ein wenig aus dem Ruder laufen, weshalb ich darum bitte, den Bogen wieder zum Thema zurückzuschlagen - oder wenigstens das neue Thema auf eine Art zu definieren, die weder beleidigend noch unklar ist.
      Danke.
      [Body] Shaming doesn’t make people thin, or healthy. It just makes them hurt.
      [SIZE=1](Miss Rosie, Blogger)[/SIZE]
    • .....for the record, Siska, ich bin ganz bestimmt nicht mit dir einig (und werde nie sein) über wasauchimmer "evolutionär gesehen". Abgesehen von der grammatikalischen Verhonepipelung kommt mir die Galle wenn ich diese besch*** Tiervergleiche höre über Annahmen denen man sich nur ansatzweise theoretisch nähern kann (Evolution: warst du dabei? ich nicht. und ich kenne auch keinen der es war). Und ich möchte dich auch bitten, dir weitere laienbiologische Ausführungen zu verkneifen.
      Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden
      ******Rosa Luxemburg******
    • Siska007 schrieb:


      Wir sind uns aber schon einig, dass es evolutionär gesehen keinen Sinn ergibt, dass sich Menschen einen untergewichtig ausschauenden Sexualpartner suchen? oder? Das gibts einfach nirgends anders bei den Tieren, außer bei uns Menschen. Da muss es irgendeinen Grund geben, kein anderes Tier tut das, da es keinen biologischen Sinn dafür gibt. Deshalb muss es wohl bei Menschen andere Gründe haben.


      Ist das jetzt ernst gemeint???
      Oder werden hier tatsächlich Tiere und Menschen in einen Topf geworfen?

      Meine ganz einfach Antwort nach dem Grund ist:
      Der Mensch ist kein Tier - und - ein Mensch wählt seinen Partner mit Liebe.
      So ist es ganz natürlich, dass es für jeden Menschen jeder Figur auch Menschen gibt, die eben für diesen Menschen Liebe empfinden - egal wieviele Kilos er mit sich trägt.

      Und um zum Thema zurück zu kommen:
      Es gab dort viele Paare und einige Grüppchen, und wenige Singles, (Augenscheinlich oder aus Gesprächen erfahren) und es war keineswegs so, dass alle schlankeren Menschen mit Partner da waren, oder alle dickeren oder dicken Menschen Singles...
      Ebenso habe ich nicht das Gefühl gehabt, dass die schlankeren einen glücklicheren Eindruck machten als die dickeren Menschen. Das Paar was mir am meisten auffiel - ist wirklich so! - weil es so toll miteinander umging, um nicht zu sagen, einen so glücklichen Eindruck machte, waren beides dicke Menschen. Und von mangelndem Selbstbewusstsein habe ich da auch nix gesprürt.

      Es geht mir einfach darum, noch einmal und immer wieder zu beschreiben, dass das Leben im Alltag praktisch nie irgendwelche Modelfiguren aufweist, sondern eine absolute Mischung aus allem und dass kein dicker Mensch sich verstecken muss.
      Warum auch!?
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Itsme ()

    • Abgesehen davon ist diese Ausführung Stammtischgeplänkel. Es gibt zig Tierarten die nach der Verpaarung sterben (immer Männchen) und die sind ziemlich untergewichtig beim Akt. Daher mein vorheriger Beitrag. Es gibt bei der Partnerwahl nur eine ziemlich sichere Regel (mit Ausnahmen) und die heisst "female choice".
      Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden
      ******Rosa Luxemburg******
    • Knallfrosch schrieb:

      Als Zyniker würde ich das jetzt nicht unterschreiben. Da gibt es noch andere mögliche Faktoren. Geld, Status, Ödipuskomplex.... :rolleyes:


      Da scheint mir der wahre Unterschied zwischen Mensch und Tier zu liegen. Mir ist kein anderes Tier bekannt, welches auf Geld scharf ist oder einen Ödipuskomplex vor sich herschiebt. Das bleibt einzig uns Nacktaffen vorbehalten. :grins:
      [CENTER]Summ summ summ
      [SIZE=1](Honigbiene)[/SIZE][/CENTER]
    • Honigbiene, das stimmt so nicht, lässt sich aber wegen der geringen Anzahl an Wildtier-Psychoanalytikern so schwer überprüfen.:-D
      Manche Singvögel wählen ihren Partner durchaus anhand der Ähnlichkeit zwischen Partnergesang und Elterngesang aus (oh, der singt so schön wie Papa). Und manche Spinnendamen wählen den Partner nach Größe des Geschenks aus (das Männchen präsentiert ein Beutetier, die Dame isst während des Akts). Hier sind die Damen durchaus materialistisch veranlagt. Brautgeschenke gibts auch bei Vögeln. Bei soziallebenden Tieren werden Männchen mit höherer Rangfolge von den Weibchen bevorzugt. Aber es gibt immer Ausnahmen und Varietäten, mannigfaltig.

      Und jetzt nochmal Entschuldigung für off-topic. Hab meine Galle wieder runtergeschluckt.
      Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden
      ******Rosa Luxemburg******

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Knallfrosch ()

    • Mist, sind sie uns doch ähnlicher als gedacht.
      Hätten Sie Krankenkasse, ließ ich mich zum Wildtieranalytiker ausbilden :grins:

      Sorry für offtopic. Habe Clown gefrühstückt und arbeite die Spätfolgen ab.
      [CENTER]Summ summ summ
      [SIZE=1](Honigbiene)[/SIZE][/CENTER]
    • Knallfrosch schrieb:

      Honigbiene, das stimmt so nicht, lässt sich aber wegen der geringen Anzahl an Wildtier-Psychoanalytikern so schwer überprüfen.:-D
      Manche Singvögel wählen ihren Partner durchaus anhand der Ähnlichkeit zwischen Partnergesang und Elterngesang aus (oh, der singt so schön wie Papa). Und manche Spinnendamen wählen den Partner nach Größe des Geschenks aus (das Männchen präsentiert ein Beutetier, die Dame isst während des Akts). Hier sind die Damen durchaus materialistisch veranlagt. Brautgeschenke gibts auch bei Vögeln. Bei soziallebenden Tieren werden Männchen mit höherer Rangfolge von den Weibchen bevorzugt. Aber es gibt immer Ausnahmen und Varietäten, mannigfaltig.

      Und jetzt nochmal Entschuldigung für off-topic. Hab meine Galle wieder runtergeschluckt.


      Ich wollte schon entsetzt in die Tasten hämmern bevor ich deine Posts gelesen habe. Vielen Dank (von Biologe zu Biologe:five:) für die ganzen Klarstellungen, sonst hätte ich hier wieder mit überhöhtem Blutdruck...
    • Itsme schrieb:

      Meine ganz einfach Antwort nach dem Grund ist:
      Der Mensch ist kein Tier - und - ein Mensch wählt seinen Partner mit Liebe.
      So ist es ganz natürlich, dass es für jeden Menschen jeder Figur auch Menschen gibt, die eben für diesen Menschen Liebe empfinden - egal wieviele Kilos er mit sich trägt.


      Echt, der Mensch ist kein Tier? Huch, was ist er denn dann? Ist er irgendein außerirdisches Wesen, dass irgendwie auf diesen Planeten geworfen wurde? brrr, mich schauderts richtig! Scherz beiseite, .... warum sollte der Mensch kein Tier sein? Wir gehören doch zur selben Familie wie die Affen und wir stammen auch von ähnlichen Viechern ab, wir sind Säugetiere wie auch andere, wir verhalten uns wie andere Säugetiere, wir verhalten uns sozial wie unsere nächsten Verwandten, die Menschenaffen, ....usw.usw.usw.

      Liebe?! Liebe ist das, das entsteht, wenn unser Gehirn nach einer Art Rasterfahnung am potentiellen Sexualpartner möglichst viele Vorzüge findet, mit der eventuell viele Nachkommen entstehen könnten, da kommt vieles zusammen, beim Menschen ist da vieles nicht sofort sichtbar, weil wir dummerweise seit längerer Zeit Kleidung tragen, da erkennen Menschenmänner also nicht gleich, ob Menschenfrauen paarungsbereit sind usw., deshalb haben sich auch soziale Merkmale entwickelt, die das ermöglichen, und auch ein paar anatomische Merkmale sind da hilfreich und wie bei den Affen wird auch auf den sozialen Status usw geachtet, natürlich haben wir im Vergleich zu den Affen mehr Möglichkeiten den auszudrücken, wir können uns zB ein Auto kaufen oder schöne Klunker um den Hals tragen, das hat alles was mit Biologie zu tun. Ach ja, was ist nun Liebe, ....? passen alle diese Merkmale, die man am anderen sieht - mitunter auch der Geruch, den man unbewusst wahrnimmt - dann gibts da im Gehirn ein paar chemische Vorgänge und schwupps - unsere Psyche denkt, wir sind supertoll verliebt - dann kommt der rosarote-Brilleffekt, all das, das wir eh schon alle kennen (ich kenne das auch schon, ich hab das übrigens echt verblüffend gefunden, was das Gehirn da alles auffährt, wenn es einen Partner gefunden hat, und wie das dann alles funktioniert, echt unglaublich, alles nur wegen dieser Scheiß Synapsen und Hormone und weil mein tiefstes bioligisches Inneres diesen Typen da als für mich am passendsten findet.)

      Ach ja, auch Tiere wählen ihren Partner auch aus Liebe :cool2: (das ist wissenschaftlich erwissen. Auch bei Tieren passieren die gleichen Vorgänge im Gehirn. So! ) Gäbe es da keine Liebe, würden Tiere ihren Partner gar nicht wählen. Also: Ohne Liebe geht wohl gar nichts auf der Welt?

      um zurückzukommen zum sozialen Status: bei Tieren, die in Gruppen leben, werden Partner oft auch danach gewählt, deshalb auch bei Menschen. Unser Biologielehrer hat immer erzählt: Das Brummen des Motorrads ist sozusagen ähnlich dem Brunftschrei des Hirschen im Wald. Der Hirsch im Wald schreit halt laut, damit er seine künftige Frau beeindruckt, der junge Mann muss mit seinem Motorrad Eindruck schinden. Das ist das genau gleiche Prinzip: Junge Männer mit brummenden Motorrad und Hirsche, die Brunftschreie loslassen, tuen das gleiche! Zum gleichen Zweck! Wegen der Biologie - und irgendwie ja auch wegen der Liebe.
    • Ich erlaube mir mal meine Gedanken dazu in roter Schrift einzufügen.

      Siska007 schrieb:

      Echt, der Mensch ist kein Tier? Huch, was ist er denn dann? Ist er irgendein außerirdisches Wesen, dass irgendwie auf diesen Planeten geworfen wurde? brrr, mich schauderts richtig! Scherz beiseite, .... warum sollte der Mensch kein Tier sein? Wir gehören doch zur selben Familie wie die Affen und wir stammen auch von ähnlichen Viechern ab, wir sind Säugetiere wie auch andere, wir verhalten uns wie andere Säugetiere, wir verhalten uns sozial wie unsere nächsten Verwandten, die Menschenaffen, ....usw.usw.usw.

      Das alles mag man glauben, wenn man an die Evolution glaubt, oder an den Urknall oder eben daran, dass wir Menschen vom Affen abstammen.
      Ich glaube das nicht.
      Außerdem, wenn Mensch und Tier ein und dasselbe sind, warum gibt es dann unterschiedliche Bezeichnungen für sie?


      Liebe?! Liebe ist das, das entsteht, wenn unser Gehirn nach einer Art Rasterfahnung am potentiellen Sexualpartner möglichst viele Vorzüge findet, mit der eventuell viele Nachkommen entstehen könnten, ...

      Das mag in den ersten Sekunden einer Begegnung tatsächlich mit eine Rolle spielen, aber ich sprach nicht von sexueller Anzieungskraft, sondern von Liebe.

      Ach ja, was ist nun Liebe, ....? passen alle diese Merkmale, die man am anderen sieht - mitunter auch der Geruch, den man unbewusst wahrnimmt - dann gibts da im Gehirn ein paar chemische Vorgänge und schwupps - unsere Psyche denkt, wir sind supertoll verliebt - dann kommt der rosarote-Brilleffekt, ....

      Das ist nicht Liebe, sondern verliebt / verknallt sein.
      Die Liebe kommt erst danach, oder auch nicht. Wenn der Alltag sich einstellt, wenn die rosarote Brille verschwindet, wenn Hürden genommen werden wollen und man den Menschen nicht mehr nur von seiner besten Seite kennengelernt hat... und so weiter.
      Wir finden uns eben NICHT nur mit einem Menschen zusammen, weil wir für den Fortbestand der Menschheit sorgen wollen/sollen/müssen.


      Ach ja, auch Tiere wählen ihren Partner auch aus Liebe :cool2: (das ist wissenschaftlich erwissen. Auch bei Tieren passieren die gleichen Vorgänge im Gehirn. So! ) Gäbe es da keine Liebe, würden Tiere ihren Partner gar nicht wählen. Also: Ohne Liebe geht wohl gar nichts auf der Welt?

      um zurückzukommen zum sozialen Status: bei Tieren, die in Gruppen leben, werden Partner oft auch danach gewählt, deshalb auch bei Menschen. Unser Biologielehrer hat immer erzählt: Das Brummen des Motorrads ist sozusagen ähnlich dem Brunftschrei des Hirschen im Wald. Der Hirsch im Wald schreit halt laut, damit er seine künftige Frau beeindruckt, der junge Mann muss mit seinem Motorrad Eindruck schinden. Das ist das genau gleiche Prinzip: Junge Männer mit brummenden Motorrad und Hirsche, die Brunftschreie loslassen, tuen das gleiche! Zum gleichen Zweck! Wegen der Biologie - und irgendwie ja auch wegen der Liebe.


      Ich persönlich finde es erschreckend, wenn man ein so tiefes und einmaliges Gefühl wie die echte Liebe zum Partner so rational auseinander pflückt.

      Aber jeder so wie er mag. Ich mag das nicht.
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • babelfish schrieb:

      Ich wollte schon entsetzt in die Tasten hämmern bevor ich deine Posts gelesen habe. Vielen Dank (von Biologe zu Biologe:five:) für die ganzen Klarstellungen, sonst hätte ich hier wieder mit überhöhtem Blutdruck...


      Das hatte aber leider nicht die erwünschte Wirkung, wie man aus den letzten Posts erkennen kann. Ich gebs auf und verabschiede mich aus diesem Thread erst einmal, meinem Blutdruck zuliebe. :frust:
      Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden
      ******Rosa Luxemburg******
    • Jetzt sind wir aber endgültig bei einem anderen Thema. ;)

      Itsme schrieb:

      Außerdem, wenn Mensch und Tier ein und dasselbe sind, warum gibt es dann unterschiedliche Bezeichnungen für sie?
      Nicht ein- und dasselbe, das sind verschiedene Tierarten natürlich nie. Dass wir etwas anderes sind als das derzeit höchst entwickelte Säugetier ist das Ergebnis einer anthropozentrischen Sichtweise, die vor allem in den von patriarchalisch-monotheistischen Religionen geprägten Kulturen vorherrscht. Sie ist wohl auch deshalb so beliebt, weil sie bequem Ausreden für jede unnötige Grausamkeit gegenüber anderen Arten liefert.

      Wir unterscheiden uns vor allem dadurch von anderen Arten, dass wir nicht mehr absolut von der Natur abhängig sind und selber aktiv - bewusst wie unbewusst - unserer Umweltbedingungen prägen. Und auch von der Fähigkeit zu abstrahieren. Daher denke ich auch, dass Liebe ein sozial-emotionaler Überbau neuro-chemischer Funktionen ist.

      In seinem Buch Liebe - ein unordentliches Gefühl vertritt Richard David Precht übrigens die These, dass die romantische Liebe ihre Wurzeln nicht in sexuellen Funktionen, sondern im Brutpflegeverhalten, also der Elternliebe, hat. Ich habe das Buch nicht gelesen, aber er hat es damals auf seiner Promotion-Tour durch die Talkshowlandschaft so erklärt. Durchaus interessant, finde ich.

      Das alles mag man glauben, wenn man an die Evolution glaubt, oder an den Urknall oder eben daran, dass wir Menschen vom Affen abstammen.
      Ich glaube das nicht.
      Ich glaube an 1 und 2, weil sie mit nachweisbaren Befunden übereinstimmen, 3 kann man längst als widerlegt betrachten. Darum muss man noch lange nicht auf Adam und Eva zurückgreifen, ein gemeinsamer Vorfahr von Mensch und Affe tut's auch.
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    • Knallfrosch schrieb:

      Und manche Spinnendamen wählen den Partner nach Größe des Geschenks aus (das Männchen präsentiert ein Beutetier, die Dame isst während des Akts).


      Ich sollte noch eben der Genauigkeit halber hier anmerken. Das Fresspaket dass der Mann hier anbringt ist vermutlich weniger dazu gedacht, die Dame zu beeindrucken sondern sie davon abzuhalten, den Herrn zu verspeisen (passte nur so schön in die Argumentationskette). Ich sage "vermutlich", da 1) keiner es bisher geschafft hat, die Herrn zu befragen 2) es in der Biologie keine Tatsachen sondern nur Wahrscheinlichkeiten gibt. Und das kann man gar nicht oft genug betonen.
      Und normalerweise stehen bei solchen Spinnenarten die Männchen nicht Schlange, da sich in der Regel jeweils nur ein Männchen zur Paarung einfindet. Die wohnen zuweit voneinander entfernt. Aus gutem Grund sonst siehe oben, nix Sex sondern Mahlzeit.
      Will mir ja nicht selbst den Vorwurf von populärwissenschaftlichem Gedöns machen.

      Es grüßt das Quotenfrettchen
      Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden
      ******Rosa Luxemburg******
    • Lunix schrieb:

      Jetzt sind wir aber endgültig bei einem anderen Thema. ;)

      Nicht ein- und dasselbe, das sind verschiedene Tierarten natürlich nie. Dass wir etwas anderes sind als das derzeit höchst entwickelte Säugetier ist das Ergebnis einer anthropozentrischen Sichtweise, die vor allem in den von patriarchalisch-monotheistischen Religionen geprägten Kulturen vorherrscht. Sie ist wohl auch deshalb so beliebt, weil sie bequem Ausreden für jede unnötige Grausamkeit gegenüber anderen Arten liefert.


      :daumen:

      Lunix schrieb:

      In seinem Buch Liebe - ein unordentliches Gefühl vertritt Richard David Precht übrigens die These, dass die romantische Liebe ihre Wurzeln nicht in sexuellen Funktionen, sondern im Brutpflegeverhalten, also der Elternliebe, hat. Ich habe das Buch nicht gelesen, aber er hat es damals auf seiner Promotion-Tour durch die Talkshowlandschaft so erklärt. Durchaus interessant, finde ich.


      Das Buch ist echt lesenswert! Sehr ausführlich wird auf verschiedene Theoriemodelle zum Thema Liebe eingegangen.
    • Knallfrosch schrieb:

      Das Fresspaket dass der Mann hier anbringt ist vermutlich weniger dazu gedacht, die Dame zu beeindrucken sondern sie davon abzuhalten, den Herrn zu verspeisen
      Jetzt fällt mir spontan der Chauvi-Begriff Drachenfutter ein. :D
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      [/CENTER]
    • Lunix schrieb:



      Nicht ein- und dasselbe, das sind verschiedene Tierarten natürlich nie.


      Aber alle Tiere einer Tierart werden als Tiere bezeichnet.
      Der Mensch bleibt jedoch immer ein Mensch.

      Ich denke, dies ist ein Diskussion darum, ob man an die Evolution glaubt oder an die biblische Geschichte. Insofern hat sie mit dem Ursprungsthema nichts mehr zu tun. ;)
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Wenn d(e)i(n)e Theorie mit der Praxis übereinstimmen würde, nun dann würde es ja ganz platt bedeuten, dass mein Genmaterial dann mal beschlossen hat, sich nicht weitergeben zu wollen, indem ich mich in eine Frau verliebt habe, bei der die Rippen heraustehen und ich diese Frau auch noch attraktiv finde.
      Wie gut, dass wir uns gefunden haben, dann aus evolutionstheoretischer Sicht scheint es ziemlich gut zu sein, dass wir uns nicht reproduzieren, nicht wahr?

      Ich finde die von dir hier propagierte Sichtweise nicht nur heterosexistisch, sondern auch sehr degradierend in verschiedenen Hinsichten.
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    • Itsme, in diesem Thread werden viele Dinge miteinander vermischt.
      Zuerst muss man sich bekennen, ob man an die Entstehung der Arten durch Evolution glaubt. Wenn du zu den Kreationisten gehörst, dann tust du das nicht.Wenn doch, dann fragt sich, was die Evolution antreibt.
      Wie Evolution funktioniert (hat), darüber gibt es (nur) Therorien und Modelle. Die Entstehung der Arten durch natürliche Auslese und Anpassung ist eine Theorie, neben anderen, leider von vielen Menschen als Tatsache verstanden. (nicht nur) Darwin hat diese Theorie entwickelt mit Hilfe von gezüchteten Tieren. Das sagt schon alles über die Stichprobe. Alternativen kann man googlen z.B. unter "Frankfurter Schule". Die Mechanismen der Evolution sind also strittig.

      Wenn man innerhalb der bestehenden Arten versucht eine Einordnung zu machen (nennt sich Systematik), kann man auch dieses auf verschiedene Weise tun. Man wählt Unterscheidungsmerkmale (Taxonomie) um Arten/Gruppen/Klassen/Familien/Gedöns von einander abzugrenzen. Es gibt auch eine Systematik nach Essbarkeit beispielsweise.

      Relativ unstrittig ist jedoch dass der Mensch in der Systematik zu den Säugetieren gehört, diese zu den Mehrzellern und diese zum Reich der Tiere (im Gegensatz zum Reich der Pflanzen). Strittig ist die Einordnung von Viren (Babelfisch hatte das schon mal erklärt).

      Ich persönlich hasse leidenschaftlich solche halbgaren Vergleiche, die sich immer auf Darwins "Survival of the fitness" beziehen. Allen gemeinsam ist eine anthropozentrische Sichtweise mit dem Menschen als Krone der Schöpfung. Jede Tierart ist für sich perfekt und für seinen Lebensraum optimal ausgerüstet. Es schert die Ameise nicht, dass sie von manchen Menschen als niedrig entwickeltes Tier angesehen wird. Sie ist perfekt. So wie Insekten sowieso. Noch besser sind Bakterien. Sie sind flexibel und machen das gesamte Leben hier auf der Erde erst möglich, inklusive unser eigenes. (das kann ich jetzt irgendwie nicht deklinieren).

      Solche Argumentationen wie oben teilweise gebracht sind für mich total für den Ar**. Wie Sombrablanca auch schon bemerkt. Ich wollte nichts mehr schreiben aber ich kann nichts dagegen tun, dass mich das extrem annervt.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von Knallfrosch () aus folgendem Grund: ich reg mich immer noch auf

    • Knallfrosch schrieb:

      Ich persönlich hasse leidenschaftlich solche halbgaren Vergleiche, die sich immer auf Darwins "Survival of the fitness" beziehen. Allen gemeinsam ist eine anthropozentrische Sichtweise mit dem Menschen als Krone der Schöpfung. Jede Tierart ist für sich perfekt und für seinen Lebensraum optimal ausgerüstet. Es schert die Ameise nicht, dass sie von manchen Menschen als niedrig entwickeltes Tier angesehen wird. Sie ist perfekt. So wie Insekten sowieso. Noch besser sind Bakterien. Sie sind flexibel und machen das gesamte Leben hier auf der Erde erst möglich, inklusive unser eigenes. (das kann ich jetzt irgendwie nicht deklinieren).
      Solche Argumentationen wie oben teilweise gebracht sind für mich total für den Ar**. Wie Sombrablanca auch schon bemerkt. Ich wollte nichts mehr schreiben aber ich kann nichts dagegen tun, dass mich das extrem annervt.


      Genau das ist auch das, das ich am meisten hasse. Deshalb werde ich dazu nichts mehr schreiben, es hat sowieso keinen Sinn mehr. Ich glaub, manche verstehen das einfach nicht wirklich, egal wie man etwas erklärt.

      Außerdem ist anscheinend mein Ursprungsbeitrag nicht wirklich so rübergekommen, wie er rübergkekommen ist, der war mitunter Auslöser dieser ganzen Missverständnisscheisskette. brrrrr.

      Ich werde mich in Zukunft zusammenreissen, Humor zu unterdrücken und nichts sarkastisch übertriebenes mehr zu schreiben. Rita hat mich da auch drauf hingewiesen, dass es glaub ich auch grundsätzlich Probleme damit gibt, österreichischen Humor zu verstehen, da da vieles wörtlich verstanden wird.

      Dort wo ich einfach eine lustige Geschichte konstruierte, Sarkasmus et al einbaute, um den Leser oder die Leserin dazu zu bringen über grundsätzliche Fragen nachzudenken, was die Gründe dafür sein könnten, warum etwas so ist wie es ist - wurde einfach alles wörtlich genommen.

      Ich muss gestehen, ich hatte ursprünglich erwartet, dass das alle so verstehen wie ich es meinte und sich abhauen... Au scheisse. Das ist sowas von beschissen, wenn man mit einer witzigen kabaretistisch angehauchten sarkastischen Geschichte über Löwen und Zombies so ein Desaster mit soviel Missverständnisscheiss auslöst.....

      ... und dann tun sich wegen mir (! Asche über mein Haupt!) auch noch die ärgsten Abgründe hier auf, von wegen Anti-Evolutionisten und dergleichen, die es vorher hier noch gar nicht gab. Mist. Das wollte ich nicht. Entschuldigt bitte.

      PS: Hier bei mir im realen Leben bin ich es eigentlich gewohnt, dass meine sarkastischen Witze und Geschichten so verstanden werden wie sie gemeint sind - da lachen immer alle drüber. Ich kann also nichts dafür, was hier draus wurde. Ich hatte nie geahnt, dass da irgendjemand ernsthaft meinen Humor als bösartige Unterstellung versteht und dann mit ärgsten Theorien dazu reagiert. ...worauf ich dann dummerweise irgendwie drauf zu reagieren versuchte, um alles zu retten, was natürlich dann noch mehr danebenging.

      Das war jetzt total neu für mich. Und erschreckend schockierend. Dass ich so missverstanden wurde.

      Vieles, das mir unterstellt wurde, das ich denken oder glauben würde, stimmt so nicht - allerdings werde ich das jetzt nicht alles klarstellen. Das einzige, das ich schreiben werde: Nein, ich bin nicht deppert. Punkt.
    • Siska007 schrieb:



      Dort wo ich einfach eine lustige Geschichte konstruierte, Sarkasmus et al einbaute, um den Leser oder die Leserin dazu zu bringen über grundsätzliche Fragen nachzudenken, was die Gründe dafür sein könnten, warum etwas so ist wie es ist - wurde einfach alles wörtlich genommen.

      Das ist das was passiert, wenn man schriftlich in einem Forum kommuniziert, wo die meisten einen nicht kennen.
      Wie sollen wir wissen, was dein Humor ist und wie du ansonsten bist? Wir sehen dein Gesicht nicht und hören auch deine Stimme nicht.

      Deswegen:Ich empfehle Hashtags, eckige Klammern oder auch HTML-Fake.

      Bsp:
      GeschichteErzählungGeschichte #Ironie
      [Ironie]GeschichteErzählungGeschichte[/Ironie]
      <ironie>GeschichteErzählungGeschichte</Ironie>


      Und ich persönlich hätte es schön gefunden, wenn du dich sowohl erklären als auch entschuldigen würdest.

      Ich fand das alles auch schockierend und erschreckend und zusätzlich noch extremst unlustig. Ich fühlte mich (plus Partnerin) beleidigt, degradiert und als unmöglich klassifiziert.
      Das ist für mich mit deinem letzten Post auch noch nicht weg. Im Gegenteil ist nun mein Interesse geweckt, weshalb ich eine Erklärung gut fände.

      Steht dir natürlich frei, da etwas zu zu sagen oder auch nicht. Wär vielleicht ja schön für alle Beteiligten, wenn dein Ursprungspost in "Das meine ich tatsächlich" transkribiert werden würde.
      Und vielleicht gibt es dann auch eine fruchtbare Diskussion darüber.
      [Body] Shaming doesn’t make people thin, or healthy. It just makes them hurt.
      [SIZE=1](Miss Rosie, Blogger)[/SIZE]
    • Die Frage, die ich mit dem Missverständnisscheiss auslösenden Beitrag stellen wollte, war diese hier:

      Warum ist es so, dass Menschen zB auch auf Frauen stehen, die total dünn sind und die oft gar nicht mehr gesund aussehen? (diese Frage steckte in der Geschichte mit dem dünnen Löwen)

      Also.... wieso könnte das so sein???? Was ist da der Grund dafür? irgendeine gesellschaftliche Prägung, dass das schön und erstrebenswert ist? Oder...? oder?

      Was könnte da noch der Grund dafür sein?

      Es gab mal eine Studie, dass eigentlich die typichen Modeltypen gar nicht mehr für die Männer attraktiv sind, sondern eher für die Frauen. Frauen finden demnach Frauen attraktiv, die übertrieben schlank sind. Bei Männern war es auch so, dass die ein Männerbild attraktiv fanden, dass übertrieben sportlich war.