Brot!

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    • Oh, hier im Ruhrgebiet kenne ich schon den einen oder anderen Bäcker, der noch recht gutes Brot macht. Und es gibt auch eine Menge Biobäcker, die Nettes hinkriegen. Kostet natürlich etwas mehr, ist es aber wert.
      [CENTER]Summ summ summ
      [SIZE=1](Honigbiene)[/SIZE][/CENTER]
    • Biobrot finde ich meistens genauso schlimm. Es wird hart, es faellt auseinander, es schimmelt schnell und -- Hauptsache -- es schmeckt nicht.

      "Unser" Bioladen fuehrt Brot aus verschiedenen Baeckreien, und was soll ich sagen... auch sie backen auf! Broetchen, einige Brote und einige Teilchen.

      Gute Broetchen habe ich mal bei einer "slow Baeckerei" probiert.
    • Ich liebe Brot und finde viele Brot sehr lecker. Wenn meine in Italien lebenden Kinder hier in Deutschland sind, stürzen sie sich immer aufs Brot ujnd geniesen es, am liebsten Vollkorn und nur ja kein Weissbrot, das haben sie in Italien genug.
      [FONT="Comic Sans MS"][SIZE="2"][COLOR="Blue"]Viele Grüße
      Pamina
      [/COLOR][/SIZE][/FONT]

      [FONT="Comic Sans MS"]Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. (Antoine de Saint-Exypery)[/FONT]
    • Muminfrau schrieb:

      Biobrot finde ich meistens genauso schlimm. Es wird hart, es faellt auseinander, es schimmelt schnell und -- Hauptsache -- es schmeckt nicht.

      "Unser" Bioladen fuehrt Brot aus verschiedenen Baeckreien, und was soll ich sagen... auch sie backen auf! Broetchen, einige Brote und einige Teilchen.

      Gute Broetchen habe ich mal bei einer "slow Baeckerei" probiert.


      Echt? Sowas machen die bei euch? Da habe ich hier ja echt Glück so zwischen Backbord, Troll und Kabauter. Supergroße Auswahl und gute Qualität.
      [CENTER]Summ summ summ
      [SIZE=1](Honigbiene)[/SIZE][/CENTER]
    • Also das ist mir ja ganz neu Muminfrau. Ich habe hier meine 1,2 Brotsorten, die ich gerne esse, meistens das normale Mischbrot. Das vertrage ich auch am besten, von dem ganzen Vollkornhype abgesehen. Weißbrot mag ich nicht.

      Bei Brötchen ist mir das aber aufgefallen. Die meisten schmecken nach nichts und haben diese hässlichen Luftlöcher überall drinnen. Da gute Bäcker zu finden gestaltet sich schwieriger, finde ich.
    • pamina schrieb:

      Ich liebe Brot und finde viele Brot sehr lecker. Wenn meine in Italien lebenden Kinder hier in Deutschland sind, stürzen sie sich immer aufs Brot ujnd geniesen es, am liebsten Vollkorn und nur ja kein Weissbrot, das haben sie in Italien genug.


      LOL... bei mir ist es genau andersrum. Wenn ich meine drei bis vier Wochen in Italien verbringe, genieße ich immer das lokale Brot. Ist noch selbstgebacken, mit toller Kruste... und mit ner Mischung aus Weizen und Maismehl. Echt lecker... und da kommt für mich kein deutsches Brot gegen an.
    • Geht mir bei meinen Sardinienbesuchen ebenso, aber du weisst ja, was man nicht hat, in dem Fall deutsches Brot, dnach sehnt man sich besonders...
      [FONT="Comic Sans MS"][SIZE="2"][COLOR="Blue"]Viele Grüße
      Pamina
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      [FONT="Comic Sans MS"]Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. (Antoine de Saint-Exypery)[/FONT]
    • Am liebsten mag ich Roggenbrot mit Sauerteig. Aber Roggen pur. Meistens wird leider noch Weizen dazugemischt, nach ein-zwei Tagen wird das dann strohig.
      Brötchen esse ich gar nicht mehr. Ich erinnere mich an die Brötchen meiner Kindheit: knackige Kruste, weiches Inneres, das man zu Männchen kneten konnte. Heute sind die Brötchen wie Pappmaché.
      Ich hab mal einen Bäcker gefragt, warum das so ist. Er meinte, heute werden fast nur noch kleberarme Weizensorten gezüchtet, wiel der Kleber (ein Eiweiß) das Mehl schneller verderben lässt, und in der Backindustrie ist das nicht erwünscht.
      Im Odenwald habe ich mal "altmodische" Brötchen gefunden, aber seit ein paar Jahren finde ich nur noch die Papp-Dinger.
      Seufz
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • Mein Lieblingsbrot ist ganz schrecklich ungesund. Ich esse es auch nur selten - da ich überhaupt selten Brot esse.
      Malzmehrkornbrot von Peter&Paul. Ich gestehe :rolleyes:

      Nagut. Also Lieblingsbrot, das man so irgendwo bekommt. Am geilsten sind die Brote auf Mittelaltermärkten. Frisch aus dem Ofen im Regen und Matsch gegessen :D

      Bäcker hier nutze ich nur ab und an, da ich wie gesagt nur selten Brot esse und ich selbst von halben Broten noch oft was wegschmeiße oder zumindest nicht für den ursprünglichen Zweck nutzen kann, da es hart bzw. zumindest trocken geworden ist.
      "My body is a cage
      That keeps me from dancing with the one I love
      But my mind holds the key"

      Peter Gabriel
    • Mir schmeckt das meiste gekaufe Brot auch nicht so wirklich,daher und weil mein Mann immer Probleme mit gekaufen Sauerteigbrot bekommt,backe ich unser Brot und die Brötchen meistens ( 95 % ) selber. Im Nachbarort gibt es einen super Bäcker,der noch richtig selber backt und super leckere Schwarzbrotbrötchen macht...jamjam...die "gönne"ich mir dann gerne mal einmal im Monat.
      Aber es ist ja nicht nur bei Brot so. Auch die meisten Fleischer / Wurstfirmen ect. arbeiten nur mit Wurstmischungen,daher schmeckt die Wurst überall gleich im Geschmack. Zum Glück ist mein Schatz gelernter Fleischer ( auch wenn er heute darin nicht mehr arbeitet) so können wir noch selber wursten . Auch Marmeladen ect koche ich noch selber ein. Da gibt es halt mal so Sachen wie Grüne-Tomaten-Marmelade,die man ja so nicht kaufen kann.
    • Wir brauchen jeden Tag als 5 köpfige Familie 750 G Brot, das wird bei uns nie alt. Und zur Zeit kaufe ich das bei Lidl, die haben ja jetzt eine Backstation. Die Brötchen sind sehr lecker und das Körnerbrot schmeckt sehr gut, und das alles zu einem sehr günstigen Preis.
    • Ich backe unser Brot gerne selbst, weil auch beim Bäcker nebenan die diversen Brotsorten uns nicht wirklich schmecken. Es gibt ja leider auch nur noch sehr wenige Bäcker, die nicht selbst mit Backmischungen arbeiten.
      Unser Mehl kaufen wir direkt in einer Mühle und wenn man regelmäßig Brot backt wird es zur Routine und man merkt, daß es gar nicht so viel Arbeit macht. Es sind zwar immer lange Standzeiten zwischen den einzelnen Arbeitsgängen, aber die reine Arbeitzeit ist eher gering. Wenn man voll berufstätig ist, ist es etwas schwieriger, weil man immer ca. einen halben Tag zu Hause sein muß. Man wird allerdings durch den tollen Geschmack mehr als entschädigt. Außerdem ist selbstbacken bei den heutigen Brotpreisen auch wirklich kostengünstig.