OP nächste Woche

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    • OP nächste Woche

      Hallöchen Ihr Lieben, ich bin neu hier....lese schon seit zwei Tagen aufmerksam mit:)
      Nun habe ich auch mal ein Anliegen.

      Ich soll am Freitag eine Bauchspiegelung bekommen.
      Es ist meine zweite, die erste habe ich recht gut weggesteckt.
      Bei der ersten BS waren die Ärze, vor allem Anästhesisten ganz nett und haben mich beruhigt.
      Nun habe ich ein anderes Krankenhaus gewählt und die Narkoseärztin war sehr gestresst und genervt.
      Ich sagte Ihr, das ich Angstpatientin bin und Ihr meine Bedenken geäußert. Da ich nun bei 1,70m um die 120 Kg wiege, sah sie ja auch und dann gings los.
      Naja, bei dem Gewicht sei es ein enorm hohes Risiko eine Narkoseonmeda.de/arztbesuch/untersuch…utm_campaign=forenparsing zu geben und sie könne mir nicht sagen, ob ich wieder aufwache. Ausserdem habe ich ja schlimme Vorerkrankungen für mein ALter (Asthmaonmeda.de/krankheiten/asthma.h…utm_campaign=forenparsing, chr. Veneninsuffizienz) Ausserdem würde mein Fett die Lunge abquetschen.
      Sowas habe ich echt gebraucht....sowas haben die mir bei der letzten BS auch nicht gesagt, dort wurde ich beruhigt und gesagt, das man auch bei adipösen Menschen recht gut eine Narkose hinbekommt.
      Ja und dann sagte die Ärtzin noch " man jetzt muss ich bei Ihnen auch noch ein EKG schreiben, bei dem Gewicht".
      Ist es denn wirklich so schlimm, einen dicken Menschen in Narkose zu versetzen? Andere Krankenhäuser schaffen es doch auch. Ich bin total verwirrt und am Ende, den die Bauchspiegelung solle ambulant gemacht werde, das wäre ja auch bei schlanken Menschen so....da vergleicht sie es wieder mit schlanken...komisch. Ist es wirklich so schlimm?? Ich habe hier zwar schon fleißig gelesen, aber vll. habt Ihr noch ein paar Erfahrungsberichte?
    • Bleib da bloß weg! Es gibt doch sicher die Möglichkeit, die OP dort abzusagen und wieder zum ersten KH zu gehen. Oder falls nicht, ein anderes zu suchen. M. W. wird bei jedem Menschen vor einer OP ein EKG gemacht, da es immer versteckte Risiken geben kann.

      Bei solchen Berichten kommen mir jedesmal meine eigenen Erinnerungen mit KHs hoch - und die Galle gleich mit.
    • Hallo,

      das finde ich ja wirklich "toll" von dieser Ärztin:confused:!
      Also ich kann Dir von mir berichten, dass ich vor ca. 1 1/2 Jahren sowohl 2 ambulante als auch 1 stationäre OP mit Vollnarkose hatte und es absolut keine Probleme mit der Narkose gab. :)

      Ich hatte natürlich jedesmal vorher ein Gespräch mit den zuständigen Anästhesisten, die mich zwar auch darüber informiert haben, dass eine Narkose bei einem übergewichtigen Menschen besonderer Aufmerksamkeit bedarf, es aber generell kein Problem darstellt. (und ich wiege wesentlich mehr als Du!)

      Also: Kopf hoch! Wechsle notfalls lieber das Krankenhaus. In dem ersten sind Dir die Ärzte doch wohl eher aufmunternd begegnet....
      Liebe Grüße:)
      Chris
    • Ich hatte selber noch keine Vollnarkosen bis jetzt (toi, toi, toi) aber ansonsten schon vielfältig mit allen möglichen Ärzten zu tun und mein Gewicht liegt noch etwas höher als deins.
      Ich kann dir nur empfehlen, den Eingriff nicht in diesem KH machen zu lassen und vor allem nicht von dieser Ärztin. So wie sie dir schon im Vorfeld gegenüber tritt, würde ich mich an deiner Stelle definitiv nicht gut aufgehoben fühlen und ich denke das ist nicht nur bei Angstpatienten eine wichtige Voraussetzung für eine OP.
      Gab es denn bestimmte Gründe, dass du diesmal nicht das KH vom letzten Mal gewählt hast?
      [CENTER]★ [SIZE=1]I am fat. And I have this radical idea that I am allowed to exist.[/SIZE] ★
      [SIZE=1]by Fat Grrrl A[SIZE=1]ctivism[/SIZE][/SIZE]
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    • Hui danke für Eure Antworten.
      Also das letzte Krankenhaus ist nicht auf diese Erkrankung spezialisiert.
      Ich leide u.a. an Endometriose und da ist die Klinik die ich jetzt gewählt habe einfach klasse drin.
      Ich habe auch nur gutes gelesen bzw. gehört. Naja gut, wie die Anästhesisten so sind, wußte ich nicht.
      Die Ärztin die mit operiert hat dagegen garkeine Bedenken geäußert;)
      Mensch jetzt weiß ich nicht was ich machen soll. Alles verschieben wollte ich ungern, weil ich schon solange mit mir ringe.
      Also wie gesagt, bei der letzten BS gabs garkeine Probleme....eine halbe Stunde nach der OP saß ich alleine aufm Klo:-D
      Ob die Ärztin vll. einfach nur zu sehr gestrsst war und deshalb solchen Scheiß gelabert hat? Ich meine, scheiß ist es ja in dem Sinne nur sie hat mir total Angst gemacht
    • Hallo,

      die Ärztin hat sich wohl sehr unglücklich geäußert. Das muss ich schon sagen.
      2008 hatte ich eine ähnliche OP mit folgenden Parametern: 160 cm / 108 kg.
      Ich hatte im Abstand von 4 Wochen zweimal operiert werden müssen
      wegen einer Vorerkrankung und auch Endometriose. Bei beiden Malen
      wurde jeweils ein EKG geschrieben, das ist wohl normal. Der Anästhesist
      hatte vorher ein Gespräch mit mir, worin er mich auch auf Risiken
      aufklärte. Jedoch wurde weder mein Gewicht noch sonst etwas besonders
      hervor gehoben. Das Narkosemittel wird ja genau auf dein Körpergewicht
      ausgelegt. Diese Panikmache der Ärztin halte ich für unangebracht. Gibt es
      noch einen anderen Arzt/ Ärztin in dieser Klinik, an den/die du dich wenden
      kannst?
      Aber wie auch immer, auch wenn die Ärztin dir jetzt große Angst gemacht
      hat, heißt das ja gar nichts. Mache dir nicht so viele Gedanken wegen deines Gewichts.
      Ich drücke dir ganz fest die Daumen und vor allem Schmerzfreiheit nach der OP.
    • Hallöchen,
      ich empfehle Dir unbedingt das Krankenhaus zu wechseln,was sind denn da für Ärzte am Werk das ist ja völlig unmöglich,so geht man doch nicht mit Patienten um,auch wenn sie nicht gerade Idealgewicht haben.
      Ich habe schon viele Narkosen gehabt,die letzte im März 2010,bisher habe ich alles bestens überstanden und es waren wirklich schere Operationen.
      Natürlich gab es immer ein Vorgespräch und keiner meiner Ärzte war so unmöglich,ganz im Gegenteil sie waren alle sehr nett.Jede Operation birgt ein Risiko,da ist es egal ob man dünn oder dick ist.
      Also geh wieder ins erste KH und lass diese OP nicht ambulant machen.
      Liebe Grüße und alles Gute
      Gerlinde:daumen:
    • wenn das krankenhaus spezialsiert auf solcche operationen ist, ist das sicher ein guter grund da zu bleiben.

      ich würde mich aber an den operateur wenden und verlangen, eine erfahrenere anästhesistin zu bekommen, da die mit der du gesprochen hast offensichtlich überfordert mit dicken patienten ist.

      selbst wenn das team nicht umgestellt wird, ist das superpeinlich für die ärztin, und sie wird sich vielleicht künftig überlegen, wie sie mit dicken patienten spricht.
      Lieben Gruß

      Rita

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rita ()

    • Ich schliesse mich Rita an. Das KH hoert sich doch eigentlich gut an, bis eben auf die Anasthaesistin. Dass sie dir so viel Angst gemacht hat, musst du unbedingt mit dem Arzt besprechen, der operieren wird. Vieleicht wuerde es helfen, wenn du dir aufschreibst, was genau dich an dem gestoert hat, was die Dame gesagt hast, und was genau du von diesem Gespraech mit den Operateur willst. Naemlich, einen anderen Anaesthesisten, der Erfahrung mit dicken Patienten hat. Du kannst / solltest auch erwaehnen, dass bei vorigen Narkosen dein Gewicht nie als ein besonderes Risiko dargestellt wurde.

      Lass dich nicht wegen einer dummen Gans (sorry!) verunsichern! Ich druecke dir die Daumen.
    • Hallo Ihr Lieben,
      ich habe gestern Abend noch eine Mail an den CHefarzt der zuständigen Station geschrieben....auch basierend auf meine anderen Voerkrankungen (Asthma, Veneninsuffizienz) und da wurde dies geschrieben
      "ein Großteil unseres Patientengutes leidet unter diversen Vorerkrankungen. Auch bei diesen Patienten eine sichere Narkose durchzuführen, gehört sozusagen zum Alltagsgeschäft jeder Anästhesieabteilung. Unter Anwendung moderner Narkoseverfahren und Überwachungstechniken würde ich das Risiko als nicht sehr viel höher als bei vollständig gesunden Patienten einschätzen."
      Und soweit ich das rauslesen kann, ist diese Anästhesistin nicht bei der OP dabei:) Ich denke, ich werde dann am Mittwoch guten Gewissens hingehen können;)
      Ich muss Euch noch ein großes Lob aussprechen, ihr seid so superlieb und das tut so gut :knuddel2:
    • Wenn man so mit bekommt, was manche Ärzte von sich geben,
      dann würde ich mir wünschen, sie würden nicht nur in medizinischer Hinsicht eine Ausbildung bekommen, sondern auch in Freundlichkeit, Verständnis, Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen.
      Das scheint bei manchen Ärzten in keinster Weise vorhanden. :mad:

      Wann hast Du denn den Termin?
      Du schreibst:

      Ich soll am Freitag eine Bauchspiegelung bekommen.
      ....

      Ich denke, ich werde dann am Mittwoch guten Gewissens hingehen können.

      Wann auch immer er nun ist:
      Meldest Du Dich bitte, wenn Du alles überstanden hast und berichtest mal, wie es Dir geht, und wie alles gelaufen ist?

      Bis dahin wünsche ich Dir alles Gute
      und freundliche Ärzte und sonstiges KH-Personal. :)
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • "ein Großteil unseres Patientengutes leidet unter diversen Vorerkrankungen. Auch bei diesen Patienten eine sichere Narkose durchzuführen, gehört sozusagen zum Alltagsgeschäft jeder Anästhesieabteilung. Unter Anwendung moderner Narkoseverfahren und Überwachungstechniken würde ich das Risiko als nicht sehr viel höher als bei vollständig gesunden Patienten einschätzen."
      Patientengut, so so.

      Aber sonst sieht das ganz gut aus. Dann wünsche ich dir alles Gute und melde dich danach mal.

      Itsme schrieb:

      Wenn man so mit bekommt, was manche Ärzte von sich geben,
      dann würde ich mir wünschen, sie würden nicht nur in medizinischer Hinsicht eine Ausbildung bekommen, sondern auch in Freundlichkeit, Verständnis, Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen.
      Das scheint bei manchen Ärzten in keinster Weise vorhanden. :mad:


      Du sagst es. Wer an solche Ärzte wie die oben beschriebene Anästhesistin gerät, braucht keine Krankheiten mehr.
    • serice schrieb:


      Naja, bei dem Gewicht sei es ein enorm hohes Risiko eine Narkose zu geben und sie könne mir nicht sagen, ob ich wieder aufwache. Ausserdem habe ich ja schlimme Vorerkrankungen für mein ALter (Asthma, chr. Veneninsuffizienz) Ausserdem würde mein Fett die Lunge abquetschen.


      Meine Schwiegermutter ist 79, hat starkes Übergewicht (ca. 110 kg bei 1,60) und schweres Asthma. Sie wurde im letzten Jahr am Knie, an der Schilddrüse und an der Gallenblase operiert (natürlich nicht alles gleichzeitig). Es gab absolut keine Probleme mit der Narkose und nach 2, 3 Tagen war sie jedesmal wieder zuhause.
    • ALso die OP sollte Freitag sein, aber aufgrund meines Virus den ich mir eingefangen hatte, wurde es auf Mittwoch verlegt:)
      Vielen vielen Dank für Eure aufmunternden Berichte und den Zuspruch:danke1:

      Natürlich melde ich mich, wenn ich alles gut überstanden habe und berichte hier...ist doch sonnenklar;)
    • Gut, dass du dich nochmal dort gemeldet hast!
      Ich wünsche dir alles Gute für die OP und dass du dich schnell erholst! :daumen:
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    • Find ich klasse, Serice, dass du nochmal nachgehakt hast. Das Wort Patientengut fand ich auch etwas unangenehm aber immerhin, jetzt hast du es schriftlich dass du kein High-Risk-Patient bist. Vielleicht ticken Anästhesisten anders, mehr fatalistisch?

      Ich hatte mal einen Verkehrsunfall und meinen Unterschenkel kreuz und quer gebrochen. Man zeigte mir vor der OP das Röntenbild und das war schon ein Schock - alles kapput. Der Chrirurg sagte, wir können einen Marknagel machen aber dann platzt vielleicht das Knochenstück hier ab, was meinen Sie? Ich: "ächz stöhn", was soll ich schon sagen? Wer ist denn hier der Chirurg? Hatte noch Mühe, das Trümmerfeld auf dem Röntgenbild mit meinem Bein in Verbindung zu bringen. Dann kommt der Anästhestesist. Ob ich denn lieber Vollnarkose oder Spinalnarkose will. Ich: Ich will auf keinen Fall dabei sein, also bitte Vollnarkose. Er: Wann haben Sie das letzte mal gegessen? Ich: Vor ungefähr 3 Stunden. Er: Für eine Vollnarkose müssten wir warten, bis der Magen leer ist, bis dahin müssen wir Ihr Bein amputieren. Ich:????

      Also Spinalnarkose mit Schlafmittelgedöns. Während der OP erwachte ich vom Lärm der Bohrer, mit denen Sie Schrauben in mich jagten. Und der Chirurg machte dreckige Witze über die Schwestern.

      Herzensgute Menschen, die da so im Krankenhaus arbeiten.
      Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden
      ******Rosa Luxemburg******
    • Boah na das ist ja auch ne Geschichte, aber ich möchte nicht wissen, wie es auch bei anderen OPs abgeht....ob die sich überhaupt auf Ihre Arbeit konzentrieren??
      Manchmal fragt man sich echt:eek:
    • Nun soll ich ja heute leichte Kost zu mir nehmen, was versteht man darunter? Zwieback und Tee? Und wielange darf man essen? Das hat mir keiner gesagt:eek:
      Kann mir hier vll. jemand drauf antworten?
    • Hallo Serice,

      also wenn du heute leichte Kost zu dir nehmen sollst (ich glaube morgen ist
      deine OP), dann ist heute Abend deine letzte leichte Mahlzeit. (Leichte Kost
      - zumindest alles weglassen, was schwer verdaulich ist oder sehr lange im
      Magen liegt - Fleisch, Pilze, versch. Gemüsearten, frag auch Tante google:)).

      Ich durfte vor zwei Jahren am Tag davor ab 18:00 Uhr nichts mehr zu mir
      nehmen und am Morgen vor der OP durfte ich noch ein Glas Wasser trinken
      (da mussten aber zwischen OP und Wasser auch noch drei Stunden liegen).
      Wie gesagt, so sollte ich das damals handhaben.

      Hast du denn nicht die OP-Weisung erhalten, worauf das alles stehen müsste?
      Du könntest auch telefonisch im Krankenhaus nachfragen.
      Dann wärst du auf der sicheren Seite.

      Alles Gute für morgen... :daumen:
    • Ich habe keine OP Weisung bekommen, deshalb wundere ich mich. Es wurde eben nur gesagt, das ich leicht Kost essen soll und bis 0 Uhr Trinken darf.
      Habe heute eh nicht den großen Hinger vor lauter Aufregung:-D
    • Ich bin wieder daaaaaa :hopps:
      Also es war für mich schon der Horror, vor allem im Vorraum zum OP.
      Da kam eine Anästhesistin und fragte ob ich bei der letzten OP auch schon so füllig war. Ich sagte "ja". Da sagte sie, "ich frage ja nur, weil sie keine Luft bekommen werden:eek:"
      Obs die Anästhesicten vom Vorgespräch war, weiß ich nicht.
      Der Chefarzt jedenfalls hat operiert, war auch kurz vorher bei mir....er erwähnte nix.
      Ich weiß nur, das ich auf dem OP Tisch angeschrien wurde, ich solle selber Luft holen:-D
      Und gehustet habe ich wie Sau.
      Es war alles verwachsen, 2 "Tumore" wurden entfernt, eine Narbenrevision vom Kaiserschnitt gemacht. Alles per Bauchspiegelung;) Na gut, ausser die Narbe, die wurde ein wenig geöffnet, aber nur oberflächlich.
      Thrombosespritze gabs auch keine:rolleyes:
      Mir gehts soweit ganz gut. Es zieht und ziept nur hier und dort und die Narbe muss noch heilen....aber ich habe es überstanden.
      Danke nochmal für Eure mutmachenden Worte :)