"muss" Sport wirklich sein?

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    • Danke, bigette und Pandora,

      es sind auf jeden Fall gute Tipps dabei. :daumen:

      Ja, Pandora, ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr ich früher immer das Wasser genossen haben. Es geht mir wirklich sehr ab.

    • Aber jetzt war ich schon ewig nicht mehr im Schwimmbad, denn ich fürchte mich vor Hänseleien, die unweigerlich kommen würden.
      es gab hier schon etliche user, die sich wieder "getraut" haben, ins schwimmbad zu gehen und bei keinem sind die schreckliche phantasien eingetroffen, mit denen er sich vorher gequält hatte, und die ihn abhielten einem früher geliebten freizeitvergnügen nachzugehen.

      die meisten haben festgestellt, dass sie gar nicht sooo sehr auffallen, dass die restlichen schwimmbadbesucher auch keine supermodels sind, und das der typische badegast sich vor allem für eines interessiert, für sich selber.

      zum beispiel.
      das-dicke-forum.de/forum/showthread.php?t=5764
      Lieben Gruß

      Rita
    • Liebe Klangola,

      mach dich mit "Sportempfehlungen" nicht verrueckt, die haben absolut keine wissenschaftliche Grundlage und Sport an sich ist genauso "gesund" wie kein Sport. ;)

      Steht alles im "Lexikon der Fitnessirrtuemer". Genau fuer dich koennte sich ein Blick in dieses Buch lohnen. Ich habe es mit grossem Spass und Erleichterung gelesen. Dort werden viele Studien zum Nutzen von Sport so richtig auseinander genommen und gezeigt, dass dieses "Nutzen" eher aus Spielereien mit Statistik hervorgeht als aus Tatsachen.

      Das einzige, was wohl wissenschaftlich erwiesen ist: Es tut einem gut, wenn man sich so ca. 30 Minuten, am besten in der frischen Luft, bewegt. Und Bewegung im Alltag reicht dafuer vollkommen aus.

      Ansonsten sollen Leute, denen Sport Spass macht, ruhig Sport machen. Obwohl Sport fuer viele Verletzungen und Abnutzung von Gelenken und anderen Koerperteilen sorgt, und auch fuers Herz-Kreislauf-System kontraproduktiv sein kann.

      Wenn einem aber der Sport nicht liegt, der soll sich ein anderes Hobby aussuchen und die "Sportempfehlungen" ruhig und gelassen ignorieren.

      LG

      Muminfrau
    • Ich mache Dinge, die mir Spaß machen, egal ob ihr Nutzen "eine wissenschaftliche Grundlage" hat oder nicht.

      Ich mache Sport in dem Rahmen, wie er mir Spaß macht und er mir gut tut.
      Dass Bewegung gut und notwendig ist, wird niemand bestreiten wollen. Ansonsten hätte uns die Natur ohne Beine und Arme geschaffen (wozu haben wohl Fische Schwimmflossen..... ???).

      Was "wissenschaftliche Grundlagen" betrifft, so bin ich demgegenüber ziemlich kritisch. Es werden dermaßen viele Thesen unters Volk geworfen, die sich in vielen Dingen auch widersprechen. Was für den einen optimal ist, eignet sich für den anderen überhaupt nicht - ich lasse mir dies nicht von der "Wissenschaft" diktieren, sondern von meinem Körpergefühl (oder Bauchgefühl).

      Im übrigen wirkt sich körperliche Bewegung positiv auf die Seele aus, es hat schn seinen Sinn, dass der Mensch aus beidem besteht und Körper und Seele sollten eine Harmonie miteinander bilden.
    • ungute Verteilung

      manchmal hab ich so viel Arbeit (im Sommer), da sind die Erntearbeiten, da kann ich mich nicht über mangelnde Bewegung beklagen

      als wir diesen Winter kein Holz sägen konnten, weil das Wetter nie passte, wäre ich fast eingerostet

      war aber mal schön, viel Zeit für die Familie zu haben, unsere Nebenerwerbslandwirtschaft ist oft ganz schön arbeitsintensiv
    • Mri geht es wie Maky.

      Ich bin ein Sportsmuffel. Früher bin ich gern Fahrrad gefahren, doch seit es keine Fahrräder mit Rücktrittsbremse mehr gibt, und mir mein letztes vor 15 Jahren gestohlen wurde, habe ich keines mehr gekauft.

      Ich habe für mich herausgefunden, dass ich Freiluftsport nicht gerade liebe, vor allem im Sommer nicht bei Hitze, Ozon, Smog, Pollen und Sonnebrandgefahr.

      Ich gehe gern flott spazieren, aber ich mag nicht joggen oder roller skaten.

      Hingegen sitze ich gern im Fitnesscenter auf dem Rad und lese nebenbei in einer Zeitschrift.
      Ich mag meine Wii-Fit und ich mag es im Fitnesscenter um die Mittagszeit bei guter Musik oder interessanten Unterhaltungen in Ruhe meine Geräte zu machen. Für mich ist das Abschalten, Entspannen - work out eben.

      Es gibt nicht umsonst so viele verschiedene Sportarten, da ist noch einiges dabei, das ich in den nächsten Sommerferien ausprobiern möchte um herauszufinden, ob es Spaß macht.

      Sich schmerzfrei bewegen zu können nehmen viele Menschen als Selbverständlich hin. Ich nicht mehr. Es ist etwas, für das ich dankbar bin und das ich genießen möchte, solange es möglich ist.
    • Hallo,

      ich habe eigentlich nur das Eröffnungsposting gelesen, nehme also nur dazu quasi Stellung.

      Ich denke, es muss nicht unbedingt Sport sein (was aber wohl das Beste wäre), aber Bewegung. Ist viell. wie mit der "Natürlichkeit", dass unser Körper Fettreserven einlagert, wenn er merkt, es kommt nix mehr (also bei Diäten).

      Also quasi das, wie der Mensch von Natur aus ist. Und so braucht er eben auch genug Bewegung. Der Mensch ist eigentlich nicht fürs "Rumsitzen" geschaffen.

      Übergewicht ist auch irgendwie eine "Plage" der heutigen Zeit (mich plagts mal mehr, mal weniger ;)), mit ausgelöst durch "komisches, unntützes" Essen und Bewegungsmangel.

      Lieber Gruß,
      Sarah.
    • Angelika_D schrieb:

      Früher bin ich gern Fahrrad gefahren, doch seit es keine Fahrräder mit Rücktrittsbremse mehr gibt, und mir mein letztes vor 15 Jahren gestohlen wurde, habe ich keines mehr gekauft.



      Ich habe mir erst letztes Jahr ein neues Fahrrad mit Rücktritt gekauft. Selbstverständlich gibt es die noch. Allerdings muss man dafür in Kauf nehmen, dass man nur 7 oder 8 Gänge hat, nicht 21. :)
    • SaRaH26 schrieb:


      Übergewicht ist auch irgendwie eine "Plage" der heutigen Zeit (mich plagts mal mehr, mal weniger ;)), mit ausgelöst durch "komisches, unntützes" Essen und Bewegungsmangel.


      Niemand weiss so ganz genau, wodurch Uebergewicht ausgeloest (oder "mit ausgeloest") wird. Das, was du schreibst, sind hoechstens Spekulationen, auch wenn es die ganze Zeit von Medien und Aerzten gepredigt wird.

      Deswegen forschen serioese Wissenschaftler nach wirklichen Ursachen des Uebergewichts, und kommen nur langsam voran. Davon wurde hier im Forum schon oft genug berichttet.
    • Boewi schrieb:

      Ich habe mir erst letztes Jahr ein neues Fahrrad mit Rücktritt gekauft. Selbstverständlich gibt es die noch. Allerdings muss man dafür in Kauf nehmen, dass man nur 7 oder 8 Gänge hat, nicht 21. :)


      Ja, genau, ich habe auch eins mit Ruecktritt! Aber ich fahre ihn sehr selten, es ist einfach nicht meine Art der Fortbewegung. ;)
    • Muminfrau schrieb:

      Ja, genau, ich habe auch eins mit Ruecktritt! Aber ich fahre ihn sehr selten, es ist einfach nicht meine Art der Fortbewegung. ;)


      Das finde ich sehr schade.....

      ich bin viele Jahre lang mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren.
      Nachdem ich umgezogen bin, ging das nicht mehr..... der "Entzug" ist echt schlimm für mich. Leider schafffe ich es in meiner Freizeit nicht oft, das Fahrrad zu benutzen :(
    • SaRaH26 schrieb:

      @Muminfrau: Wolltest Du unsere Meinung oder nur Fakten?


      Nur wissenschaftlich fundierte Ausssagen..... wobei ich den Eindruck habe, selbst da, wo welche existieren, ist es einfach zu mühselig, sie für sich selber auch anzuwenden :eek: sorry sollte nicht sarkastisch rüberkommen (*tutesdoch*)
    • SaRaH26 schrieb:

      @Muminfrau: Wolltest Du unsere Meinung oder nur Fakten?


      Das ist eine interessante Frage. Eigentlich wollte ich Diskussion. Und sie findet nun statt, und du hast dazu beigetragen, was sehr schoen ist.

      Ich muss aber gestehen, dass ich mich auf Aussagen wie "Uebergewicht kommt von zu wenig Bewegung" wie ein Falke draufstuerze und so lange auf sie rumhacke, bis sie tot sind. ;)
    • Angelika_D schrieb:


      Ich bin ein Sportsmuffel.
      ....
      Ich gehe gern flott spazieren, aber ich mag nicht joggen oder roller skaten.
      ....
      Hingegen sitze ich gern im Fitnesscenter auf dem Rad und lese nebenbei in einer Zeitschrift.
      Ich mag meine Wii-Fit und ich mag es im Fitnesscenter um die Mittagszeit bei guter Musik oder interessanten Unterhaltungen in Ruhe meine Geräte zu machen. Für mich ist das Abschalten, Entspannen - work out eben.


      Wow.... und da nennst du dich Sportmuffel??
      Ich konnte mich noch niemals dazu aufraffen, in ein Fitness-Center zu gehen.
      Besitze einen Stepper, aber das ist mir zu langweilig.
      Mein Thera-Band liegt griffbereit im Büro.... rat mal, ob ich das in den Pausen benutze oder nicht :D
      Meine Inline-Skater hängen seit genau 4 Jahren im Keller rum.
      Und was das Radeln betrifft... siehe an anderer Stelle hier.
      Früher bin ich leidenschaftlich gejoggt, irgendwie ist das schließlich auch im Sand verlaufen.

      Was ich einzig konsequent mache, sind Gymnastikübungen morgens nach dem Aufwachen (Sit-Ups und yoga-ähnliche Übungen).
      Wenn ich zu Fuß unterwegs bin, lege ich einen äußerst flotten Gang ein, so dass schon so manche(r) keuchend hinter mir herrennen musste :D
      Wenn man diese beiden Dinge "Sport" nennen darf - ok, dann bin ich sportlich ;)
    • Muminfrau schrieb:


      Ich muss aber gestehen, dass ich mich auf Aussagen wie "Uebergewicht kommt von zu wenig Bewegung" wie ein Falke draufstuerze und so lange auf sie rumhacke, bis sie tot sind. ;)


      Zu wenig Bewegung gehört aber - egal ob du drauf rumhackst oder nicht - auch zu den (vielen möglichen) Faktoren, die mit zum Übergewicht beitragen können.
      Das werden dir viele Betroffene bestätigen können, die (aus welchen Gründen auch immer) mit Sport aufhören mussten, oder beispielsweise Menschen, die aufgrund von Krankheit/Unfall/Behinderung unfreiwillig in die "Unbeweglichkeit" versetzt worden sind und in dieser Zeit an Gewicht zugelegt haben.
      Dafür braucht man keine wissenschaftlichen Grundlagen, das lässt sich schon mit dem gesunden Menschenverstand nachvollziehen :daumen:
    • @Muminfrau:

      Ich weiß, wenns so gar keinen Spaß macht und man sich nicht aufraffen kann, sucht man nach Gründen, wieso man sich nicht bewegen "muss", "kann", etc. .

      Man versucht vielleicht, seine Augen vor der "Realität" zu schließen, dass mans braucht. Aber nur weil man die Augen schließt, ist etwas nicht wirklich weg. Ich hoffe, man versteht, was ich meine... .

      Sprich: ICH denke, Bewegung/ Sport ist wichtig, um abzunehmen, sein Gewicht zu halten, Verpannungen vorzubeugen, für die Serotoninproduktion, etc. .

      Man muss Dinge vielleicht auch einfach mal richtig versuchen, bevor man wirklich sagen kann, dass sie einem nix bringen. Und damit mein ich nicht, einmal kurz um den Block gehen.

      (im übrigen möchte ich hier niemanden "fertig machen" oder sowas)

      Noch was: Und natürlich ist es logisch, dass man, wenn man kcal aufnimmt, diese auch wieder verbrennen muss, damit man nicht zunimmt, das ist mit dem Verstand echt zu erklären ;)
    • Im Lexikon der Fitness Irrtümer steht da aber wieder ganz was anderes:

      aus Beschreibung von Amazon schrieb:

      Nach Prüfung der einschlägigen Untersuchungen kommen die Autoren zu einem klaren Urteil: "Die Versuche, den Beweis zu führen, dass länger oder gesünder lebt, wer sich 'bewusst' ernährt und Schweiß vergießt, sind kläglich gescheitert." Mehr noch: Die Nebenwirkungen des Sports wie Langzeitschäden oder Produktionsausfälle durch Sportverletzungen scheinen die möglichen positiven Wirkungen volkswirtschaftlich zu übertreffen.
      :stay:
      lg
      Renate

      Ein Freund ist jemand, der dich mag, obwohl er dich kennt. (Dr. Eckhart von Hirschhausen)
    • @ MissSilver

      Das mag für übertriebene Sportaktivitäten gelten.... ich denke nicht, dass ein Marathonläufer seinem Körper viel Gutes antut, jeder Extremsport ist m.E. zuviel des Guten. Aber wer behauptet, es wäre gesünder, sich überhaupt nicht mehr zu bewegen, der ist auf eine andere Weise auch schon wieder "extrem".
      Es ist so wie mit allem.... es kommt auf die richtige Dosis an.

      LG Maky

      :daumen:
    • @Maky: sagen wir so, es kommt mir nicht wie Sport vor. In meiner Vorstellung ist Sport mit sehr viel Schwitzen und Schnaufen verbunden, und das findet bei mir nicht statt. Wii ist gemütlich am Morgen und informativ dazu, wenn man den richtigen Sender für das Steppen erwischt.
      Vor ich Wii entdeckte, hatte ich einen kleinen Stepper, aber der hat so furchtbar gequietscht, dass ich dann den Fernseher zu laut drehen musste. Hat aber verglichen mit Wii den Vorteil gehabt, dass ich dazu auch Videos anschauen konnte, den Kanal belegt jetzt die Konsole.
      Und das Fitnesscenter ist gemütlich, weil ich die Dinge langsam mache, das zieht zwar mehr in den Muskeln, aber ich bin danach nicht verschwitzter als nach einem Einkauf im Supermarkt. Ich treff da oft dieselbe Gruppe älterer Damen, mit denen ich ins Plaudern komme und die Klatschmagazine, die ich sonst beim Arzt oder beim Friseur lese, lese ich im Fitnesscenter eben beim Radfahren. Die Zeit da drin gehört nur mir. Keiner will was von mir, kein Handy läutet, das ist für mich super angenehm. Ich kann meinen Gedanken nachhängen, im Kopf Geschichten für Bücher andenken, Hörbuchern lauschen ... ich bin froh, dass ich das für mich gefunden habe.
    • SaRaH26 schrieb:


      Sprich: ICH denke, Bewegung/ Sport ist wichtig, um abzunehmen, sein Gewicht zu halten, Verpannungen vorzubeugen, für die Serotoninproduktion, etc.


      Auf diese Meinung hast du sicher ein Recht, und das respektiere ich. Ich bin nur damit nicht einverstanden, weil es nicht meinen Erfahrungen und Beobachtungen entspricht.


      SaRaH26 schrieb:


      Man muss Dinge vielleicht auch einfach mal richtig versuchen, bevor man wirklich sagen kann, dass sie einem nix bringen. Und damit mein ich nicht, einmal kurz um den Block gehen.


      Hm, was meinst du mit "richtig versuchen"? Wenn du dich hier ein bisschen einliesst, wirst du feststellen, dass viele hier sportlich sind. Ich habe allerdings hier noch nicht gelesen, dass jemand vom Sport tatsaechlich abgenommen haette. Das ist auch meine Erfahrung.

      Ausserdem haben mich persoenlich auch 4 Jahre konsequenten Bauchtanzunterricht (und wer sagt, das waere kein Sport, soll es selber mal versuchen!) definitiv nicht duenner und nicht gluecklicher gemacht. Ich verpuere bis heute eine grosse Erleichterung, dass ich da nicht hinmuss. Obwohl ich diese Art Bewegung eigentlich mochte.

      Alle andere Versuche, eine Art Sport auszuueben (u.a. Fitnesstudio), habe ich nach wenigen Monaten (wohlgemerkt, Monaten!) abgebrochen, weil es mir sowas von langweilig, unangenehm und keinen Spass machte. Und -- natuerlich -- das Abnehmeffekt war gleich Null.

      Also, Serotonin hin oder her, ich persoenlich werde vom Sport auf lange Sicht nicht gluecklicher, udn auch nicht duenner.

      Ich glaube aber gerne, und das entspricht auch meinen Beobachtungen, dass es Menschen gibt, die Sport brauchen und ohne Sport ungluecklich und dick werden.
    • Angelika_D schrieb:

      @Maky: sagen wir so, es kommt mir nicht wie Sport vor. In meiner Vorstellung ist Sport mit sehr viel Schwitzen und Schnaufen verbunden, und das findet bei mir nicht statt.


      Der Gedanke an Schwitzen und Schnaufen kann durchaus abschreckend wirken. Schwitzen hat sicher einen nützlichen Effekt, aber wer Sport so extrem betreibt, dass er hinterher völlig von der Rolle ist, der übertreibt es meiner Meinung nach einfach. Außerdem ist es so, dass mit steigender Kondition auch die Anstrengung weniger wird. Ich nehme als Beispiel Joggen.... wer damit anfängt, ist nach wenigen Metern schon schlapp, muss längere Gehpausen einlegen, Anfänger machen auch oft den Fehler, viiiiiel zu schnell loszuspurten. In den Laufforen wird immer wieder betont, man solle nur so schnell "laufen", dass man sich dabei noch bequem unterhalten könnte. Ich habe das alles durch, bin ja früher lange Zeit gejoggt (bis mich der innere Schweinehund ausgebremst hat :eek: ). Es war dann so, dass das "Lauf"-Tempo bei gerade mal 5 Stundenkilometern lag, und ehrlich gesagt, diese Geschwindigkeit gehe ich weitaus bequemer einfach zu Fuß. Dermaßen langsam zu laufen, ist extrem anstrengend. Aber ich führe das Thema nicht weiter aus, wir sind ja nicht in einem Laufforum :D

      @Angelika - ich finde nicht, dass du ein Sportmufffel bist... immerhin bewegst du dich gezielt und regelmäßig, lieber etwas gemütlicher als gar keine Bewegung :applaus: