Marie Claire Artikel: Dicke, die sich küssen, ekeln mich an!

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Hier schreiben engagierte Laien. Soweit gesundheitliche Fragen erörtert werden, ersetzen die Beiträge und Schilderungen persönlicher und subjektiver Erfahrungen der Autoren keineswegs eine eingehende ärztliche Untersuchung und die fachliche Beratung durch einen Arzt, Therapeuten oder Apotheker! Bitte wendet Euch bei gesundheitlichen Beschwerden in jedem Fall an den Arzt Eures Vertrauens.

    Bitte beachtet unsere überarbeitete Datenschutzerklärung sowie unsere ebenfalls überarbeiteten Forenregeln.

    • Marie Claire Artikel: Dicke, die sich küssen, ekeln mich an!

      Was haltet ihr von diesem Artikel?
      Veröffentlicht auf der Internetseite der bekannten Frauenzeitschrift Marie Claire.

      Leider auf Englisch, aber zusammengefasst macht die Autorin sich Gedanken darüber, ob es auf "normale Menschen" abstoßend wirken könnte, wenn sich im TV dicke Menschen küssen.
      Angeregt wurde dieser tolle Gedankengang von der Fernsehserie "Mike und Molly", in der ein übergewichtiges Pärchen die Hauptrolle spielt.

      Die Autorin führt weiter aus, das sie sich regelrecht angeekelt fühle von fetten Menschen (sie benutzt "obese" oder "morbidly obese" oder "fat"), egal was die machten; sie stellt sie auf eine Stufe mit Besoffenen und Drogenabhängigen, die sie genauso störten.

      Dann kommen die üblichen Floskeln... blablabla ich habe Freunde, die sind mollig... blubb die Dicken sollten alle mal ihre Är***e bewegen... blabla Tipps fürs "gesunde" Abnehmen... man kann wenn man nur will...blabla.

      Ach, und nicht zu vergessen die schöne Behauptung, dass Anorexie ja nicht gut sei, aber zumindest seien einige Models ja von Natur aus so dünn, wohingegen Dicke wie in der Serie ja einfach nicht gesund sein KÖNNEN. Das Gesundheitssystem leidet, Kosten explodieren etc blablub.




      Ich finde es unglaublich, das so etwas in einer so bekannten Zeitschrift veröffentlicht wurde. Ich kann das nicht mehr als eine simple Meinungsäußerung sehen, sondern da wird eine mit so vielen Vorurteilen behaftete ganz grobe Beleidigung auch noch durch die Veröffentlichung gutgeheißen.

      Das sehen auch sehr viele Leser dieses Artikels, es gibt zig ungehaltene Kommentare zu dem Artikel, und die Autorin musste eine Entschuldigung veröffentlichen - diese wiederum ist aber irgendwie nur lächerlich. Angeblich sei ihr nicht bewusst gewesen noch sei es ihre Absicht gewesen, jemandem auf den Schlips zu treten.

      Hallo?!? Wenn ich sage, ich finde es eklig, wenn sich dicke Menschen küssen oder auch nur über die Straße gehen, dann ist mir nicht klar, dass das vielleicht jemanden verletzen könnte?!?

      Das spricht ja für den IQ/EQ der Autorin und leider auch der verantwortlichen Redakteure. Sie war allerdings früher selbst magersüchtig, was vielleicht einiges erklärt.
    • Kanarienvogel schrieb:

      Das spricht ja für den IQ/EQ der Autorin und leider auch der verantwortlichen Redakteure. Sie war allerdings früher selbst magersüchtig, was vielleicht einiges erklärt.
      Der letzte Satz entschuldigt für mich gar nichts von dem, was die Frau schreibt, egal wie verzerrt ihr Körperbild noch immer sein mag.
      Wenn ich im Artikel lese, dass sie es schon im Alltag ekelig und "ästhetisch abstoßend" findet, wenn eine sehr dicke Person nur einen Raum durchquert, macht mich das wütend.
      Bezeichnend ist, dass die Frau ein Update geschrieben hat - bzw. sicherlich dazu gedrängt wurde - das entschuldigend beschwichtigen soll und von der Länge hin beinahe an den Originalartikel heranreicht.
      Für so einen Mist gibt es dann auch noch Zeilenhonorar... *kopfauftischknall*
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
      [/CENTER]
      [/SIZE]
    • Ja, diese "Entschuldigung" ist echt lächerlich, das meinte ich oben auch schon. Ich bin mal gespannt, ob da noch was kommt, ob sie gefeuert wird oder an den virtuellen Pranger gestellt wird. Wenn man mal sieht, was für einen Aufruhr ihr Artikel verursacht hat, kann das nur imageschädigend für Marie Claire sein. Es sind nämlich nicht nur "zig Kommentare", wie ich schrieb, sondern genauer gesagt fast 3000.

      In Worten: DREITAUSEND.


      Edit: Jetzt gibts auch eine detailliertere deutsche Zusammenfassung des Artikels.
    • Kann da ein gewisser Neid aus der Dame sprechen?
      Eine Dame, die starke Probleme mit ihrer Figur hatte oder hat und in deren Weltbild es anscheinend nicht passt, dass dicke Menschen sich küssen / respektive sich lieben und schön finden?
      Stellt das vielleicht ihre ganze Sicht auf Figur/Anerkennung/Liebe etc. auf den Kopf?

      Wenn ich mir vorstelle, dass mein ganzes Sinnen und Streben darauf gerichtet ist, das ich nur kein Gramm zunehme, damit ich weiterhin als schön/gesund/sexy gelte, und glaube, nur so anerkannt zu werden, nur so ein Anrecht auf Liebe und Partnerschaft habe, weil alles über eine gewisse Kilozahl hinaus in meinem Kopf die größte Katastrophe wäre...
      und ich dann ein dickes Paar sehe, welches sich küsst/liebt/glücklich ist, müsste ich mein gesamtes Denken revidieren. Dann kann eben nicht sein, was in meinem Kopf nicht sein darf.
      Dicke Menschen sind nicht glücklich! Dicke Menschen sind nicht sexy und dicke Menschen leben in keiner Partnerschaft und schon in gar keiner glücklichen Partnerschaft in der auch noch Sex vorkommt...
      Wozu sonst sollte ich mich derart kasteit haben, meinen Körper so geschunden, mir alle kulinarischen Freuden versagt und fast bis zum Zusammenbruch gehungert haben?

      Kann man einen Hass auf dicke Menschen entwickeln, weil man Angst hat zuzugeben, dass das Himmelreich/ ein glückliches, ausgefülltes Leben eben nicht den schlanken Menschen vorbehalten ist und man damit sein ganzes Denken umkrempeln müsste?
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • @Itsme,

      vollste Zustimmung.

      Aber - WAS für ein Gefängnis! Wenn man nur zufrieden sein kann, wenn die ganze Welt genormt ist, genau wie man selber auszusehen. Wenn man andere nicht einfach leben lassen kann.
    • Ohne die 3000 Kommentare gelesen zu haben, will ich behaupten, dass viele nicht nur Contra, sondern auch durchaus "Pro" sind.

      :rolleyes:

      Wie auch immer - der Artikel hat erreicht, für was er sein sollte. Totale Diskussion über das alte Thema: dick oder dünn?
    • Die Frage an dem Artikel ist für mich eher, läßt man sich von so einem Quatsch beeinflussen. In der Pubertät oder als junge Erwachsene hätte mir das sehr viel ausgemacht, dass andere Menschen mich als eklig empfinden könnten. Heute ist mir das einfach egal. Es berührt mich nicht.

      Ich kann höchstens drüber lachen, dass es Leute gibt, die sich um das Küssen fremder Menschen Gedanken machen. Das Küssen! Nicht Sex oder in Unterwäsche präsentieren. Küssen! Darum wer en küsst und ob das eklig ist oder gut hab ich mir das letzte Mal in der 8. Klasse den Kopf zerbrochen und offenbar ist die geistige Reife dieser Person genau da.
    • Kanarienvogel schrieb:

      Schön gesagt, Itsme!


      Finde ich auch.:)

      Pandora schrieb:

      Genau so viel, wie ich von diesen frauenverdummenden Zeitschriften an sich halte: Nichts. :-p


      "Frauenverdummend" trifft es genau.:-D Mich stört vor allem der "Pseudofeminismus", der dort oft vertreten wird. Oberflächlich werden Frauen aufgefordert, stark und selbstbewusst zu sein, aber gleichzeitig wird suggeriert, dass sie unbedingt die und die Konsumartikel sowie - natürlich - die "richtige" Figur brauchen, um "etwas" zu sein. Eine einzige Ansammlung von Doppelbotschaften. Aber man sollte sich auch klar machen, dass die Dinger vor allem Werbung sind.:rolleyes:
    • Ich weiß schon, warum ich beim Zahnarzt lieber das ADAC-Heft lese...
      Was für einen Aufschrei der Empörung würde es geben, wenn die Autorin schreiben würde, wie sehr sie der Anblick von küssenden Schwarzen ekeln würde. Oder Behinderten. Oder Schwulen. Oder Alten. Die wäre ihren Job wohl los.
      Ich sehe auch gelegentlich Pärchen, da denke ich "Na mein Fall wäre der/die jetzt aber nicht." Aber Ekel? Nö. Das ist doch deren Privatsache, mit wem...

      Ich vermute, dass es genauso ist wie Itsme schreibt. Der Selbsthass auf den eigenen, wahnhaft als zu dick empfundenen Körper wird übertragen auf die dicken Paare.

      An anderer Stelle habe ich es mal erwähnt: in meinen schlanksten Tagen habe ich mich sehr zu einem dicken Mann hingezogen gefühlt. Da war kein Ekel zu spüren, ich habe den weichen warmen Körper im Gegenteil sehr genossen.
      Die Dame hat wohl nie derartige Erfahrungen machen dürfen, die Arme.
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • Ich finde es immer wieder nicht nachvollziehbar für mich, wie man einen Menschen nur aufgrund einer äußeren Form in so einem Maße beurteilen kann und will.

      Wenn die Frau doch der Meinung ist, dass man die sie anekelnde Form mit 'ein bisschen gesunder Ernährung und Sport' ändern kann, dann kann das nicht ein Grund sein, dass ein Mensch weniger wert ist als jemand anderes.

      Wenn die äußere Form sich also 'einfach' anpassen kann, kann sie nicht das Maß aller Dinge sein, denn der Mensch dadrin ändert sich ja nicht.

      Schade, dass man sein Inneres bzw. seine soziale Intelligenz nicht auch einfach mit einer 'Ernährungsumstellung' ändern kann, denn das wäre bei dieser Frau dringend nötig.
    • wer Menschen nur nach dem Äusseren beurteilt, ist innen einfach hohl....egal, ob es sich um dicke, dünne, schwarze, weisse, grosse, kleine handelt...

      ist der Artikel an sich schon mehr als ärgerlich, noch mehr machten mich manche Kommentare von usern - auch in der deutschen Zusammenfassung - wütend. Eine solche Ignoranz kenne ich zwar, aber finde sie dennoch unfassbar.

      Da bekomme ich beinahe Lust, die alten 68er Zeiten wieder aufleben zu lassen und ein dickes Kiss-In zu organisieren:five:

      Übrigens: ich bin tolerant und küsse auch Dünne:baeh2:
    • Knalle schrieb:

      Willst du etwa damit sagen, dass sich Dicke nicht nur küssen sondern sogar Sex haben???:eek::eek::eek::eek::eek::eek::-p


      :fluester: Ich habe mal so was in der Art gehört...;)
      Es könnte also durchaus sein, so unglaublich das auch klingt!


      @ Bernhard
      ich finde Deine Toleranz echt bewundernswert. :kuss2:
      Und Dir wird nicht schlecht? ;)

      Ich habe eine schlanke und eine moppelige Tochter und knuddel beide supergern.
      Krieg ich jetzt nen Orden? :holy:
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Ich kann mich Itsme nur anschließen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Autorin selbst so sehr mit ihrer eigenen Selbstakzeptanz zu kämpfen hat bzw. damit dem gängigen Ideal zu entsprechen, dass sie es schlicht wütend macht, wenn sie dicke Menschen sieht, die auch ohne diese "Selbstdiziplinierung (= Verzicht, krankhaftes Kalorienzählen etc. pp.)" glücklich sind. Viell. ist diese Frau single und totunglücklich und ist sowas von neidisch. So nach dem Motto: "Ich bin doch schlank, perfekt und sexy? Wieso zum Henker bekomme ich niemanden ab und die Dicken da drüben haben jemanden, was mache ich falsch *heul**kreisch*"
      Wie Itsme schon angedeutet hat, scheint die Tatsache, dass nicht nur schlanke und somit laut ihrem Weltbild attraktive Menschen glücklich mit einem Partner sein können, ihre Polly Pocket Welt dermaßen zu erschüttern, dass sie solche Aussagen machen muss.

      Denn Menschen, die mit sich selbst zufrieden sind und natürlich mit ihren sozialen Beziehungen gehen nicht beleidigend auf andere los. Für mich schreit da der pure Neid.

      OT: Gestern in der Grazia im Krankenhaus gelesen: Eine Mutter (dick) setzt ihre Tochter auf strenge Diät (seit sie zwei ist), weil sie kein dickes Kind will. :eek: Sie sperrt alle Lebensmittel, die ungesund sein könnten weg, damit sie sie selbst essen kann und ihre Tochter hat bereits Untergewicht. Nun weiß ich nicht, wie ich den Artikel einordnen soll: "Dicke Mutter setzt Kind auf Diät und ist selbst schlechtes Vorbild, weil sie selbst nur Süßkram isst!" oder eher die Richtung "Diätwahn selbst bei Kindern!" Ich denke da haben die mal wieder Doppeldeutigkeiten vom Feinsten drin vermischt.
      Schön die Vorurteile gegen Dicke drin, aber auch politisch korrekt die Abneigung gegen den Diätwahn...mich macht sowas wütend.
    • Sassy schrieb:

      .........Schön die Vorurteile gegen Dicke drin, aber auch politisch korrekt die Abneigung gegen den Diätwahn...mich macht sowas wütend.


      Diese Doppelmoral ist überhaupt das Schlimmste! So wie aktuell gelesen und propagiert, eine "Ernährungumstellung angeboten und begleitet von einem Arzt. Einer der Sätze aus diesem Artikel lautete sinngemäß:
      "Man muss essen um abzunehmen. Hungern und Diäten sind ungesund..."
      Und dann kommt das tolle Diät!-Angebot, welches nur bestimmte Nahrung zu bestimmten Zeiten erlaubt und um das ganze zu "unterstützen" gibt es dann als Austausch für eine Tagesmahlzeit irgend wo einen Shake oder so ein Pulver, ich weiß es nicht mehr genau. Kostet natürlich alles ein Schweinegeld. Aber die Leute glauben, wenn so was doch von einem Arzt kommt, dann muss es doch gut sein. Und er verdient sich damit ne goldene Nase, was man auch an den immer größeren Artikeln in der Zeitung erkennen kann.
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Sassy schrieb:

      Schön die Vorurteile gegen Dicke drin, aber auch politisch korrekt die Abneigung gegen den Diätwahn...mich macht sowas wütend.


      Solche Doppelbotschaften sind typisch für Frauenzeitschriften insgesamt.:rolleyes:

      Itsme schrieb:

      Aber die Leute glauben, wenn so was doch von einem Arzt kommt, dann muss es doch gut sein. Und er verdient sich damit ne goldene Nase, was man auch an den immer größeren Artikeln in der Zeitung erkennen kann.


      Das finde ich auch total "daneben". Durch den Arztstatus wird da Seriösität und "Wissenschaftlichkeit" vorgetäuscht, dabei unterscheidet sic das nicht von jeder x-beliebigen Pulverdiät.:rolleyes: Schlimm, dass das überhaupt erlaubt ist.
    • Sassy schrieb:

      Ich kann mir gut vorstellen, dass die Autorin selbst so sehr mit ihrer eigenen Selbstakzeptanz zu kämpfen hat bzw. damit dem gängigen Ideal zu entsprechen, dass sie es schlicht wütend macht, wenn sie dicke Menschen sieht, die auch ohne diese "Selbstdiziplinierung (= Verzicht, krankhaftes Kalorienzählen etc. pp.)" glücklich sind. Viell. ist diese Frau single und totunglücklich und ist sowas von neidisch. So nach dem Motto: "Ich bin doch schlank, perfekt und sexy? Wieso zum Henker bekomme ich niemanden ab und die Dicken da drüben haben jemanden, was mache ich falsch *heul**kreisch*"
      Wie Itsme schon angedeutet hat, scheint die Tatsache, dass nicht nur schlanke und somit laut ihrem Weltbild attraktive Menschen glücklich mit einem Partner sein können, ihre Polly Pocket Welt dermaßen zu erschüttern, dass sie solche Aussagen machen muss.

      Denn Menschen, die mit sich selbst zufrieden sind und natürlich mit ihren sozialen Beziehungen gehen nicht beleidigend auf andere los. Für mich schreit da der pure Neid.
      .


      Soweit ich verstanden habe, war die Autorin ja selbst mal magersüchtig. Es gibt da eine psychische Störung, die sich Body dysmorphic disorder nennt, bei der man seinen Körper ganz anders wahrnimmt als er ist, und das ist oft bei Magersüchtigen zu finden. Es gibt ja dieses Phänomen, dass die sich immer noch zu dick finden, selbst wenn sie nur noch Haut und Knochen sind.
      Vielleicht ist das bei der Autorin ja auch noch immer der Fall, und für sie sind Dicke nicht einfach nur dick, sondern unglaublich monströs, weil sie sie noch intensiver wahrnimmt als normalgewichtige Menschen - gerade weil sie ja davon spricht, dass sie es geradezu abstoßend findet, einen Dicken irgendwo herwatscheln zu sehen, oder von wabbelndem Speck spricht. Das hatte für mich eher etwas von "ich finde den Anblick eklig" als von "wie können die sich bloß erlauben glücklich zu sein, wo ich mich doch so brav kasteie!"