Warum Abnehmen so schwierig ist ...

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    • Warum Abnehmen so schwierig ist ...

      ... für dicke Menschen und warum auf der anderen Seite für dünne Menschen Zunehmen so schwer ist, hat eine neue Studie herausgefunden, deren Ergebnisse heute in allen Zeitungen stehen.

      Hier ein Beispiel.

      Endlich mal eine vernünftige - wenn auch im Grunde nicht brandneue - Erkenntnis.
    • Danke für diesen Artikel

      Das ist absolut richtig! Ich habe durch eine Hormonumstellung endlich nicht mehr so Hunger, bekomme auch kaum noch Unterzucker - irre. Ich esse so sehr viel weniger, kann das zum ersten Mal in meinem Leben - und nun : es stagniert! Geht nix mehr runter, trotz meines Mega-Gewichtes. Ich verzweifel schon total, da kommt gerade dieser Bericht zur rechten Zeit. Es tröstet etwas, weil ich besser verstehe. Und zudem nehme ich endlich ja auch nicht mehr zu, ist auch schon was. Meine Zunahme wurde von Monat zu Monat immer schlimmer,zuletzt 10 kg in einem Monat!!!!! Da wär ich jetzt schon ganz woanders! Es erklärt auch zu einem Teil, warum ich immer mehr zunahm: es blieb immer mehr Energie im Körper, weil das Verhältniss sich zur Körperoberfläche immer mehr verschlechterte. Und jetzt: hänge ich auf der Stelle, obwohl ich sogar total friere und mich viel schwächlicher fühle! Was für ein schrecklicher Kampf! Und ich ess viel weniger, als was mein Tagesenergiebedarf eigentlich ist! Also,das glaubt ja auch dann keiner, skeptische Blicke: ach komm, das kann nicht sein, du ißt sicher mehr, verleugnest dich selber.. Da kommt mir die Wut hoch! Aber dieser Bericht erklärt so einiges,wobei ich denke, das dazu noch mehr kommt, wie zum Beispiel ( sehr wesentlich ) ein verminderter Grundumsatz! Der Körper kämpft um jedes Kilo. Will nicht abgeben, was er einmal errungen hat. Da werden die Notprogramme eingeschaltet! Ryana
    • Ryana,

      ohne jetzt auf den Artikel einzugehen, den hab ich noch gar nicht gelesen: Dir ist bekannt, dass man (wenigstens knapp) ÜBER dem Grundumsatz essen MUSS, um Gewicht zu verlieren, nur die richtigen Sachen halt?

      Bei mir klappts wirklich am besten, wenn ich ein paar hundert Kalorien unter dem Leistungsumsatz, aber deutlich über dem Grundumsatz bleibe - übrigens ohne dass ich zähle, ich "weiß" das so.

      Sonst bunkert der Körper schon deswegen, weil er einen Mangel registriert.

      LG Brit
    • Brit schrieb:

      ohne dass ich zähle, ich "weiß" das so.

      Hm, wie machst Du das? Ich zähle auch nicht, das habe ich vor vielen Jahren aufgegeben - aber was sind für Dich die Kriterien, an denen Du erkennst, dass Du über dem Grundumsatz (u. unter dem Leistungsumsatz) liegst?

      Ich versuche mich an meinem Hunger zu orientieren, aber das funktioniert nicht immer - wenn ich länger nicht dazu komme, etwas zu essen, geht auch der Hunger irgendwann wieder weg, obwohl dann klar ist, dass ich eigentlich essen müsste...
    • Lea,

      eigentlich ganz einfach ...

      Ich muss zugeben, dass ich im Laufe der ganzen Diätjahre den Kaloriengehalt der allermeisten Lebensmittel - fast unfreiwillig - dauerhaft abgespeichert habe. Auf der Grundlage dessen überschlage ich manchmal grob den Verbrauch; dadurch habe ich "abrufbereit", wieviel Energie die Nahrung enthalt. Und das ist so tatsächlich mit der Zeit - hm, ins Gefühl übergegangen, so dass ich eigentlich auch immer richtig liege, wenn ich im Nachhinein "stichprobenartig" überschlage, was ich gegessen hab.

      Ähm, ich weiß nicht, ob wir hier schon die Forenregeln ankratzen gerade ... :-o Ich hoffe, das wird nicht als Diät-Tipp gewertet; denn das ist es definitiv nicht, nur gesunder Menschenverstand, denk ich. Für den, der runter MUSS von den Pfunden, zumindest, oder?
    • Nö, das sehe ich jetzt nicht als "Diät-Tipp". Im Grunde machst Du ja schon so etwas wie Rechnerei, wenn auch mittlerweile nach Gefühl. Ich hatte mich gefragt, ob es vielleicht irgend ein Körpersignal ist, was Dir sagt "jetzt ist der Grundumsatz in etwa erreicht" (mal abgesehen von Sattsein, was ja wahrscheinlich erst später auftritt - nämlich wenn der Leistungsumsatz erreicht ist).
    • MissSilver schrieb:

      Nur zur Sicherheit - bitte keine Tipps zum Abnehmen - siehe Forenregeln - gibt genug andere Foren, wo dies gerne gesehen wird

      Ums Abnehmen ging es mir gar nicht. Eher ums "Genug essen" - sprich: mindestens Grundumsatz. Ich merke das nämlich nicht "automatisch" oder gefühlsmäßig. Sollte sicherlich nicht als Diät-Tipp rüberkommen!
    • @ Miss Silver

      Ich bezog mich nur auf die oben geäußerte Verzweiflung und wollte helfen, sorry, dachte mir ja schon, dass ich mich auf Glatteis bewege. Aber da man unter dem Grundumsatz ohnehin nicht essen sollte, um den Stoffwechsel nicht herunterzufahren - denn sonst wäre DAS Diätverhalten! - denke ich, es ist okay.

      @ Lea

      Nein, eine Art eingebautes Signal gibts leider nicht. ;)

      LG Brit
    • Grundumsatz

      Ich weiß schon, das man im Verhältnis zum Grundumsatz essen muß, um entweder zuzunehmen oder abzunehmen - oder das Gewicht zu halten. Nur - den eigenen Grundumsatz festzustellen ist sehr schwer. Denn das ist ein total individueller Wert. Da gibt es ja so "theoretische" Formeln, die dann den Tagesbedarf ermitteln. Nur - da kommen noch die eigenen dazu - wie soll man die ermitteln??? Klima,Geschlecht,Alter, Muskelmasse, nach Diäten senkt der Grundumsatz sich um bis zu 40%, Bewegung etc - und da ist für den einen Bewegung schon viel, weil er wegen des Gewichtes so viel mit rumschleppt, die wirkliche eigene Körpertemperatur ist auch wichtig - sowie nicht zu vergessen, die Wasseransammlungen ( die verändern zwar nur mittelbar den Umsatz - aber auf der Waage kommt es zu totalen Irritationen !!). Wie soll man da als arme Betroffene da dann alles richtig machen??? Deswegen ist ja so eine "Abnahme" so sehr schwer und man bleibt in einem gewissen Verhältniss dick! Aber ich sehe es so, das es auf jeden Fall auf eine ausgewogene Ernährung ankommt, mit vielen Ballaststoffen, Obst, leichte Kost, frische Kost, eiweißhaltig, "langkettige" Kohlenhydrate, wenig Fett ( aber man darf Fett nie weglassen) - so stellt sich der Körper um, aber total laaaangsam! Da ist Geduld gefragt,heul, die hab ich nicht immer! Aber ich lasse meine Blut regelmäßig kontrollieren - und diese Werte haben sich total verbessert - und das ist das Wesentliche! Da mißt sich der Gesundheitszustand, da kann man auch als Dicke lange leben. Und der Körper muß sich auf natürliche Weise regulieren - ganz im Gegensatz zu allen Gewaltdiäten und am schlimmsten : Chirurgie ! Da wird der ganze Körper massakriert! Ryana
    • Ja, natürlich ist die Gesundheit das Wichigste, keine Frage. Und dass der Grundumsatz nur eine Art Schätzwert (allenfalls Erfahrungswert) sein kann, auch. Aber ich denke, DAS spürt man wirklich, wenn man ihn länger unterschreitet, nämlich durch Dauerhunger, jedenfalls normalerweise. Wenn all diese normalen Signale nicht mehr funktionieren, wirds ein Tappen im Dunkel, allerdings.
    • Ryana schrieb:

      Aber ich sehe es so, das es auf jeden Fall auf eine ausgewogene Ernährung ankommt, mit vielen Ballaststoffen, Obst, leichte Kost, frische Kost, eiweißhaltig, "langkettige" Kohlenhydrate, wenig Fett ( aber man darf Fett nie weglassen) - so stellt sich der Körper um, aber total laaaangsam!

      Schön, dass das Essen für dich so klar und einfach ist. Ich persönlich würde nie so essen wie du, damit könnte ich nichts anfangen.
      Momentan kämpfe ich immer noch (mit den Jahren wirds besser) mit der Erkenntnis, dass ich nicht alle Dinge vertrage, die ich gerne esse - durch meine Essstörung stehe ich an sich auf dem für mich wichtigen Standpunkt mir nichts zu verbieten. Allerdings muss ich noch verinnerlichen, dass es in dem Fall nicht Verbote sind, sondern ich mir etwas Gutes damit tue, wenn ich es einfach nicht esse. Auf mein Gewicht wirkt sich das ganze allerdings nicht weiter aus. Seitdem ich die inneren Verbote aufgehoben habe, kann ich mein Gewicht halten.
      (Adieu Erdnussbutter, Adieu Thunfisch! Ich werde euch immer in guter Erinnerung behalten... :-o)

      Gruß
      Dani
      Fat people have the right to exist in fat bodies regardless of how we got fat, what being fat means, or if we could be thin through some means – however easy or difficult. There are no other valid opinions on this. We have the right to exist without [...] stigmatization, period. (Ragen Chastain)
    • Brit schrieb:

      Ja, natürlich ist die Gesundheit das Wichigste, keine Frage. Und dass der Grundumsatz nur eine Art Schätzwert (allenfalls Erfahrungswert) sein kann, auch. Aber ich denke, DAS spürt man wirklich, wenn man ihn länger unterschreitet, nämlich durch Dauerhunger, jedenfalls normalerweise. Wenn all diese normalen Signale nicht mehr funktionieren, wirds ein Tappen im Dunkel, allerdings.


      Das Problem ist ja, dass der Dauerhunger irgendwann aufhört und man dann das Gefühl dafür verliert. Deshalb mache ich auch seit Jahren keine Abnehmexperimente mehr.

      Um nochmal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Ich fand den Artikel äußerst interessant, glaube aber, dass das Verhältnis von Körperoberfläche zu Körpermasse nicht der einzig bestimmende Faktor ist, wenn es darum geht, wie viel Energie ein Mensch über Wärmeabstrahlung verliert. Sonst wäre Abnehmen ja immer einfacher, je mehr Gewicht man schon verloren hat. Das Gegenteil ist aber der Fall (bei mir jedenfalls!).
      Mir ist schon öfter aufgefallen, dass sich Dünne häufig sehr warm anfühlen, wie ein kleiner Ofen - im Gegensatz zu mir: Meine Haut ist immer kühl. Selbst wenn ich dasselbe Verhältnis von Körperoberfläche zu Körpermasse hätte, würde ich weniger Wärme abstrahlen. Liegt es nur daran, dass ich besser isoliert bin? Aber warum friere ich dann so leicht? Wahrscheinlich liegt es doch auch an der (angeborenen) Stoffwechselaktivität, dass bei Dünnen mehr Wärme produziert u. damit mehr Energie verbraucht wird als bei Dicken...
    • Lea schrieb:


      Mir ist schon öfter aufgefallen, dass sich Dünne häufig sehr warm anfühlen, wie ein kleiner Ofen - im Gegensatz zu mir: Meine Haut ist immer kühl. Selbst wenn ich dasselbe Verhältnis von Körperoberfläche zu Körpermasse hätte, würde ich weniger Wärme abstrahlen. Liegt es nur daran, dass ich besser isoliert bin? Aber warum friere ich dann so leicht? Wahrscheinlich liegt es doch auch an der (angeborenen) Stoffwechselaktivität, dass bei Dünnen mehr Wärme produziert u. damit mehr Energie verbraucht wird als bei Dicken...


      Ich kenne das umgekehrt. Je dünner ich bin, umso leichter friere ich. Im Winter hab ich immer eine Kleidergröße mehr auf den Rippen als im Frühjahr/Sommer und friere nie.
      Das ist auch bei den dünnen Freundinen so, die ziehen sich so dick an, ich würde Schweissausbrüche bekommen.
      Dünne brauchen viel Energie um die Körperkerntemperatur zu halten, da sie schlechter isoliert sind. Das kann man mit einem schlecht isolierten Haus vergleichen.
    • Beim nächsten Hausarzttermin nehme ich den Artikel ausgedruckt mit. Mal sehen, welche dummen Sprüche ich mir dann wieder anhören muß (Egal, ich bin nicht nur dick, sondern ich habe auch ein dickes Fell).

      Ich habe den Artikel heute morgen mal in eine PDF-Datei umgewandelt. Wer sie haben möchte, kann mich per PN anschreiben. Man sollte die BMI-gläubigen Ärzte nicht zur Ruhe kommen lassen... :grins:
    • Hallo Nordlicht, Du schreibst:

      Nordlicht schrieb:

      Schön, dass das Essen für dich so klar und einfach ist. Ich persönlich würde nie so essen wie du, damit könnte ich nichts anfangen.
      Naja, ich hab`s zwar so vereinfacht geschrieben, aber echt einfach ist es auch nicht für mich ! Ich lebe seit Jahren mit meinen Erkrankungen und Komorbitäten. Ich führe eine sich ständig ergänzende Erkenntnisbeschreibung im Computer. So moderiere ich meine Erkrankungen und kämpfe da auch um jeden Zentimeter, auch mit meinen Therapeuten. Nun, ich hab auch massive Enzymstörungen ( Laktose - Histaminose!!). Da liegt ein jahrzehntelanger Erkenntnisweg hinter mir. Nun habe ich endlich die richtigen Medikamente und es geht viel besser. Wie ich auch erzählte, habe ich auch endlich eine Hormontherapie bekommen- da wollten die Ärzte lange nicht ran, wegen Sorge weiterer Zunahme und weitere Ödembildung. Nun, das Gegenteil passierte! Ich verlor viel Wasser, mein Diabetes macht weniger Probleme und zum ersten Mal in meinem Leben ist mein Essverhalten auf den Kopf gestellt! Keine Eßanfälle mehr, kann Nahrung weglassen, bekomme keinen Unterzucker... Keiner kann das so richtig erklären, aber ich spürte es schon immer intuitiv! Und das konstant, es ist keine "Eintagsfliege"! Aber es ist halt bei mir so, bei dem Nächsten ist es eben gaaaanz anders. So gibt es keine Patentlösungen, aber es ist wichtig, auf seinen Körper zu hören. Und ich mach auch keine Diät ich esse einfach so, wie es geht und wenn ich merke,ich bin satt oder es reicht, lasse ich`s - aber wie gesagt: vor der Hormontherapie wäre das bei mir unmöglich gewesen. Es ist nicht eine reine Sache des Willens! Und ich gönn mir auch was, wie lutsche ich für mein Leben gerne Eukalyptus - mach ich auch weiter so, nur ich lege mir am Abend 10 Stück hin - dann ist schluß. Und ich weiß auch nicht, wo die Reise hingeht - will ich auch gar nicht wissen, ich bin einfach dankbar in meinem Leben, das es so aufeinmal geht - und ich nicht mehr wie eine Wahnsinnige zunehme! Und ich kann meine Lebenserwartung vielleicht etwas verbessern, denn ich bin nun mal schwerbehindert mit 80% und aG. Da freut einen sowas ! Alles Liebe - Ryana

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    • Ryana schrieb:

      Aber ich sehe es so, das es auf jeden Fall auf eine ausgewogene Ernährung ankommt, mit vielen Ballaststoffen, Obst, leichte Kost, frische Kost, eiweißhaltig, "langkettige" Kohlenhydrate, wenig Fett ( aber man darf Fett nie weglassen) - so stellt sich der Körper um, aber total laaaangsam!

      Ryana schrieb:

      Naja, ich hab`s zwar so vereinfacht geschrieben, aber echt einfach ist es auch nicht für mich ! Ich lebe seit Jahren mit meinen Erkrankungen und Komorbitäten. Ich führe eine sich ständig ergänzende Erkenntnisbeschreibung im Computer. So moderiere ich meine Erkrankungen und kämpfe da auch um jeden Zentimeter, auch mit meinen Therapeuten. Nun, ich hab auch massive Enzymstörungen ( Laktose - Histaminose!!). Da liegt ein jahrzehntelanger Erkenntnisweg hinter mir.

      Das war es bei deiner Aussage - es hörte sich sehr einfach an. Gut, dass du das nochmal näher erläutert hast. :)

      [offtopic]Mit Histaminose, also Histaminintoleranz, habe ich mehr oder weniger auch zu kämpfen. Gerade deswegen würde ich nicht so essen, wie du es beschreibst. Ballaststoffe belasten einen empfindlichen Verdauungstrakt nur zusätzlich... Vollkorn ist daher zum Beispiel auch nicht unbedingt verträglich. Viel Eiweiß ist bei HI für so einige unverträglich, da ja gerade die Amine, die ja Eiweiße sind, nicht verträglich sind. Deshalb vertragen viele auch kein Hühnerei(weiß). Obst/Früchte geht ja auch nur eingeschränkt, da fällt einiges weg. Und gerade die fettreduzierten "Lebensmittel" haben oft die meisten Zusatzstoffe drin - was wiederum bei HI schlecht ist. Man muss auf so einiges achten, wie du ja auch weißt.
      Ich trauere immer noch der Erdnusscreme hinterher - dabei liebe ich Nüsse (und die sollen ja so gesund sein ;)). Und wenn man erklärt, dass man weder Tomaten noch Honig isst, wird man häufig ganz schön blöd angeguckt... und man soll sich nicht so anstellen, wenn Lebensmittel schon etwas älter sind und sie trotzdem essen. Ich find das zT echt blöd.[/offtopic]
      Fat people have the right to exist in fat bodies regardless of how we got fat, what being fat means, or if we could be thin through some means – however easy or difficult. There are no other valid opinions on this. We have the right to exist without [...] stigmatization, period. (Ragen Chastain)
    • Hallo Nordlicht, ich habe Asthma, wo jetzt klar ist, das es an der Histaminose liegt, weil bisher eben keine Allergien festgestellt wurden und anderes auch auszuschließen war. Auch ständig geschwollene Schleimhäute, rote Augen u.ä.! Ich nehme da auch Medikamente als Dauertherapie ein - Symbiocort,Xusal und Daosin! Damit geht es wesentlich besser.Man muß auch für sich herausfinden, was geht und was nicht. Also, ich esse auch nur Vollkornbrot oder Sonnenblumenbrot von Lieken, anderes geht nicht. Sowie esse ich alles Produkte von Minus-L, sowie Alpro. Soßen gehen gar nicht, auch kein Sellerie,keine Zwiebel,keine Konserven, keine Wurst- ich nehme nur Hähnchenbraten für`s Brot, ansonsten eben auch so frisch wie möglich, da Lebensmittel, je länger sie liegen, immer mehr Histamin bilden. Wenn ich mal auswärts esse, nehme ich per se 2 Daosin extra. Also, ich sehe es am Befinden: keine Durchfälle, keine wahnsinnigen Oberbauchschmerzen, keine Blähungen, kein Aufstoßen. Wenn es mal eng wird, helfe ich mir noch mit Lefax und Rabro-so eine Verdauungshilfe, bei Schmerzen dann Ibuprofen - weil auch einige andere Schmerzmittel wieder Histamin erzeugen, wie so was wie Diclofenac-furchtbar! Ryana
    • Evi schrieb:

      Ich kenne das umgekehrt. Je dünner ich bin, umso leichter friere ich. Im Winter hab ich immer eine Kleidergröße mehr auf den Rippen als im Frühjahr/Sommer und friere nie.
      Das ist auch bei den dünnen Freundinen so, die ziehen sich so dick an, ich würde Schweissausbrüche bekommen.
      Dünne brauchen viel Energie um die Körperkerntemperatur zu halten, da sie schlechter isoliert sind. Das kann man mit einem schlecht isolierten Haus vergleichen.


      Hm, vielleicht liegt das daran, dass die "Dünnen Warmen" bei mir vorwiegend Männer waren? Könnte natürlich sein.
      Ich friere jedenfalls schnell, obwohl ich sehr gut isoliert bin.