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  • Hatten wir den schon? Ich finde ihn auf jeden Fall sehr gelungen, denn er spricht mir mehr oder weniger aus der Seele... [URL]http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2008-03/artikel-2008-03-je-dicker-desto-gesuender.html[/URL]
  • Geht mir auch so, danke! :daumen: Wäre es nicht eine feine Sache, wenn solchen Artikeln etwas mehr allgemeine Beachtung geschenkt würde?`*träum*
  • Ja sicher darfste träumen, aber uns beide zum Beispiel betrifft das sicher nicht. Ich zitiere mal aus dem Text: [QUOTE]... Aktueller Forschungsstand: Ein paar Kilos mehr verlängern das Leben ... Im November 2007 erklärten das amerikanische National Cancer Institute und die Centers for Desease Control, dass leichtes Übergewicht die Sterblichkeitsrate senke. ... [/QUOTE] Hase, da gehören wir beiden XXL-Pummels sicher nicht dazu. Den Begriff "[URL='http://de.wikipedia.org/wiki/Orthorexia_nervosa']Orthorexia nervosa[/URL]" finde ich allerdings genial! :daumen:
  • nein, die xxl-pummel (herrliches wort *rofl*) betrifft das nicht. aber fast alle xxl-pummel haben mit dem diätwahn angefangen, als sie in einem gewichtsrahmen waren, der absolut in ordnung, bzw. gesund war, auch wenn er "leichtes übergewicht" (über was?) heisst. und wenn sich das endlich, zB. zu den medizinischen diensten durchsprechen würde, die junge beamtenanwärter ablehnen, weil sie einen bmi von >25 haben, wäre das wirklich traumhaft.
  • Super! Die Weltwoche ist ohnehin eine erfreuliche mediale Ausnahme wenn es um das Thema Übergewicht geht und hat schon das eine oder andere Interview mit Udo Pollmer abgedruckt. Aus dem verlinkten Artikel: [quote]Rund ist gesund – kann das wahr sein? Wenn sich die neuen medizinischen Erkenntnisse weiter erhärten, entfällt die Grundlage für Diätkampagnen, kalorienarme Schulspeisungen und behördliche Ernährungsratgeber.[/quote]Und wie verdienen dann manche Leute ihr Geld? Und wie finden manche Wirtschaftszweige eine neue (manchmal einzige) Existenzberechtigung? *Schnief* [B]Darf[/B] also gar nicht wahr sein! [quote]Wie bei vielen öffentlichen Erregungswellen ist es hilfreich, einmal die Zeitungen von gestern aus dem Archiv zu holen. So schrieb Bild der Wissenschaft 1976: «Von den Kleinkindern sind 17 Prozent der Jungen und 16 Prozent der Mädchen überernährt, im Schulalter ist bereits ein Viertel der Kinder zu dick.» Wie solche Zahlen zustande kommen, scheint niemanden zu interessieren, Hauptsache, sie klingen schön dramatisch.[/quote]Richtig, die 70er Jahre. Erinnert sich noch wer - damals waren die Deutschen die Dicksten der [B]Welt[/B] - jetzt sind es eben die Amerikaner. Die ersten Ernährungskampagnen um den "Selbstmord mit Messer und Gabel" - so ein damals beliebter Slogan - zu verhindern wurden ins Leben gerufen. Und dann dieser "Trimm dich"-Terror! Fortan konnte man in fast keinem Wald mehr friedlich spazieren gehen, ohne an einem dieser affigen Spielgeräte-Pfade für Erwachsene vorbeizukommen. :rolleyes: Und unter den linken Weltverbesserern gab es den beliebten Begriff vom "fetten Bürgerschwein". Ach, ich werde gerade ganz nostalgisch ... :krank: [quote=Rita]aber fast alle xxl-pummel haben mit dem diätwahn angefangen, als sie in einem gewichtsrahmen waren, der absolut in ordnung, bzw. gesund war, auch wenn er "leichtes übergewicht" (über was?) heisst.[/quote] Bei mir war das genau so, ohne diesen Diätenschwachsinn wäre ich bestimmt heute nicht schlank, aber bestimmt auch weniger dick.
  • [quote='Sonnenkuss','http://thorben-orloff.de/forum/index.php?thread/&postID=85363#post85363'] Hase, da gehören wir beiden XXL-Pummels sicher nicht dazu. [/quote] Und schwupps, ist sie wieder weg, die Seifenblase.:flenn: Du böse Frau, du! :keule2: Bei uns ist der Zug abgefahren, logisch. Aber bei anderen vielleicht noch nicht, und da finde ich solche Artikel (die man ja leider noch mit der Lupe suchen muß) wirklich hilfreich.