"Gesundes Essen"

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Hier schreiben engagierte Laien. Soweit gesundheitliche Fragen erörtert werden, ersetzen die Beiträge und Schilderungen persönlicher und subjektiver Erfahrungen der Autoren keineswegs eine eingehende ärztliche Untersuchung und die fachliche Beratung durch einen Arzt, Therapeuten oder Apotheker! Bitte wendet Euch bei gesundheitlichen Beschwerden in jedem Fall an den Arzt Eures Vertrauens.

    Bitte beachtet unsere überarbeitete Datenschutzerklärung sowie unsere ebenfalls überarbeiteten Forenregeln.

    • "Gesundes Essen"

      Ich finde es frevelhaft (Das Wort balsphemisch benutze ich als Atheist nicht gerne) Essen in "gesund" und "ungesund" zu kategorisieren.
      90% der Weltbevölkerung kennen nur "Essen", weil die froh sind überhaupt was zum essen zu haben. Ob das jetzt gesund ist oder nicht interssiert die recht wenig.
    • Äh, habe ich da eine Diskussion verpaast, oder warum verstehe ich dieses Ausgangsposting gerade nicht so recht?
      Hier wird keinem irgendeine Form von Nahrungsmittel verboten. Jeder isst das, was es für sich für richtig hält, nutzt dafür die eine oder andere (oder gar keine) Philosophie, schreibt jedoch niemand anderem hier direkt vor, was nun richtig oder falsch sei auf dem Teller. "Gesund" und "ungesund" - das ist manchmal sowieso dehnbar.
      Was hat das mit dem Teil der Weltbevölkerung zu tun, die leider nicht immer ausreichend mit Nahrung versorgt sind? Ich verstehe da einfach den Zusammenhang nicht.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
      [/CENTER]
      [/SIZE]
    • heartlight schrieb:

      90% der Weltbevölkerung kennen nur "Essen", weil die froh sind überhaupt was zum essen zu haben. Ob das jetzt gesund ist oder nicht interssiert die recht wenig.


      Das ist natürlich richtig.
      Aber als Mitglied einer Überflußgesellschaft find ich es durchaus angebracht, in gesund und ungesund zu unterscheiden.
      Denn nicht umsonst gibt es solche "Wohlstandskrankheiten", wie Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall oder eben Übergewicht, wenn es nicht durch eine Eßstörung, Medikamente oder Krankheiten entstanden ist. (das möchte ich unbedingt betonen!)
      Ein Mensch, der kaum was zu beißen hat, braucht sich zwangsläufig darüber keine Gedanken zu machen, deshalb kann man das in meinen Augen nicht vergleichen und verstehe, wie Kampfzwerg, den Zusammenhang nicht.
    • Giana schrieb:

      Ein Mensch, der kaum was zu beißen hat, braucht sich zwangsläufig darüber keine Gedanken zu machen, deshalb kann man das in meinen Augen nicht vergleichen und verstehe, wie Kampfzwerg, den Zusammenhang nicht.
      Danke Giana, ich dachte schon, ich stehe auf'm Schlauch und alle kapieren, worum es hier geht nur ich mal wieder nicht. Von meinem Eindruck her werden hier nämlich Äpfel und Birnen verglichen.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
      [/CENTER]
      [/SIZE]
    • Sola dosis facit venenum

      Ich wollte damit nur sagen das es prinzipiell keine "gesunden" Nähr- oder Genußmittel gibt.

      Sola dosis (quantum) facit venenum


      Ein jedes Ding ist Gift, nur die Menge macht das ein Ding kein Gift ist.

      Das gilt auch umgekehrt.

      Arsen hilft (in geringen Dosen) z.B. gegen Herzkrankheiten.
    • ich finds auch frevelhaft, nahrung in "gut" und "böse" aufzuteilen.

      allerdings aus einem anderen grund.

      ich find es absurd wie viele menschen man mit der postulierung von allgemeingültigen ernährungsrichtlinien und "gesundheitserziehung" erst einmal krank macht.

      was auf der strecke bleibt ist der mensch, der instinktiv und aus erfahrung bemerkt und sich merkt, welche nahrung im gut tut, und welche nicht. und entsprechend handelt.

      das groteske wohlstandsgefälle weltweit ist ein thema für sich.

      so wie teller aufessen und
      das wetter von morgen.
      Lieben Gruß

      Rita
    • heartlight schrieb:

      Ich wollte damit nur sagen das es prinzipiell keine "gesunden" Nähr- oder Genußmittel gibt.

      Sola dosis (quantum) facit venenum


      Ein jedes Ding ist Gift, nur die Menge macht das ein Ding kein Gift ist.

      Das gilt auch umgekehrt.

      Arsen hilft (in geringen Dosen) z.B. gegen Herzkrankheiten.


      tja, mit der aussage hat hier, denke ich, niemand ein problem :)
      Lieben Gruß

      Rita
    • heartlight schrieb:

      Sola dosis (quantum) facit venenum


      Ähm...da hast du vom Prinzip her recht...nur was das mit deinem Ausgangsposting und den unterernährten Menschen zu tun hat, ist mir nach wie vor schleierhaft. *Kopf kratz*