Ich sollte muss was tun

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    • Chrisy schrieb:

      Mein langerArbeitsweg (bin täglich 14 Stunden außer Haus und wenn ich 8 Stunden schlafenwollen würde, müsste ich gleich nach dem Heimkommen von der Arbeit ins Bettgehen), trägt auch zu meinem Stresslevel bei und auch da greife ich gerne malzu schnellem, bequemem Essen. Am Bahnhof wird man damit überflutet und geradein der Anfangszeit habe ich mir fast täglich etwas an einem der Stände gekauft,weil ich mich selbst dafür entschädigen wollte, dass ich unter er Woche kaumFreizeit habe bzw. nicht mehr als 4,5 Stunden Schlaf bekomme, oder ich wolltemich damit belohnen, weil ich das alles so gut meistere.
      ... das klingt total krass. Ließe sich etwas ändern, indem du in die andere Stadt ziehst? Stundenreduzierung, so dass du nur eine 4 Tage Woche hast? Ist der Job temporär befristet? Und du weißt, in einem halben Jahr hast du wieder mehr Zeit? Also ich würde das keinen Monat aushalten. Nervlich vielleicht schon, aber ich hätte einfach furchtbar Angst, krank zu werden. Ich selber verzichte lieber auf vieles und habe den Lebensstandard total reduziert, um nicht so viel außer Haus arbeiten gehen zu müssen. Trotzdem ist es mir immer noch zu viel (mehrere Freelancertätigkeiten/Dozentenjobs woanders, auch in anderen Städten).

      Energydrinks. Früher hab ich auch mal welche getrunken, ist aber schon lange, lange her, vermutlich zuletzt während der Diplomarbeit... Vor zu viel Zucker hätte ich totale Angst.

      Ich selber mache mir manchmal Lassi, einfach etwas Naturyoghurt in ein Glas schütten, mit Leitungswasser auffüllen, umrühren und sich fitter fühlen.

      Lisas Ideen hören sich auch spannend an.
    • Neu

      Guten Morgen,
      vielen Dank für den Buchtip werde ich gerne lesen.
      Danke auch für die Antworten bezüglich von wo das Übergewicht kommt.
      Mein Übergewicht hat seit ich 7 angefangen. Bei mir sind es nebst Veranlagung verschiedene Faktoren. Es gibt aber ein grosser Faktor, das Übergwicht diente mir früher als Schutz. Es half mir meinen inneren Kern gesund zu erhalten, wenn ich das so lese müsste ich eigentlich meiner Figur meinem Übergewicht danke sagen ;( und nicht eine Ablehnnung haben.

      Hat jemand Erfahrung mit niederer Puls?

      Ist eigentlich emotionales Essen auch eine Essstörung.
      Habt ihr Strategien gegen emotionales Essen?

      Ich wünsche Euch allen einen schönen erholsamen :) Sonntag .
      Susa
    • Neu

      susa schrieb:

      Ist eigentlich emotionales Essen auch eine Essstörung.
      Habt ihr Strategien gegen emotionales Essen?
      Hallo, liebe susa,

      ist Essen nicht IMMER auch emotional?

      Sicher mag es inzwischen auch eine "disorder" geben, die sich auf emotionales Essen bezieht. Heutzutage wird ja so vieles als "disorder" bezeichnet.

      Hat aber nicht beinahe jede Mahlzeit auch ihre emotionalen Komponenten?
      Essen kann "Familie" sein, eine Tradition, das Gefühl von Heimat. Soul-Food.
      Essen kann das Gefühl von Luxus sein, oder das Gefühl dazu zu gehören.
      Essen kann Gemeinschaft versinnbildlichen, oder man kann sich durch die chemischen Bestandteile eines Essens in eine bestimmte Gefühlslage versetzen - zum Beispiel fühlt man sich nach dem Essen von Schokolade anders als nach dem Essen von Sauerkraut.

      Daneben gibt es sicherlich so was wie "Trost-Essen", "Frust-Essen" und andere "......-Essen".
      Das macht sicherlich fast jeder im Lauf seines Lebens mal, aber hier kann es dann auch in die Richtung gehen, daß Essen beinahe zum "Medikament" wird - oder zur "Droge". Nenne es wie Du willst - Medikament oder Droge - es ist ein Versuch, sich selbst zu "heilen".

      Welche Emotion_en es bei Dir persönlich ist_sind, die mit Essen "bedient" werden, kannst nur Du persönlich wissen.
      Eine gute "Strategie" ist eigentlich gar keine Strategie: einfach nur ganz genau achtsam hinschauen: warum essen ich jetzt? warum "muß" ich jetzt essen? in welches Gefühl soll mich dieses Essen versetzen? ...
      NACH dem Essen noch einmal hinschauen: okay, hat es funktioniert? hat es mir die Stimmung / das Gefühl gebracht, das ich haben wollte? Geht es mir jetzt besser? ...

      Mehr Tipps weiß ich nicht. Nur einfach ganz bewußt die emotionale Ebene beim Essen anerkennen und mit einbeziehen.
      Ich mache mir manchmal eine Speise / ein Rezept aus meinem Lieblingsland, in das ich zur Zeit nicht reisen kann. Dann tauche ich ein ganz bißchen in die Schwingung "von dort" ein, oder "von damals".
      Das ist auch emotional, und ich kann das anerkennen und so stehen lassen, daß ich dann vollkommen emotional esse.

      Dir auch einen schönen Sonntag, liebe susa!

      ;)
      Wenn du dir vornimmst, alles ganz richtig zu machen - genau das ist der Fehler. Ysolda Dee
    • Neu

      Issi schrieb:

      ist Essen nicht IMMER auch emotional?
      Nee, manchmal habe ich einfach nur Hunger :D ,

      ich verstehe schon , was du meinst. Der Begriff "emotionales Essen" kommt von Frau Sanchez, sie benutzt ihn, um ein Essverhalten zu beschreiben, mit dem man ganz konkret negative Gefühle dämpft.
      Typisch ist die Tafel Schokolade bei Stress, nach einer Auseinandersetzung, als Trost.
      Also im Unterschied zu anderesn Essstörungen ist das nicht als Krankheit anerkannt.
      Das Gewicht spielt dabei auch keine Rolle .

      Damit ist nicht die schöne Emotionalität gemeint: Essen mit Freunden oder Familie, etwas Neues auszuprobieren, exotisches Essen im urlaub genießen etc, sondern - das sage ich jetzt, niht Frau Sanchez - es hat etwas von zwanghaftem Verhalten.

      Daher ist die Herangehenswise auch eher psychotherapeutisch und nicht ernährungstechnisch . Erstmal wieder an die unterdrückten und mit Essen weggedrückten Gefühle rankommen.

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lisa Cortez ()

    • Neu

      Liebe Lisa,

      verstehe!

      So lange man sich dabei ganz klar ist: okay, jetzt hatte ich Stress, jetzt geh ich ans Versteck und hole mir eine Schokolade ...

      ich glaube ich weiß auch was Du meinst: es passiert eben ganz oft auch NICHT bewußt, und dann ist nicht leicht, sich da auf die Schliche zu kommen - geschweige denn die unterdrückten und zugedeckten Emotionen zu erkennen.

      Wir arbeiten dran ... wie an so vielem in unserem Leben.
      Schönen Sonntag Dir, liebe Lisa!

      :)
      Wenn du dir vornimmst, alles ganz richtig zu machen - genau das ist der Fehler. Ysolda Dee
    • Neu

      Für mich fühlt es sich mittlerweile gar nicht mehr so krass an. Mache das jetzt seit Dezember 2015 und der Job ist zeitlich nicht begrenzt. Umziehen ist für mich keine Lösung, weil ich meine Dachgeschosswohnung zu Hause fast komplett fertig habe und dann Miete für eine andere Wohnung zahlen ist nicht drin. Mittlerweile komme ich ja schon eine halbe Stunde früher nach Hause und da nehme ich mir dann Zeit, dass ich mir gesünderes Essen mitnehme, also ich bereite mir am Abend schon einen Salat für die Mittagspause am nächsten Tag vor und koche mir auch am Abend schon Kaffee für den nächsten Tag.

      Lisa, Cold-brewed-coffee wäre für mich denke ich echt eine Alternative. Das muss ich unbedingt bald mal ausprobieren. Von den ganzen Fertigsachen möchte ich eigentlich wegkommen, weil ich auch merke, dass mir das alles nicht gut tut oder mir viel zu süß ist.

      Emotionales-Essen ist ein schwieriges Thema, weil es so breit gefächert ist. Es kann positiv sein, aber auch negativ. Wie oben schon erwähnt wurde kann man Essen als Zusammengehörigkeitsgefühl betrachten, wenn die ganze Familie am Tisch sitzt und man sich beim Essen über den Tag unterhält. Es kann aber auch negativ sein, wenn man alleine im Bett liegt und sich aus Frust eine ganze Tafel Schokolade reinhaut. Dazwischen gibt es aber noch so vieles.
    • Neu

      Chrisy schrieb:

      Mittlerweile komme ich ja schon eine halbe Stunde früher nach Hause und da nehme ich mir dann Zeit, dass ich mir gesünderes Essen mitnehme, also ich bereite mir am Abend schon einen Salat für die Mittagspause am nächsten Tag vor und koche mir auch am Abend schon Kaffee für den nächsten Tag.
      ... das ist schon mal was! :) Darf ich fragen, in was für einem Job Du arbeitest, dass Du so viele Stunden dort verbringen musst? Auf jeden Fall bewundere ich Dich für Deine Stärke, ich selber würde das keinen Monat aushalten....Ich brauche mehr als 6 Stunden Schlaf und meistens mehr als 7.
    • Neu

      Bin eine ganz einfache Sekretärin, nur gab es zu dem Zeitpunkt, als ich einen neuen Job brauchte, bei mir in der Nähe nichts bzw. wollte mich dort keiner. Hier verstehe ich mich mit fast allen meinen Kolleginnen gut und auch mit den Chefs komme ich wirklich gut klar.

      Vielleicht ist das auch gar keine Stärke sondern Angst davor, einen anderen Job zu suchen, oder Faulheit, weil hier kenne ich alles und jeden mittlerweile und weiß, was ich wann und wie machen muss :rofl2:

      Hab auch schon des Öfteren überlegt, weniger Stunden zu arbeiten, aber das ist bei uns leider nicht möglich. 40 Stunden sind ein Muss. Es ist ja auch hauptsächlich der Arbeitsweg, der so auszehrend ist und den hab ich gerne mal als Ausrede genommen, um mir auf dem Weg ungesunde Lebensmittel reinzuhauen (ich bin der Meinung, dass man unterwegs das Essen nicht wirklich genießen kann, weil man keine Ruhe hat, wenn man im Zug sitzt oder im Auto sitzt und nebenbei isst). Mittlerweile sagt mein Körper aber, dass er lieber etwas haben möchte, das selbst zubereitet ist. Da geht es auch gar nicht um Abnehmen oder dergleichen, sondern einfach, dass man sich besser fühlt, denn dieses ganze schnelle, ungesunde Essen macht mich müde, träge und auch noch hungriger, manchmal sogar grantig.
    • Neu

      Chrisy schrieb:

      Mittlerweile sagt mein Körper aber, dass er lieber etwas haben möchte, das selbst zubereitet ist. Da geht es auch gar nicht um Abnehmen oder dergleichen, sondern einfach, dass man sich besser fühlt, denn dieses ganze schnelle, ungesunde Essen macht mich müde, träge und auch noch hungriger, manchmal sogar grantig.
      Hör auf deinen Körper :thumbsup:
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    • Neu

      Jetzt kann ich Deinen Standpunkt besser nachvollziehen, Chrisy. Mir würde es vielleicht auch so gehen wie Dir. Ein Arbeitsplatz, wo man sich mit allen gut versteht und alles bestens hinbekommt, ist ja schon eher etwas seltener, das würde ich auch nicht aufgeben. Es ist schön, dass Du mehr auf deinen Körper hören möchtest.
    • Neu

      hallo Chrissy,

      mir fällt noch etwas ein:


      Chrisy schrieb:

      . Es ist ja auch hauptsächlich der Arbeitsweg, der so auszehrend ist und den hab ich gerne mal als Ausrede genommen, um mir auf dem Weg ungesunde Lebensmittel reinzuhauen (ich bin der Meinung, dass man unterwegs das Essen nicht wirklich genießen kann, weil man keine Ruhe hat, wenn man im Zug sitzt oder im Auto sitzt und nebenbei isst).
      Wäre es eine Option für dich, näher an deinen Arbeitsplatz zu ziehen ?
      Oder wenn das nocht geht, eine Mitfahrgelegenheit per Auto zu suchen ?( ist aber schlecht, wenn man Schicht arbeitet)

      liebe Grüße Lisa
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    • Neu

      Näher an meinen Arbeitsplatz zu ziehen ist fürmich keine Option, da ich zu Hause gerade alles fast fertiggemacht habe und denRest zu Hause noch zu machen und nebenbei noch woanders hinzuziehen, würde sichdann nicht lohnen.

      Mitfahrgelegenheit geht auch nicht, da ich ausmeinem Ort (noch) die einzige bin. Einer meiner Chefs zieht im Oktober dannauch in den Ort und ist fast mein Nachbar, aber da er später anfängt als ich,bringt mir das nichts. Und er und ich sind die einzigen aus unserem Bundesland,die dort arbeiten.

      Die einzige Alternative ist, dass ich mir wasin der Nähe suche, aber das ist schwierig, weil ich nicht mal Zeit hätte,Bewerbungsgespräche zu führen und es würde auffallen, wenn ich mir mal hier undmal da einen Nachmittag/Vormittag freinehme, was zu einer Kündigung führenwürde und das kann ich mir nicht leisten.

      Bleibt noch die Hoffnung auf den großenDurchbruch als Autorin :rofl2: :bruell:
    • Neu

      Chrisy schrieb:

      Mitfahrgelegenheit geht auch nicht, da ich ausmeinem Ort (noch) die einzige bin. Einer meiner Chefs zieht im Oktober dannauch in den Ort und ist fast mein Nachbar, aber da er später anfängt als ich,bringt mir das nichts. Und er und ich sind die einzigen aus unserem Bundesland,die dort arbeiten.
      Auch niemand aus deinem Ort, der in die Richtung fährt? Wie weit ist es denn? Ich würde es über nebenan.de versuchen.
      liebe Grüße Lisa
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    • Neu

      Danke für den Tipp Lisa :D
      Und auch dir danke Goldkeks :D

      Die selbe Richtung schon, aber nicht um die Zeit, zu der ich losfahren muss. Mittlerweile habe ich mich ja auch schon so einigermaßen daran gewöhnt und so lange ich keine Überstunden machen muss, kann ich mir zu Hause auch noch ein wenig Zeit freischaufeln für die Dinge, die ich machen möchte und seien es nur ein paar Minuten.

      Aber wir kommen hier grade voll vom Thema ab :o



      Ob es wirklich Strategien gegen emotionales Essen gibt, weiß ich nicht und ich denke, dass es auf die persönliche Verfassung in diesem Moment ankommt, ob man dann z.B. bei extremem Stress wirklich etwas naschen möchte, oder ob man sich bewusst macht, dass man nur naschen möchte, weil man gerade Stress hat.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chrisy ()

    • Neu

      Ja, ich schreibe und ich hab auch schon ein halbes Buch veröffentlicht. Also deshalb ein halbes, weil ich es gemeinsam mit einer ehemals guten Freundin geschrieben hab. Über BoD kann man gut und auch sehr kostengünstig veröffentlichen, als E-Book und auch als Print-Version (nicht als Werbung verstehen bitte). Wir haben das damals so gemacht und es hat auch gut gepasst für uns. Wenn wir dann noch etwas Geld ins Lektorat investiert hätten, hätte unser Buch auch relativ gut werden können, aber wir waren jung und unerfahren und naja...
      Jetzt versuche ich mich gerade allein an einem Buch :D
    • Neu

      Chrisy schrieb:

      Aber wir kommen hier grade voll vom Thema ab :o
      Eigentlich nicht.
      Meine Frage habe ich gestellt, weil du schreibst:

      Chrisy schrieb:

      Es ist ja auch hauptsächlich der Arbeitsweg, der so auszehrend ist und den hab ich gerne mal als Ausrede genommen, um mir auf dem Weg ungesunde Lebensmittel reinzuhauen (ich bin der Meinung, dass man unterwegs das Essen nicht wirklich genießen kann, weil man keine Ruhe hat, wenn man im Zug sitzt oder im Auto sitzt und nebenbei isst)
      ich dachte, wenn du den Weg nicht hättest , wäre es einfacher für dich.
      Die Mischung aus Erschöpfung ( hast ja gearbeitet) und Langeweile ( es ist wirklich langweilig , auf die Öffis zu warten) sehe ich als einen Trigger fürs Überessen.

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


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    • Neu

      eine Antwort, die mit dem Thema überhaupt nichts zu tun
      hat aber für Chrisy vielleicht eine Ermutigung ist. Eine Freundin
      von mir hat ein Buch geschrieben und im Selbstverlag veröffentlicht.
      Plötzlich waren 500 weg und ein größerer Verlag fragte, ob sie es noch mal
      bringen könnten. Jetzt ist sie beim vierten Band für diesen Verlag.
      Nele Neuhaus hat auch so angefangen, Selbstverlag, in der Metzgerei
      verkauft. Ihr Mann sagte, alles Mist, sie soll die Wurst verpacken.
      Hat sie aber nicht und ist jetzt Bestseller-Autorin.