Wollen wir über unsere Beziehung zu Tieren reden?

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    • Wollen wir über unsere Beziehung zu Tieren reden?

      Es ist mir danach über Tiere, meine Beziehung zu ihnen und was ich so erlebt habe, mit durch und wegen ihnen , zu berichten..

      Einfach Geschichten, Anekdoten sammeln..mal sehen was entsteht.

      Also falls hier alles Themen bezogen sein soll..so auf das Thema des Forums...

      Könnte ich mir die Frage stellen, was wäre aus mir geworden..so gewichts-bewegungs -technisch, hätte ich keinen Hund, der mich mindestens dreimal täglich den 4 Stock runter und -rauf- zwingt.....ohne Aufzug natürlich...

      Nächste Woche bekommen wir einen Zweithund. Den hab ich quasi geerbt..ich konnte nicht nein sagen..ne stimmt nicht ich hab" hier" gerufen.
      Habe mich erkundigt, was aus dem Hund von der alten Frau wurde, die hier im Block wohnte...und jottseidank endlich im Altenheim ist....über den Umweg Klinik.

      Zu dem Hund und seinem Leben bei der Dame gäbe es viel zu sagen...

      Er ist ne arme Socke .Hat sein Leben mit quasi keinem Auslauf bei ihr gefristet....immer wenn sie mal engagierte Gassigänger hatte..fand sie die doof und hat sie vergrault.

      Nun ist er im Tierheim gelandet, als sie von der Polizei abgeholt wurde.Sie drehte wohl durch und verhaute die arme Socke so, daß die Nachbarn die Polizei riefen.

      Wir- ich und andere Nachbarn, haben das Elend seit Jahren beobachtet..der Hund war auch mal paar Monate bei mir, als sie im Krankenhaus war.
      Viele haben versucht ihr Altenheim schmackhaft zu machen..oder wenigstens Betreuung zu Hause...und viele haben sich als Gassigänger angeboten....
      Elend das! Der Mensch ist frei und sein Wille sein Himmelreich...oder seine Hölle...wenn er die behalten will...biste machtlos.

      Nun dachte sie , sie käme wieder heim und bekäme ihren Hund wieder.
      Aber es gibt nun Betreuung für sie und der ist es gelungen, sie zu bequatschen,daß sie den Hund frei gibt.Solange sie nämlich nicht offiziell auf ihr Eigentum an ihm verzichtet, darf das Tierheim ihn nicht vermitteln.

      Hat sie nun .....und das Tierheim hat die olle Socke general überholt U.a. haben sie entdeckt,daß er quasi nicht mehr kacken konnte...seine Prostata war verändert und hat alles zugewuchert.Dürfte also üble Schmerzen gehabt haben der Kleine.
      Nun ist er operiert und kastriert.

      Ich hab das Tierheim informiert, wen sie da haben..ist ja blöd..die bekommen ein Tier gebracht und wissen nichts darüber.

      Tja und dann kam es irgendwie dazu, daß ich sagte..er ist 13..hier gibt es einige Leute, die sich nach ihm erkundigt haben..ich würde ihn nehmen...er kennt mich....und in seinem Alter...auch wenn er fit ist...wer nimmt ihn...?

      Das Tierheim hatte die Einsicht, daß sie von mir nicht die üblichen Abgabegebühren verlangen können..die könnte ich nicht aufbringen..ich soll jetzt was spenden...nach meinem Ermeßen :spar:
      Na ja zwischen meinem Ermeßen und Können ist ein Graben..aber schau ich mal , vielleicht spendet noch jemand was.Eine Frau ( die auch mal spazierte ), will unbedingt das ich ihn hole.Sie kann ihn nicht nehmen...aber wenn ich ihn nehmen würde...würde sie helfen und sich auch an den Kosten beteiligen..mal sehen ob sie Wort hält.

      Er soll noch ein paar gute Jahre haben , mit Gras unter den Pfoten.Sein :bruell: Mensch spazierte immer nur den Gehweg lang so 20 Meter..dann saßen die Zwei stundenlang an der Bushaltestelle...frei rennen...durfte er nie...außer mal bei einem Gassigänger...

      Meine Hündin kennt ihn und findet ihn doof.
      Aber nun ist er ja kastriert...ein alter Herr...die kommen schon klar miteinander.

      Mir gefällt, daß meine Hündin Gesellschaft haben wird, wenn ich demnächst eine Weiterbildung mache , dann muß ich sie nicht immer morgens erst weg bringen.....und es ist ein witziges Paar..das Blicke auf sich zieht und immer für interessante Unterhaltungen sorgt.

      Wilma ist ein Schafpudel-Strobel- ein altdeutscher Hütehund. Ein wandelnder Kuschel-Flokati.....
      Rex, so heißt die olle Socke..darauf wird er auch umgetauft..Socke....Rex geht gar nicht...was stellt ihr Euch unter Rex vor....??

      Socke ist ein Parson-Jack-Russell.Gezüchtet zur Jagd und um am Pferd mit zu laufen.
      Eine unglaublich Energie geladenen Rasse.
      Und eigentlich so gar nicht die Rasse die mir "liegt"...wie gesagt..Kuschelflokati und allgemein Hütehund ist meins..weil die sich für mich interessieren..son Terrier interessiert sich meist weniger für die Leute um ihn rum..der hat andere Hobbys..aber jut...er ist ja ein Senior.
      Den Züchter, sie hatte ihn wirklich von einem anerkannten VDH Züchter, der der alten Frau damals einen Welpen dieser Rasse verkaufte, weil sie die Rasse in einer Werbung gesehen hatte und süß fand, könnte ich...
      Deshalb mach ich keinen Tierschutz..es würde mich zu sehr aufregen.. :keule1: .

      Also bin ich mal wieder wie die Jungfrau zum Kinde zu einem Tier gekommen.... :rolleyes:

      Nächstes Mal erzähl ich Euch die Geschichte von den Tankstellen-Katzen, reinrassige Siams , ausgesetzt an der Raststätte..die sich bei mir vermehrten.Ich wohnte dann eine Weile mit sieben Katzen
      Es war nett.

      Und die Geschichte von den Tsunami -Hunden werde ich auch erzählen....

      jetzt geh ich mal aufs Sofa :gehschlafen:
    • Tiere habe ich , seit ich drei war.
      Angeblich konnte ich kaum reden, als ich meinen Eltern unmißverständlich klar machte, daß ich nicht komplett geliefert wurde.

      Zuerst gab es Vögel...Webervögel..nicht grad so Kleinkind geeignet...und dann kam Thomas ein Meerschwein, daß ich im Korb überall mit hinschleppte.Würde ich keinem Kind erlauben...auch nicht daß das Schweinchen in Einzelhaft lebte..aber ich wußte es nicht anders und meien Eltern auch nicht.

      Als ich 5 war bekam ich ENDLICH einen Hund. Max. Einen Mini-Boxer.
      Die gibt es gar nicht mehr.Damals gab es jedenfalls noch Boxer, die halb so groß waren wie üblich.
      Mein Vater hatte sich lange erkundigt, welche Hunderasse, denn gut mit Kindern harmoniert.

      Dann kam Polly....die hatte aber so einen ausgeprägten Jagdtrieb, daß wir sie einem Jäger gaben.

      Johnny..aus dem Tierheim. Sehr traurige Geschichte...das mit ihm.

      Die Sarah, die Türen öffnen konnte und ausbüxte als sie läufig war.Ich hatte dann eine Wurf Sloughis.
      Sarah war ein Colliemischling .Sie war verliebt in Anua.Und der war reinrassiger Sloughi..so richtig aus der Wüste importiert.Reinste Gene.
      War durchschlagend.Die Kinder der Liebe sahen alle aus wie Papa und mir wurde immer ein Haufen Geld für Cheyenne geboten, das war die, die ich behielt aus dem Wurf.

      Dann mußte ich mal was anderes machen im Leben...Kind kriegen ..arbeiten..da hatte ich keine Zeit mehr für Hunde.

      Aber es waren immer mal welche für länger bei uns....

      Naomi war eine Mischung aus Dogge und irischem Wolfshund.Ich konnte mich locker auf ihr auflehnen..sie war so Shetland-Pony -groß und das sanfteste, unsichtbarste Tier , das je bei mir wohnte...

      Seit 96 habe ich wieder durchgehend Hund. Erst Lario aus der bad family... und dazu Jeremiah..der aussah wie ein hell -braunes Schaf und sich auch so anfühlte.Leider verlor ich den Krieg mit dem Vermieter und er mußte wieder aussziehen....LILLE ein Colliemischlingwelpe, der soviele Würmer hatte , daß er aussah als platz sie gleich....das hatten die Leute nicht gesehen...und ihre Kinder hatten die Würmer dann auch..also echt...

      Lexa. Lexa war super....mein Sohn nahm sie mit , als er auszog.

      Lario wurde 12, dann konnte er nicht mehr aufstehen.Ich bin niemand der mit alten Hunden noch ALLES probiert , was medizinisch möglich ist. Da bin ich eher Realist.

      James White sagte..das war der echte Doc Herriot - der aus der Serie der Doktor und das liebe Vieh..Hunde sind wunderbar...aber eins ist gar nicht gut..sie leben solange, daß sie echte Familienmitglieder und Freunde werden, aber ihr Zeit auf Erden ist leider viel zu kurz.

      Da hatte er recht.An eine Hund kannste Dein Herz ganz hängen und dann mußte Dich auch mit echter Trauer auseinandersetzten.

      Neulich traf ich einen kugligen kleinen Mann...( sorry, aber das dachte ich als erstes , als ich ihn da auf der Wiese stehen sah..eine KUGEL...)
      Ich hatte ihn noch nie gesehen, obwohl er quasi im Haus gegenüber wohnt.
      Positiv war, daß er keinen Schreianfall bekam ala "nehmen sie das Monster weg"....Wilma und ich sind es leider gewohnt, daß Kleinsthundebesitzer null Ahnung von Hunden haben und gerne prophylaktisch rumschreien, wenn Wilma in die Nähe von ihrem Fussel kommt.

      Der Mann hatte nämlich einen Chihuahua dabei.
      Er klagte mir sein Leid.`
      Erstens kapierte ich , warum ich den noch nie gesehen habe..weil er nämlich eigentlich nie mit seinem Hund raus geht.."die hat ein Katzenklo"....
      Und daß er noch einen hatte , einen Hund.
      Der ist letzten Sommer gestorben an Meningitis. Also meine Diagnose war gleich mal...Chihuahuas sind meist überzüchtet..der zu große Kopf, die Glupschaugen...die haben oft eine offenen Fontanelle, die sich nie schließt und dadurch können dann leichter Bakterien das Gehirn befallen.
      Ist jetzt mal nur meine Theorie....aber Meningitis bei einem jungen Hund...ungewöhnlich
      Er hat den Hund dann für ganz viel Geld diagnostizieren und behandeln lassen.
      Das letzte war ein MRT. Aber das half auch nix...( daß MRT nix hilft sondern nur der Diagnose dient, soviel Verstand hatte Herr Kugel nicht)...auf jeden Fall wußten die Behandler da sicher schon,daß dem Hundi nicht mehr zu helfen ist..aber will ja finanziert sein so eine MRT-Maschine.
      Am Ende war das Hündchen wohl vom vielen Cortison,daß es bekam rund wie ein Ball und die Nieren waren hin.
      Also halbes Jahr Tragödie,weil es keine anständigen , erfahrenen Tierärzte mehr gibt..die klipp-klar sagen...das wird er nicht überleben, lassen wir ihn gleich gehen...ne Geld rausleiern und Hündchen quälen ( gibt auch andere Tierärzte sicher..aber ich hab da so meine Erfahrungen , warum einem dann noch eine Behandlung angeboten wird....)

      Da stand nun Herr Kugel und erklärte mir, daß er mit dem anderen Hund..DER DA..jetzt als mal rausgeht, weil es ihm im Nachhinein leid tut, daß sein Lieblingshund so wenig von der Welt gesehen hatte. Und daß Hunde eh die besseren sind, viel besser als Menschen .Daß er mit der Trauer nicht klar kommt und schon überlegt hat sich zu vergasen und..und und...ja er hat ne Frau..aber die versteht nicht, was er hat..sie haben ja noch DIE DA...aber DIE DA ist nicht wie Lieblingshündchen und das Leben ist sowieso nix wert.....

      Man hat immer wieder sehr interessante Begegnungen, wenn man einen Hund hat.

      Sie öffnen Türen.Fremde schütten einem ihre Seele aus.
    • wilmastante schrieb:


      Also falls hier alles Themen bezogen sein soll..so auf das Thema des Forums...
      Nur mal so zwischendurch: Der Quasselbereich ist explizit für forenfremde Themen gedacht.

      Das Einzige, was wir nicht dulden, sind themenfremde politische Threads. Die Erfahrung hat gezeigt, dass so was die Tendenz hat, auszuarten. Und ehrlich gesagt, möchte ich auf der Seite, für die ich meinen Namen öffentlich machen muss, nichts stehen haben, womit ich nicht konform gehe.

      Da es aber genug Gelegenheiten im Netz gibt, sich in politischen Foren und in den Kommentarspalten der Medien diesbezüglich auszutoben, sehe ich es nicht als eine Einschränkung an, wenn das hier nicht möglich ist.
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail.
      Ihr erreicht mich daher ausschließlich über die eMail-Adresse im Impressum.
    • Liebe Wilmastante,
      ich finde es so schön, dass du so viele Tiere rettest.... :)
      ich mag Hunde gern, habe aber mehr Bezug zu Katzen, bin quasi ein Katzenmensch. Ich schaffe es sogar, dass verwilderte Straßenkatzen auf meinem Schoß rum sitzen - die letzte in Spanien hat mir einen Floh verpasst. :D
      Bei mir war es noch nie so, dass ich bewusst ein Tier geholt habe; sie sind mir zugelaufen. Viel waren es auch nicht, bisher drei Katzen. Mein letzter - ein lieber Kater -ist leider vor ein paar Jahren gestorben.
      Jetzt warte ich drauf, dass mir wieder so eine Miez ins Haus schneit.

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken
    • ich rette mich

      Frau Cortez,

      das wird passieren!

      Ich rette keine Tiere mit Absicht..das ergibt sich immer einfach so.

      Eine Weile wohnte ich in einer Wohnung mit "Laubengang"..also man ging raus und stand gleich im Freien.....

      Es scheint ein Katzennetzwerk zu geben.Die tauschen sich aus wie wir. Und es sprach sich in der Katzencommunity herum.."da kannste hingehen..da kriegste Futter und Hilfe"
      Ich hab wirklich nie welches raus gestellt und auch keine Katzen gefüttert.Trotzdem saß immer mal eine vor der Tür.....die war dann meistens irgendwie krank oder besonders stur...ich "mußte" mich also kümmern.

      Den Hund aus der schlimmen Familie habe ich auch nicht bewußt gerettet..ich wollte nur einen Hund und da stand Collie zu verschenken in der Zeitung.
      Collie ist Traum aller Hundemädchen ,die in den 60-70ern aufgewachsen sind und Lassie guckten

      Die Socke Rex...na ja..ich hätte es einfach ignorieren können...Ich denke mein Problem ist.ich bin zu empathisch, ich krieg zuviel mit.
      Ich übe das Abgrenzen.Gegenüber Menschen kann ich es schon besser..bei Tieren..da springt was an in mir...

      aber jeder braucht ein Hobby...etwas wofür er brennt
    • Liebe Wilmastante,


      wilmastante schrieb:

      Ich rette keine Tiere mit Absicht..das ergibt sich immer einfach so.
      Tiere wissen so etwas.
      In Indien ginbt es eine Religion, der Jainismus. Die Jains jagen nicht, essen keine Tiere und kümmern sich um jedes verletzte Lebewesen. Heutzutage fahren sie mit Jeeps über die Landstraßen und gucken, ob sie verletzte Tiere finden. sie leben in ganz normalen Dörfern, genauso wie es in der Nachbarschaft Hindu-Dörfer gibt. Aber jetzt kommt das berührende: Die Tiere in der Umgebung wissen genau, welches die Jain- Dörfer sind . So kann man ab und zu ein krankes Reh oder einen verletzten Hirsch sehen, der auf dem Dorfplatz Hilfe sucht. Die Wildtiere gehen aber nie in die Hindudörfer.

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken
    • Hi,

      also erst mal stelle ich fest, ich bin der einzige Tierbesitzer in diesem Laden-seltsam- und dann zu Frau Cortez.

      Ja da habe ich auch mal eine Doku gesehen, über diese "Religion".

      Und Anekdote:

      Wir hatten eine Außenkater.Den Stöpsel.
      Der kam irgendwann überhaupt nicht mehr in die Wohnung , auch nicht zum Fressen.Das stellten wir ihm auf dem Balkon hin.Meistens kam er so einmal am Tag vorbei, oft auch Tage nicht.War es ganz eisig hat er immerhin in einem Schränkchen im Karton auf dem Balkon geschlafen.
      Er war nicht verwildert.Als Kitten war er bei uns in der Wohnung aufgewachsen, aber er brauchte uns kaum noch.
      Eines Tages kam dieser Kater dann doch in die Bude und lief um mich herum.
      Da war mit klar , es stimmt was nicht.
      Ich habe ihn dann untersucht.Er hatte wo eine Knochen gefunden und der hatte sich im Gaumen oben verkeilt.
      Ich holte Werkzeug. Hammer und Schraubenzieher.
      Kater saß brav da , sperrte das Maul auf und ließ sich diesen fiesen Knochen rauskloppen.

      Das dieses Tier genau wußte, wo es Hilfe gibt und so brav den Kopf hinhielt, hat mich gerührt.

      Eines Tages verschwand er für immer.
      Aber so sieben Jahre gehörte er zu uns.
    • wilmastante, du bist sicherlich nicht die einzige Person hier mit Tieren. Und das weiß ich so genau, weil ich selber auch eins habe. Aber ich habe einfach nicht das Bedürfnis, mich hier darüber auszutauschen. Wenn ich das tue, ist das für gewöhnlich eher in einem entsprechenden Forum.
      Vielleicht geht es andern ja genauso?
      Viele Grüße

      Andrea - Seepferdchen-Admin


      ###############
      Angst verhindert nicht den Tod, sie verhindert das Leben.
      Naguib Mahfouz
    • sunny73 schrieb:

      wilmastante, du bist sicherlich nicht die einzige Person hier mit Tieren. Und das weiß ich so genau, weil ich selber auch eins habe. Aber ich habe einfach nicht das Bedürfnis, mich hier darüber auszutauschen. Wenn ich das tue, ist das für gewöhnlich eher in einem entsprechenden Forum.
      Vielleicht geht es andern ja genauso?
      Hallo es geht mir genauso.... ich habe Katzen und liebe Katzen, keine Frage.
      Aber ich mag es nicht, wenn sich alles nur noch um das Thema dreht, egal ob in irgendwelchen Internet-Foren oder auch im "richtigen Leben".
    • Offen gesagt, habe ich diesen Thread auch nicht als "Diskussion" verstanden.
      Eher so als "erzählen".

      Wenn ich im Moment auch nichts "tierisches" zu berichten habe, lese ich die Beiträge aber trotzdem und finde es interessant, weil es für den einen oder anderen ein wichtiger Aspekt des Lebens sein kann.

      Gerade wenn es im Leben Situationen gibt, wo die sozialen Beziehungen schwierig sind - Alter, gesundheitliche Probleme, Alleinsein, ... oder auch wenn man Ablehnung wegen des Körperbildes erfährt - dann können Tiere so wichtig und heilsam, und eine solche Bereicherung sein.
      Ich kann von mir selbst sagen, daß ich schon durch Phasen gegangen bin, wo meine Tiere tatsächlich der Anker waren, um mich im Leben festzuhalten.

      Wenn wir hier im Forum von allen Aspekten des Lebens sprechen, und auch von Verbesserung und von Heilung - und über Räume in unseren Leben, wo wir uns wohl fühlen - dann, finde ich, kann es durchaus und legitimerweise auch einen Thread geben, um über unsere Beziehung zu Tieren zu reden?

      Nur meine persönliche Meinung.
      Wenn du dir vornimmst, alles ganz richtig zu machen - genau das ist der Fehler. Ysolda Dee
    • Es sagt ja auch niemand, dass dieser Thread nicht legitim ist und klar muss man nicht drüber diskutieren. Aber vielleicht wollen manche auch nicht drüber erzählen. So wie ich und andere.
      Es wurde durchaus immer mal im Forum eingestreut, wenn es um Tiere ging, jemand gern mit dem Hund Gassi geht um Bewegung zu kriegen etc. Und das ist auch ok so.
      Mir stößt nur das vehemente Einfordern auf.
      Wer drüber reden will gut und wer nicht, der lässt es. Aber dann nich meckern, wenn halt welche nicht wollen.
      Viele Grüße

      Andrea - Seepferdchen-Admin


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    • sunny73 schrieb:

      Mir stößt nur das vehemente Einfordern auf.
      Wer drüber reden will gut und wer nicht, der lässt es. Aber dann nich meckern, wenn halt welche nicht wollen.
      Ich habe nicht gemeckert, mich nur gewundert.
      Wenn jemand eine meckrige Stimmung in diesen "Baum " bringt, dann ja wohl Du.

      Du könntest die Beitrage ja , wie andere , ignorieren oder sie "nur" lesen und schweigen.
      Oder Du könntest eine Baum eröffnen mit Themen die Dir am Herzen liegen oder Dich interessieren. :girlback zum B.
      Ich finde das Forum ein wenig schlaff im Moment und dachte, versuche ich es mal mit einem unverfänglichen Thema ein bissel Leben in den Laden zu bringen.

      Muß ich nicht.Aber es muß ja auch so ein Forum nicht geben.Nur wenn..dann lebt es von Kommunikation..und wenn keiner mehr was sagt..dann habe ich ein wenig Sorge,daß es an mangelndem Interesse stirbt.
      So ging es im letzten Jahr mit einigen Foren.

      Soweit ich Martina verstanden habe, darf ich meine Anekdoten weiter zum Besten geben, solange ich keine politischen Diskussionen vom Zaun breche. :troll3: das werd ich machen....so als Troll ausm Untergrund....ungebetene Beiträge posten..
    • OT: Wir begrüßen durchaus deine Fürsorge und freuen uns über jeden Thread. Insofern sehe ich da überhaupt kein Problem.

      Wenn du dich z.B. gerne über Sinn und Unsinn von Threads/Themen austauschen magst, kannst du das ebenfalls gern in einem entsprechenden Thread tun.
      Natürlich im Rahmen der Forenregeln. Aber das weißt du ja selber.

      Nun bitte wieder back to topic, wer mag.
      Viele Grüße

      Andrea - Seepferdchen-Admin


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    • sunny,

      es ist immer so ermüdend, daß es immer jemanden gibt-in Foren, dem was nicht paßt und anstatt einem das dann privat zu sagen, muß es öffentlich ausgetragen werden.
      Ich frag mich dann immer, ob das die Leute im Reallife auch täten.
      Einer sagt was was mir aufstößt und ich polter gleich los..hm
      Du wirst jetzt sagen
      hab ich gar nicht..ich hab gesagt "back to topic"
      Hast du aber der Nachsatz "wer mag" ist schon wieder so aggro :sonicht:
      Ist dir langweilig?
      Sodele und weil ich auch auf Krawall gebürstet bin, wenn mir jemand so kommt und das meinem Seelenfrieden nicht bekommt....ignoriere ich Dich nun einfach forumsdeckend :LG:
    • Beziehung zu Tieren: Ich mag sie einfach so, weil sie sind, wie sie sind. Nutzen aus ihnen zu ziehen,

      sunny73 schrieb:

      Es wurde durchaus immer mal im Forum eingestreut, wenn es um Tiere ging, jemand gern mit dem Hund Gassi geht um Bewegung zu kriegen etc.


      Issi schrieb:

      Gerade wenn es im Leben Situationen gibt, wo die sozialen Beziehungen schwierig sind - Alter, gesundheitliche Probleme, Alleinsein, ... oder auch wenn man Ablehnung wegen des Körperbildes erfährt - dann können Tiere so wichtig und heilsam, und eine solche Bereicherung sein.

      ist mir bisher noch gar nicht eingefallen. Das finde ich interessant.

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
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      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken
    • OT: Wilmastante, du hast öffentlich die Vermutung in den Raum geworfen, dass du wohl der einzige Tierbesitzer hier bist. Dies habe ich lediglich genauso öffentlich verneint.
      Alles andere ist Interpretation und Unterstellung deinerseits.

      Back to topic:
      Doch Lisa, ich hab das hier und auch in andern Foren schon öfter gelesen.
      Ich habe auch immer entweder Tiere in Not aufgenommen oder halt meine Katzen aus Liebe zu dieser Gattung. Dass Tiere mir gut tun, ist ein angenehmer Nebeneffekt für mich.
      Viele Grüße

      Andrea - Seepferdchen-Admin


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      Angst verhindert nicht den Tod, sie verhindert das Leben.
      Naguib Mahfouz
    • Eigentlich ist doch die ganze Diskussion müßig..... jeder sollte das schreiben oder lesen, was ihn interessiert und er/sie gerne möchte. Ich lese z.B. das Thema über die Stützstrümpfe nicht, da ich keine brauche, besitze oder trage ;)
      "Man" könnte auch die Erzählungen über Katzen, Hunde und Hamster diskret überlesen (interessant könnte es werden, wenn der Cockerspaniel Stützstrümpfe tragen muss :thumbsup: )
    • "Man" könnte auch die Erzählungen über Katzen, Hunde und Hamster diskret überlesen (interessant könnte es werden, wenn der Cockerspaniel Stützstrümpfe tragen muss

      (interessant könnte es werden, wenn der Cockerspaniel Stützstrümpfe tragen muss :thumbsup:

      Das hab ich mich heut echt gefragt..ich hab es grade ganz übel mit Lymphödem zu tun...

      Da guckte ich so auf das Hund.Sie ist nun 10 und bekommt langsam ähnliche Zipperlein wie alte Menschen, ....warum fragte ich mich haben Hunde keinen Lymphödeme ?

      Weiß das jemand?

      Oder ham die welche...hmpf
    • Hallo wilmastante,


      wilmastante schrieb:

      Das hab ich mich heut echt gefragt..ich hab es grade ganz übel mit Lymphödem zu tun...

      Da guckte ich so auf das Hund.Sie ist nun 10 und bekommt langsam ähnliche Zipperlein wie alte Menschen, ....warum fragte ich mich haben Hunde keinen Lymphödeme


      Wir Menschen haben durch den aufrechten Gang außer vielen Vorteilen auch eine Menge Probleme:
      Rückenschmerzen, Wirbelsäulenschäden wie Skoliose, Bandscheibenprobleme, , Fußschmerzen, Gelenkentzündungen, Geburtsprobleme, da sich der Geburtskanal verengt, , Falten und Hängebacken, man wird langsamer, und die Gefäße werden wesentlich mehr belastet bzw. Lymphe und Blut müssen aus den Beinen gegen die Schwerkraft transportiert werden.

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken
    • also zurück zum vierfüßer

      deshalb laufen ja auch soviele nordic walking aha!

      habe ich falsch gesehen..dachte immerr wie gaga..endlich haben wir einen Fortschritt in der Evolution gemacht, den aufrechten Gang und schon geben wir diese Freiheit freiwillig wieder auf.

      Ich werde trotzdem nicht mit Krücken durchn Park laufen..ich werde krabbeln und vom Boden hoch kommen üben
    • wilmastante schrieb:

      also zurück zum vierfüßer
      ich zitiere mal Douglas Adams aus dem Kopf: "Manche sagen, wir hätten nicht von den Bäumen runterkommen sollen. Andere wiederum halten schon das Rauskommen aus dem Meer für einen großen Fehler." :D

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken
    • n. Andere wiederum halten schon das Rauskommen aus dem Meer für einen großen Fehler." :D

      liebe Grüße Lisa[/quote]

      Das ist ja auch wahr.Das wird Dir spätestens bewußt, wenn du dich im Wasser treiben läßt und auf einmal leicht bist..so leicht..und so beweglich...wir haben irgendwo die falsche Abzweigung genommen auf dem Weg der Evolution
      ich glaube ein Leben als Seekuh wäre viel leichter für mich.
    • Wir haben eine Katze und sozusagen einen halben Hund ;)

      Tiere (auch andere) hatten wir schon (fast) immer.

      Aber ehrlichgesagt habe ich zur Zeit soviele private Baustellen, dass mir Zeit und Muse fehlt, um mich eingehender über das Thema Tiere auszutauschen. Und sobald dann jmd. evtl. noch etwas traurige(re)s schreibt, triggert mich das total ... daher lese ich meist (in vielen Threads) nur quer - nicht wegen der Themen, sondern wegen meiner persönlichen nervlichen Verfassung.
      Wer nicht mit dem zufrieden ist, was er hat,
      der wäre auch nicht mit dem zufrieden, was er haben möchte. (Berthold Auerbach)