Der heimtückische Weizen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Hier schreiben engagierte Laien. Soweit gesundheitliche Fragen erörtert werden, ersetzen die Beiträge und Schilderungen persönlicher und subjektiver Erfahrungen der Autoren keineswegs eine eingehende ärztliche Untersuchung und die fachliche Beratung durch einen Arzt, Therapeuten oder Apotheker! Bitte wendet Euch bei gesundheitlichen Beschwerden in jedem Fall an den Arzt Eures Vertrauens.

    Bitte beachtet unsere überarbeitete Datenschutzerklärung sowie unsere ebenfalls überarbeiteten Forenregeln.

    • Der heimtückische Weizen

      Ein guter Bericht – er befasst sich mit dem vermeintlich bösen Weizen und anderen Übeltätern die es zu entlarven gilt.

      Das Essen löst bei den Menschen in den Industrieländern enorme Ängste aus die von „Ernährungsexperten“ geschürt werden. Diese Experten betonen etwa, dass der heutige Weizen mit den Sorten von einst nicht viel gemein hat und er aus diesem Grund ein giftiges Hochleistungsgewächs sei. In dem Bericht wird darauf hingewiesen, dass die wilde Tomate oder Maispflanze mit der heute kultivierten Sorte aber auch nicht mehr viel gemein hat.

      Vor ein paar Tagen las ich das regelmäßiges Milchtrinken ein höheres Sterberisiko bedeutet :rolleyes:. Dieses Irremachen bestätigt nur mein Gefühl – wir sollen unser Selbstvertrauen verlieren.
    • Es gibt neben der Anorexie nun auch die Orthorexie und ihre Anhänger führen sich zum Missionieren berufen, obwohl das total krank ist:

      - Zucker ist Gift
      - Weizen ist Gift
      - Gluten ist Gift
      - rotes Fleisch ist Gift
      - Butter ist Gift
      - Tierisches ist sowieso Gift
      - Genuss ist immer verdächtig :batsch:
      ...

      Damit kann mancher schon sein Leben ausfüllen, wenn es sonst keinen Inhalt hat.
    • Thea schrieb:

      Es gibt neben der Anorexie nun auch die Orthorexie und ihre Anhänger führen sich zum Missionieren berufen, obwohl das total krank ist:

      Ich habe gelesen, dass die Orthorexie eine Essstörung ist. Das Gedankenkreisen um gute und böse Nahrungsmittel kann auch Beginn einer solchen Essstörung sein.
    • Bircan schrieb:

      In dem Bericht wird darauf hingewiesen, dass die wilde Tomate oder Maispflanze mit der heute kultivierten Sorte aber auch nicht mehr viel gemein hat.



      Wie im übrigen die meisten Kulturpflanzen, es gibt sogar noch irgendwo wilden Kohl, der hat mit dem, was so ein deutsches Kappesfeld beheimatet auch nicht so viel gemein.
      Oder vielleicht kennt jemand noch die kleinen Walderdbeeren, die ich in der Kindheit vor Fuchsbandwurm und co sehr gerne genascht habe.

      Es gibt ja aber auch den Trend zurück zu "Urgetreide" wie Emmer und Einkorn, alten Tomaten- und Apfelsorten.

      Selbstverständlich sind moderne in Massen angebaute Pflanzen irgendwo auch ein industrielles Produkt.

      So ein bisschen bemerke ich dabei auch die Bildung einer Zweiklassengesellschaft, denn die propagierte Bio-Ernährung ist in Gänze nur für Besserverdienende möglich.

      Etwas offtopic, aber für mich auch ein Teil der Angelegenheit, dass sich über subjektiv empfundene "bessere" Ernährung gegenüber anderen abgegrenzt wird.
      [SIZE=2]Liberté toujours![/SIZE]
    • Das mit dem Weizen kann aber wichtig sein zu wissen, wenn eine Gluten- Unverträglichkeit vorliegt.
      Unser Hochleistungsweizen hat mehr Adenosin-Triphosphat-Amylase als die alten Weizensorten ( und das scheint eine Art Kreuzallergie zu Gluten zu verursachen)
      3sat.de/page/?source=/nano/medizin/160354/index.html
      also auch normale Menschen können mit Reizdarm auf Weizen reagieren.
      Das dient nicht zur Panikmache VOR Beschwerden,
      das sollte man aber in die Überlegungen mit einbeziehen, FALLS schon Beschwerden auftreten.
      Mein Heilpraktiker empfiehlt öfter Hirse und Amaranth zu essen, da die nicht betroffen sind.
      wenn es jemand nach einer Woche Hirse und Amaranth echt besser geht als vorher, ist das eine Überlegung wert.
      Gerade so Reizgeschichten sind sehr lästig: Ich hatte ja immer Durchfall, Blähungen, Krämpfe und war total todmüde - das muss ja nicht sein, wenn man es vermeiden kann.
      Schizophrenie und Glatzenbildung etc. halte ich allerdings auch für eine Übertreibung!

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lisa Cortez ()

    • Es hat doch alles 2 Seiten!

      Seien wir doch froh über Infos - oder wollen wir uns tatsächlich unreflektiert neue, industriell hergestellte, gen-manipulierte (oder was die sonst noch so mit Lebensmitteln machen) vorsetzen lassen!?

      Nicht ohne Grund nehmen die Unverträglichkeiten zu. Ich selbst hatte z.B. lange Bauchschmerzen, die mittlerweile völlig verschwunden sind, seit ich Gluten, Laktose und Süßstoffe meide. Sicherlich bin ich auch mal durch einen Bericht in TV oder Zeitung oder Netz darauf gestoßen. Laktose- und Sorbitunverträglichkeit ist mittlerweile eindeutig (und hochgradig) diagnostiziert worden.

      Also ich finde "keine Info" um einiges schlimmer als "zuviel Info".
      Was wir daraus machen, ist doch immer eine individuelle Entscheidung?
      Lieber Gruß von ..... Andra .... :)
    • Komisch, dass de Probleme mit Weizen sich auf Deutschland zu konzentrieren scheinen.
      Andere europäische Völker, besonders die "mediterranen", essen getrost Weißbrot und zwar fast ausschließlich.

      In den USA wiederum wird gegen Weizenbrot weniger wegen Gluten gepredigt, sondern weil low carb gerade als schick, trendy und gesund gilt. Das geht bis zu Kampagnen, Leuten , die überhaupt Brot essen, Dummheit zu unterstellen.
    • Andra1963 schrieb:

      Es hat doch alles 2 Seiten!

      Seien wir doch froh über Infos - oder wollen wir uns tatsächlich unreflektiert neue, industriell hergestellte, gen-manipulierte (oder was die sonst noch so mit Lebensmitteln machen) vorsetzen lassen!?

      Zu kritisieren, dass jemand Grundnahrungsmittel verteufelt heißt im Umkehrschluss nicht, dass man keine Information mehr möchte, oder alles essen möchte, ohne zu wissen was drin ist.

      Wie in deinem Fall und auch in meinem Fall ist es wichtig zu wissen, was im eigenen Körper für ein Problem herrscht bzw. was man nicht verträgt.

      Ich sehe es aber als unsinnig an den Zucker mit dem Wort „Droge“ in Verbindung zu bringen, oder dem Weizen zu unterstellen, dass er das Gehirn zerstört … sachliche Informationen sind gut, aber bei solchen Behauptungen habe ich das Gefühl, dass ich mein Bauchgefühl verlieren soll und das finde ich halt nicht gut.
    • Thea schrieb:

      Komisch, dass de Probleme mit Weizen sich auf Deutschland zu konzentrieren scheinen.
      Andere europäische Völker, besonders die "mediterranen", essen getrost Weißbrot und zwar fast ausschließlich.


      Kein Witz - ich vertrage das Weißbrot im Süden auch relativ gut und alles was Grau- oder Schwarzbrot ist, überhaupt nicht!

      Bircan schrieb:



      Ich sehe es aber als unsinnig an den Zucker mit dem Wort „Droge“ in Verbindung zu bringen, oder dem Weizen zu unterstellen, dass er das Gehirn zerstört … sachliche Informationen sind gut, aber bei solchen Behauptungen habe ich das Gefühl, dass ich mein Bauchgefühl verlieren soll und das finde ich halt nicht gut.


      Zucker ist keine Droge, aber einige Prozesse, die ablaufen, sind in der Tat drogenähnlich, beispielsweise das Belohnungszentrum im Gehirn springt an wie bei den Verhaltenssüchten. Es existiert aber keine körperliche Abhängigkeit.
      welt.de/gesundheit/article1322…igentlich-eine-Droge.html
      Mich persönlich ärgert, dass Zucker in Nahrungsmitteln auftaucht, wo ich ihn nie vermuten würde - beispielsweise in der Wurst ,
      und das nur, weil er sehr billig und ein Geschmacksverstärker ist.





      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken
    • Und ein Konservierungsmittel.
      Wenn irgendwo draufsteht "ohne Konservierungsstoffe", ist meistens viel Zucker drin.
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • Verunsicherung

      Bircan schrieb:



      Vor ein paar Tagen las ich das regelmäßiges Milchtrinken ein höheres Sterberisiko bedeutet


      Wenn das stimmt bin ich praktisch schon tot.:holy:

      Und zum Thema Verunsicherung kann ich nur soviel sagen, mein Bauchgefühl hat mich noch nie enttäucht. Zuviele "Fachliche Infos" über vermeidlich gute und schlechte Lebensmittel können mich allerdings schon mal verunsichern.
      Und eine Meinung einfach nachplappern ist oft leider einfacher, als sich selbst Gedanken darum zu machen, was einem letztendlich gut tut und was nicht.
    • In der Grundschule bekamen wir jeden Tag eine Flasche Milch (1/2 Liter) mit der Begründung, das wäre gesund. Und egal, was irgendwelche Gesundheits-Priester erzählen, regelmäßiges Milchtrinken in den Wachstumsjahren sorgt für kräftigere Knochen wegen des Kalzium-Gehalts.
      Durch Mangel-Diäten in der Pubertät versauen sich viele Mädels ihr Skelett auf Lebenszeit. Wenn in den Kindheits-Teenagerjahren nicht die Grundlagen kräftiger Knochen gelegt wurden, ist im Alter Osteoporose vorprogrammiert. Aber dann soll frau ja Hormone nehmen. Die sind wohl "gesünder" als Milch...
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • Sophie schrieb:

      In der Grundschule bekamen wir jeden Tag eine Flasche Milch (1/2 Liter) mit der Begründung, das wäre gesund.


      ich bekomme leider elenden Durchfall, so bald ich etwas mehr als Milch in den Kaffee trinke.
      Einmal auf einem Klassenausflug hatte ich noch Durst und leerte ein halb- Liter- Flässchen, was von der Schulspeisung übrig geblieben war.
      Und....o nein..... :mad:

      Aber Calzium kann man durchaus auch aus anderen Quellen decken:
      aerztezeitung.de/medizin/krank…edingt-milch-trinken.html

      wie es ja auch in Ländern passiert, die traditionell keine Milch trinken.

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken
    • Klar, das ist eine individuelle Unverträglichkeit der Lactose bei dir. Ich selber sch***e mich halbtot bei Obst, wegen der durch Antibiotika erworbene Fructose-Malabsorption - aber ich trainiere fleißig.
      Wer keine Milch oder kein Obst verträgt, sollte auch nicht gezwungen werden, das zu konsumieren, und muss stattdessen auf Alternativen ausweichen. Aber für die überwiegende Mehrheit hierzulande ist Milch oder Obst unproblematisch, und wenn das jetzt pauschal als "Böse" oder "Teufelszeug" proklamiert wird, halte ich das in Hinblick auf eine abwechslungsreiche und vor allem individuell verträgliche Ernährung für fatal.
      Wie lange wurde uns das Märchen vom Eisen im Spinat oder von der Nitratbelastung von z.B. Rote Bete erzählt? Jetzt soll Nitrat in geringer Dosierung angeblich als Demenz-Prophylaxe sinnvoll sein.
      Natürlich kann es zu Vergiftungserscheinungen durch Nitrat/Nitrit bei Säuglingen kommen, aber ehrlich, welcher vernünftige Mensch füttert Rote Bete an Säuglinge? Ab 1/2 Jahr soll man zufüttern, aber eher leicht verdauliche nahrhafte Gemüse wie Kartoffelbrei, Grießbrei, Karotten oder Erbsenpüree. Ich hatte als Baby keinen Schnuller oder Fläschchen, sondern Tomaten zum Nuckeln, und später beim Zahnen Karotten oder harte Brotkanten oder Rübenschnitze zum Herumkauen. Vielleicht habe ich da schon mein Verdauungssystem auf Rohkost gedrillt...:grins:
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • Sophie schrieb:

      Ich hatte als Baby keinen Schnuller oder Fläschchen, sondern Tomaten zum Nuckeln

      Ich hatte saure Gurken. leeeecker

      und den halben liter Milch auch.
      Ich hab witzigerweise auch Laktoseintoleranz aber mit Milch gar kein Problem. Bei mir machts die Kombi Milch plus Zucker. Puuuups:-p
      Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden
      ******Rosa Luxemburg******
    • Aah, und wenn wir als Kinder mal ein paar Groschen verdient hatten (für die Bauarbeiter die Pfandflaschen wegbringen), sind wir zum Metzger und haben nen Beutel Sauerkraut gekauft. Dann haben wir auf der Parkbank gesessen und rohes Sauerkraut mit schmutzigen Fingern gegessen. Puuups. Wer am lautesten konnte, hatte gewonnen. Nix Schokoriegel, nix keimfrei. Haben wir auch überlebt.

      Zurück zum Weizen: aus bekannten Bäckerkreisen weiß ich, dass die modernen Weizensorten sogar weitaus weniger Klebereiweiß = Gluten enthalten als früher, da das Eiweiß die Lagerfähigkeit verschlechtert. Deshalb sind heutige Brötchen innen so strohig, nicht mehr so schön weich und klebrig, dass man sogar Figuren draus kneten kann, wie früher.

      Wie im von Bircan verlinkten Artikel geschrieben: es ist eine Verkaufsmasche: erst Verunsicherung triggern - "wie Weizen/Milch/Fleisch/Gemüse/Wasser/Sex (beliebig ersetzen) uns krank macht". Was natürlich den Reflex zur Folge hat: "ich muss mich informieren". Also wird das Buch gekauft. Sinn und Zweck erfüllt. Ob der Käufer das Ganze glaubt oder das Buch in die Altpapiertonne wirft, ist für den Schreiber egal - gekauft ist gekauft.
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • Sophie schrieb:

      Deshalb sind heutige Brötchen innen so strohig, nicht mehr so schön weich und klebrig, dass man sogar Figuren draus kneten kann, wie früher.


      Oh ja. Als Kind nannte ich das Gummibrötchen. Mein persönliches Bäckerhighlight der Kindheit waren aber Laugenbrötchen. Ich bin im Badischen geboren. Die Laugenbrötchen waren am Boden tiefschwarz und tatsächlich richtig laugig, amoniakig. Mein erstes Taschengeld ging für Laugenbrötchen drauf. Ich hab erst alles rund um den Boden gegessen, zum Schluss als Krönung den Boden. Die Lake abgeleckt, was war das ein Genuß. Und bestimmt total ungesund.
      Und so ein richtig schön krustiges Sauerteigbrot. Oder lecker Vollkorn mit dick Butter. Ich denke ich bin echt alt, mir fehlt dieses Brot :-o
      Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden
      ******Rosa Luxemburg******
    • Sonnenkuss schrieb:

      Wenn ihr Figuren aus Semmeln formen wollt, müsst ihr nur nach Italien fahren. Die Kinder machen das sehr ansprechend unappetitlich bei jedem Essen *würg*.
      Von wegen die Italiener hätten Esskultur!

      In Italien wird auch glutenreicher Hartweizen verwendet.
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • In Deutschland wird in einigen Bäckereien zum Mehl auch Gips zugesetzt. Mir wurde von einem Bäcker erklärt, dass das Calcium (Bestandteil vom Gips) das Klumpigwerden der Backwaren verhindert.

      Mir sind die Lebensmittel am liebsten die so wenig wie möglich Zusatzstoffe enthalten und da wir keinen vertrauensvollen Bäcker in unserer Nähe haben, backe ich mein Brot selbst.
      Überall sprießen Backshops aus dem Boden und locken Kunden mit Billigbackwaren, dass ist für mich kein Backen mehr, denn es erinnert mich mehr an ein Chemiebaukasten-Brot bzw. Brötchen.
    • Bircan schrieb:

      Mir sind die Lebensmittel am liebsten die so wenig wie möglich Zusatzstoffe enthalten und da wir keinen vertrauensvollen Bäcker in unserer Nähe haben, backe ich mein Brot selbst.

      Echt? Welche Art Brot? Ich bin zwar Hefeteig-Profi, aber Sauerteigbrot hab ich noch nicht zufriedenstellend hingekriegt.
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • Sophie schrieb:

      Echt? Welche Art Brot? Ich bin zwar Hefeteig-Profi, aber Sauerteigbrot hab ich noch nicht zufriedenstellend hingekriegt.

      Da ich eine Histamin Intoleranz habe vertrage ich kein Sauerteigbrot mehr. Ich backe mir morgens ein Brot aus Weizenmehl, Mineralwasser und Salz – sonst nichts. Ab und zu vertrage ich auch mal ein selbstgebackenes Brötchen aus Weizenmehl, Hefe, Wasser und Salz.

      Früher liebte ich allgemein Backwaren, obwohl mir danach oft übel war :-o – seit ich weiß, dass ich eine HI habe, backe ich nur noch selbst. Viele Menschen mit HI vertragen sehr gut Dinkelmehl, dass vertrage ich aber nicht, am besten vertrage ich das heimtückische Weizenmehl ;)