Wie haltet ihr das mit der Ernährung

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    • Wie haltet ihr das mit der Ernährung

      Hallo leute,

      mich würde mal interessieren wie ihr es schafft euch an Ernährungspläne etc. zu halten.

      Ich habe nehme mir auch immer viel vor was gesund essen usw. angeht. Aber ich schaffs dann doch nicht.

      Ich habe mir jetzt also was überlegt. Habe mir für die küche so eine Tafelfolie bestellt an die ich schon vorab meine Rezepte schreibe .. Das sind dann 2-3, die koch ich dann auch .. danach kommen neue rezepte an die Tafelwand.

      Bis jetzt klappts ganz gut.

      wie haltet ihr das so?
      lg
    • Dobby schrieb:


      mich würde mal interessieren wie ihr es schafft euch an Ernährungspläne etc. zu halten.


      An was für einen Ernährungsplan willst bzw musst Du Dich denn halten?
      Ein medizinisch notwendiger Plan aufgrund von Erkrankungen oder Allergien? Oder gehts Dir dabei nur um:

      Dobby schrieb:

      Ich habe nehme mir auch immer viel vor was gesund essen usw. angeht. Aber ich schaffs dann doch nicht.


      Dieses "was gesundes" essen ist so ein tolles Wort ohne wirkliche Definition. Was für meinen Körper gesund ist muss es für Deinen noch längst nicht sein, und was so allgemeintypisch als gesund bezeichnet wird kann für einige Leute extrem ungesund sein.

      Ich habe keinerlei medizinische Notwendigkeit für einen Ernährungsplan. Und dementsprechend habe ich auch keinen. Ich koche das wo uns nach ist, was die Geschäfte grade saisonal so hergeben etc.

      Und ich bin der Meinung wenn es medizinisch notwendig ist sich an einen strikten Plan zu halten dann kann man das auch gut schaffen, einfach weil einem der Körper sonst eh rotes Licht gibt. Wenns aber darum geht sich von außen einen "gesunden" Ernährungsplan aufdrücken zu lassen, dann hält man den eh nur sehr schlecht bis gar nicht durch.
    • nein es ist kein medizinisches muss.

      Ich möchte einfach mehr auf meine Ernährung achten.
      Klar ist "gesund" ein breiter Begriff.
      Mir geht es einfach darum mehr mit frischen zutaten zu kochen. Nicht jeden Tage die Fette Sahnesoße dazu zu nehmen.
      Mal was leichteres zu essen.

      Hier auch auf die Tageszeit achten. Abends weniger Kohlehydrate dafür mehr eiweiß. Kohlhydrate dann eher morgens die mich mit energie für den Tag versorgen usw.

      und sowas schreib ich mir dann eben auf die Tafel
    • Wenn du jemand bist, der abends gut Eiweiß verträgt, ist das ja okay. Hast du wirklich mal ausprobiert, wann dir was zu welcher Tageszeit besser verträgst? Oder folgst du irgendwelchen angeblich wissenschaftlichen Erkenntnissen? Manchmal verträgt man an manchen Tagen Eiweiß besser, als an anderen Tagen - unabhängig von Tageszeiten.

      Was du da machst sieht für mich nach einer Diät aus, die sich ein wenig hinter "ich will mich gesund ernähren" versteckt. Gerade dieses "abends mehr Eiweiß und morgens mehr KH" riecht für mich nach Pape-Diät. Für mich wäre das z.B. alles andere als gesund, weil ich morgens Eiweiß brauche und abends von denselben Eiweißen Sodbrennen bekäme.
      [CENTER]Summ summ summ
      [SIZE=1](Honigbiene)[/SIZE][/CENTER]
    • Ich hab keinen Ernährungsplan. Mein Mann und ich haben vor 13 Jahren beschlossen das wir uns und die Kinder gesund ernähren wollen und das ziehen wir ziemlich konsequent durch.
      Ich schau das immer reichlich Obst und Gemüse zu Hause ist und koche zu 90 % frisch.

      Ich verwende gesunde Fette , Rapsöl zum Braten und ein gutes Olivenöl für den Salat.

      Verbote gibt es keine , aber eben nicht täglich Chips und Co sondern nur hin und wieder.

      Das einfachste ist wenn man das Zeug gar nicht erst kauft, zumindest bei uns schreit keiner danach.
    • Ich kann nur von der zeit vor meiner Erkrankung sprechen, denn durch sie bin ich sehr eingeschränkt.

      Vorher habe ich seit Jahren versucht, auf meinen Körper zu hören, was nicht leicht ist, wenn man viele Jahre der Diät-Versuche hinter sich hat. Ich denke jedoch ich habe es schon recht gut geschafft.

      "Gesund ernähren"... dazu haben meine Vorschreiberinnen schon einiges gesagt und dem stimme ich zu, weil jeder Mensch ein Individuum ist und der eine das, der andere das verträgt.

      Zu "gesund ernähren" gehört für mich aber auch, seinem Körper / seiner Seele keinen von außen aufoktroyierten Zwang anzutun, denn ich glaube daran, dass dies genauso krank macht wie jeden Tag Sahnesoße zu essen.

      Für mich - könnte ich noch alles vertragen - wäre es immer noch der beste Weg zu lernen auf den eigenen Körper zu hören. Dazu gehört für mich auch mal Süßes, Pommes, Fettes... oder auch mal etwas einfach nur aus purer Lust oder Freude zu essen... in Maßen, aber nicht strikt verboten.
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • ich schaue auch, dass ich mich so ernähre, dass ich möglichst Vitamine, Mineralstoffe und Eiweiß mit abdecke.
      Aber ich habe keinen Essensplan.
      Bei nur oder viel Eiweiß am abend könnte ich vor Blähungen vermutlich nicht schlafen.
      Da ich viel eh nicht vertrage, bin ich aber auch so eingeschränkt, das heißt, ich esse etwas nicht, weil ich genau weiß, dass ich dann stundenlang Bauchschmerzen habe.

      Dazu gehört aber auch viel Obst, außer Wassermelonen und Bananen, alles Fettige und die meisten Milchprodukte.

      Mit freundlichen Grüßen Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


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    • Dobby schrieb:



      Ich habe nehme mir auch immer viel vor was gesund essen usw. angeht. Aber ich schaffs dann doch nicht.

      lg


      Magst du das Essen, was du für gesund erachtest, eigentlich leiden oder schmeckt es dir nicht?
      Oder an was scheitert es ( Kochen, Einkaufen etc.)?

      Mit freundlichen Grüßen Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


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    • ich koche mittags, was wir gern essen und
      was ausgewogen ist, viel Gemüse, Nachtisch
      etwas mit Obst. Mageres Fleisch, Fisch, Huhn,
      vegetarisch. Nicht zum Abnehmen, sondern
      um so zu bleiben und sich wohlzufühlen, vor
      allem das Wohlbefinden. Und auch vor allem
      möglichst saisonal aus der Region.
    • Nach 30 Jahren Diät-Hunger-Plänen habe ich vor ca. 5 Jahren beschlossen, nach keinen Plänen mehr zu leben - außer nach dem gesunden Menschenverstand. So ergibt sich automatisch eine ausgewogene, gesunde, selbstgekochte Ernährung.

      Vor 1 Jahr wurden bei mir div. Lebensmittelunverträglichkeiten festgestellt ... jippiehje .. jetzt habe ich wieder meine Pläne ... :mad: ... allerdings helfen die mir zu mehr Wohlbefinden und somit fällt es mir nicht schwer, sie einzuhalten.

      Ach ja, zugenommen habe ich nicht, seit ich alle Pläne auf den Mist getan habe ... im Gegenteil!
      Lieber Gruß von ..... Andra .... :)
    • Ich lebe vegan und bin dick.
      Ich rauche nicht. Trinke keinen Kaffee und Alkohol.
      War Jahre lang Vegetarierin und nun seit knapp 2 Jahren Veganerin.
      Die meisten Menschen, die mitbekommen, dass ich mich vegan ernähre, können das nicht glauben, weil ich ja dick bin. Da ich gerne esse und genieße bleibe ich so wie ich bin. Und meist glauben mir das die Menschen nicht, dass ich alle tierische Produkte meide. Sie verbinden Vegan/Vegetarisch IMMER mit schlanken Menschen. Das ist echt nervig; immer so ein Gefühl von Rechtfertigung zu haben.
      Ruhig sein, nicht ärgern, nicht kränken,
      ist das allerbeste Schenken.(Theodor Fontane)
    • Klar kann man auch dick werden ohne Fleischkonsum.
      Also, ich war schon dick als ich aus ethischen Gründen begann, auf Fleisch zu verzichten. Und ich war unverändert dick als ich begann, noch all die anderen tierischen Lebensmittel weg zu lassen.
      Ruhig sein, nicht ärgern, nicht kränken,
      ist das allerbeste Schenken.(Theodor Fontane)
    • schöndick schrieb:


      Also, ich war schon dick als ich aus ethischen Gründen begann, auf Fleisch zu verzichten. Und ich war unverändert dick als ich begann, noch all die anderen tierischen Lebensmittel weg zu lassen.


      Auch ich bin eine dicke Vegetarierin ( fast vegan) *handreich*
      meiner Erfahrung nach hat das kaum Einfluss auf das Gewicht, ich habe wegen Vegetarismus weder zu- noch abgenommen.

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


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    • Hallo Dobby, schön dass du da bist.

      Ich reih mich mal ein...

      Ich bin eine mittelmässig schlanke Allesfresserin, die gerne vegetarisch oder gar vegan leben würde, aber deren Körper immer mal wieder nach Fleisch verlangt und die zudem nicht daran glaubt dass vegan Leben in unserer Kultur machbar ist. Ich urteile nicht über das Essverhalten anderer aber versuche selbst mich "gesund" zu ernhähren, was, je nach Angebot nicht immer einfach ist.

      Gesund bedeutet für mich, das zu Essen, was mein Körper verlangt, dafür höre ich in mich hinein und achte auf das wie ich mich "verdauungsmässig" fühle.
      Ich versuche soweit wie möglich mich gut zu ernähren und kann im Zweifelsfall Hunger besser aushalten als schlechtes Essen. Ich lehne Essensvorschriften, gleich ob hinsichtlich Menge, Tageszeit oder Mondrythmus ab, weil ich daran glaube dass Menschen unterschiedliche Bedürfnisse haben.
      Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden
      ******Rosa Luxemburg******
    • Ich ernähre mich sicher auch gesund, mal mehr, mal weniger. In den letzten Wochen hatte ich kaum Appetit auf Fleisch und seit einer Woche kann ich von Fleisch kaum genug bekommen. Der Körper sagt einem schon, was er braucht, man braucht nur gut zuzuhören. Und meiner zumindest braucht manchmal auch Schokolade. ;)
    • melisah schrieb:

      Ich habe auch als Vegetarierin ca. 50 kilo zugenommen


      gerade da man als Vegetarier eher auf fettiges (nicht negativ assoziiert) zurückgreifen muss/sollte wie z.B. Eier, Avocados, Nüsse und Hülsenfrüchte im Vergleich zu meist doch magererem Fleisch kann es schnell gehen, dass die Kilos steigen..
    • Hülsenfrüchte sind doch nicht besonders fetthaltig, höchstens die Zubereitung... Gibt nix Magereres als unverarbeiteten Tofu. Und die neu gezüchteten Avocado-Sorten im Handel leider auch nicht, was den geschmacklichen Genuss meiner Meinung nach ziemlich beeinträchtigt.

      Und warum sollte/muss ein Vegetarier besonders fetthaltig essen?
      Ich krieg immer die Krise, wenn in gutbürgerlichen Lokalen das (meistens einzige) vegetarische Gericht mit besonders viel Sahne und Käse und noch mehr Öl zubereitet ist. Unter Nicht-Vegetariern geistert diese Ansicht anscheinend immer noch herum, dass der arme Vegetarier "etwas Richtiges" essen muss, damit er "nicht vom Fleisch fällt".
      Für die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen reicht ein Krümel Butter oder ein Löffelchen Öl normalerweise aus. Oder ein Glas Vollmilch oder ein Vollmilchjoghurt als Nachtisch.

      Es gibt übrigens auch Übergewicht, das nicht vom Essen kommt: Wassereinlagerungen, Schilddrüsenstörungen, Psychopharmaka, Betablocker usw usf.

      Was meine Wenigkeit angeht: Meine Standard-Ernährung (von Ausnahmesituationen wie Geschäftsessen oder so abgesehen) kann als Muster für Top-gesunde, fettarme, vitaminreiche blabla Ernährung hingestellt werden, aber schlank werde ich davon trotzdem nicht. Trotz einer Kalorienmenge auf Igitte-Diät-Niveau.

      Weil: erstens die Kalorienangaben - ähm - überarbeitet werden müssten,
      zweitens der Stoffwechsel sich nach Jahrzehnten des Hungerns auf eine erstaunlich geringe Energiezufuhr einstellt, und
      drittens ich mit meinen mutierten Darmbakterien vermutlich sogar aus rohen Kohlstrünken Energie gewinnen kann. (Ich hab letzte Woche aus Faulheit und Zeitmangel fast ausschließlich von rohem Gemüse = Blumenkohl, Rotkohl, Weißkohl, Tomaten, Gurken, Paprika, Karotten, Feldsalat und 1-2 Scheiben Brot pro Tag gelebt, und dabei zugenommen. Ohne Hülsenfrüchte, Nüsse, Avocado, Eier und sonstiges Fett *grrr*)
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • BUFFY schrieb:

      ich wundere mich auch. Normalerweise merkt man, wenn man zehn Kilo zunimmt und schaut nach den Ursachen, Medikamente oder so.
      Bei fünfzehn Kilo wäre ich schon misstrauisch.


      wundert mich nicht,
      und sollte auch nicht bedeuten:
      "Ich habe 50 kg zugenommen, weil ich Vegetarierin war...."
      sondern " Auch in der Zeit, in der ich Vegetarier war, habe ich insgesamt 50 kg zugenommen."
      Ich habe auch letzten Herbst 20 Kilo zugenommen - und es nicht bemerkt,
      möglich ist das also durchaus.

      @Sophie, was du über vegetarisches Essen außer Haus sagst, ist absolut richtig, besonders in der REHA war es so: Das vegetarische Essen war immer das MIT den meisten Kalorien....
      Da konnten mir die Ernährungsberaterinnen dann auch noch den Vorwurf machen, dass ich nicht auf Mischkost umsteige....:rolleyes:

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken
    • Sophie schrieb:

      Hülsenfrüchte sind doch nicht besonders fetthaltig, höchstens die Zubereitung... Gibt nix Magereres als unverarbeiteten Tofu. Und die neu gezüchteten Avocado-Sorten im Handel leider auch nicht, was den geschmacklichen Genuss meiner Meinung nach ziemlich beeinträchtigt.

      Und warum sollte/muss ein Vegetarier besonders fetthaltig essen?
      Ich krieg immer die Krise, wenn in gutbürgerlichen Lokalen das (meistens einzige) vegetarische Gericht mit besonders viel Sahne und Käse und noch mehr Öl zubereitet ist. Unter Nicht-Vegetariern geistert diese Ansicht anscheinend immer noch herum, dass der arme Vegetarier "etwas Richtiges" essen muss, damit er "nicht vom Fleisch fällt".
      Für die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen reicht ein Krümel Butter oder ein Löffelchen Öl normalerweise aus. Oder ein Glas Vollmilch oder ein Vollmilchjoghurt als Nachtisch.

      Es gibt übrigens auch Übergewicht, das nicht vom Essen kommt: Wassereinlagerungen, Schilddrüsenstörungen, Psychopharmaka, Betablocker usw usf.

      Was meine Wenigkeit angeht: Meine Standard-Ernährung (von Ausnahmesituationen wie Geschäftsessen oder so abgesehen) kann als Muster für Top-gesunde, fettarme, vitaminreiche blabla Ernährung hingestellt werden, aber schlank werde ich davon trotzdem nicht. Trotz einer Kalorienmenge auf Igitte-Diät-Niveau.

      Weil: erstens die Kalorienangaben - ähm - überarbeitet werden müssten,
      zweitens der Stoffwechsel sich nach Jahrzehnten des Hungerns auf eine erstaunlich geringe Energiezufuhr einstellt, und
      drittens ich mit meinen mutierten Darmbakterien vermutlich sogar aus rohen Kohlstrünken Energie gewinnen kann. (Ich hab letzte Woche aus Faulheit und Zeitmangel fast ausschließlich von rohem Gemüse = Blumenkohl, Rotkohl, Weißkohl, Tomaten, Gurken, Paprika, Karotten, Feldsalat und 1-2 Scheiben Brot pro Tag gelebt, und dabei zugenommen. Ohne Hülsenfrüchte, Nüsse, Avocado, Eier und sonstiges Fett *grrr*)


      Da irgendwelche Stoffwechselstörungen jetzt nicht die Regel sondern eher die Ausnahme sind gehe ich davon nicht aus. Entweder es liegt wirklich etwas krankhaftes vor oder der Verbrauch ist eben geringer als die aufgenommene Menge.

      Ich esse auch einfach zu gern und habe den ganzen Tag Hunger, da ist dann nicht eine falsche Deklaration der Lebensmittel schuld.

      Dass der Stoffwechsel wirklich so drastisch eingeschlafen ist, ist bei den meisten die das denken auch nicht wahr. Ein eingeschlafener Stoffwechsel macht normal keine 1000 Kalorien + oder - aus..