Magenbypass - Verlust vom Geruchs- und Geschmackssinn

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    • Helga schrieb:

      [...] aber nicht aufgrund des Verlustes des Geschmacks- oder Geruchssinn, sondern weil sie ihnen nicht mehr schmecken. Mahlzeit, ich lass mir mein heutiges Essen jetzt schmecken. :holy:

      Ihr drei seid Magenbypass Befürworterinnen und ich finde es nicht schön, dass ihr diesen Thread, der sich um den Verlust des Geruchs- und Geschmackssinn nach einer Magenbypass Operation handelt, nicht einfach so stehen lassen könnt.

      Erst behauptet ihr, dass es in dem Bericht nicht um den Verlust geht und wir nur lesen was wir lesen wollen, dann wird erklärt, dass das alles nur ein Schreibfehler ist … alle Behauptungen, von euer Seite, wurden entkräftet und trotzdem kehrt keine Ruhe ein.

      Mein Eindruck ist, dass ihr nur verhindern wollt, dass ein verunsicherter Magenbypass Interessierter hier liest, dass seit Kurzem bekannt ist, dass nach einer Magenbypass Operation der Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns ein Risiko darstellt.
    • @Bircan Wer sich informieren will kann und wird hoffentlich den Artikel lesen und sich sein eigenes Urteil bilden.

      @Helga ich hatte ähnliche Gründe zur OP wie du. (Herzprobleme)

      Das sich meine Lebensqualität so drastisch verbessert hätte ich niemals zu hoffen gewagt.

      Was die Gesellschaft von mir denkt spielt dabei überhaupt keine Rolle sondern einzig und alleine wie ich mich fühle.
    • Bircan schrieb:

      Mein Eindruck ist, dass ihr nur verhindern wollt, dass ein verunsicherter Magenbypass Interessierter hier liest, dass seit Kurzem bekannt ist, dass nach einer Magenbypass Operation der Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns ein Risiko darstellt.


      *Ironiemodus on*
      Selbstverständlich wollen wir nur verhindern, dass sich jemand verunsichern lässt. Wir profitieren ja schließlich enorm davon. :baeh2: *Ironiemodus off*

      Ich habe eher den Eindruck, dass Personen, die über eine Magen-OP nachdenken, durch so absurde Artikel verunsichert werden sollen. Davon werden aber hier sicher nicht viele mitlesen. Ah ja, mein Mittagessen war vorzüglich. Hat sowohl gut geschmeckt als auch sehr anregend gerochen. :daumen:
    • Meine Bemerkung hinsichtlich der Konformität bezog sich auf die eigentliche Diskussion, nämlich, dass es für viele Leute völlig egal ist, was man tut und welche Folgen oder Nebenwirkungen es hat, Hauptsache man tut es, insbesondere dann, wenn es machbar ist. Und damit meine ich noch nicht mal in erster Linie diejenigen, die es tun, sondern diejenigen, die dazu drängen.

      Aber lassen wir das mal beiseite.

      Dann komme ich zu dem Ergebnis: Eine Magenoperation dient niemals der Gesundung. Man wird anders krank. Deshalb kam die Magenoperation für mich nicht in Frage, obwohl eine große baden-württembergische Uniklinik Termine an übergewichtige Orthopädiepatienten nur vergibt, wenn sie zuvor einen Termin in der Adipositaschirurgie vorweisen können. Das Ganze wurde dann noch mit dem Lügenmärchen dramatisiert, man könne Hüft TEPs nur bis maximal 120 kg operieren. Meine Reaktion darauf in etwas gewählteren Worten: "Ihr seid doch nicht ganz sauber. Und Ihr könnt mich mal." Zum Glück ist mir so was in all den Monaten nur einmal untergekommen.

      Denn: Meine Odyssee durch die orthopädischen Unikliniken dieses Landes hat eins hervorgebracht: Die Zahl der Chirurgen, die die Adipositaschirurgie ablehnen, steigt, selbst wenn das eigene Haus sie anbietet. Und ich gehe mal ganz stark davon aus, dass die da gute Gründe für haben.

      Wenn man gesünder werden will, gibt es bessere Wege dafür. Ich gebe zu, dass man ein bisschen suchen muss, aber es gibt sie.
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail.
      Ihr erreicht mich daher ausschließlich über die eMail-Adresse im Impressum.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Martina ()

    • @ Bircan

      Warum glaubst Du denn Helga und Pika nicht, dass sie sehr wohl noch schmecken und riechen können? Sie hätten doch nichts davon, zu lügen. Fühlst Du Dich provoziert, weil sie diese Sinne eben nicht verloren haben, obwohl es der Aussage der zitierten Dame widerspricht? Du schreibst doch selbst: ... dass die Patienten häufig am Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinnes leiden. Häufig ist nicht immer.

      Ich denke, diese vor einer OP zu unterschreibende Erklärung ist nichts anderes, als die in Kliniken übliche Bestätigung des Patienten, dass er über die Risiken der OP informiert wurde, die vor jeder OP aus Haftungsausschlussgründen zu unterzeichnen Ist. In dem Fall um diesen Punkt ergänzt.

      Es kommt mir so vor, als ob Du denkst, die beiden wollen Dich damit ärgern, dass sie halt - glücklicherweise - noch riechen und schmecken können.
    • Hallo Balou, herzlich Willkommen hier im Forum. Hier kannst Du Dich vorstellen.

      Wo hat denn Bircan geschrieben, dass sie den beiden nicht glaubt, dass sie noch schmecken und riechen können? Wir wollen doch die Kirche mal im Dorf lassen. Es geht um die Aussage des Artikels: Es besteht das Risiko des Verlusts von Geschmacks- und Geruchssinn. Es waren Helga und Pika, die das in Zweifel gezogen haben, und nicht umgekehrt.
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    • Balou schrieb:




      Ich denke, diese vor einer OP zu unterschreibende Erklärung ist nichts anderes, als die in Kliniken übliche Bestätigung des Patienten, dass er über die Risiken der OP informiert wurde, die vor jeder OP aus Haftungsausschlussgründen zu unterzeichnen Ist


      Stimmt, und jeder, der unterschreibt, egal für welche OP, hofft doch, dass genau er die möglichen Schäden nicht kriegt.



      Dann komme ich zu dem Ergebnis: Eine Magenoperation dient niemals der Gesundung. Man wird anders krank.


      Ist leider so. Aber ich find es schon ermutigend und ein guter Anfang, dass manche Chirurgen die AC ablehnen.

      LG Finchen
    • Martina schrieb:

      Eine Magenoperation dient niemals der Gesundung. Man wird anders krank.

      Vielen Dank für diesen klugen Satz.

      Als Operierte kann ich zu diesem Thema nur meine persönliche Erfahrung beitragen. Mein Geruchsinn ist unverändert, mein Geschmack hat sich leicht verändert, mir schmeckt jetzt Fisch und ich esse viel lieber scharf als vorher.
      Aber im Laufe meiner 50. Lebensjahre hat sich mein Geschmack immer mal verändert oder weiterentwickelt.

      Die Gefahr einzugehen meinen Geruchs- und Geschmacksinn zu verlieren finde ich schrecklich. Ich wurde über ein solches Risiko nie aufgeklärt. Meine OP ist allerdings schon 7 Jahre her. Trotz erfolgreicher Abnahme und scheinbar besserer Gesundheit bin ich nie mit dieser Entscheidung für die OP glücklich geworden. Da ich schon vorher nicht unglücklich sondern nur sehr unzufrieden und vor allem sehr eingeschränkt in meiner Mobilität war, dachte ich wahrscheinlich dass ich danach viel glücklicher sein würde. Aber so läuft das nicht.

      Liebe Grüsse
      Bärbel
      Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird.
      (Immanuel Kant)
    • Bircan schrieb:


      P.S.
      Der englische Bericht HIER und dort wird auch nicht von “change” gesprochen, sondern von “lose"
      .


      Auch das ist, ebenso wie der deutsche Artikel Sekundärliteratur. Und eindeutig ein journalistischer Fehler.

      Das ist das Abstract der Originalstudie. Hier ist eindeutig von 'changes' die Rede. Für einen völligen Verlust kann ich mir auch keinen pathophysiologischen Mechanismus vorstellen.

      This study indicates that subjective changes in appetite, taste and smell are very common after Roux-en-Y gastric bypass. Patients are now routinely counselled about these changes as part of the informed consent process for surgery.


      Das ändert nichts daran, dass jeder für sich selbst entscheiden sollte, ob eine bariatrische Operation für ihn in Frage kommt. Nur sollte man das auf der Basis von Fakten und nicht von Fehlinformationen tun. Es gibt sicherlich genauso gute Gründe sich dagegen wie sich dafür zu entscheiden. Nur der Verlust von Geschmacks- und Geruchssinn gehört nicht dazu.
    • Ms. Noname schrieb:

      Auch das ist, ebenso wie der deutsche Artikel Sekundärliteratur. Und eindeutig ein journalistischer Fehler.

      Dass ist jetzt aber eine gewagte Behauptung, denn ohne, dass du den kompletten Artikel unter „Buy now“ dir ansiehst, kannst du doch nicht von einem journalistischen Fehler sprechen.
      [...] Nur sollte man das auf der Basis von Fakten und nicht von Fehlinformationen tun. [...]
      Der Artikel ist jetzt aber Fakt und wenn du der Meinung bist, dass alle Internetseiten einen journalisten Fehler begangen haben, dann schlage ich dir vor, dass du dich mit diesen Informationsmedien in Verbindung setzt und ihnen deine Vermutung darlegst.

      Du kannst doch gerne in diesem Thread bekannt geben von wem du welche Antwort, auf deine Behauptung, bekommen hast.
    • Bircan schrieb:


      Der Artikel ist jetzt aber Fakt und wenn du der Meinung bist, dass alle Internetseiten einen journalisten Fehler begangen haben, dann schlage ich dir vor, dass du dich mit diesen Informationsmedien in Verbindung setzt und ihnen deine Vermutung darlegst.


      Warum sollte ich das tun? Die Originalstudie wird im Artikel angegeben und jeder Interessierte kann zumindest die Zusammenfassung lesen. Und da ist der von mir zitierte Satz eindeutig. Kein Verlust. Nur mögliche Veränderung.

      Aber wer den Artikeln mehr glaubt als der Studie, kann sich ja mit den Wissenschaftlern in Verbindung setzen und sie auf ihre fehlerhafte Arbeit hinweisen. Schliesslich steht in den Artikeln über sie ja etwas ganz anderes!
    • Ms. Noname schrieb:

      Warum sollte ich das tun?
      Weil du doch der Meinung bist, das hier ein journalistischer Fehler vorliegt.
      Aber wer den Artikeln mehr glaubt als der Studie [...]
      Wie du schon gesagt hast, du hast von einer 14- zeiligen und kostenlosen Zusammenfassung etwas gelesen und da die gesamte Studie für 34,95€ zu kaufen ist glaube ich schon, dass dort mehr geschrieben ist. Wahrscheinlich steht genau dort das was in den verschiedenen Informationsmedien-Artikeln veröffentlich wurde.

      P.S. wie schon gesagt, wenn du glaubst, dass die Aussage falsch ist, dann wende dich an die Medienstelle ... wir sind für dich leider die falsche Adresse.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Bircan ()

    • Bircan schrieb:

      Ihr drei seid Magenbypass Befürworterinnen und ich finde es nicht schön, dass ihr diesen Thread, der sich um den Verlust des Geruchs- und Geschmackssinn nach einer Magenbypass Operation handelt, nicht einfach so stehen lassen könnt.


      Warum sollten die drei sich hierzu nicht äußern? :confused:

      Sie haben doch nicht versucht, hier Werbung für irgendetwas zu machen oder jemand vom Bypass zu überzeugen, sondern nur ihre Sichtweise der Dinge geschildert. Fand ich einen interessanten Aspekt, den wir sonst nicht erfahren hätten, und hat damit eine umfassendere Betrachtung des Themas ermöglicht. Zumindest für mich.

      Ich habe übrigens keinen Bypass und plane keine bariatrische OP.
    • Lucia schrieb:

      Warum sollten die drei sich hierzu nicht äußern? :confused:

      Huch, ich habe doch niemand verboten sich zu äußern.

      Natürlich darf jeder schreiben was er zu dem Thema zu sagen hat, aber welchen Sinn hat es dauernd zu wiederholen, dass man nicht glaubt was in dem Artikel steht, dass ist doch dann keine Sichtweise mehr ... ?

      Wenn ich nicht glaube bzw. der Meinung bin, dass jemand etwas falsches geschrieben hat, dann wende ich mich erst einmal an den Herausgeber dieser Behauptung und nicht nur an die Leser.
    • Wenn ich das alles richtig verfolgt habe, heißt es manchmal "Veränderung" und manchmal "Verlust".
      Diese sehr unterschiedlichen Worte veranlassen User sich hier wie verrückt zu streiten.
      Wer jedoch weiß genau welches der Worte wirklich gemeint ist?

      -----------------

      Entscheidend ist, dass jeder Mensch ganz allein für sich entscheiden muss, welchen Weg er im Leben geht. Wenn es der der Operation ist, ist das seine eigene Sache.
      Wenn es der ist, sich niemals operieren zu lassen, so auch.

      Keiner steckt in der Haut des Anderen, keiner kennt seine Leiden, seine Gefühle, seine Beweggründe. Man kann sich dazu äußern wenn man will, aber in den Menschen hinein schauen kann keiner.

      Wer sich operieren ließ und für den, für den dies bisher eine Verbesserung der Lebensqualität bedeutet, der vertritt verständlicherweise die Meinung, dass dieser Schritt gut war.

      Je mehr man von Folgeerkrankungen, möglichen Risiken und dergleichen hört, desto eher ist man verständlicherweise geneigt, solche Art OPs abzulehnen.

      Wenn man das deutliche Gefühl hat, dass solche OPs ein großes Geschäft sind, wenn man das Gefühl hat, dass hier Menschen gedrängt werden sich einem Modediktat zu unterwerfen, dann versteht man die Abneigung gegen solche OPs noch mehr.

      Fakt ist jedoch, dass man etwas noch so sehr ablehnen kann, man doch nicht das Recht hat, Menschen, die das anders sehen, zu verurteilen.

      Ich selber würde mich niemals einer solchen OP unterziehen. Aber vielleicht war / ist mein Leidensdruck auch nicht der, den andere aushalten mussten?

      Ich mag den Spruch, der sinngemäß so geht:

      Urteile nicht über Menschen in deren Schuhen Du niemals gegangen bist.
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Bitte macht jetzt hier kein neues Thema im Thema auf. :feldweb:

      Bircan hat auf einen Artikel und die damit verbundene Studie aufmerksam gemacht. Das kann man lesen - oder es lassen - und seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.

      Über die Lektüre und die jeweiligen Erkenntnisse kann man diskutieren und auch streiten, solange es Spaß macht.:klug1:

      Der Spaß hört allerdings dann auf, wenn es auf die persönliche Ebene gezogen wird. Dort sind wir zum Glück noch nicht, auch wenn nicht mehr viel fehlt.

      Es geht hier nicht darum, wer sich operieren lässt oder nicht und wer warum die bessere Entscheidung getroffen hat. Diese Fragen muss jeder für sich selber klären. Bevor die Diskussion daher endgültig abdriftet, bitte ich daher dringend darum, zum Thema zurückzukehren. Egal ob es um "change" oder "lose" im Original geht, scheint die weitere Entwicklung der Forschung spannend zu werden...
    • Boewi schrieb:



      Egal ob es um "change" oder "lose" im Original geht, scheint die weitere Entwicklung der Forschung spannend zu werden...



      Das sehe ich auch so, die Entwicklung zu beobachten ist spannend,

      nur hier geht es die Ganze Zeit darum, wer die Texte denn richtig verstanden, bezw. gelesen hat und ob es nun "Change" oder "Lose" bedeutet.
      Mir ging es einfach nur darum, dass egal wie wer was liest oder versteht, man die Sichtweise des jeweils anderen respektieren könnte...

      Es gibt hier einfach zwei Lesarten - und darum (wer liest es richtig, wer falsch / wer hat recht, wer nicht) dreht sich nun die ganze Zeit das "Gespräch" und nicht mehr um den eigentlichen Gedanken der Entwicklung.

      Insofern ist das Gespräch längst vom Kern entfernt, nicht erst nach meinem Post.
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Ich wollte mir heute die Zeit nehmen und der Redaktion, des von mir verlinkten Artikels, eine E-Mail schreiben. Meine Frage sollte lauten, ob die Studie ergeben hatte, dass man vor der Operation auf den Verlust, oder auf die Veränderung von dem Geruchs- und Geschmackssinns hingewiesen werden muss.

      Wie es aussieht hat wohl jemand diese Frage schon der Redaktion gestellt, denn das Zitat wurde verändert:
      „Aufgrund dessen werden bei der Einwilligung zu der Operation Patienten routinemäßig über die Gefahr des Verlustes/der Veränderung von Geruchs- oder Geschmackssinn aufgeklärt“


      Respektive - allein von einer Veränderung darf offenbar nicht die Rede sein, denn auch der Verlust stellt ein Risiko dar und das finde ich schon sehr wichtig, wenn man sich vor der Magenbypass-Operation über alle Risiken informieren möchte.