Adipositasforschung

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    • Adipositasforschung

      Hier ein interessanter Artikel aus der Ärzte-Zeitung. Der ist zwar schon fast ein Jahr alt, aber ich finde das, was Prof. Stumvoll da sagt, sehr gut: Viele verschiedene Ursachen der Adipositas, noch mangelndes Verständnis der Hintergründe, individuelle Behandlung.

      Leider ist die Zeitung mit dem Titel direkt wieder allen Vorurteilen, die der Artikel ausräumen will, auf den Leim gegangen und hat die Aussage des Professors, wonach es nicht eine Ursache für Adipositas gibt, ad absurdum geführt.

    • Stumvoll: Wir haben nach wie vor nichts anderes als den guten Ratschlag, weniger zu essen und sich mehr zu bewegen. Zwar trifft dies das Problem im Kern: Es werden mehr Kalorien aufgenommen als verbrannt.


      Adipositas ist inzwischen viel mehr als "weniger essen, mehr bewegen".


      Das ist jetzt etwas, was mich an dem Artikel stört. Manche schlanken Menschen essen viel mehr als dicke Menschen. Und auf Grund unserer Liste hier, ist zuviel Essen ein winziger Punkt in vielen anderen Punkten, die Adipositas verursachen.

      LG Finchen
    • Tut mir leid, aber diese Bedenken kann ich nicht teilen. Es geht aus dem Artikel klar hervor, dass die Wissenschaft noch schwer im Nebel stochert und dass man guten Willens ist, daran etwas zu ändern. Auch geht klar daraus hervor, dass der Ratschlag weniger zu essen und sich mehr zu bewegen nicht der Königsweg ist. Das zeigen ja schon die beiden Zitate, die Du ausgewählt hast, die sich ja faktisch widersprechen.

      Den Artikel auf diese Aussage zu reduzieren, finde ich, wird dem Inhalt des Artikels nicht gerecht.