14.04. um 20.15 Uhr auf VOX "Diätlügen - Was hilft wirklich?"

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    • 14.04. um 20.15 Uhr auf VOX "Diätlügen - Was hilft wirklich?"

      Ich habe in der Tageszeitung heute früh nur die Überschrift "Diätlügen" gesehen und dachte verwundert, wie es denn sein kann, dass bei VOX Diätlügen entlarvt werden?
      Auf der Website wird dann alles klar: Der Untertitel "Was hilft wirklich?" deutet schon an, dass wahrscheinlich eine ultimative Diätmethode vorgestellt wird oder der durchschlagende Erfolg verschiedener Diäten bei mehreren Programmjüngern.
      Noch furchtbarer liest sich Liste der Gäste, denn Susanne Fröhlich und Christine Neubauer werden dabei sein.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
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    • Ich habe gestern die Vorschau dazu gesehen - Frau Fröhlich beim Yoga und Frau Neubauer über ihre Disziplin... das hat mir gereicht, werde mir die Sendung wohl eher nicht antun. Reagiere auf beide Damen inzwischen leicht allergisch.
    • Mondsteinhexe schrieb:

      Reagiere auf beide Damen inzwischen leicht allergisch.
      Passt. Obwohl ich "leicht" streichen würde :-p
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      — Mary Flannery O'Connor

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    • Mondsteinhexe schrieb:

      Ich habe gestern die Vorschau dazu gesehen - Frau Fröhlich beim Yoga und Frau Neubauer über ihre Disziplin... das hat mir gereicht, werde mir die Sendung wohl eher nicht antun. Reagiere auf beide Damen inzwischen leicht allergisch.


      Geht mir auch so, da reissts auch ein Dr. Frank nich mehr raus.
      Viele Grüße

      Andrea - Seepferdchen-Admin


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      Angst verhindert nicht den Tod, sie verhindert das Leben.
      Naguib Mahfouz
    • kampfzwerg schrieb:


      Noch furchtbarer liest sich Liste der Gäste, denn Susanne Fröhlich und Christine Neubauer werden dabei sein.



      Ohgottohgottohgott - :krank: :flenn: :keule1::kopfweh::schlecht:

      Anmerkung: Ich glaube, ich habe noch nie zuvor den Würgesmiley gesetzt. Nur damit ihr euch ein Bild davon machen könnt, wie entsetzlich ich die finde. Und dann auch noch im Doppelpack!
      [CENTER]Summ summ summ
      [SIZE=1](Honigbiene)[/SIZE][/CENTER]
    • Ich sehe die Sendung. Und ich finds ganz gut. Ausser, dass Frau Fröhlich etwas falsches über die WW Treffen gesagt hat. Aber sonst ist es okay.
      Finde ich.
      Viele verschiedene Diäten werden vorgestellt und bewertet. Und immer wieder wird gesagt, das Diäten nicht gut sind.
      Am besten wären Ernährungsumstellungen. Und das finde ich gut.
    • Danke für Deine Einschätzung, elefäntchen. Es war also nicht der befürchtete Werbefeldzug für WW und Co., sondern trotz allen Promiauflaufs, der sich positiv über seine Abnehmmethode äußern durfte, mit ein wenig vernünftigem und kritischem Abstand zusammengestellt?
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
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      — Mary Flannery O'Connor

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    • Dieses Schlagwort "Ernährungsumstellung", die angeblich jeden helfen soll, gefällt mir schön langsam auch nicht mehr.

      Das Prinzip weniger essen, oder anders essen, ein Leben lang, wird leider auch kein Leben lang Abnahme bringen.

      Traurig, aber wahr.
      :stay:
      lg
      Renate

      Ein Freund ist jemand, der dich mag, obwohl er dich kennt. (Dr. Eckhart von Hirschhausen)
    • Ich bin sehr, sehr allergisch gegen "Ernaehrungsumstellung". Hinter diesem Woertchen kann sich alles verbergen.

      Meistens heisst so "weniger Fett, weniger Zucker, mehr Obst und Gemuese". Odewr "weniger Ungesundes, mehr Gesundes". Und wo sind wir dann wieder? Bei einem groben Eingriff in die Muendigkeit von gesunden Menschen, selber zu bestimmen, was und wie viel sie essen.

      Ich meine nicht Menschen, die krank sind und deswegen ihre Ernaehrung umstellen muessen, obwohl man auch da aufpassen sollte, ob es Wirkungsnachweise fuer die empfohlnene Ernaehrungsumstellung gibt. Ich glaube, ich habe bei Gunter Frank gelesen, dass Menschen, die nach einem Herzinfarkt fettreduzuert essen (wie allgemein empfohlne wird), eine drastische Verkuerzung der Lebenserwartung haben. Sie bekommen schneller einen zweiten Infarkt und sind schneller tot. Aber das ist nur so, off-topic.

      Ich denke andererseits, dass es gewisse, absolut individuelle Kniffe in der Ernaehrung gibt, die einem ermoeglichen koennten abzunehmen. Kniffe, die den Koerper naeher zu einem Gleichgewichtszustand zurueck bringen koennten, in dem man weniger wiegt. Nur da diese Kniffe sehr individuell sind, kann man keine Empfehlungen aussprechen und nur durch Zufall darauf stossen.
    • MissSilver schrieb:

      Dieses Schlagwort "Ernährungsumstellung", die angeblich jeden helfen soll, gefällt mir schön langsam auch nicht mehr.
      In meiner Reha wurde allen Leuten ab einem gewissen BMI nahegelegt, die Ernährung umzustellen, und zur Unterstützung gäbe es qualifiziertes Fachpersonal im Haus.
      Soweit OK, aber das sogenannte "Fachpersonal" bestand aus einer Ernährungsberaterin und sechs Diätassistentinnen:rolleyes:. Und was die so von sich gaben, muß ich hier nicht unbedingt wiederholen.
    • klein und fein schrieb:

      einer Ernährungsberaterin und sechs Diätassistentinnen:rolleyes:.


      Mein Gott!!!! :eek: :eek: :eek:

      Und wie immer, wird die "Ernaehrungsumstellung" nur den Dicken angeboten. Das ist sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern so.

      Die Ernaehrungsweise der Duennen wird gar nicht in Frage gestellt. Koennen ja nix falsch gemacht haben, gell? Wo sie nicht dick sind? :ironie:
    • Das einzige was mich an der Sendung gestört hat, war, dass eine (in meinen Augen etwas übergewichtige) Frau ein Kind bekommen hat. Und noch im Mutterleib wurde gesagt, dass das Kind zu dick sei. Weil dicke Mutter = dickes Kind. Irgendso eine Ärztin bei irgendsoeiner Studie meinte dann, mann müsse das Kind weiterhin beobachten. Das Kleine war gerade mal 1 Jahr alt. Dabei soll die Mutter ein besonderes Augenmerk darauf halten, was sie selbst isst. Weil das wollen die Kinder dann auch immer essen. Und wenn das Schoki und Co ist, würden die Kinder auch dick werden. Die Mutter isst ihre Schoki also nur noch abends, wenn das Kind im Bett ist.

      Insgesamt wurde alles mögliche vorgestellt, WW, SiS, Atkins, Kohlsuppen, Blutgruppe, metabolic balance, Magenband (der Patient war extrem übergewichtig), eigenes Abenehmen durch weglassen von Schoki und Co und Sport innerhalb von 2 Jahren (danach noch eine Bauchstraffung), Bernd Horny war dabei und hat von sich erzählt, Auswirkung von chronischen Stress auf das Essverhalten, ein Teilnehmer einer Sportstudie von so einer Uni (oder sowas), etc. pp. usw.....
    • Muminfrau schrieb:

      Die Ernaehrungsweise der Duennen wird gar nicht in Frage gestellt. Koennen ja nix falsch gemacht haben, gell? Wo sie nicht dick sind? :ironie:
      Genau so läuft das! Bei uns war z.B. ein "normaler" Patient, schlank, gut trainiert, Nichtraucher, keine übermäßige Stressbelastung. Er war in der Reha wegen eines Herzinfarktes mit Stillstand, der wohl einzig und allein auf zu hohe Cholesterinwerte zurückzuführen war. Bei der Auswahl der Essensmarken (Normal, Reduktionskost oder Vegetarisch) bekam er von der überwachenden Diätassistentin zu hören: "Sie sind schlank, Sie dürfen alles essen." Der Kerl hat sich darüber so aufgeregt, daß er fast einen zweiten Infarkt bekommen hätte.
    • MissSilver schrieb:

      Dieses Schlagwort "Ernährungsumstellung", die angeblich jeden helfen soll, gefällt mir schön langsam auch nicht mehr.

      Das Prinzip weniger essen, oder anders essen, ein Leben lang, wird leider auch kein Leben lang Abnahme bringen.

      Traurig, aber wahr.


      Stimmt, ich kann das Wort auch nicht mehr hören.

      Beim lesen, wer da alles in der Reportage dabei ist, hab ich mir die Mühe gespart und nicht eingeschalten.

      LG Finchen
    • Finchen schrieb:

      Stimmt, ich kann das Wort auch nicht mehr hören.

      Beim lesen, wer da alles in der Reportage dabei ist, hab ich mir die Mühe gespart und nicht eingeschalten.

      LG Finchen


      Yepp Finchen,

      ich auch nicht...und bes. viel versäumt ham wir wohl def. nicht:-D:-D

      Mag mir den ganzen Schmu schon lang nicht mehr antun..und erst recht abs. und sowas von gar niemals nicht, wenn Christine und Susanne mal wieder uuunbedingt vor der Kamera ihre phys. neuerschlankte Nochexistenz beweisen müssen...:mad::mad:

      Alex
    • Da ich die Sendung nicht gesehen habe, kann ich über den Inhalt nicht urteilen, aber wenn in einer Sendung der medizinische Aspekt im Vordergrund stehen soll, habe ich erst recht ein Problem mit der Selbstdarstellung von diversen Personen, denn die haben nun wirklich nichts sachliches, medizinisches beizutragen - oder es ist mir bisher entgangen.
    • Die Personen haben sich eigentlich garnicht selbstdargestellt. Sie haben nur kurz Ihre Erfahrungen mit den verschiedenen Diäten erzählt. Meist nur am Rande, ohne tiefergehende Einblicke.
    • Die Quintessenz war, Diäten bringen nichts, Crashdiäten schaden. Das Beste was man für sich tun kann, hinter sich selbst zu stehen, sich gut zu ernähren und sich vom ewigen Diätdenken zu verabschieden. Einfach locker lassen und ohne Stress verabschieden sich dann möglicherweise ein paar Kilos früher oder später von selbst.

      Die hier so geschmähten Damen haben erzählt, was wir ja alle wissen. Im Moment sind sie schlank, aber den Kreislauf von abnehmen-essen-gut- essen-zunehmen ist ihnen genau so bekannt.
      [FONT="Comic Sans MS"][SIZE="2"][COLOR="Blue"]Viele Grüße
      Pamina
      [/COLOR][/SIZE][/FONT]

      [FONT="Comic Sans MS"]Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. (Antoine de Saint-Exypery)[/FONT]
    • Ich hab sie fast ganz angeschaut. Frau Fröhlich fand ich noch ganz nett. Vor allem als sie zu der einen Diät-Methode meinte, sie könne dasselbe nach Haarstruktur anbieten.....

      Schlimm fand ich das mit den Babys. Es wird impliziert, dass dicke Mütter daran Schuld sind, wenn ihre Kinder dick werden. Und die gezeigte Mutter mit ihrem Kind, die vor lauter Angst, das ihr Kind dick wird dauernd mit ihr zu der Ärztin in der Studie rennt...nee. Als ob schlanke Mütter keine dicken Kinder hätten. Meine Mutter ist schlank....

      Manche Ansätze fand ich gut. Der Arzt(?) der erklärt hat, dass es der Stress ist, der das Gehirn dazu verleitet mehr Nahrung zu wollen. Das fand ich sehr logisch und vor allem schön, da er nicht gewertet hat sondern dadurch mal vermittelte, dass es nicht die mangelnde Disziplin ist, die man uns so oft unterstellt.

      Alles in Allem hätte man das Ganze auf 10 min straffen können und gebracht hat es nicht wirklich was.

      Viele Grüße

      tschaggi
    • tschaggi schrieb:


      Schlimm fand ich das mit den Babys. Es wird impliziert, dass dicke Mütter daran Schuld sind, wenn ihre Kinder dick werden.


      In meinem Bekanntenkreis habe ich gleich zwei Gegenbeispiele. Beide Mütter sind das, was man wohl als schlank-normalgewichtig bezeichnen würde und haben BEIDE ein viel zu großes und zu schweres Neugeborenes bekommen. Soviel zu der Theorie Dicke Mütter gleich Dicke Kinder.:mad:
    • Bei einem der zerschnibbelten Teile über dicke Kinder dicker Mütter bin ich eingestiegen. Was mich vor allem negativ beeindruckt hat war gar nicht mal der Inhalt, sondern die megaunsympathische Ausstrahlung der Ärztin. Auf mich hat sie eiskalt gewirkt und nicht wie ein Mensch, der wirklich anderen helfen will, wenn auch aufgrund falscher Annahmen (Dicke bekommen automatisch diese und jene gesundheitlichen Probleme).

      Ich habe die Sendung nur zum Teil gesehen, weil ich die typische Machart solcher Formate mit ihren schnellen Schnittfolgen schon total nervig finde. Die Fachleute sind mit ihren diversen Meinungen zu kurz gekommen und an Information dürfte am Ende nicht viel hängen geblieben sein, außer vielleicht, dass man sich zur Not den Magen verkleinern lassen kann und dann super abnimmt. :cool: Der Vorführung dieser Patienten wurde relativ viel Raum eingeräumt, ohne natürlich zu hinterfragen, warum diese Menschen in gestörtes Essverhalten gerutscht sind und ob es andere Hilfen gegeben hätte. Beim dritten "Freak" habe ich dann auch ausgemacht.

      Ganz übel fand ich dass diese Kitschautorin von Kürthy ein amerikanisches Kinderbuch - Maggie goes on a diet - prinzipiell gelobt hat, in dem ein dickes Mädchen quasi alle seine Probleme mit einem Diät- und Sportprogramm löst. :rolleyes: Die Einsterne-Rezensionen auf Amazon (englischsprachige Version) sind auch deutlich.
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