Eine Frage an die Ebay-Spezialisten unter Euch

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    • Eine Frage an die Ebay-Spezialisten unter Euch

      Wer von Euch auf Ebay kauft oder verkauft, der wird es vielleicht schon mal erlebt haben, dass die Post Päckchen frisst...
      beziehungsweise, es vorkommen kann, dass ein Päckchen im Nirvana verschindet.

      Meine Frage:
      Wie verhält es sich rechtlich, wenn man als Verkäufer eindeutig darauf hinweist, dass der Käufer die Möglichkeit zu einem versicherten Versand nutzen kann, weil man selbst als Verkäufer keine Verantwortung für den Postweg bzw. unversicherten Versand übernehmen kann und will?

      Wie ist das, wenn ein Käufer dann behauptet die Ware nicht bekommen zu haben?
      Muss der Verkäufer dafür gerade stehen / den Kaufbetrag zurück zahlen?
      Selbst wenn der Käufer bewusst den unversicherten Versand gewählt hat?

      Habt Ihr so etwas schon erlebt?
      Wie ist das dann gelaufen?
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Ebay gibt Richtlinien vor, wie man vorgehen kann, wenn Ware nicht bei einem ankommt. Das findest Du in der Hilfe-Abteilung von Ebay oder per Suchmaschine unter "ebay ware nicht erhalten".

      Bei Päckchen hatte ich das Problem noch nicht, aber in 12 Jahren Ebay-Mitgliedschaft und bei ca. 400 gekauften Produkten nur exakt 3x, dass ein Brief nicht ankam.
      Im ersten Fall, der so um 2001 gewesen sein muss, als noch viel weniger die Rechte der Käufer beachtet wurden und einiges laxer lief, wurde ich um eine CD betrogen, die nie ankam. Die Verkäuferin hatte hunderte CDs eingestellt. Niemand bekam die Ware, die Frau verschwand offenbar mit dem Geld und der Account wurde gesperrt.
      Der Ebay-Shop, bei dem ich die meisten meiner BHs kaufe, ist sehr kulant und war mein zweiter Fall. Da ist mal ein Umschlag mit 3 BHs nicht bei mir angekommen und ich bekam auf meine Rückmeldung hin völlig problemlos Ersatz geliefert (auf der Rechnung steht sogar "Ersatzlieferung" und der Hinweis, falls die Erstlieferung noch einträfe, dürfe ich sie behalten). Mir wurde sogar geschrieben, dass je nach Saison bei denen schon einkalkuliert würde, dass 1-2% der Ware im Versand verschütt gehen. Die Menge erstaunt mich.
      Im dritten Fall, der erst sehr kurz zurück liegt, kam ein Brief nicht an. Ich wartete 2 Wochen und fragte nach. Ein Suchauftrag bei der Post lohnte sich bei dem geringern Warenwert nicht und wirklich nachvollziehbar wäre der Weg des Briefes sowieso nicht gewesen. Die Verkäuferin glaubte mir, dass die Ware nicht angekommen war, zumal meine Bewertungen immer sehr gut waren und ich mir sicherlich nichts erschleichen wollte. Der Versand ohne Versicherung geht ja eigentlich eher auf Risiko des Kunden, obwohl ein versicherter Versand per Einschreiben nicht alternativ angeboten wurde. Nachdem in gegenseitigem Einverständnis noch eine weitere Woche auf das Auftauchen der Ware gewartet wurde, schrieb sie mir, sie habe mir Ersatz per Einschreiben gesendet. Das fand ich extrem kulant. Ich habe ihr dann angeboten, mich mit der Hälfte der Kosten zu beteiligen, weil ich nicht wollte, dass sie sozusagen doppelten Verlust erleidet.

      Ergänzung: Ich selbst habe Päckchen immer über Hermes verschickt, weil man da immer die Sendungsverfolgung machen kann. Da dauert es meistens 1-2 Tage länger als mit DHL, aber dafür ist man mit der Sendungsverfolgung stets auf dem Laufenden, wo sich die Ware gerade befindet. Da kann man sich dann bestens drauf einstellen.
      Sehr dreist nur, wie 1x erlebt, dass es online hieß, die Ware hätte nicht ausgeliefert werden können, da der Kunde nicht angetroffen wurde. Glatt gelogen. Es war den ganzen Zustelltag lang (bei Hermes in Stoßzeiten glaube ich bis 21 Uhr) jemand zuhause und der Hermes-Bote, der hier üblicherweise austeilt, weiß, dass unsere direkten Nachbarn ansonsten auch etwas entgegennehmen würden, genau wie bei uns sehr oft für sie.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von kampfzwerg () aus folgendem Grund: Ergänzung

    • Gabriele, Versand per Päckchen ist nicht versichert, dafür gibt es dann keine Unterschrift.

      Itsme, so weit ich weiß, ist der Verkäufer grundsätzlich dafür verantwortlich, daß die Ware ankommt, weshalb viele nur noch versichert versenden, auch wenns teurer ist.
    • Wie Pandora bereits geschrieben hat, gibt es einen Unterschied zwischen Päckchen und Paket, zumindest bei der Deutschen Post (DHL). Wie das bei Hermes, UPS, DPD und GLS gehandhabt wird - keine Ahnung. Soweit mir bekannt ist, sind Päckchen nicht versichert bzw. gibt es keine Quittung bei der Auslieferung. Es gibt scheinbar die Möglichkeit, für zusätzliches Geld, eine Haftung bis 25,00 € einzukaufen mit Sendungsverfolgung. Dieser Service fällt laut Webseite DHL aber wohl zum 01.01.2012 weg.

      Zur Haftung generell wird es etwas schwieriger. Hier werden wohl die gewerblichen Incoterms (Frankaturen) auch für den Privatversand greifen. Diese regeln den Kosten- bzw. den Gefahrenübergang. Innerdeutsch gelten in der Regel eigentlich nur zwei Frankaturen - Frei Haus oder Unfrei. Als ebay-Versender verschickst du ja eigentlich immer Frei Haus. Bei Verlust oder Beschädigung müsstest du wohl dem Empfänger den bereits bezahlten bezahlten Betrag erstatten und dann den Schaden an die Post melden. Wenn der Transport versichert war, dann bekommst du Ersatz. Bei Päckchen bzw. unversichertem Versand????
      Da bleibst du als Verkäufer wahrscheinlich drauf sitzen. Ich bin mir nicht sicher, ob es einen Unterschied macht, wenn der Empfänger den unversicherten Versand wählt, wenn es wirklich hart auf hart kommt. Vermutlich wirst du als Verkäufer und Frachtzahler doch dafür gerade stehen dürfen. Ich würde daher Sendungen, deren Wert eine Tüte Peanuts übersteigt, immer nur versichert versenden. Wenn es dem Käufer nicht passt, soll er nicht bieten.
    • Kubralibre: Bei Hermes sind Päckchen versichert. Gerade aus Versichungsgründen gibt es da die Sendungsverfolgung auch schon für Päckchen.
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    • Danke für Eure Hinweise.

      Mir scheint, ich habe als Versender die A-Karte...:mad:

      Ich hatte das Teil mit versichertem Versand angeboten.
      Der Käufer kam jedoch aus Österreich und schickte mir zu dem Kaufpreis 8.90 € für Porto.
      Da ich das Teil raumsparend verpacken konnte und sowohl der Versand für 8,90 € als auch der günstigere ohne Versicherung waren, habe ich die günstigere Variante gewählt und dies dem Käufer sofort mitgeteilt und ihm die Differenz zurück erstattet.
      Nun behaupetet dieser die Ware nicht bekommen zu haben...

      @ Kubalibre
      Ich denke, so wie Du es beschreibst, wird es wohl sein und ich stehe im Regen.
      Ja, ich denke, man sollte ab einem bestimmten Kaufpreis wohl immer nur versicherten Versand anbieten. Nur...
      oftmals weiß man bei zu ersteigernden Dingen ja nicht, was dabei rüber kommt.

      Bisher bin ich eher immer vom Volumen ausgegangen und habe danach die Versandkosten gewählt. Wenn ich nun grundsätzlich versicherten Versand wähle, wird es viel schwerer werden bestimmte Dinge an den Mann zu bringen.

      Ich frage mich echt, wozu ich den Hinweis, dass ich nicht die Verantwortung für unversichrerten Vrsand übernehme, in meinen Text aufnehme. Der ist dann - wenn ich sowieso die Dumme bin - ja total für die Katz! :(
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Hej,

      für die Interessierten hier noch eine Diskussion in der jurathek dazu: Klick!

      Gruß
      Dani
      Fat people have the right to exist in fat bodies regardless of how we got fat, what being fat means, or if we could be thin through some means – however easy or difficult. There are no other valid opinions on this. We have the right to exist without [...] stigmatization, period. (Ragen Chastain)
    • Hi, Itsme.
      Wann hast du das Päckchen denn verschickt? Vor kurzem erst? Dann kann es sein, dass es in der Vorweihnachtszeit länger dauert, gerade ins Ausland. Vielleicht ist der Kunde bereit, noch etwa szu warten. Ich fürchte jedoch, das sollte ein Weihnachtsgeschenk werden.
      Leider gibt es immer wieder die Fälle, dass überlastete Austräger einfach Sendungen "verschwinden" lassen oder zu Hause horten. Also empfiehlt es sich, bei der Post zu reklamieren. Der Kunde sollte auch bei sich in Österreich reklamieren.
      Mir ist es letztens passiert, dass Nachbarn eine Sendung für mich angenommen haben, aber der Zusteller hat keine Benachrichtigung in unseren Briefkasten geworfen. Ichhabe tagelang gewartet, bis die Trulla von nebenan das Zeug bei uns einfach vor die Tür gestellt hat...
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • @ Nordlicht

      Auf jeden Fall Danke für den Link,
      aber da wiederspricht einer dem anderen und man wird nicht draus schlau.

      @ Sophie

      Gestern habe ich bei der Postagentur nachgefragt. Man sagte mir, dass dieser Tage -vor Weihnachten - Pakete viel länger brauchen können, da die Boten total übrbelastet sind. Ich habe das Paket am 5.12. verschickt. Von der Agentur ging es dann aber erst am 6. 12. raus, da ich gegen frühen Abend dort war.
      Aber nun sind trotzdem 14 Tage seit dem vergangen.

      Was mich so wurmt:
      Letztlich kann ja jeder behaupten, die Ware nicht bekommen zu haben. Ich will das in diesem Fall nicht unterstellen, aber im Grunde ist es so, dass der Verkäufer bei unversichertem Versand immer dumm da steht, wenn dann behauptet wird, die Ware nicht bekommen zu haben. :(
      Und das, obwohl ich versicherten Versand angeboten hatte, der Käufer jedoch einen Betrag für unversicherten Versand überwies..

      Gerecht finde ich so was nicht. Und die Post ist immer aus dem Schneider, selbst wenn sie die Sendung verschlurt hat, oder wie???

      Grrrrrrrrrrrrr.....:mad:
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Itsme schrieb:


      Letztlich kann ja jeder behaupten, die Ware nicht bekommen zu haben. Ich will das in diesem Fall nicht unterstellen, aber im Grunde ist es so, dass der Verkäufer bei unversichertem Versand immer dumm da steht, wenn dann behauptet wird, die Ware nicht bekommen zu haben. :(
      Und das, obwohl ich versicherten Versand angeboten hatte, der Käufer jedoch einen Betrag für unversicherten Versand überwies..
      Stimmt. Um das zu vermeiden, gibts nur eins: Auf versichertem Versand bestehen - die Versandkosten bestimmt immer noch der Verkäufer - und notfalls auch den Restbetrag nachüberweisen lassen. Vorher würde ich die Ware nicht verschicken.
    • Wenn du das Paket am 05.12. weggeschickt hat und es bisher noch nicht angekommen ist, dann würde ich schon mal mit einem Verlust rechnen. So überlastet, dass ein Paket 14 Tage braucht, sollten die Zusteller doch nicht sein.

      Es könnte natürlich sein, dass es einfach nur hängen geblieben ist :rolleyes:

      Bestimmt nicht lustig, in deiner Situation.
      .
    • @ Pandora

      Ich werde in Zukunft bei einem Betrag der voraussichtlich 10.- € übersteigt, nur noch versicherten Versand anbieten.

      @ Kubalibre

      Ja, das sagte ich der Dame bei der Agentur auch, aber sie meinte, es bestehe noch Hoffnung. Nur mittlerweile glaube ich es nun nicht mehr.
      Falls das Paket wirklich nicht angekommen ist, ist es wohl irgendwo. Wo weiß kein Mensch und mir ist so etwas absolut unverständlich.
      Es ist sorgfältig verpackt gewesen, kann also nicht auseinander gefallen sein. Es waren sowohl Adressat als auch Absender deutlich sichtbar angebracht und auch diese zusätzlich mir Klebestreifen fixiert. Es kann sich ja im Grunde nicht in Luft aufgelöst haben.

      Man bekommt ja den "Auftrag" sich mit dem Käufer schriftlich in Verbindung zu setzen, um eine Einigung zu erziehlen. Ich habe bereits zwei mal geschrieben, aber der Käufer reagiert nicht darauf.
      Ich warte nun noch ein wenig ab und dann, wenn es nicht anders geht... mittlerweile will ich mich einfach nicht mehr ärgern - es ist ja "nur" Geld und es geht nicht um das Leben meiner Lieben oder um meines.

      Gestern Morgen gab auch noch meine Waschmaschine den Geist auf. Wie immer, wenn so etwas passiert, zum unpassendsten Zeitpunkt. Zunächst war ich stinksauer - aber dann...
      Auch hier:
      Es ist nur Geld. Ärgerlich, aber kein Weltuntergang.
      Die Neue ist gestern Nachmittag schon gekauft und wird bereits morgen geliefert. Die alte Maschine wird gleich mit entsorgt, die neue angeschlossen.
      So what!
      Die alte hat mehr als 15 Jahre treue Dienste geleistet.

      Und um auf Ebay zurück zu kommen:
      So was passiert alle Jubeljahre mal und wenn ich an die vielen Male denke, in denen alles perkfekt ablief, gibt es eigentlich keinen Grund zum ärgern. ;)

      Danke Euch allen für Tipps und Erfahrungsberichte. :)
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Itsme schrieb:

      Wo weiß kein Mensch und mir ist so etwas absolut unverständlich.
      Itsme, mir ist durchaus klar, das es mehr als ärgerlich ist, wenn gerade mein Paket verschwindet, was ich verschickt habe oder erwartet. Aber schaue dir mal kurz diesen Artikel an und dann sage mir, wie Mitarbeiter eines Paketdienstes (Paketzentrum Rodgau - Deutsche Post), bei dieser Menge (86.000 Pakete in einer Nacht) von jedem einzelnen, wo es nicht ganz rund gelaufen ist, wissen soll, wo das ist. Und jetzt, in der Hochsaison von Paketen, wird die Stückzahl noch dramatisch höher liegen. In einem anderen Artikel habe ich gerade etwas zur Gesamtmenge an Pakten im Jahr bei der Deutschen Post gelesen.
      Seit dem Jahrtausendwechsel ist das Paketaufkommen in Deutschland um fast 50 Prozent gestiegen - bis Ende 2011 wird allein die Deutsche Post DHL voraussichtlich rund 1,7 Milliarden Sendungen transportieren.
      Jeder weiß, wo gearbeitet wird, da passieren Fehler. Das sieht bestimmt jeder auf seiner Arbeitsstelle - ganz egal als was er arbeitet. Stell dir vor, es gibt eine Fehlerquote von 0,5%. Dann wären das bei 86.000 Paketen pro Nacht 430 Pakete, bei denen etwas schief geht. Klingt viel, gegenüber den 85.570 korrekt zugestellten bzw. versandten, ist es aber so schlecht auch nicht. Und ist bei vielen auf der Arbeit die Fehlerquote nicht auch durchaus höher?

      Es ist mittlerweile alles so groß geworden, dass die Mitarbeiter in den Firmen gar nicht mehr den Überblick haben können. Rufe doch mal bei einem Telekommunikationsunternehmen an und versuche zu klären, warum dein Internet plötzlich nicht mehr geht. Dieses Vergnügen hatte ich über das letzte Weihnachten - da konnte mir auch keiner eine vernünftige Auskunft geben und ich hatte ca. 4 Wochen kein Internet, bis es wieder lief.
    • Joa, das mit den Telekommunikationsunternehmen... da wirst du mit einem Call Center verbunden, un der Mitarbeiter kann bei einfachen Störungen das sofort beheben, weil er ein automatisches Programm durchlaufen läßt. Alles andere wird an "die Technik" weitergeleitet, und was da passiert ist für den Mitarbeiter im Call Center ebenfalls kaum nachvollziehbar. Er sieht zwar, dass ab und an Prüfungen durchgeführt werden, oder dass ein Termin beim Kunden vor Ort vereinbart werden mus, oder ob eine massenstörung vorliegt, was das eigentliche Problem ist, weiß er allerdings genauso wenig wie du... und anrufen kann er in der Technik auch nicht, da dies vom System nicht vorgesehen ist. ;)
      Er kann nur Verständnis für deine (zugegebenermaßen echt blöden) Situation aufbringen und dich vertrösten. Ich bin doch um einiges entspannter, seitdem ich nicht mehr in einem Vodafone-Projekt telefoniere, sondern jetzt für das comdirect-Projekt, das ist einfach entspannter.

      Es gibt sicher irgendwo Sammelplätze für fehlgeleitete Pakete, fragt sich nur wo und ob das irgendwann wieder auftaucht. Nicht zu vergessen der Prozentsatz an Päckchen, die bei irgendeinem Mitarbeiter verschwinden oder bei Nachbarn bzw. an der falschen Adresse abgegeben werden und nie wieder auftauchen. Mir ist es allerdings zum Glück noch nie passiert, dass ein Paket nicht nachvollziehbar verschwunden ist. Nur diverse Briefe, vor allem von Konkurrenzzustellern der Deutschen Post...

      Gruß
      Dani
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    • Eine Möglichkeit wäre noch (ist mir mal passiert)dass der Postbote eine Nachricht zur Abholung hinterlassen hat,die aber irgendwie zwischen die Werbung gerutscht ist und mit entsorgt wurde.Das Päckchen wartet dann etliche Tage(weiß leider nicht genau wieviel)auf Abholung und geht dann an Absender zurück.

      Hermes hat übrigens letztens ein großes Paket bei uns abgeliefert.Mein Mann hat ahnungslos unterschrieben(er hat nicht immer den Überblick,wenn ich mal wieder bei ebay "zugeschlagen" habe...)Als ich es mir dann anschaute war der Empfänger ein Herr aus Krefeld.Sie haben es dann wieder abholen müssen.

      Nochmal zu ebay:Wenns wirklich mal Probleme gibt,ist ebay nicht wirklich eine Hilfe.Die sagen dann pauschal:wenn nicht mit Paypal bezahlt wurde,gibts keinen Käuferschutz.Basta.Dann kriegt man,wenn man sich nicht einig wird schlimmstenfalls eine negative Bewertung.Damit kann und will sich aber auch nicht jeder abfinden.Ich glaube,als Verkäufer muss man nur irgendwie beweisen,dass es abgeschickt wurde.(Durch Zeugen oder Beleg für Porto)
      Diese Konflikte können ganz schön ausarten,wenn man an die falschen Leute gerät,wie ich selber erfahren musste.Beim nächsten mal werde ich wohl einlenken,auch wenn ich mich unschuldig fühle.Das ist die Sache nicht wert.Zumindest wenn es um kleinere Beträge geht.

      In der ebay Community gibt es Hilfe-u.Diskussionsforen.Da kann man lesen,wieviel kriminelle Energien in manchen Menschen stecken.Mir haben sich dort Abgründe aufgetan!:eek:Und der Gipfel:Als ich dort um Hilfe bat,wurde ich noch von anderen Mitgliedern angegriffen:mad: Also dort ist Vorsicht geboten!