Aus für Supernanny

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    • Aus für Supernanny

      Schon nach nur sieben Jahren Beteiligung an einem von Anfang an umstrittenen Format hat die studierte Pädagogin Katharina Saalfrank nun gemerkt, dass es bei der Privatfernseh-Reality nicht ganz mit rechten Dingen zugeht (die "tumbe" Sarah war da schneller, komisch) und bei RTL gekündigt rp-online. Eine Zusammenfassung der Kritik an dieser Sendung ist z. B. hier zu lesen. Allerdings habe ich da keine Quellenangaben gefunden. Der Kinderschutzbund begrüßt das Ende des Formats:

      In den vergangenen Monaten haben sich mehrere Familien, die bei der "Super Nanny" mitgemacht haben, hilfesuchend an uns gewandt", (...) "Sie haben von gezielten Manipulationen während der Dreharbeiten berichtet. Bei den Beteiligten entstand der Eindruck, dass es darum geht, möglichst dramatische Situationen und höchst emotionale Aussagen zu filmen - und nicht darum, den Kindern zu helfen.
      Quelle
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    • Einige Male habe ich mir die Sendung angeguckt und nicht glauben können, dass Katharina Saalfrank einfach beobachtend daneben steht, in Situationen der Gewalt. Der Regiesseur hat sicherlich angeordnet, dass die Szenen so und so rüberkommen, nämlich publikumswirksam. Normal lebhafte Kinder wären nicht so lang der Renner gewesen.

      Weiß jemand, ob Katharina Saalfrank selbst Kinder hat?

      :gelb::blau::rot::gruen::pink:
    • Eines muss ich dabei KS zugute halten: Sie hat sich selbst darüber beklagt, dass ihre eigene pädagogische Arbeit immer stärker in den Hintergrund getreten ist und die Darstellung der Fälle sehr dramatisiert wurde. Sie scheint sich also mit der Art der Sendung selbst nicht mehr wohl gefühlt zu haben. Dass sie trotzdem so lange dabei geblieben ist, wenn sie doch ihre eigenen Ansätze verraten sieht, wundert mich, auch ohne ihren wie auch immer gearteten Vertrag mit RTL zu kennen.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
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    • Klangola schrieb:

      Weiß jemand, ob Katharina Saalfrank selbst Kinder hat?
      Sie hat vier.
      Ich habe mal eine Kolumne darüber gelesen, wo gemutmaßt wurde, ob Frau Saalfrank sich auch in die Erziehung der Freunde ihrer Kinder einmischt und wie ihre eigenen Kinder damit umgehen, dass ihre Mutter so sehr als perfekte Mutter dargestellt wird. Die stehen bestimmt überall stark unter Beobachtung.
      Leider weiß ich nicht mehr, wo das war. Habe gerade versucht, die zu finden.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
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      — Mary Flannery O'Connor

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    • kampfzwerg schrieb:

      Eines muss ich dabei KS zugute halten: Sie hat sich selbst darüber beklagt, dass ihre eigene pädagogische Arbeit immer stärker in den Hintergrund getreten ist und die Darstellung der Fälle sehr dramatisiert wurde.
      Wobei man nicht wirklich weiß, ob das die eigentliche Motivation ist. Vielleicht dämmert es, dass die Kritik ihr selber schaden könnte und darum verlässt sie lieber das sinkende Schiff. Oder woanders gibt es mehr Geld zu verdienen. Jedenfalls hat sie lange genug da mitgemacht.

      Hier ist noch eine Folge von fernsehkritik.tv zur Serie.

      Ich vermute, ihre eigenen Kinder wird sie vor derart übergriffigen Darstellungen zu schützen wissen.
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    • Die Sachen bei fernsehkritik habe ich mir neulich alle auch mal gezielt nacheinander angeschaut und mich gegruselt.
      Natürlich schadet sie sich selbst, wenn sie die Sendung weiter mitmacht, obwohl so viel kritisiert wird, andererseits hat sie damit auch eine ganze Menge Geld gemacht - da weiß man nicht, ob Verdienstmöglichkeit oder Gewissen bei der Entscheidung den höheren Stellenwert hatten.
      Immerhin hat sie erkannt, dass ihr das Format mehr und mehr entglitten ist und die Sendung inhaltlich immer mehr vom von ihr bestimmt mal erhofften Mindestnievau weggedriftet ist.
      So oder so: Die Frau wird mir nie sympathisch sein. Ich wollte eine Lanze dafpr brechen, dass sie wenigstens selbst eingesehen hat, dass Schluss sein muss mit dem Mist.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
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      — Mary Flannery O'Connor

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      — Sam Levenson
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    • Man kümmert sich normaler Weise um die Kacke spätestens dann, wenn sie am dampfen ist und nicht erst dann wenn sie in den Teppich eingezogen ist und jemand drüber stolpert und sich beschwert.

      So kommt mir das zumindest bei Frau Saalfrank vor. Nun da die Sendung Super Nanny immer mehr in die Kritik gerät, fällt ihr auf einmal ein, dass da was nicht stimmt?
      Besser ins Protokoll heucheln kann man meiner Meinung nach nicht. Schnell noch die restliche noch nicht befleckte Wäsche retten und die Koffer gepackt.

      Denn immer der, der zuerst mit dem Finger auf den anderen zeigt hat recht.

      Ich hoffe es wird bald (lieber früher als später) auf dieses 'Reality TV' verzichtet und wirkliche Dokumentationen oder fiktive Geschichten gezeigt.
    • Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht was der zweck so einer sendung sein soll. Es erheitert weder die Zuschauer noch informiert oder bildet diese Sendung. Und dann ist es noch gespielt... Wozu spielt man sowas?