Ich kann nicht anders, alles muss aufgegessen sein.

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    • ich euch noch erzählen, dass ich früher Assistentin für Bibliothekare war in München

      schon als Kind später als jugendliche Göre und als junge Frau und erst recht als Bäuerin in der Abgeschiedenheit sind es Bücher, die ich lieber als TV mag


      hinten steht das Lesedatum --- manche schon zehnmal gelesen, wie gute Freunde sind die

      Platzmangel nicht mehr, seit ich vor etlichen Jahren zur Silberhochzeit dieses iPad bekam und per iTunes Bücher lade, trotzdem oft genug noch Romane, die ich mir kaufe

      dann singen, seit November 2015 endlich Kirchenchor, nachdem mich der Organist innigst bat, weil eine der älteren Damen ne neue Hüfte kriegte und bei Beerdigungen die jungen Mitglieder nicht können, weil sie berufstätig sind


      vorher dachte ich immer, die brauchen keine neuen Mitglieder, weil Weihnachten und Ostern --- Fronleichnam und beim Flurumgang an Christi Himmelfahrt waren sie zu acht

      dass sie an den Gräbern im kleinen Trupp aufkreuzten, erklärte ich mir so, dass sie im Quartett oder Duo völlig ausreichend vertreten seien

      macht Spaß zu proben und aufzutreten


      privat singe ich bei der Arbeit schon immer, meine Schweine mochten das, seit gestern haben wir offiziell keine mehr, es rentiert sich nicht

      Hühner
      Zwerghasen

      damit mir nicht langweilig ist, frischoperierte Schwiegermutter --> Bandscheibe

      tanzen tu ich zu Radiomusik, alleine in der Küche


      mein Mann tanzt gelentlich da mit und singt auch

      zwei erwachsene Söhne und die Nachzügler-Teenie-Tochter auch sehr musikalisch

      backen und kochen recht gut

      jedoch basteln und handarbeitstechnisch mit 10 Daumen ausgestattet, sieht dann immer so aus, als wäre eine 2jährige zugange gewesen

      Pläne:

      alte Zündapp (stammt von Papa) fahren lernen
      neuer Traktor fahren lernen, kann nur mit dem Vorgänger
      nach Rom
    • Ich hatte das Thema auch, aber mit ist Gott sei Dank (muss man ja schon fast so sagen :-o ) mein Magen dazwischen gekommen - wenn ich jetzt zu viel essen, dann bekomme ich solche Magenschmerzen (alles untersucht und abgeklärt) das es das nicht wert ist. Seit dem sind meine Portion normal groß, ich bin angenehm satt und nicht mehr überfressen und nach 1 Teller bin ich zufrieden. Ich bin froh das sich das so schön eingependelt hat. Das ist natürlich kein Patentrezept für andere.

      Und Essen muss ein Ereignis sein, bei dem man alles andere vergessen sollte, das man zelebrieren sollte und bei dem ein schlechtes Gewissen nichts zu suchen hat. Schade wenn das eine Essstörung wäre. Ich sehe es genau andersherum und für mich ist es eher eine Essstörung, wenn man vor lauter schlechten Gewissen nicht im siebten Himmel schwebt bei Essen.
    • Knallfrosch schrieb:

      Klangola, von da wo ich stehe, hört sich dein Leben total schön an :)

      Ist doch alles eine Frage des Blickwinkels


      Ich bin jetzt wieder vom Land in die Großstadt gezogen. War 10 Jahre dort und habe es kaum ausgehalten. Ich war die ganze Zeit nicht recht glücklich.

      Und wer denkt - um der Kinder willen - meine Älteste ist, sobald sie die Gelegenheit hatte, nach London und Berlin gezogen. Ist wohl auch ein Stadtmensch.

      Typisch ist allerdings, dass jeder denkt, der andere hätte es besser....

      Klangola, darf ich fragen, warum du dein urbanes Leben aufgegeben hast und auf den Bauernhof gezogen bist? Hört sich an wie die große, romantische Liebe....

      ich meine, dann TUN FRAUEN SO WAS.... sie ziehen in einen Masai- Kraal oder in die Tundra oder eben aufs bayrische Land....
      Hut ab wie du dieses Leben meisterst....

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken
    • Klangola, das hört sich schön und durchaus erfüllt an.
      Ich bin in der Stadt aufgewachsen, Arbeiterviertel. Seit einigen Jahren wohne ich auf dem Dorf, für meinen Geschmack würd ich gern noch ruhiger wohnen.
      Mein Vater hingegen wird hier schier irre. Er besucht uns auch nicht mehr (was absolut ok ist). Er kann seine täglichen Routinen hier nicht abhalten und die Berge machen ihn gaga (er motzt schon, wenn er noch nicht ganz da ist, dass hier viel zu viel Wald und Berge sind :grins:).
      Ich mag das gern, solange ich ein Auto habe, mit dem ich zurück in die Zivilisation komme. Am liebsten würde ich ganz abgelegen am Waldrand oder auf einem alten Bauernhof leben...
      Viele Grüße

      Andrea


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      Angst verhindert nicht den Tod, sie verhindert das Leben.
      Naguib Mahfouz
    • Bianca04 schrieb:

      Dann kam irgendwann ein zweiter Gedanke :" ich hab das alles bezahlt, das werfe ich nicht weg."


      Wenn du nur isst, damit du es nicht wegwerfen musst, dir das Essen dabei nicht (mehr) schmeckt oder vielleicht sogar Beschwerden wie Magendrücken und Übelkeit verursacht und du das auch als Beschwerde empfindest, könntest du vielleicht einmal über folgendes nachdenken:

      Im Grunde isst und genießt du dann nicht mehr, sondern entsorgst das nicht mehr erwünschte Essen über deinen Magen.

      Ich bin nach wie vor Fan eines ressourcenschonenden Umgangs mit Nahrungsmitteln, aber seit ich mir das einmal durch den Kopf habe gehen lassen, habe ich keine Probleme mehr damit, unerwünschte und für mich nicht mehr sinnvoll verwertbare Reste direkt in den Müll zu entsorgen.
    • Klangola schrieb:


      Lust an Kultur (Oper, Ausstellungseröffnungen namhafter Künstler)

      aber mir fehlt der Horizont, um das zu erwägen

      bin halt meiner Lebtag hier auf unserem Bauernhof


      Habt ihr eine schnelle Internetverbindung? Vielleicht wäre eine Option für dich, Opernvorstellung per Streaming zu genießen. Die Wiener Staatsoper bietet z.B. einen tollen Streamingdienst an. Da kann man nicht nur Abos erwerben, sondern auch einzelne Vorstellungen. Auf diese Weise kann man testen, ob einem sowas überhaupt zusagt. Funktioniert übrigens auch auf Tablets, auch wenn der Genuss auf einem größeren Fernseher natürlich höher ist.
    • Ich habe bei mir selbst beobachtet, dass sich mein Essverhalten geändert hat. Nicht im Bezug auf das Aufessen, das habe ich immer schon gemacht, aber im Bezug auf die Mengen die ich esse.
      Früher habe ich oft nach einem Teller aufgehört und war sehr satt doch mit der Zeit wurde der Magen immer größer und mittlerweile schaffe ich an manchen Tagen locker 3 Teller, wenn es besonders gut schmeckt. Trotzdem muss auch der 3. Teller immer aufgegessen werden. Denn was auf den Teller kommt wird gegessen.
    • Woher kommt denn dieser Glaubenssatz. "Was auf den Teller kommt, wird gegessen." ? Ist das der Nachklang der elterlichen Ermahnungen? Ist es der Ehrgeiz, den Teller leer zu kriegen? Ist es die Angst, sonst nichts mehr zu bekommen?
      Wo ist der Unterschied, etwas direkt in den Müll zu geben, oder es runterzuwürgen und in die Toilette zu sch****en?

      Was auf den Teller kommt, und nicht gegessen wird, kommt bei mir erst mal in den Kühlschrank. Wenn ich es dann nicht abends in die Mikrowelle schiebe (oder anderweitig verwende), kommt es in die Biotonne.
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • Ich bin auch noch so erzogen "iss den Teller leer". Mir fällt es heute noch schwer aufzuhören, wenn ich satt bin. Der Teller/Rest muss dann auch zügig außerhalb meiner Reichweite, sonst müffle ich den Rest noch weg.
      Aber ich pack die Sachen auch in den Kühli oder frier ein, ich kann nicht gut Essen wegwerfen. Ich denk dann wirklich immer "was für eine Verschwendung, andere Leute haben nix".
      Viele Grüße

      Andrea


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      Naguib Mahfouz
    • Aber wenn du es aufisst, haben sie trotzdem immer noch nix.

      Respekt vor den Nahrungsmitteln kann ich persönlich viel besser erweisen, wenn ich mehr auf Qualität statt auf Quantität achte, auch in ethischer, ökologischer und politischer Hinsicht.

      Wenn das häufig vorkommt, dass zuviel übrigbleibt, würde ich mir eher überlegen, von vornherein nicht so viel zuzubereiten. Wenn ich dann noch Hunger habe, kann ich ja immer noch etwas anderes essen.

      Früher "musste" ich auch immer alles aufessen. Das habe ich mir aber mühevoll abgewöhnt. Es fährt kein Blitz vom Himmel, wenn man die Reste in die Biotonne wirft. Und Mami ist auch nicht da und schimpft.
      Es ist eine verdammt wirksame Dressur, die viele von uns als Kind genossen haben. Aber was man sich angewöhnt hat, kann man sich auch wieder abgewöhnen.

      Vielleicht ist es aber auch nur der vom Kopf her vorgeschobene Grund, dass man ja dankbar sein muss, und dass Wegwerfen Verschwendung ist (ist eine geschädigte Gesundheit denn keine Verschwendung?)

      Dieses Ding mit ständiger Steigerung der Dosis kennt man doch auch von Suchtverhalten, sei es Alkohol, Zocken oder Sport. Wenn es für meine Psyche irgendwie wichtig ist, dass mir der Ranzen spannt, muss ich wohl mit der Zeit immer mehr essen, um das Gefühl zu erreichen, oder um das Lusterlebnis möglichst lange aufrecht zu erhalten.
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • Da hast du recht, daher kalkuliere ich auch knapp beim Kochen (auch beim Einkaufen). Wir werfen kaum etwas weg, obwohl ich viel frisch mache. Ich hab mal eine Freundin fast erwürgt, weil sie eine halbe Zwiebel wegwarf mit dem Argument "was soll ich den mit der andern Hälfte, ich brauch doch grad nur das hier".
      Bei mir ist das anerzogen, ich gehöre auch noch zu denen, die "zwangsgefüttert" wurden -ein-Löffelchen-für-Oma-ein-Löffelchen-für-Papa-, auch wenn ich nicht mehr mochte. Oder man hat mich stundenlang vor dem Teller sitzen lassen. Wie gesagt, ich hab mir das mühsam abgewöhnt, aber anstrengend ist es immernoch.

      Das von Dir beschriebene "Suchtverhalten", wenn man so will, kenne ich nur aus früheren Phasen der Essstörung.
      Viele Grüße

      Andrea


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    • Sophie schrieb:

      Wo ist der Unterschied, etwas direkt in den Müll zu geben, oder es runterzuwürgen und in die Toilette zu sch****en?


      Da stimme ich dir zu.

      Ohne Genuss gegessen mit dem Ziel, dass "es weg kommt", sehe ich als Entsorgung über den Körper. Das bekommt der eigenen Gesundheit nicht, weder körperlich noch seelisch. Das hat auch nichts mit ressourcenschondenem und verantwortungsvollem Umgang mit Nahrungsmitteln zu tun.

      Vielleicht lassen sich mit diesem Gedanken in der Kindheit eingelernte Verhaltensmuster und Schuldgefühle überwinden.
    • ich werfe so gut wie nix weg, es gibt nbei mir aber auch keine "Auswahl". Das heißt, ich habe beispielsweise nur eine Sorte Käse und eine Sorte Brot im Haus. Die Leute, die bei mir in den Kühlschrank gucken, meinen oft, er ist leer. Ich bin eher besorgt, dass wenn ich mehrere Sorten Käse kaufe und sie alle öffne, ich die Hälfte wegwerfen muss, weil kein Mensch alle essen kann.
      Reste von warmem Essen werden eingefroren. ( da esse ich es manchmal aber wirklich auf, wenn es zu WENIG ist, nochmal eine vernünftige Portion zu ergeben. :-o)
      Ich mag Lebensmittelverschwendung auch nicht. Aber nicht, weil es mir meine Eltern eingeimpft hätten, sondern aus ökologischem Bewusstsein heraus.
      Dennoch ist das , was ich wegwerfe, lächerlich, wenn man es mit den Abfallmengen des nächsten Supermarktes vergleicht. Früher als Studentin war ich sogar "containern".

      Mein Weg ist nicht, essen runterzuwürgen, sondern genaue Mengen zu kochen ( ich kenne meine Familie und weiss ca., wieviel sie essen, sollte einer mal nicht satt werden, kann er sich noch ein Brot schmieren ;) ) und - noch wichtiger - zu versuchen, nicht allzu viele verderbliche Lebensmittel auf einmal zu kaufen.

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken
    • Lisa Cortez schrieb:

      Dennoch ist das , was ich wegwerfe, lächerlich, wenn man es mit den Abfallmengen des nächsten Supermarktes vergleicht. Früher als Studentin war ich sogar "containern".

      Hab ich auch gemacht. Ich fand und finde nichts Ehrenrühriges daran. Ich finde es eher schade, dass diese Art der Resteverwertung nicht mehr möglich ist.
      Als Studentin habe ich auch gelernt, selbst die winzigsten Reste irgendwie aufzupeppen und weiter zu verwenden: in Suppen oder Soßen, kalt aufs Brot oder in Salat, als Pizzabelag, Pfannkuchenfüllung usw.

      Ich koche auch vieles frisch, und da ich im Großen und Ganzen eine recht konstante Geschmacksrichtung habe, passen die Reste meistens ganz gut zusammen, bzw. lassen sich prima mit anderen Zutaten ergänzen. Das heißt, es gibt auch heute noch öfters mal einen "Reste-Eintopf", "Pasta mit Überraschungssoße" oder "Experimentellen Salat", obwohl ich finanziell nicht knausern müsste.
      Manchmal kommt was total Interessantes dabei raus, wie Pizza mit Wokgemüse, Spinat-Tomaten-Kartoffelsuppe, oder Apfelstrudel mit Gorgonzola (schmeckt wider Erwarten richtig lecker). Ich arbeite sehr gerne mit Resten, auch mit winzig kleinen. Da kann ich mich so richtig kreativ austoben und die Pfade des Mainstream verlassen. Für ein Tässchen Überraschungssuppe reicht es immer.

      Das Alles-Aufessen habe ich mir vielleicht deshalb so leicht abgewöhnen können, weil ich mir nie ein schlechtes Gewissen machen musste, etwas weggeworfen zu haben. Ich werfe ja nur definitiv Verdorbenes weg, alles andere wird verwertet.
      Und ich mache mir klar, dass diese Mahlzeit nicht die letzte Gelegenheit ist, das leckere Essen zu essen, sondern gerade weil ich nicht alles aufesse, habe ich morgen noch was davon. Da fällt auch dieser Drang weg, möglichst viel von dem guten Essen zu essen.
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • Ja, ich kenn das auch. Je größer der Teller umso mehr passt ja drauf, daher hier ratsam und habe ich auch oft gelesen, einfach kleineren Teller nehmen und so diesem "überfressen" vorbeugen :D
    • Mirabella schrieb:

      Ja, ich kenn das auch. Je größer der Teller umso mehr passt ja drauf, daher hier ratsam und habe ich auch oft gelesen, einfach kleineren Teller nehmen und so diesem "überfressen" vorbeugen :D
      Ich kann auch mehrere kleine Teller voll essen. :whistling:
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken
    • Lisa Cortez schrieb:

      Mirabella schrieb:

      Ja, ich kenn das auch. Je größer der Teller umso mehr passt ja drauf, daher hier ratsam und habe ich auch oft gelesen, einfach kleineren Teller nehmen und so diesem "überfressen" vorbeugen :D
      Ich kann auch mehrere kleine Teller voll essen. :whistling:
      Ein kleiner (oder - wenn es sein muss - mehrere kleine) Teller ist mir lieber als ein großer. Eine Riesen-Portion vor mir und die Option, sie "aufessen zu müssen", empfinde ich als "bedrohlich" :thumbup:
    • Man muß sich selbst eine Grenze setzten. Wer in 10 Jahren Dick geworden ist sollte auch mindesten 3 Jahre brauchen um wieder Normal zu werden. Zugegebenermaßen ist es eine Willensfrage.

      Und auch Gewohnheit kann helfen. Wer sich daran gewöhnt hat immer Nachschlag zu nehmen kann sich auch daran gewöhnen eine Teller zu genießen. Ein Großes Glas Wasser vor dem Essen macht es möglich :)

      Ohne mehr Bewegung abnehmen heißt für mich sich mit Hunger quälen. Da mach ich lieber Sport. Und ernähre mich dementsprechent das ist gar nicht so schwer. Viel Obst ist gut aber nicht ausreichend. Für Eiweiss kaufe ich mir Hanf Protein von hier das ist bekömmlich und schmeckt gut.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Boewi ()

    • Oh, sind denn schon wieder Ferien?

      Man muss übrigens gut lesen, bevor man in einem Forum schreibt. Dann weiß man, ob ein Forum diätfrei ist, und weiß auch, dass Fremdavatare nicht erwünscht sind.
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail.
      Ihr erreicht mich daher ausschließlich über die eMail-Adresse im Impressum.
    • Das ist ein ganz normales menschliches Verhalten. Es ist gewissermaßen "natürlich" so zu essen. Das einzige, was man da machen kann ist, dass der Teller kleiner werden muss. Dann passt nicht so viel drauf und man muss es trotzdem aufessen. Ein Tipp von mir ist außerdem, Lebensmittel viel Eiweiß zu essen, denn Eiweiß macht superschnell satt. Deswegen nehme ich nach dem Sport immer einen Shake zu mir um den Heißhunger zu bekämpfen!

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