Schilddrüse- ein ewiges Thema!

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      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
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    • Hallo Foren-Admin, danke für den Hinweis. Leider funktioniert der Link nun nicht mehr- bei mir jedenfalls. Schade, dass der Bericht nun weg ist; ich fand ihn sehr interessant....

      LG MarioNette
    • Danke. Dann ist ja alles wieder korrekt.
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      — Mary Flannery O'Connor

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      — Sam Levenson
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    • Interessant. Eine Freundin von mir hat Hashi und ich auch. Weder sie noch ich haben durch das Medi zugenommen. Mir sagt der Endo noch, dass ich mit dem Medi abnehmen werden, weil ich wegen der Krankheit ca. 10 kg zugenommen habe. Aber das Gewicht blieb gleich.

      LG Finchen
    • Ein sehr interessanter Artikel, der für mich zwei wichtige Informationen enthält:

      1. Radiojodtherapien sind dazu geeignet, alles (wieder) durcheinander zu bringen, weshalb ich mich seit drei Jahren um eine solche herumdrücke, obwohl sie eigentlich notwendig wäre, weil ich neue Knoten habe, aber nach bereits zwei Operationen nicht ein drittes Mal operiert werden kann.

      2. Es gibt Zustände, in denen man auch bei reduzierter Kalorienzufuhr zunehmen oder nicht abnehmen kann.

      Die konkreten Beispiele spiegeln meine Geschichte nicht wieder. Dennoch sind das wichtige Informationen, denn ich nehme trotz Ernährung unter dem Grundumsatz nicht ab.
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail.
      Ihr erreicht mich daher ausschließlich über die eMail-Adresse im Impressum.
    • Meine Ärztin hat sich damals gewundert, dass ich bei meiner "fast Null Diät"..also vermehrt Gemüse, Obst, Low Fat, wenig KH nicht schneller abgenommen habe, vor allem, weil ich jeden Tag noch 45 Minuten joggen ging.

      Siehe da SD Unterfunktion...und zwar eine heftige (kann das auch durch so eine Diät kommen?!). Jedenfalls bin ich mit 50µg L Thyroxin eingestiegen. Jetzt bin ich bei täglich 125µg. Sie sagte mir, dass ich mit den Tabletten wesentlich mehr Gewicht verlieren würde. Von wegen.

      Ich gab also das Diäten für immer auf, nahm die verlorenen 25kg natürlich wieder zu. Aber bin glücklicher, ausgeglichener. Außerdem ernähre ich mich meiner Meinung nach jetzt besser, als zu Diätzeiten. Seit dem halte ich mein Gewicht (ca. 3 Jahre, plus/minus 2kg).

      Trotz steigender Dosis nehme ich aber nicht ab. Dabei achte ich drauf, nicht übermäßig viel zu essen, sondern auf meine körperlichen Bedürfnisse zu hören.

      Meine Ärztin denkt ich würde sie bescheißen...würde ja nicht so essen, wie ich es ihr dargelegt hätte, weil dann würde ich ja abnehmen. :mad:

      Ich habe mir vorgenommen mal zu dem Spezialisten zu gehen..ich bezweifle nämlich, dass bei mir die Dosis stimmt, nicht wegen dem mangelnden Gewichtsverlust, sondern weil man das ja merkt. Zum Bsp. habe ich ca. 1 Stunde nach dem Einnehmen der Tablette Schweißausbrüche, kurz aber heftig. Haare sind auch dünner geworden, seit sich die Dosis das letzte Mal erhöht hat.
    • Doch, angeblich alles i.O. ...trotzdem will ich mal zu jemandem anderen gehen. Meine Freundin hat z.B. ein Hashi... nimmt aber eine geringere Dosis als ich...also irgendwie kann da was nicht hinhauen oder?!
    • Hashi hab ich auch und ich nehm die gleiche Dosis wie Du, hatte damit aber nie Probleme. Ich vermute mal, dass die Dosis von Mensch zu Mensch schwankt, genau so wie nicht jeder bei der gleichen Krankheit die gleichen Beschwerden hat. Möglicherweise kann Dir ein Endokrinologe weiter helfen, vielleicht reicht auch eine Tablettenwechsel zu einem anderen Hersteller?

      LG Finchen
    • eine zweite meinung kann nie schaden. allerdings

      Sassy schrieb:

      Doch, angeblich alles i.O. ...


      bei einer chronischen erkrankung, und das ist eine hypothyreose nun einmal, ist es wirklich wichtig, dass man alle befunde selber in der hand hat und dass man sich so weit schlau macht, dass man die werte auch interpretieren kann. das ist, dank internet heute wirklich kein problem mehr.

      hier in österreich bekommt der patient den befund des labors und der arzt eine kopie. soviel ich weiß hat man auch in deutschland zumindestens das recht auf eine befundkopie.

      wenn du die werte hast, kannst du beginnen dich an deine wohlfühldosis heran zu tasten.
      Lieben Gruß

      Rita
    • Ich glaub, an der Dosis kann man das nicht fest machen. Ich hab Hashi und nehm 225.
      Probleme hab ich mittlerweile nur noch selten, seit ich sauber und komplett überwacht werde. Mein Ex-Hausarzt war auch der Meinung, das beurteilen zu können, er richtete sich nach den Durchschnittswerten des TSH vom Labor. Dummerweise hatte ich -es ging auf den Winter zu- scheinbar einen Schub und Depressionen mit Angstzuständen. Er fand das überhaupt nicht besorgniserregend, da der TSH ja ihm empfohlenen Normbereich war.:cool:
      Somit meinte er, mich unbehandelt wegschicken zu können.

      Bin dann zum Endokrinologen und die hat das genau auseinander genommen.
      Nun gehts mir recht gut damit.
      Viele Grüße

      Andrea - Seepferdchen-Admin


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      Angst verhindert nicht den Tod, sie verhindert das Leben.
      Naguib Mahfouz
    • Finchen schrieb:

      Möglicherweise kann Dir ein Endokrinologe weiter helfen, vielleicht reicht auch eine Tablettenwechsel zu einem anderen Hersteller?

      LG Finchen


      Ich habe nach der letzten Untersuchung sowohl die Dosis, als auch den Hersteller gewechselt. Von L Thyroxin Henning auf L Thyroxin Beta. Ich habe das Gefühl, dass ich den neuen Hersteller besser vertrage, als den Alten.

      sunny73 schrieb:

      Mein Ex-Hausarzt war auch der Meinung, das beurteilen zu können, er richtete sich nach den Durchschnittswerten des TSH vom Labor.


      Danach richtet sich meine Ärztin auch.
    • Sassy schrieb:

      Ich habe nach der letzten Untersuchung sowohl die Dosis, als auch den Hersteller gewechselt. Von L Thyroxin Henning auf L Thyroxin Beta. Ich habe das Gefühl, dass ich den neuen Hersteller besser vertrage, als den Alten.

      Das kann durchaus sein, hab ich schon öfter gehört und man sollte auch immer den selben Hersteller bekommen -hat was mit Bioverfügbarkeit des Wirkstoffes zu tun, ich kann das nicht so gut erklären, aber Wiki ;-)- , in der Regel ist es bei Thyroxin auch kein Problem, das Rezept aut idem zu bekommen.

      Sassy schrieb:


      Danach richtet sich meine Ärztin auch.

      Soweit ich weiß, kann 1. der TSH durchaus in der Norm sein, T3 und T4 aber nicht unbedingt, was dann auch schon einiges ausmachen kann. 2. gibt es einfach Menschen -zu denen gehöre ich auch- bei denen der TSH eher am unteren Rand (so gegen 1) sein sollte. Damit geht es mir sehr gut, lediglich letzten Winter hatte ich einen Schub, was aber wohl nicht ungewöhnlich ist.
      Viele Grüße

      Andrea - Seepferdchen-Admin


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