Fettleibige belasten Gesundheitssysteme offenbar kaum

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    • Der Artikel ist an sich allerdings sowas von Dicken-feindlich, dass ich mich wirklich geargert habe.

      In einem Artikel wirklich ALLE Klischees und unreflektierte Meinungen zu lesen, die in der Gesellschaft zum Dicksein herrschen, kann man nicht so oft. Ich glaube wirklich, dass der Autor nichts davon ausgelassen hat. :keule1:

      Es waere schoen, mal bei so einem Artikel jede Behauptung auf Wahrheit zu ueberpruefen. Die meistem wuerden sich in die Luft aufloesen. Und wenn man dann auch noch den Autor verklagen koennte... ach wie herrlich. :rolleyes:
    • Mal abgesehen davon, dass man die Kernaussagen bezweifeln kann, dass Fettleibigkeit eine Volkskrankheit und die Lebenserwartung dicker Menschen niedriger sei, stellt sich mir bei einer solchen Aussage

      Durch Präventionsmaßnahmen wie Kampagnen zur Gesundheitsförderung und mehr staatliche Regulierung könnten Hunderttausende vor dem Tod durch chronische Krankheiten als Folge von Übergewicht gerettet werden (...)
      die Frage:


      ...Und sind dann anschließend unsterblich, oder wie? Sterben aber vielleicht auch schlanke Menschen und wenn, woran eigentlich? Gibt es da keine nette Statistik zu?

      Aber Präventionsmaßnahmen klingt gut - für die, die dran verdienen können. Alles klar?
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    • Lunix schrieb:

      Mal abgesehen davon, dass man die Kernaussagen bezweifeln kann, dass Fettleibigkeit eine Volkskrankheit und die Lebenserwartung dicker Menschen niedriger sei, stellt sich mir bei einer solchen Aussage

      die Frage:


      ...Und sind dann anschließend unsterblich, oder wie? Sterben aber vielleicht auch schlanke Menschen und wenn, woran eigentlich? Gibt es da keine nette Statistik zu?

      Aber Präventionsmaßnahmen klingt gut - für die, die dran verdienen können. Alles klar?


      :daumen:


      Und bei Begriffen wie "staatliche Regulierung" stellen sich mir die Haare zu Berge!!