Mein Kleiderschrank und ich...

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    • Mein Kleiderschrank und ich...

      .. sind keine Freunde!
      Oder man könnte auch sagen, meine Spontankäufe und ich sind keine Freunde.
      Obwohl - ich habe mich schon gebessert! Ein bisschen. Aber noch lange nicht genug, denn das stelle ich fest, seit dem ich gestern begonnen habe, den Inhalt meiner Kleiderschränke durchzusehen und auszusortieren.
      Wie viele Stücke ich nur ein einziges Mal anhatte! Und wieviele solcher Stücke nun auf dem Haufen "aussortiert" kommen!
      Wieso finde ich so manches Stück, wenn ich es im Laden anprobiere, gut und okay, oder sogar sehr gut und wunderbar und später, manchmal nachdem ich es nur ein einziges mal an hatte, nicht mehr schön?
      Nun habe ich mir vor längerer Zeit schon angewöhnt, solche Teile für eine gewisse Zeit weg zu hängen, denn manches mal, wenn ich es nach einer geraumen Zeit wieder in die Hände nehme, mag ich es wieder. Aber gestern und heute wächst doch der Berg "aussortiert" in erstaunliche Höhen.
      Dabei sind die Zeiten, in denen ich Kleidung aufbewahrte, die mir zu eng geworden war, längst vorbei, beziehungsweise solche Kleidung gibt es nicht mehr.
      Es passt also durchaus alles, aber es sind trotzdem offensichtlich so viele Fehlkäufe dabei.

      Ich finde mein Geld nun wirklich nicht auf der Straße und ich dachte wirklich, ich wäre, was das Thema Spontan-oder Fehlkäufe anbelangt, viel umsichtiger geworden. Aber das ist anscheinend nicht der Fall.:(:-o

      Wenn ich meinen Mann dagegen sehe!
      Was der sich kauft, das trägt der auch! Und er trägt es meistens sogar auch wirklich auf.

      Ist mein Verhalten denn ne typisch weibliche Sache???
      Kennt Ihr Frauen hier das auch?
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Oh ja, das Problem kenne ich. Obwohl ich mich da mit den Jahren schon gebessert habe. Fehlkäufe kommen bei mir öfter zustande, wenn ich was für einen bestimmten Anlass brauche. Wenn ich dann auf die Schnelle nichts finde, was mir 100%ig gefällt, kaufe ich halt was, das ich nicht total scheußlich finde und dem Anlass angemessen ist. In dem Zusammenhang hab ich's dann allerdings schon erlebt, dass mir Sachen, die ich erst nicht so supertoll fand, hinterher richtig gut gefallen haben. Umgekehrt kommt das dann leider auch vor. Ich erinnere mich spontan an ein T-Shirt, mit so einer Art 70er-Jahre-Muster, das ich mir bei UP im Laden extra bestellt habe, weil meine Größe nicht mehr vorrätig war. Mittlerweile kann ich nicht mehr nachvollziehen, warum ich das unbedingt haben musste.

      Mein Kleiderschrank ist irgendwie ziemlich voll, obwohl ich gar nicht so viel zum Anziehen hab ... Ich wollte ihn die Tage eigentlich mal ausmisten. Vielleicht mach ich das heute (bei Urlaub und Regenwetter :(). Von manchen Sachen kann ich mich dann trotzdem schwer trennen, obwohl ich sie nicht mag. Ich denke dann immer, vielleicht ziehe ich sie doch noch irgendwann an. Besonders Sachen, die nur ein bisschen zu eng sind, sind problematisch. Da hilft nur eins: ab in einen Sack damit und hinterher gleich wegbringen.

      Ich denke Männer, haben's da leichter, weil sie nicht so viele unterschiedliche Sachen haben. Wenn ich von meinem gewohnten Stil nicht abweiche, sind auch weniger Fehlkäufe dabei.
    • Ich bin nicht nur breit, ich bin auch groß und daher ständig auf der Suche nach langen Tops, langen Oberteilen. Wenn ich also nun ein Teil entdecke, welches mindestens 95 cm lang ist und auch noch Ärmel in der richtigen Länge hat, kaufe ich es. Ob es mir gefällt oder nicht, rst mal nicht wichtig. Es ist lang. Das reicht erst mal. Leider ist dann so manches doch nur eher selten bis gar nicht so dassich es gerne tragen mag.
      [FONT="Comic Sans MS"][SIZE="2"][COLOR="Blue"]Viele Grüße
      Pamina
      [/COLOR][/SIZE][/FONT]

      [FONT="Comic Sans MS"]Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. (Antoine de Saint-Exypery)[/FONT]
    • Hm - ja. Ich hab sogar Ungetragenes im Schrank, das nicht einmal den Weg vom Ort des Gefallens nach Hause unbeschadet überstanden hat ...

      Vor allem ein noch nagelneues, nach Katalog bestelltes Kleid schmerzt mich: Ein kleines Schwarzes aus anschmiegsamem Stoff, Wickelform, overknee, sehr schlicht und eigentlich totschick - ich sehe nur meine fast nicht mehr vorhandene Taille vor dem Spiegel hier *seufz*- Nicht einmal draußen angehabt bisher.

      Ist der Blick nun zu kritisch oder ... ?
    • Moin zusammen,

      also meine Fehlkäufe haben sich seit einer Farb- und Typberatung vor zwei Jahren extrem reduziert, da ich nunmehr die Ständer mit *meinen Unfarben* gleich links liegen lassen und seien da schnittmäßig ganz tolle Sachen drauf.

      Und ich kaufe nicht mehr nach dem Motto *auch kostet ja nur ...*, sondern kaufe mir hochwertigere, schöne Stücke, die dann auch teurer sind.

      Aber klar gibt es dennoch auch in meinem Schrank einige Teile, die ich superschön finde, die auch meinem Farbprofil entsprechen, die halt nur an mir nicht wirlich gut aussehen. Aber die Anzahl habe ich in den letzten Jahren deutlich reduziert - auch schon ein Erfolg.

      Das ist wohl frauenspezifisch, das steckt in den Genen, da kann frau nix dafür :holy:

      Viele Grüße,
      Claudia
    • Es stand mal in einem Artikel, dass Frauen meistens nur etwas 1/5 ihrer Kleidung wirklich regelmäßig tragen. Das ist bei mir ähnlich.
      So trage ich treu ergeben vorzugsweise stets die gleichen ca. 7 Shirts und habe mindestens 15 weitere, die kaum zum Einsatz kommen. Zwei meiner Lieblingsshirts sind uralte Secondhandklamotten, haben kleine unauffällige Löcher aber ich würde sie niemals hergeben, bevor sie mir nicht geradezu vom Körper herabschimmeln.
      Sicherlich sind einige Kleidungsstücke nur saisonbedingt einsetzbar, aber vieles liegt einfach wie Blei im Regal, wird manchmal mit hervorgekramt und doch wieder nach hinten abgeschoben. Shirts, die ich nur 1x getragen habe oder der schwarze Cordanzug, den ich bei Ebay gekauft habe und dessen Schnitt mir nicht steht... aber weggeben mag ich ihn auch nicht. Nicht einmal zu Oxfam. Blusen, die mir gefallen - aber die ich niemals anziehen mag, genauso wie Röcke. Immerhin habe ich an den heißen Tagen einen der Röcke mehrfach angehabt, nachdem der nach eimaligem Einsatz fast vier Jahre im Schrank hing.
      Von den meisten alten Lieblingsstücken aus "leichteren" Tagen habe ich mich verabschiedet, aber ein paar Sachen warten trotzdem noch darauf, ob ich nicht vielleicht doch mal wieder reinpasse. Glücklicherweise ist mein Kleiderschrank ein gut gefüllter Zweitürer, dessen Stauraum eif einer Seite durch drei Schubladen reduziert wird. Entsprechend muss so etwas für immer weichen, wenn ein neues Teil hinzukommt.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
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    • Ja, ich bin auch dazu übergegangen, weniger, dafür aber gute Stücke zu kaufen - deren Nichteinsatz dann natürlich auch preislich nicht so leicht zu verkraften ist.

      Womit ich gerade ringe: Eigentlich tolle Sandalen für über 100 Euro in die Altkleidersammlung zu geben, fällt verflixt schwer. Aber ich krieg die Krise bei den Dingern, barfuß kommt ständig Sand rein und mit Söckchen sehen die bei mir bescheuert aus. :-o Ebay mag nicht.

      Überhaupt Schuhe, noch so ein Punkt: Schuhe, in denen man wirklich weit und sehr gut laufen kann und die dazu noch gut aussehen, also nicht so derbe Treter, ein bisschen Absatz, ein bisschen elegant auch zum Rock ... Gibts sowas? :confused:
    • Ich glaub da fall ich dann wohl mal wieder komplett aus der Reihe.

      Gekauft wird, was praktisch ist und blau oder schwarz. Und nur dann, wenns keinen andren Weg drumrumgibt.
      Getragen wirds, bis es auseinanderfällt oder ausgeleiert ist (ausgeleiertes kommt aber häufig ins Fach "fürs Bett")
      Schuhe hab ich ganze 4 Paar: Hausschuhe, Sandalen, flache Treter und Winterschuhe. Selbst meine Hausschuhe sind geklebt und die verlorene Schnalle wurd durch n Kabelbinder ersetzt. Bisher hab ich noch keinen Ersatz gefunden für sie - und das ich 50 Euro für Hausschuhe ausgebe, sehe ich gar net ein. Da is die Schmerzgrenze bei 20 Euro - und das ist schon hochgegriffen.
    • Aska,
      ich glaube, da bist Du wirklich eine Ausnahme.
      Ich bin nun den dritten Tag (jeweils für 2-3 Stunden) an meinen Schränken im Schlafzimmer. Der stapel all der Kleidung, die ich weggeben werde, wird immer größer. Es sind sogar mittlerweile drei hohe Stapel. Und viele der Dinge waren wirklich teuer.
      Diese ganze Arbeit hätte ich nicht, wäre ich so genügsam wie Du. ;)

      Wenn ich es in Zukunft schaffe, zumindest einen Mittelweg zwischen Askese und Klamottenwahn zu finden, dann bin ich schon froh.:-o
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Itsme schrieb:

      Aska,
      ich glaube, da bist Du wirklich eine Ausnahme.
      Ich bin nun den dritten Tag (jeweils für 2-3 Stunden) an meinen Schränken im Schlafzimmer. Der stapel all der Kleidung, die ich weggeben werde, wird immer größer. Es sind sogar mittlerweile drei hohe Stapel. Und viele der Dinge waren wirklich teuer.
      Diese ganze Arbeit hätte ich nicht, wäre ich so genügsam wie Du. ;)

      Wenn ich es in Zukunft schaffe, zumindest einen Mittelweg zwischen Askese und Klamottenwahn zu finden, dann bin ich schon froh.:-o




      ich glaube 3 Stapel reichen bei mir gar nicht mehr. Teilweise sind sachen dabei, die ich noch nicht oder kaum getragen habe. Jetzt erst, habe ich mir ein Kleid gekauft, welches mir zu eng ist.Da warte ich, bis es mir passt. Aber ansonsten sind relativ neue Sachen dabei die ich aussortiere und weggebe.Ich kann das also gut nachvollziehen.
    • Zur Kenntnisnahme: Damit sich der Threadinhalt nicht zu sehr spaltet nach "Kleiderschrankausmistung" und "Schuhe", habe ich die Beiträge wegen der Schuhe in einen neuen Thread verschoben.
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    • gabriele schrieb:

      ich glaube 3 Stapel reichen bei mir gar nicht mehr. Teilweise sind sachen dabei, die ich noch nicht oder kaum getragen habe. Jetzt erst, habe ich mir ein Kleid gekauft, welches mir zu eng ist.Da warte ich, bis es mir passt. Aber ansonsten sind relativ neue Sachen dabei die ich aussortiere und weggebe.Ich kann das also gut nachvollziehen.


      Gabriele,
      zu kleine Teile bewahre ich nicht mehr auf. Sollte es auf natürlichem Wege so sein, dass ich so viel weniger werde, dass ich andere Kleidung brauche, dann werde ich sie mir halt kaufen.
      Ich empfand es immer als frustrierend die Teile zu sehen, die mal passten, oder, was ich früher auch tat, die ich schon zu klein kaufte, weil sie ja nach der nächsten Diät passen sollten.
      Das tue ich mir einfach nicht mehr an.

      Habe gerade mal durchgezählt:
      Bis jetzt 57 Teile. Nur Hosen, Oberteile und einige Jacken. Und ich bin noch nicht fertig.
      Schuhe waren vor einigen Wochen schon dran und auch da gingen mindestns drei Paar neue und 8 Paar wenig getragene weg. Und immer noch habe ich mehr als genug.

      Nun kriege ich langsam Luft in den Schränken, aber auch nur so, dass wenigstens all die verbliebenen Teil nicht mehr so gequetscht sind.
      Immerhin. :)
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Was macht ihr eigentlich mit den Teilen, die ihr aussortiert?

      Kleiderbörse? Flohmarkt? Container? Second Hand?

      Ich habe mal in einem Fernsehbericht gesehen, wie die Kleidung aus den Containern wahlweise nach Afrika verschifft wird, wo man sie weiterverkauft oder aber hier schon zerschnitten und für Autopolster etc. verwendet wird.
    • Naja ich hab auch nur nen kleinen Kleiderschrank. 2 Meter hoch, 1 Meter breit, halben Meter tief. Auf der einen Seite Regalfächer, auf der andren Kleiderstange. Da ist alles drin (ausser Handtücher die mussten ausziehen)

      Es hat manchmal auch einfach seine Vorteile a) wenigst Geld zu haben und b) sich nicht viel aus Mode zu machen. Würds nach mir gehen wären meine Lieblingshosen Latzhosen. Leider aber hören die in einer gewissen Grösse auf zu existieren :(

      ItsMe du solltest vielleicht die verbliebene Kleidung so strategisch verteilen, das du einfach keinen Platz für neues hast :holy: :grins:
    • Boewi schrieb:

      Was macht ihr eigentlich mit den Teilen, die ihr aussortiert? Kleiderbörse? Flohmarkt? Container? Second Hand?

      Die besten aussortierten Sachen bekommt meistens Oxfam. Das meiste geht in Kleidersammlungen für einen guten Zweck.
      Leider habe ich derzeit keine Freunde mit ähnlicher Kleidergröße, die in meinem direkten Wohnumfeld leben. Während des Studiums habe ich durchaus auch an Freunde/Bekannte verschenkt oder mit ihnen auch mal getauscht.
      Da ich ja sowieso sehr vieles Secondhand kaufe, eignen sich viele der aussortierten Sachen leider später auch nicht mehr für einen richtigen Weiterverkauf. Bei Ebay würde ich höchstens nahezu neuwertige Ware anbieten.

      Was mir immer ein wenig über aufstößt, ist die Tatsache, dass der Weiterverkauf von Altkleidern in ärmere Länder vielfach zur Folge hat, dass der dort heimische traditionelle Bekleidungsmarkt zusammenbricht.
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      — Sam Levenson
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    • Aska schrieb:



      ItsMe du solltest vielleicht die verbliebene Kleidung so strategisch verteilen, das du einfach keinen Platz für neues hast :holy: :grins:


      Du siehst ja, ALLES war in den Schränken... wenn man unbedingt was haben will, dann findet man auch immer Platz dafür ;):-D und nimmt sich vor, dafür was auszusortieren, was jedoch eher selten passiert und oft verschoben wird.:-o


      @ Boewi
      Erst mal sortiere ich in mehreren Kategorien.
      Ersten, ab in den Müll, zweitens, Spende, drittens für eine Bekannte, viertens Secondhand, Flohmarkt oder Ebay.
      Und dann sehe ich weiter.
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • HIER gehen alle meine/unsere aussortierten Kleider hin.

      Auch das Kinderbett meiner Tochter, Rollerblades, Spielzeug und Haushaltswaren haben hier schon ein neues (vorübergehendes) Zuhause gefunden. Ich finde das eine tolle Sache.
    • Itsme schrieb:

      Gabriele,
      zu kleine Teile bewahre ich nicht mehr auf. Sollte es auf natürlichem Wege so sein, dass ich so viel weniger werde, dass ich andere Kleidung brauche, dann werde ich sie mir halt kaufen.
      Ich empfand es immer als frustrierend die Teile zu sehen, die mal passten, oder, was ich früher auch tat, die ich schon zu klein kaufte, weil sie ja nach der nächsten Diät passen sollten.
      Das tue ich mir einfach nicht mehr an.

      so sollte es eigentlich richtig sein. Es ist auch meine herkömmliche Größe. Aber der Nachteil, wenn man sich was bestellt. Man hat keine Möglichkeit es anprobieren und dann liegt es halt da. Zurückschicken will ich es auch nicht. Da bin ich zu faul dafür. Aber ich habe Hoffnung, das Gewicht geht nach unten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kampfzwerg () aus folgendem Grund: Fehlende Zitatklammer eingefügt

    • Ohje das Kleiderhorten kenne ich auch, besonders stark war das bei mir in dem Jahr nach dem Abi, man hatte viel Freizeit...war viel unterwegs mit Freundinnen und dementsprechend viel shoppen. Wenn ich mal eine Woche lang kein neues Teil oder Accessoire im Schrank hatte, war schlechte Laune vorprogrammiert.:rolleyes: Damals kaufte ich nach dem Motto "Kaufe viel, zahle wenig!"...bin also grundsätzlich nur zu den reduzierten Sachen gegangen oder habe bei Discountern nach Schnäppchen gestöbert.
      Die Freude war riesig, wieder ein Schnäppchen gemacht zu haben.
      Leider stapelten sich auch so die Kleidungsstücke, die ich danach nur eins, zwei Mal getragen habe bzw. die danach auch deutliche Verschleißerscheinungen aufwiesen. :mad:
      Ich weiß gar nicht wann genau sich das geändert hat, es kam schleichend.:-D Heute gehe ich ganz anders einkaufen. Entweder ich brauche etwas, oder ich überlege mir vorher, wie ich das Teil kombinieren kann (mit den Sachen, die ich bereits habe) oder stehe minutenlang in der Kabine und überlege, ob ich das Kleid, die Hose etc. wirklich haben MUSS oder ob mir das wirklich steht etc.
      Inzwischen habe ich jede Saison Lieblingsteile, die ich dann sehr oft in unterschiedlichen Kombinationen trage.
      Ich kann von mir sagen, dass ich alles im Schrank anziehe, obwohl da sehr viel drin hängt. Ich versuche jährlich eins, zwei Mal auszumisten...aber das Aussortierte wird immer weniger bzw. wandert zu Freundinnen oder in die Schublade "Für zu Hause" ^^
    • Sassy schrieb:


      Ich kann von mir sagen, dass ich alles im Schrank anziehe, obwohl da sehr viel drin hängt. Ich versuche jährlich eins, zwei Mal auszumisten...aber das Aussortierte wird immer weniger bzw. wandert zu Freundinnen oder in die Schublade "Für zu Hause" ^^


      Jetzt, nachdem ich ca. 70 Teile aussortiert habe, kann ich das langsam auch behaupten. :daumen:
      Nun habe ich in den letzten Tagen viele Teile getragen, die verwaist im Schrank hingen und dann sogleich eine Frischebehandlung bekamen und nun bin ich schon zum wiederholten mal gefragt worden, ob ich das Teil, was ich gerade trug, denn neu habe.
      Vorgestern meinte eine Kollegin gar, ob ich denn meine komplette Garderobe neu angeschafft hätte. Ihr habe ich dann gestanden, dass nichts davon neu ist, sondern nur "neu entdeckt"! :D

      Mittlerweile waren auch meine Taschen dran!
      Nun sind auch hier ca. 10 schwarze Ledertaschen in allen möglichen Größen und Formen und mehrere Stofftaschen aussortiert.
      Der nächste Schritt werden Tücher, Schals, Handschuhe und Stulpen sein.
      Auch hier ist ein sehr großes Fach prall gefüllt. Und dabei... es ist genau ein Lieblingstuch, welches ich im letzten Winter nutzte und ein Paar dazu passende Stulpen. :-o Aber auch das soll besser werden! :ja:
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Itsme schrieb:


      Erst mal sortiere ich in mehreren Kategorien.
      Ersten, ab in den Müll, zweitens, Spende, drittens für eine Bekannte, viertens Secondhand, Flohmarkt oder Ebay.
      Und dann sehe ich weiter.


      @ Buffy

      Du siehst, ich gebe auch immer Sachen als Spende in einen sozialen Secondhand. Alles kostenlos weg geben möchte ich allerdings nicht.

      Aber ganz allgemein:
      Wenn man Spenden möchte, so braucht es dafür meiner Meinung nach keine Foren, denn in der eigenen Stadt gibt es doch auch immer genug Adressen, von wo aus dann die Sachen an Bedürftige gehen?
      Oder täusche ich mich da? Ist es bei Euch nicht so?
      Hier bei uns gibt es etliche solcher Adressen.
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]