Gestern auf N3 Susanne Fröhlich

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    • Gestern auf N3 Susanne Fröhlich

      Gestern war Susanne Fröhlich in der N3-Talkshow zu Gast.

      Ginge ich nun ganz unvoreingenommen damit um, würde ich sagen:
      "Wow! Gratuliere Frau Fröhlich! Welch eine Erkenntnis!" denn nun ist sie laut ihrer Aussage da, wo mittlerweile etliche von uns sind:
      Diäten bringen nichts, sind Quälerei und machen letztlich nicht schlank. Besser zu lernen auf sich und seinen Körper zu hören und vor allem auch zu akzeptieren, dass wir Menschen nicht allesamt in ein Einheitsmaß passen. Anstatt während Dauerdiäten den ganzen Tag das Thema essen - was darf ich und was um Gottes Willen bloß nicht - wieviel Gramm darf ich hiervon und wieviel davon - im Kopf herum zu wälzen, lieber essen was der Körper verlangt und das ist eben mal mehr, mal weniger, mal dies, mal das.
      Ab jetzt wird essen genosen und nicht 24 Stunden verdrossen übers essen nachgedacht...

      Natürlich erzählte sie dies alles nicht einfach mal so, weil sie so mitteilungsbedürftig ist, nein, sie stellte natürlich ihr neues Buch vor, welches sich damit beschäftigt.

      Wer nun Böses denkt, der mag sich sagen:
      Aha! Als sie mal wieder mit einer Diät "erfolgreich" abgenommen hatte, wurde ein Buch draus. Als auch bei ihr, wie erwartet, der Jojo zum X-ten mal zuschlug, wurde wieder ein Buch draus. Sie hängt ihre Fahne in den Wind, mal so, mal so, wie es gerade passt und macht aus allem Geld.

      Leider bin ich da voreingenommen. Wenn jemand immer aus allem Geld macht, ist er mir suspekt. Vielleicht zu unrecht.
      Trotzdem hat mir gefallen, was sie gestern in der Talkshow von sich gab.

      Hat's jemand von Euch gesehen?
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Ich sehe die N3-Talkshow gerne, aber bei Frau F. habe ich umgeschaltet, weil sie mir zu aufgesetzt fröhlich klingt. Wenn sie sich und ihren Körper (der nun wirklich alles andere als zu dick ist) endlich angenommen haben sollte, würde mich das für sie wirklich freuen. Aber mir scheint, dass sie seit Jahren versucht, sich mantramäßig selbst einzureden, wie toll sie ist, sich aber noch nicht so fühlt. Mir fällt dazu nämlich immer nur eine Erkenntnis ein: Über Selbstverständlichkeiten redet man nicht. Jedenfalls nicht andauernd. Wenn jemand seit Jahren kein anderes Thema hat als das, wie glücklich er über eine bestimmte Situation ist und ständig ungefragt darüber plappert, erweckt das genau den gegenteiligen Eindruck bei mir. Ich könnte mir nämlich vorstellen, dass Frau Fröhlich noch so ein, zwei andere Themen im Repertoire hat, als ihr Gewicht. Falls nicht, täte mir das sehr leid.
      [CENTER]Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
      [SIZE=1](Søren Aabye Kierkegaard)[/SIZE]
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    • Ja - ich gucke die Freitag-Talkshows auf NDR auch immer sehr gerne.

      Aber die Fröhlich ging mir auf den Keks. Die ganze Sendung über. Mit diesen abgedroschenen Sprüchen und der aufgesetzten guten Laune.
      Mag sein , dass es nicht aufgesetzt ist - wirkt dennoch sehr sehr künstlich.

      Außerdem hatte ich Aussagen von ihr bei "Moppel-Ich" noch anders in Erinnerung. Irgendwie eher pro Diät/Abnahmebla und so gaaanz anders als was sie jetzt auf einmal wieder für eine Message rüberbrigen will.

      Jedem seine Erkenntnis, aber so ganz überzeugend kam das bei mir nicht an.

      Und ja, so ein klein wenig amüsiert habe ich mich ob des anscheinenden JoJos auch, ja. Ich bin ein schlechter Mensch...
      "My body is a cage
      That keeps me from dancing with the one I love
      But my mind holds the key"

      Peter Gabriel
    • Ich habe mal dieses alte Interview ausgegraben. Es geht zwar nur ganz kurz und ganz am Ende um das Moppel Ich, aber ein Satz wie

      Ich bin meinem Speck sehr dankbar, mit ihm habe ich richtig gut Geld verdient.
      sagt m. E. alles.

      Wahrscheinlich setzt sie ihren Speck jetzt noch einmal literarisch ein, um auch weiterhin mit ihrer Kreditkarte gassi gehen zu können.

      Die Frau ist für mich einfach unglaubwürdig.
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    • Lunix schrieb:

      Die Frau ist für mich einfach unglaubwürdig.


      Wieso, ich finds eher glaubwürdig. Sie macht das durch, was vielen Leuten hier auch widerfahren ist, nur halt öffentlich. Was ist falsch daran, dass die Frau mit ihren -wie-auch-immer-gearteten Komplexen Geld macht?
      Lasst ihr doch den Erfolg, da gäbe es für mich ganz andere Leute, über deren Erwerbstätigkeit ich mich aufregen könnte.
      Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden
      ******Rosa Luxemburg******

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kampfzwerg () aus folgendem Grund: Zitatklammer repariert

    • Ich finde die Frau ziemlich mediengeil und gekünstelt. Ihr aufgesetzte Art stört mich und ich muss mich zwingen, ihr mehr als nur ein paar Sätze lang zuzuhören. Aber sie versteht es, sich stets bestens zu verkaufen. Ganz nach dem Motto: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?" hat sie sich über die Jahre hinweg in meinen Augen mehrfach sehr widersprochen.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
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    • kampfzwerg schrieb:

      Aber sie versteht es, sich stets bestens zu verkaufen. Ganz nach dem Motto: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?" hat sie sich über die Jahre hinweg in meinen Augen mehrfach sehr widersprochen.


      Wenn es für jedes neue Buch ordentlich Geld gibt..... solange die Leute die Bücher kaufen, wäre sie doch doof, wenn sie damit aufhören würde.... :eek:
    • Maky schrieb:

      Wenn es für jedes neue Buch ordentlich Geld gibt..... solange die Leute die Bücher kaufen, wäre sie doch doof, wenn sie damit aufhören würde.... :eek:
      Jepp, deswegen werden wir auch weiterhin bei jeder Neuerscheinung eines von ihr (mit)fabrizierten Werkes damit rechnen dürfen, sie auf über dne Bildschirm flimmern zu sehen.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
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      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
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    • Fröhlich und kein Ende

      Liebe Leserinnen und Leser,

      da sitzt man guter Laune beim Frisör und blättert sich durch die ausgelegten Zeitschriften, da lacht einem in der Oktoberausgabe der "EINFARBIGEN" schon wieder Susanne F. an.

      Diesmal erklärt sie, dass sie mit Hilfe ihrer neuesten Freundin und Yoga 25 kg abgenommen hat. Angeblich von Kleidergrösse 46 auf 36. Und erst jetzt findet sich sich toll und schön und bla bla bla ...
      Da ist das nächste Buch ja schon in Sichtweite.

      Ich kaufe es garantiert nicht. Frau F. kommti mir nicht ins Regal.
      Tizzi

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tizzi () aus folgendem Grund: Dreckfuhler

    • tizzi schrieb:

      Diesmal erklärt sie, dass sie mit Hilfe ihrer neuesten Freundin und Yoga 25 kg abgenommen hat. Angeblich von Kleidergrösse 46 auf 36.
      Die Frau Fröhlich hat also mal wieder ihr Fähnlein in den Wind gehängt und ist von "ich fühle mich wohl mit zu vielen Kilos, sie gehören zu mir" zurück zu "Ich will dünn sein" gekehrt. Super, das neue Beithema war also Yoga und schon hat sie wieder einen Grund, ein Buch zusammenzuklöppeln. :rolleyes:Die Frau scheint aber nicht mehr so toll anzukommen wie noch vor Jahren, jedenfalls ist sie der Fernsehwelt mit ihrem Neuling offenbar nicht unübersehbar durch alle Freitagabendtalkshows der Republik getingelt.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kampfzwerg ()

    • Hummelchen schrieb:

      Einfach ignorieren...:cool:
      Scheint dieses Mal auch seitens der Medien gut zu funktionieren. Die Frau hat den Bogen wohl bestens überspannt.
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    • Itsme schrieb:

      Trotzdem hat mir gefallen, was sie gestern in der Talkshow von sich gab.

      Hat's jemand von Euch gesehen?


      Ich habs gestern nicht gesehen aber vor nicht allzulanger Zeit sah ich sie.

      Damals sagte sie das das alles natürlich NICHT gilt wenn man massives Übergewicht hat. Massives Übergewicht beginnt bei ihr so ca mit Kleidergröße 44.

      Sie hat sich ja damit abgefunden das sie nun keine Gr 38 mehr hat.............
    • kampfzwerg schrieb:

      ...und schon hat sie wieder einen Grund, ein Buch zusammenzuklöppeln


      Klöppeln passt - genau so empfinde ich das auch.

      Jemand (der mich vermutlich nicht leiden kann) schenkte mir kürzlich das Runzelbuch dieser Dame. Dort liest man unter ihren

      " Lebens-Erfahrungen:
      Man wird es bedauern, nicht wenigstens so lange einen Bikini getragen zu haben, solange man seine Füsse noch sehen konnte".

      Da fällt einem doch nichts mehr zu sein.

      Liebe Grüsse
      Mariechen
    • Pika auf ein Zitat von Itsme schrieb:

      Ich habs gestern nicht gesehen aber vor nicht allzulanger Zeit sah ich sie.
      Itsmes Eröffnungspost ist vom März 2010. Das "gestern" ist also auch schon sehr lange her.
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    • kampfzwerg schrieb:

      Itsmes Eröffnungspost ist vom März 2010. Das "gestern" ist also auch schon sehr lange her.


      Ah danke das hatte ich übersehen :-o

      Ok..... dann wundert mich nix mehr, akutell hat die Dame 25 kg mit Yoga abgespeckt und dazu gibts natürlich auch wieder ein Buch.


      "Yoga macht Fröhlich "

      Das ist allerdings eine Meldung vom Oktober 2011 , wieviel sie davon inzwischen wieder drauf hat?

      Ich hätte einen Titel für ihr nächstes Buch "JOJO macht noch fröhlicher":grins:
    • Pika schrieb:

      [...]akutell hat die Dame 25 kg mit Yoga abgespeckt und dazu gibts natürlich auch wieder ein Buch. [...]
      Ich hätte einen Titel für ihr nächstes Buch "JOJO macht noch fröhlicher":grins:
      Über das Yogabuch und ihre dazugehörige Missionierungslust lästerten wir ja bereits in den vorhergegangenen Beiträgen. Aber der Vorschlag zum nächsten Buch ist niedlich. Den sollten wir ihr mal zukommen lassen... Sie würde daraus wahrscheinlich "Fröhlich - trotz Jojo" machen, um sich dann gleich 1000 Wege offen zu lassen, um reihenweise neue Bücher über jeweilige Ab- und Zunahmen zu produzieren. Verdammt, denkt denn da keiner an die unschuldigen Bäume, die für diesen Mist in Buchform ihr Leben lassen müssen???

      By the way: Den Buchstabendreher "akutell" finde ich schön, es hebt den Akutfall des Fröhlichismus hervor.
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      — Mary Flannery O'Connor

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