Mediziner zweifeln an Aussagekraft des BMI

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    • Mediziner zweifeln an Aussagekraft des BMI

      Der Artikel berichtet von einer Studie, die herausgefunden hat, dass nicht die Menge, sondern die Verteilung des Fett eine Aussage über die Wahrscheinlichkeit des Gesundheitsrisikos machen kann.
      Sie stellen auch eine neue Maßeinheit vor: Taillenumfang durch Körpergröße=WHtR.

      Mal sehen, was da noch nachkommt...
      [Body] Shaming doesn’t make people thin, or healthy. It just makes them hurt.
      [SIZE=1](Miss Rosie, Blogger)[/SIZE]
    • sombra_blanca schrieb:


      Sie stellen auch eine neue Maßeinheit vor: Taillenumfang durch Körpergröße=WHtR.


      "Neu" ist gut :confused: - das ist ja nun wirklich ein relativ alter Hut. Der Zweifel am BMI auch.
      Die Studie bestätigt meiner Ansicht nach bestehende Annahmen, stellt aber nichts Neues vor.

      Vom Waist-to-height ratio war schon vor 10 Jahren die Rede. :confused:
    • Ist ja im Grunde auch logisch. Ich hab mir immer schon an den Kopf gefasst bei Aussagen wie: Ab einem Taillenumfang von x cm für Frauen und y cm für Männer besteht ein höheres Gesundheitsrisiko (und das hab ich in letzter Zeit oft gehört). Ist ja schließlich nicht dasselbe, ob jemand mit 1,50 m oder mit 1,90 m Körpergröße den Taillenumfang von x hat.

      Oder wie sagte Hagen Rether in einem seiner Programme:
      Irgendwann finden die raus, dass Wasser nass ist...

      Aber trotzdem schön, dass es so langsam dämmert... :rolleyes:
    • Habe gerade gelesen der BMI sagt gar nichts aus ; einzig und allein das Bauchfett sei entscheidend, Fett an Hüften und Po sei sogar gut und würde schützen :ok2:

      Bloß was ich mich dabei frage ist welcher Dicke, der ich meine Dick nicht bissi Mobbelig ist, hat keinen Bauch, :rolleyes: wenn man keinen hätte wäre es auch ziemlich unproportioniert würde ich sagen, und bei Männern ist es ja meistens so das sie wenn sie dicker werden es am Bauch losgeht, die können von hinten Schlank aussehen und vorne ist das Bäuchlein versteckt....
    • Hallo ,

      nun ich denke sogar, das auch die Geschichte mit dem Bauch auch nur so eine statistische Größe ist.
      Nicht jeder, der einen größeren Unfang hat, stirbt dann auch daran !
      Mein Diabetologe, der auch gerichtlicher Gutachter ist, sagte mir, es ist immer total individuell zu sehen.
      Wichtig zu beachten sind die Blutfettwerte, die Verfettung der Leber und der Diabetes, sowie Blutdruck ,Durchblutung und Hormone im Besonderen.Auch andere gesundheitliche Faktoren müßen ausgeschlossen werden.
      Wenn man Übergewicht hat, sollte man engmaschig diese Werte überprüfen lassen.
      Bei mir ist dies alles durch Therapien und Tabletten in den Griff bekommen geworden.
      Dann ist das Gewicht "nur" noch eine Belastung durch die "Schwere", man sollte daher stets angepasste Bewegung machen und seinen eigenen Lebensryhtmus finden.
      Dann kann der Körper dieses in gewissen Maße tragen und ertragen.

      Dazu kommt je nachdem eine Lebenseinschränkung und mögliche psychische Belastungen.

      Aber ansonsten könne man genauso "Alt" werden, wie ein entsprechend Gleichaltriger.

      Dieser BMI ist dann zu einer totalen Unwichtigkeit degeneriert!!

      Ryana.