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    • Für Thrillerfreunde: Chelsea Cain. Den ersten Band "Furie" habe ich von meiner besten Freundin zum Geburtstag bekommen, erst mal zur Seite gelegt, weil noch einige andere Bücher auf mich warteten - und dann aber von der ersten bis zur letzten Seite verschlungen. Absolut spannend! :daumen: Auch von Teil 2 "Grazie" bin ich sehr begeistert und freue mich schon auf Nummer 3 "Gretchen".
    • Buchempfehlungen ;)

      Also was ich auf jeden Fall empfehle ist Dracula (das Original von Bram Stoker), fast meine ganze Familie hat das gelesen und wir mussten uns tierisch gruseln, gerade wel kein Blut fließt (in dem Sinne) ;), sondern weil es so toll beschrieben ist.
      Und den 2. auch. Obwohl er etwas vorhersehbar ist und sich nicht mit dem 1. Band messen kann hab ich ihn in 3 Tagen durchgelesen.

      Und die Simon Beckett Romane : Leichenblässe, Kalte Asche und Die Chemie des Todes, gerade Leichenblässe ist wirklich gut.

      Naja hoffe ich konnte ein paar Buchtips geben können. :)

      LG
    • Also ich war/bin schon immer eine Leseratte gewesen. Kommt mir auch im Studium immer wieder zu Gute, da ich da sehr, sehr viel lesen muss. Leider kommt da aber auch "Freizeitliteratur" zu kurz. Am liebsten habe ich jedoch historische Romane (da kann man nebenbei was fürs Studium tun *gg*) und philosophische, gesellschaftskritische, sozialpsychologische Bücher. Mein momentaner Lieblingsautor ist Erich Fromm. Ab und an mag ich auch mal Fantasyliteratur ganz gerne, seit fast 10 Jahren vergöttere ich Anne Rice. :D Diana Gabaldon habe ich angefangen, bin aber im zweiten Band studienbedingt steckengeblieben.
      Hach ich habe immer ein schlechtes Gewissen, gerade in Prüfungszeiten andere Sachen zu lesen, als für die Uni. Bzw. habe ich dann den gesamten Tag soviel Stoff in mich rein gesogen, dass ich dann wenn ich Zeit hätte lieber mal spazieren gehe. ^^

      Joah und Kant usw. mag ich auch ganz gern lesen, allg. die Klassiker...muss ich ja eh, aber wenns dazu noch Spaß macht umso besser.
    • "Kill your Friends" von John Niven. Wer es etwas makaber, schwarzhumorig und relativ "pervers" mag, dabei Musikinteressiert ist sollte das Buch auf jeden Fall lesen ^^.

      Ich liebe dieses Buch xD"
    • Unter Piratenflagge

      Momentan lese ich ein richtig altes Buch. Erstmals erschienen 1922, geschrieben von Rafael Sabatini - "Captain Blood". Laut Aufkleber auf dem Buch, der beste Piraten-Roman aller Zeiten. Habe mich wohl von den drei Fluch der Karibik-Filmen dazu inspirieren lassen. Die alten Segelschiffe fand ich schon immer schön.

      Das Buch wurde 1935 auch verfilmt, mit dem jungen Errol Flynn, der damit den Durchbruch schaffte - Titel "Unter Piratenflagge".

      Man merkt dem Buch aber schon sein Alter an. Der Schreibstil ist doch schon etwas altertümlich und für die heutig Zeit recht ungewohnt. Bis jetzt finde ich es aber ganz gut.

      [IMG:http://www.greensmilies.com/smile/smiley_emoticons_pirat-cool.gif]
    • Sassy schrieb:

      Ich lese zur Zeit mal was Lustiges: "Plötzlich Shakespeare" von David Safier. Ich musste mich fast bei jeder Seite fast wegschmeißen vor lachen :D


      das buch ist genial. ich fand es fast so gut wie mieses karma.

      ich hab grad das neue von nicholas sparks durch. es stehen zwar noch einige bücher ungelesen bei mir rum, aber ich hab grad gar keine möge.
    • Also ich hab in den letzten beiden Monaten
      Marry Wickford von Fabrice Colin und
      Der Kinderdieb von Brom gelesen

      2 tolle Fantasy Bücher, wobei ich sagen muss das ich eigentlich garnicht so der typ für solche bücher bin, eigentlich lese ich lieber realitätsbezogene Büche.
      Aber besonders der Kinderdieb hat mich unglaublich gefässelt und ich war sehr traurig das es so schnell vorbei war :( gerne hätte ich noch 600 Seiten mehr gelesen.
      Dieses Buch kann ich wirklich nur empehlen :D
      es ist inzwischen zu meinem Lieblingsbuch geworden !
    • Ich les grad wieder mein Lieblingsbuch::lesen2:

      [align=center]♥ Die Nebel von Avalon ~ Marion Zimmer Bradley ♥

      [align=left]Die Wunderbarste nacherzählung der König Arthus Sage aus der Sicht der Frau mit der dezentwirkenden Grundlage des Wiccas, der sich wie ein roter Faden durchs Buch zieht.

      :herz6:


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    • Momentan höre ich gerade das dritte Hörbuch aus einer Buchreihe von insgesamt vier Titeln über die Zwerge. Eigentlich ist Fantasy gar nicht mein Ding und ich hätte mir die Bücher bzw. Hörbücher nie zugelegt, bekam die drei aber von jemandem ausgeliehen. Und siehe da, ich finde sie absolut suuuuuper.

      Gespannt höre ich jetzt den Abenteuern von Tungdil Goldhand und Boïndil Zweiklinge zu. Das letzte Buch werde ich mir wohl zum lesen kaufen und nicht als Hörbuch.
    • Stricknadel schrieb:

      Ich les grad wieder mein Lieblingsbuch::lesen2:

      [align=center]♥ Die Nebel von Avalon ~ Marion Zimmer Bradley ♥

      [align=left]Die Wunderbarste nacherzählung der König Arthus Sage aus der Sicht der Frau mit der dezentwirkenden Grundlage des Wiccas, der sich wie ein roter Faden durchs Buch zieht.

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      Ich habe mich damals (achtziger Jahre) durch das Buch gequält, weil viele so begeistert waren und ich die Arthus Sage liebe. Letzendlich fand ich es doof - und gerade das Pseudofeministische und das "Esoterikgedöhnse" hat mich ziemlich genervt. Das will ich bei der Arthussage nicht haben... :cool:
    • Nachdem ich kürzlich passend zur großen Hitze "Schwarzfall" von Peter Schwindt gelesen hatte, stand mir der Sinn eher nach etwas vergnüglicherer Literatur. Das traf es sich gut, dass "Fuselfieber" von David Sedaris neben dem Bett auf mich wartete. In den nächsten Wochen stehen einige Museumsaufsichtsdienste an, die werde ich mir mit den drei noch ungelesenen Büchern von Jasper Fforde (eines hatte ich mir zum Geburtstag schenken lassen, zwei weitere bei Ebay erstanden) verschönern. Von ihm habe ich schon zwei weitere mit Begeisterung gelesen.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
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    • Schneckennudel schrieb:

      Ich lese grade "Die Frau des Zeitreisenden" von Audrey Niffenegger. Das wurde mir mal wärmstens empfohlen. Allerdings finde ich es bis jetzt gar nicht so toll. Ich komm da irgendwie nicht richtig rein.
      Ich habe das von einer Freundin empfohlen bekommen und dann bei ihr darin geblättert, weil sie es mir unter die Nase hielt. Ein flüchtiger Eindruck, aber mir hat es nicht gefallen.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
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    • Das für mich absolut fesselndste Buch habe ich in den Osterferien gelesen:
      "Der Schatten des Windes" von Carlos Ruiz Zafón. Ich habs in einem "Rutsch" von nachmittags 14 Uhr bis nächsten Morgen 5.30 Uhr gelesen.
      Ich k o n n t e einfach nicht aufhören...

      Liebe Grüße
      Mariechen
    • Bücherwurm

      könnte mein 2. Name sein.

      Nach einer etwas blutrünstigen Phase die ich mit Simon Beckett, Tess Gerritson, Karen Rose, Elizabeth Corley, P.C. Tracey, Felicitas Mayall, Deborah Crombie, Cody Macfadyen, Phil Rickman, Andreas Franz, Martha Grimes, Kathy Reichs, Jilliane Hoffmann, Greg Iles, Peter James, J.D. Robb, Karen Slaughter, Lisa Scott etc. bewältigt habe, mache ich nun gerade mal wieder einen kurzen Ausflug in die Historie der verschiedene Länder und Genres: Sarah Lark, Charlotte Thomas (supergut alle Bände!), Tamara McKinley, Di Morrisay, Penelope Williams, Sandra Lessmann, Tanja Kinkel, Iny Lorentz (es gibt noch mehr von ihr als nur die Wanderhure), Elizabeth Haran, Patricia Shaw, Catharina Sundberg, Suzanne Frank und natürlich auch Diana Gabbaldon. Wobei letztere irgendwann nur langweilte, also alle Bände habe ich noch nicht durch. Vermutlich muss ich da auch wieder von vorn anfangen um wieder reinzukommen.

      Dazwischen darf es auch mal Fantasy sein: Barbara Erskine ist da eine Wahl, wer bekannte „Märchen“ mal auf eine wunderschöne andere Art lesen möchte (z.B. die 7 Schwäne), der nehme Marillier. Wolfgang Hohlbeins „Das Druidentor“ war schon heftig für mich, da ich den Handlungsort aus Urlauben heraus kannte.

      Leichtere Lektüre muss natürlich auch sein: Pilcher, Roberts, Phillipp, Sarah Harvey etc. sind supergute Entspannungslektüre für mich. Gehirn abschalten und bespassen lassen. :)

      Auch die Libido kommt zwischendurch nicht zu kurz: Leonie Barbachs „Purpur Deiner Haut“ bedient so ziemlich jeden Geschmack, wer dazu noch eine interessante und spannende Lebensgeschichte haben möchte der nehme Kathryn Harveys „Butterfly“. Natürlich sind noch andere Bücher gelesen worden, vor allem mein Vater war begeistert diese Lektüre bei mir ausleihen zu können – in einen Laden wäre er vermutlich nicht gegangen. :grins:

      Zum Schießen komisch sind natürlich David Safiers „mieses Karma“ (ich trete seitdem auf keine Ameise mehr) und „die Bibel nach Biff“, Christopher Moores Version von Jesus’ Jugendjahren. Es gibt zwischendurch mal eine langatmige Phase, die man aber durchaus überblättern kann. Wer Kirche auch auf die lockere Art zu nehmen weiß und nicht sofort „Blasphemie“ schreit kommt hier exquisit auf seine Kosten.

      Tja, dazwischen sind noch zig andere unglaublich lesenswerte Bücher. Aber auch ich habe Zeiten wo ich exzessiv lese und dann wieder dümple ich vor mich hin, habe einige Bücher angelesen und komme irgendwie nicht richtig in die Gänge. Das ist meist so um diese Jahreszeit der Fall, Herbst, Winter und Frühjahr sind dann wieder eher buchlastig.

      Ich finde auch eine einfachere Art andere Länder, Sitten und Gebräuche oder gar Zeiten kennenzulernen gibt es doch gar nicht. Ganz ehrlich – im Mittelalter möchte ich nicht wirklich gelebt haben – lesetechnisch interessiert es mich unglaublich! Manchmal gibt es auch Impulse ein Land mal kennenzulernen bzw. eine Region: nach Hotel Pastis von Peter Mayle musste ich unbedingt mal die Provence kennenlernen. Es war ein toller Urlaub.

      Nach Hape Kerkelings „Ich bin dann mal weg“ wollte ich auch einfach nur mal hinterher…. Aber der Gedanke, dass ich weder seine Sprachkenntnisse noch seine Kohle habe um mal eben doch ein Hotelzimmer zu buchen, haben mich dann davon abgebracht.

      Mein Lieblingsurlaub wäre ein Winterurlaub in der Mayerschen Buchhandlung… mindestens 1 Woche eingeschlossen – versorgt durch das ansässige Starbucks mit zig Büchern in denen man stöbern kann….

      Wobei ich vermutlich mittlerweile selbst eine Bücherei aufmachen könnte – ich habe inzwischen die Schallgrenze von 1000 Büchern im Eigenbesitz weit überschritten und kann nur noch mit Bücherwunschliste einkaufen gehen, damit ich nicht doppelt kaufe.

      Aber es gibt nichts Schöneres und ja, ich habe noch diverse andere Hobbies, einen Job und für alles Zeit.
    • Mariechen schrieb:

      Das für mich absolut fesselndste Buch habe ich in den Osterferien gelesen:
      "Der Schatten des Windes" von Carlos Ruiz Zafón. Ich habs in einem "Rutsch" von nachmittags 14 Uhr bis nächsten Morgen 5.30 Uhr gelesen.
      Ich k o n n t e einfach nicht aufhören...

      Liebe Grüße
      Mariechen


      Sowas hatte ich noch nie. Ich versuch jetzt trotzdem mal durchzuhalten mit der "Frau des Zeitreisenden". Vielleicht wird's ja noch besser. Normalerweise lese ich gerne Krimis. Da kann man dann immer über den Ausgang der Geschichte rätseln.

      kampfzwerg schrieb:

      Ich habe das von einer Freundin empfohlen bekommen und dann bei ihr darin geblättert, weil sie es mir unter die Nase hielt. Ein flüchtiger Eindruck, aber mir hat es nicht gefallen.


      Hab mir den Trailer zum Film im Internet angeschaut. Der Film ist, glaub ich, besser.
    • Ich lese auch seeehr gerne, wenn es meine Zeit erlaubt. Meine Büchergenres sind ziemlich unterschiedlich, jedoch möchte ich Euch zwei Taschenbücher vorstellen, die mich sehr beeindrukt haben.
      *Anmerkung: Ich habe im I-Net die Autorennamen beider Taschenbücher ergoogelt. Die Inhaltsangaben stammen aus meiner Feder/Tastatur. Übereinstimmungen mit Inhaltstexten hierzu, die man im I-Net finden kann sind zufällig und nicht gewollt - ich will ja hier keine Copyrights verletzen!!*
      Eines, mit dem ich anfange, las ich vor vielen Jahren, aber es ist mir sehr ans Herz gewachsen:
      "Timbuktu" geschrieben von Paul Auster - etwas für Hundefreunde!!!
      "Timbuktu" spielt irgendwo in den USA und handelt von dem Leben, welches ein obdachloser Alkoholiker mit seinem Hund führt aus Hundesicht geschrieben.
      "Mr. Bones" ist ein Hund (Mischling?) der dem obdachlosen Alkohiliker "Willy" gehört. Beide führen auf ihre Art ein schöndes Leben. "Willy" erzählt seinem Hund "Mr. Bones" immer sehr viel. Häufig schwärmt der betrunkene und schwerkranke "Willy" von Timbuktu. "Mr. Bones" liebt seinen "Willy" und lauscht andächtige seinen Erzählungen. Eines Tages stirbt "Willy" und "Mr. Bones" ist allein. Irgendwann, irgendwie kommt "Mr. Bones" zu einer Familie, die ihm ein liebevolles zu Hause geben möchte......
      Lest selbst, es ist ein sehr nettes "Büchlein" an dessen Ende man schon ein Taschentuch braucht - also ich zumindest!!

      2. Buch:
      Das ist etwas lustiger!
      "Kühlfach 4" geschrieben von Jutta Profijt:
      Hier geht es darum, dass ein junger, frauenzugewandter, Autodieb namens "Sascha" plötzlich verstirbt! Sein Tod wird von allen und letztendlich dem Pathologen "Dr. Martin Gänsewein" als Unfalltod abgestempelt. Anstatt nun Tod zu sein, wie man das eigentlich so zu sein hat, ist "Sascha" überhaupt gar nicht so richtig Tod - also sein Körper schon, nur sein Geist/Seele eben nicht. So sieht "Sascha" alles, was so mit seinem Körper passiert. In der Pathologie sieht er zu, wie der Pathologe "Dr. Martin Gänsewein", der übrigens eine Ente fährt, seinen Körper aufschneidet etc. und diesen letztendlich in das "KÜHLFACH 4" schiebt. Irgendwie gelingt es "Sascha" thelapatischen (oder so) Kontakt zu "Dr. M. Gänsewein" aufzunehmen und ihn davon zu überzeugen, dass er eben nicht an Unfallfolgen gestorben ist, sondern ermordet wurde. Es ist lustig zu lesen! Zumal die Autorin einen tollen Humor hat und mit den beiden Charakteren, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ein einzigartiges Spektakel schafft, was mich dazu vernlaßte, in der U-Bahn, beim Lesen, lautloszulachen.

      LG
      Zensor
      P.S.: und nocheinmal, die Inhaltsangaben stammen von mir persönlich und sind nicht kopiert!!!!
    • Die Frau des Zeitreisenden habe ich vor einigen Monaten gelesen und fand es ziemlich öde. Derzeit lese ich mich mal wieder durch die Jury-Krimis von M. Grimes. Und nächste Woche gehe ich mit einer laaaaaaangen Liste in die Bücherei und decke mich für die nächsten Wochen ein.

      Kimba
    • Kürzlich habe ich "Tiefe Wunden" von Nele Neuhaus gelesen (weil es bei amazon.de mega-gute Bewertungen bekommen hatte); ich fand es bestenfalls Mittelklasse und würde es nicht unbedingt weiterempfehlen (dafür gibt es zu viel Konkurrenz).

      Auch gelesen habe ich von Mo Hayder "Die Sekte". War mir stellenweise zu krass (brutal/grausam) und die Spannung war im erträglichen Rahmen. Nicht ganz schlecht, aber auch nicht wirklich gut.

      Dean R. Koontz und Stephen King sind unerreicht; nicht schlecht finde ich auch noch Jeffery Deaver. Und natürlich Preston/Child...
    • Kubalibre schrieb:

      ...
      Rebecca Gablé verwebt eigentlich immer tatsächlich existierende historische Persönlichkeiten und Vorkommnisse mit erfunden Personen und deren Leben. Natürlich sind die Handlungen der historischen Persönlichkeiten irgendwo auch erfunden, bis auf die historisch bekannten Tatsachen. Es war ja schließlich keiner dabei, zumindest keiner, den man heute noch befragen könnte. ...

      Ich hab mich jetzt nach den ersten beiden dicken Schinken der Rebecca Gablé zwingen müssen, mal zwischendrin wieder was anderes zu lesen. Danke Kubalibre, das war ein Supertipp, die Bücher sind sehr gut lesbar.

      Im Moment lese ich das Buch von Daniel Tammet: Elf ist freundlich und Fünf ist laut, ein genialer Autist erklärt seine Welt.

      Danach kehr ich zum dritten Buch der Gablé zurück... oder ich les
      : Garp und wie er die Welt sah, von John Irving.
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    • Sonnenkuss schrieb:

      Im Moment lese ich das Buch von Daniel Tammet: Elf ist freundlich und Fünf ist laut, ein genialer Autist erklärt seine Welt.
      Autismus als Thema interessiert mich schon seit vielen Jahren. Ich habe einige Bücher über und von Autisten gelesen, aber Tammet als genialer Savant hat mich ganz besonders beeindruckt. Ich hatte es mir direkt nach dem Erscheinen gewünscht und habe dann die englische Taschenbuchausgabe ("Born on a blue day") bekommen.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
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