Führt das Dicksein uns zur Bewußtseinserweiterung?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Hier schreiben engagierte Laien. Soweit gesundheitliche Fragen erörtert werden, ersetzen die Beiträge und Schilderungen persönlicher und subjektiver Erfahrungen der Autoren keineswegs eine eingehende ärztliche Untersuchung und die fachliche Beratung durch einen Arzt, Therapeuten oder Apotheker! Bitte wendet Euch bei gesundheitlichen Beschwerden in jedem Fall an den Arzt Eures Vertrauens.

    Bitte beachtet unsere überarbeitete Datenschutzerklärung sowie unsere ebenfalls überarbeiteten Forenregeln.

    • Meine Definition von Außenseiter ist aber, glaube ich, eine andere als die von dicke Mama. Ich schau mir halt den Mainstream an und mache immer wieder die Erfahrung, dass ich einfach kein typisch deutsches Leben lebe. Und manchmal komme ich mir dabei ziemlich bescheuert vor. Mal ein Beispiel:

      Wir nahmen an einem Treffen von ca. 20 Menschen aller Generationen teil, das über mehrere Tage hinweg dauerte. Als wir dort einliefen, waren einige schon recht angeschickert. Wir waren nüchtern. Die nächste Etappe am nächsten Tag wurde mit einem Sektumtrunk eingeleitet. Ich trank nur einen kleinen Schluck.

      In der Folge wurde ich bereits gefragt, warum ich keinen Alkohol trinke. Mir wurden die möglichen Antworten vorgegeben: Aus gesundheitlichen oder aus moralischen Gründen oder wegen der Kalorien? Meine Antwort: Ich vertrage ihn einfach nicht und mir geht es schlecht, wenn ich Alkohol trinke, wurde mit Verwunderung zur Kenntnis genommen.

      Im weiteren Verlauf der Veranstaltung waren wir die Einzigen, die noch nüchtern waren. Auch haben wir bei weitem nicht so viel gegessen wie die anderen, obwohl wir die Dicksten waren. Irgendwann habe ich mich total fehl am Platze gefühlt und das auch bedauert. Verstanden hat uns niemand, denn die anderen waren die Normalität. Wir standen draußen und machten auch keine Anstalten etwas daran zu ändern, indem wir mittranken.

      So geht es mir mit vielem. Und ich frage mich dann immer: Bin ich abgehoben? Bin ich eine arrogante Kuh (ich meine, das kann ich sein, wenn ich es will, aber bin ich es per se?)? Denn aus der Distanz betrachtet, also nicht in der unmittelbaren Situation, fühle ich mich in meiner Rolle als Außenstehende eigentlich ganz wohl.

      Ich denke, man sucht sich halt die Leute, die zu einem passen. Und wenn man selber in gewissem Maße durchgeknallt ist, wie wir das sind, bleibt so das Leben bunt und spannend, weil eher die Paradiesvögel (im besten Sinne) an einem kleben bleiben.
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail.
      Ihr erreicht mich daher ausschließlich über die eMail-Adresse im Impressum.
    • dicke Mama schrieb:

      Ich muss sagen, dass ich mich auch ab und zu als Außenseiter fühle, wenn nur Dünne um mich sind, bin ich nun mal, die auf die alle schauen, weil ich nun mal auffalle.
      Hmmmm, vielleicht ist das ja auch der Schlüssel zum Missverständnis. Ich falle eigentlich gerne auf.
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail.
      Ihr erreicht mich daher ausschließlich über die eMail-Adresse im Impressum.
    • Martina schrieb:

      Als wir dort einliefen, waren einige schon recht angeschickert. Wir waren nüchtern.

      Bei nüchterner Betrachtung war vermutlich genau das das Problem. :party:

      Wenn man in einer Menge Angeschickerter allein nüchtern ist, muss man sich fehl am Platz vorkommen. Das liegt nicht am eigenen Dicksein, sondern am "Standgas" und der damit einhergehenden Veränderung der anderen. Das kann man schön beim Fasching beobachten - man sieht immer sofort, wer fahren muss :D
      :sekt:




      Martina schrieb:

      Ich denke, man sucht sich halt die Leute, die zu einem passen. Und wenn man selber in gewissem Maße durchgeknallt ist, wie wir das sind, bleibt so das Leben bunt und spannend, weil eher die Paradiesvögel (im besten Sinne) an einem kleben bleiben.

      Prima! Das würde ich sofort unterschreiben. Aber genau das zeigt dann doch wieder, dass ihr keine Außenseiter seid, sondern mitten im Leben steht!
    • Zitat von dicke Mama [IMG:http://das-dicke-forum.de/forum/images/buttons/viewpost.gif]
      Ich muss sagen, dass ich mich auch ab und zu als Außenseiter fühle, wenn nur Dünne um mich sind, bin ich nun mal, die auf die alle schauen, weil ich nun mal auffalle.

      Martina schrieb:

      Hmmmm, vielleicht ist das ja auch der Schlüssel zum Missverständnis. Ich falle eigentlich gerne auf.


      Und für mich trifft beides nicht. Ich bin meist unter schlanken Menschen und mir ist bisher nicht aufgefallen, dass alle auf mich schauen und ich besonders angestarrt oder gemustert oder behandelt werde.
    • babelfish schrieb:

      Ich bin meist unter schlanken Menschen und mir ist bisher nicht aufgefallen, dass alle auf mich schauen und ich besonders angestarrt oder gemustert oder behandelt werde.
      Geht mir genauso ... unter den Leuten, die mich kennen. Aber sonst gibt es doch mal Gegaffe. Allerdings macht mir das überhaupt nichts aus, solange niemand persönlich wird. Ich gucke auch gerne Leute an.
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail.
      Ihr erreicht mich daher ausschließlich über die eMail-Adresse im Impressum.
    • Martina schrieb:

      Geht mir genauso ... unter den Leuten, die mich kennen. Aber sonst gibt es doch mal Gegaffe. Allerdings macht mir das überhaupt nichts aus, solange niemand persönlich wird. Ich gucke auch gerne Leute an.


      Paradiesvögel sind eben immer interessanter als Spatzen :LG:

      Ich gestehe, dass ich auch gern Leute betrachte, wobei mich seltsamerweise die Hände oft am meisten interessieren.

      Auf was achtet ihr denn als erstes?
    • Hallo, ich glaube nicht, dass Menschen, nur weil sie dick sind, ein erweitertertes Bewußtsein haben als Menschen, die nicht dick sind.Und ich glaube auch nicht, dass "Dicke" tiefer in ihr Ich gehen als nicht-dicke Menschen.Ich kann da keinen Zusammenhang zwischen der Fülle und dem Gewicht eines Menschen und diesen Attributen sehen.

      Bin gerad' mal so den Personenkreis durchgegangen, mit dem ich privat und beruflich zu tun habe, und da bin ich wohl die einzig Dicke...

      Ich habe mich aber noch niemals als Außenseiter gefühlt, weil ich es auch nicht bin.Ich kann mir nicht vorstellen, dass mich mein Dick-sein als solches zum Außenseiter machen könnte... Außenseiter bin ich ggfs. aus anderen Gründen, z.B. wenn ich mit Leuten essen gehe (bin Vegetarierin), aber da ist es vollkommen unerheblich ob diese Leutchen dünn oder dick sind ;)
    • Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr neige ich sogar dazu,
      dass es bei mir eher zeitweilig zum Gegenteil führte. Aufgrund der Fixierung auf mein Gewicht, habe ich mich eher zu sehr mit mir selber beschäftigt, was wahrscheinlich die Wahrnehmung aller Dinge, die außerhalb von mir selber stattfanden, eher eingeschränkt hat.
      Natürlich war das nicht nahtlos so. Aber es gab doch viele Diätzeiten und wer da so richtig drin hängt, der hat den Gedanken an essen / nicht essen und an das, was die Waage sagt, täglöich so präsent vor Augen, dass da sicherlich einiges an einem vorbei geht, was man sonst wahrgenommen hätte. Ob das nun bei anderen auch so war, oder ob das Thema Diät/Abnehmen eher eine untergeordnete Rolle spielte, weiß ich nicht. Aber wenn ich allein an die WW-Zeiten denke, von Woche zu Woche diesen "Erfolgs"-Druck, zu haben, das nimmt schon viel der Lebenszeit in Anspruch und fixiert das Denken doch sehr um dieses eine Thema.
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Ich glaube schon, dass das Äußere einen Einfluss auf die innere Entwicklung haben kann. Sicher können die Erfahrungen die man als dicker Mensch macht (vor allem wenn man damit aufwächst) die eigene Persönlichkeit prägen. Das kann sich in einem größeren Bewusstsein und Verständnis für die Schwächen anderer äußern. Die Erfahrungen machen manche stärker, manche machen sie aber auch schwächer. Ich denke es gibt eben auch Dicke, die unendliche Jammerlappen sind, oder die aufgrund ihrer Erfahrungen dann die typische Mitläufer- oder sogar Radfahrer-position annehmen und nach oben buckeln, während sie nach unten treten.
      Auch die berühmte und vielzitierte besondere Freundlichkeit und Lustigkeit von Dicken - ein Vorurteil, das man meiner Erfahrung nach in der Realität durchaus öfter mal bestätigt sieht, kommt nicht unbedingt von einem goldenen Herzen, sondern kann auch aus einem tiefen Gefühl der Minderwertigkeit entstehen, das dann durch Freundlichkeit, Bescheidenheit / Heiterkeit und Hilfsbereitschaft kompensiert wird, selbst wenn die eigene Seele darunter leidet.

      Natürlich sind Dicke keine besseren Menschen, das wäre auch ein bisschen viel verlangt. So hatte ich Schmetterling aber auch nicht verstanden.Ebenso gut könnte man glauben Schwule müssten auf Grund ihrer Erfahrungen unendlich tolerant sein, dennoch ist der Prozentsatz von Schwulen bei den Neonazis beispielsweise überraschend hoch. So einfach sind wir Menschen eben nicht gestrickt.

      Außenseitertum ist meiner Definition nach auch immer etwas selbst gewähltes. Irgendwie außen vor fühle ich mich aber dennoch manchmal. Das muss ja noch nicht mal im negativen Sinn sein. In meinem Beruf ist es beispielsweise so, dass ich in unterschiedlichen Firmen unterwegs bin und mit ganz vielen Leuten zu tun habe. Nach relativ kurzer Zeit ist es dann so, dass mich Leute mit Namen grüßen, von denen ich aber das Gefühl habe sie im ganzen Leben noch nicht gesehen zu haben. :-o

      Ähem, das kann manchmal peinlich sein ... aber es ist für andere eben ungleich leichter mich im Gedächtnis zu behalten, während ich oft wirklich Probleme habe die "hübsch, blond, schlank, lange Haare" Damen auseinander zu halten. Das Problem gibt es bei mir nicht.

      Dass ich durch mein Äußeres oft von vorneherein bestimmten Menschen gar nicht näher komme, das glaube ich schon. Wer stark auf Äußerlichkeiten fixiert ist, der wird nicht meine Freundschaft und Nähe suchen, weil *dick* in unserer Welt eben oft einfach automatisch mit *hässlic*h assoziiert wird, ganz egal wie gepflegt und gut gekleidet diejenige daher kommt. Der Umkehrschluss daraus ist aber meiner Ansicht nach nicht, dass Schlanke nur oberflächlichen Menschen begegnen. Schließlich sucht sich letztendlich jeder selbst aus mit wem er sich umgibt.
    • Hallo Fräulein Wunder,

      das ist interessant, was Du schreibst, und ich musste darüber nachdenken, ob ich Deine Erfahrungen und Beobachtungen so bestätigen kann...

      Ich habe ehrlich gesagt nicht so die "Vergleichsmöglichkeiten" mit dicken Menschen, da mir momentan niemand einfällt, der wirklich dick ist in meinem Umfeld, aber die Beispiele, die Du anführst, passen in meinem Umfeld auch auf viele dünne Leutz ;)

      Fräulein Wunder schrieb:

      Ich denke es gibt eben auch Dicke, die unendliche Jammerlappen sind, oder die aufgrund ihrer Erfahrungen dann die typische Mitläufer- oder sogar Radfahrer-position annehmen und nach oben buckeln, während sie nach unten treten.


      Bestimmt wird es auch Dicke geben, die unendliche Jammerlappen sind und typische Mitläufer, das ist imho eine Charakterfrage und nicht die des äusserlichen Formats.Ich bin aber der festen Meinung, dass es bei den Dünnen (und "Normalos", wobei ich mich eigentlich auch vollkommen "normal" fühle, was ist normal? :)) in vielen Belangen auch immer sehr, sehr viele Mitläufer gibt... (Bsp. dafür würden mir viele einfallen; vom zwischenmenschlichen Bereich bis hin zu gesellschaftspolitischen und politischen Aspekten)...

      Fräulein Wunder schrieb:

      Auch die berühmte und vielzitierte besondere Freundlichkeit und Lustigkeit von Dicken - ein Vorurteil, das man meiner Erfahrung nach in der Realität durchaus öfter mal bestätigt sieht, kommt nicht unbedingt von einem goldenen Herzen, sondern kann auch aus einem tiefen Gefühl der Minderwertigkeit entstehen, das dann durch Freundlichkeit, Bescheidenheit / Heiterkeit und Hilfsbereitschaft kompensiert wird, selbst wenn die eigene Seele darunter leidet.


      Den Spruch, dass Dicke doch so freundlich, nett und immer lustig :rolleyes: seien, habe ich auch schon vernommen... von einem Kunden von mir.War wohl nett gemeint... innerlich habe ich mich aber nur an den Kopf gefasst, und gedacht wenn du wüsstest... ;) (klar, dass ich zu diesem Menschen nett, freundlich und auch lustig war, denn ich wollte ja etwas Bestimmtes von ihm, ihn als guten Kunden gewinnen, ergo war ich zu ihm nicht grimmig und bös' *lach wäre aber jede andere Kollegin und jeder andere Kolle ebenso gewesen).Ich bin seit ca. 20 Jahren 'ne Dicke und bin nicht besonders "lustig" und weiß Gott auch nicht immer "freundlich", sondern häufig auch mal "unnett", wenn mir danach ist, und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ich damit aus der Art "der Dicken" *g schlage, denn ich sehe es echt als charakterliche Veranlagung, ob jemand eher immer auf Harmonie bedacht ist oder gerne auch mal "buckelig" und unbequem, wenn man es für erforderlich hält...

      Fräulein Wunder schrieb:

      Dass ich durch mein Äußeres oft von vorneherein bestimmten Menschen gar nicht näher komme, das glaube ich schon. Wer stark auf Äußerlichkeiten fixiert ist, der wird nicht meine Freundschaft und Nähe suchen, weil *dick* in unserer Welt eben oft einfach automatisch mit *hässlic*h assoziiert wird, ganz egal wie gepflegt und gut gekleidet diejenige daher kommt. Der Umkehrschluss daraus ist aber meiner Ansicht nach nicht, dass Schlanke nur oberflächlichen Menschen begegnen.


      Das mag gut sein, kann mir auch vorstellen, dass man manchen Menschen als Dicke(r) von vorne herein gar nicht näher kommt, weil diese das nicht zulassen möchten, wenn sie stark fehlgerprägt sind (darf ich das so nennen?).

      Aber ehrlich gesagt, glaube ich auch hier nicht, dass das etwas mit dem Format und Gewicht zu tun hat, denn hier sehe ich solche Defizite hinter einer geschönten Fassade, dass es meiner Meinung nach ausreicht, wenn ein dünner Mensch die "falschen" Hobbies hat, die "falsche" Kleidung trägt, etc. um ebenfalls nicht in Kontakt mit solchen Personen zu kommen ;)

      Ich kenne viele Dünne ("Normalos"), die sehr einfühlsam, inuitiv und empathisch sind, und mehr Tiefgang besitzen als meiner einer mit BMI 51, und das finde ich vollkommen in Ordnung, denn jeder Mensch soll doch nach seiner eigenen Facon selig werden :-p
    • Hi Mari,

      da hast Du mich jetzt glaube ich missverstanden. Ich wollte Dicken mit meinem Beitrag nicht irgendwelche typischen oder bestimmten Eigenschaften unterstellen, die Schlanke nicht haben, oder Schlanken wiederum Eigenschaften absprechen.
      Es ging ja darum, ob das Dicksein die eigene Wahrnehmung der Welt und das eigene Verhalten prägen. Und ich denke schon, dass das der Fall sein kann (nicht muss).
      Klar ist bestimmtes Verhalten "Charaktersache" ... aber woraus bildet sich denn der Charakter eines Menschen? Aus ererbten Eigenschaften, aus erlerntem Verhalten (zum Beispiel in der Familie) und aus den persönlichen Erfahrungen. Dass die Erfahrungen, die man macht, wenn man dick aufwächst da auch mit reinspielen scheint mir wahrscheinlich.
      Wenn ich in meiner Familie ständig vermittelt bekommen, dass ich zu dick und deswegen nichts wert bin, dann glaube ich vielleicht irgendwann daran und suche auf Dauer andere Strategien um mir Bestätigung von anderen zu holen (Hilfsbereit sein bis zur Selbstaufgabe zum Beispiel). Das heißt nicht, dass das so laufen muss, oder dass ich deshalb nie erlernen kann selbstbewusst zu handeln ... das heißt auch nicht, dass Leute die anders aufwuchsen automatisch ein gesundes Selbstbewusstsein haben, oder dass Dicke jetzt grundsätzlich nur aus Minderwertigkeitsgefühlen heraus nett sind. Das heißt nur: so kann es laufen, so kann der Lebensweg möglicherweise durch das Äußere beeinflusst sein.
    • Zitat von Fräulein Wunder : "da hast Du mich jetzt glaube ich missverstanden. Ich wollte Dicken mit meinem Beitrag nicht irgendwelche typischen oder bestimmten Eigenschaften unterstellen, die Schlanke nicht haben, oder Schlanken wiederum Eigenschaften absprechen."


      Liebes Fräulein Wunder,
      ja, genauso habe auch ich meine beiträge gemeint und ich danke dir, dass du es einmal so schön ausdrückst wie im obigen zitat.

      Du hast vielleicht ähnliche erfahrungen in deinem leben gemacht wie ich. Vieles von dem du schreibst kommt wie aus meinem herzen. Ich danke dir für deinen beitrag.

      :zwinker: schmetterling