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    Hier schreiben engagierte Laien. Soweit gesundheitliche Fragen erörtert werden, ersetzen die Beiträge und Schilderungen persönlicher und subjektiver Erfahrungen der Autoren keineswegs eine eingehende ärztliche Untersuchung und die fachliche Beratung durch einen Arzt, Therapeuten oder Apotheker! Bitte wendet Euch bei gesundheitlichen Beschwerden in jedem Fall an den Arzt Eures Vertrauens.

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    • Abey schrieb:


      Es war seine letzte Hoffnung.
      Er sagt: nie wieder!



      Tja ... und genau das ist ja das verdammt bittere am Bypass, es ist eben keine Diät bei der man sagen kann: dumm gelaufen, draus gelernt, nie wieder! .... wenn es sich als Fehler herausstellt lässt sich nichts rückgängig machen und man leidet ein Leben lang unter der falschen Entscheidung. :(
    • mich würde es mal interessieren, wie es dir nach der op jetzt geht. du hast ja geschrieben, dass die op ende des monats, also ende september, stattfindet.
      alles ohne probleme überstanden?
    • Wenn man keine Komplikationen hat,dauert der Krankenhausaufenthalt ca 5-6 Tage.
      Ich bin Mittwochs in KH,Do. OP und Montags wieder raus.
      Hoffe es geht Dir gut und du berichtest,hier,wie es war.

      Lg Sabine
    • Privatemartin schrieb:

      ich wünsche allen hier viel erfolg. ich muss mich noch etwas gedulden.

      Erfolg? Bei Verstümmelung? Na danke. Da bleib ich lieber erfolglos und dick.

      Lest ihr überhaupt hier im Forum, oder zu anfangs in der vielgelobten "Philosophe"? Die hat den Leuten hier echte Arbeit abverlangt und ihr kommt hier an und schreibt, dass die AC euere Heilslehre und das Allerheilsmittel wäre. Ich finde das traurig und tragisch, mit welcher Gehirnwaschmethode dicke Menschen von einer geldgeilen Ärzteschaft hereingelegt werden. Furchtbar.
      Ich wünsche dir auch Erfolg, dafür, dass du das Denken und Überlegen anfängst. Schöne einfache Welt.
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    • Gollum schrieb:

      du berichtest,hier,wie es war.

      Lg Sabine


      Was werden wir schon berichtet bekommen. Rasche Gewichtsabhahme und wie toll alles ist. Ich glaube nicht, dass die TE es zugeben würde wenn doch nicht alles sooooo toll ist wie gedacht.

      Muss man sich ja nur mal in den einschlägigen AC-Foren umschauen - da werden sich die schrecklichsten Dinge schön geredet.
    • Sonnenkuss schrieb:

      Natürlich, meine intelligente und gebildete Dicke.
      Hach, endlich erkennt es mal jemand. War das denn die ganzen Jahre über soooo schwer? :D ;)

      Aber deswegen zu Schweigen finde ich unerträglich.
      Das bereitet mir Magengeschwüre und verursacht Appetitlosigkeit und wer will das schon... :D
      Naja gut, wenn das so ist...

      Übrigens herzlichen Glühstrumpf zum 1001. Posting. ;)
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    • Für mich würde so eine OP nicht in Frage kommen da habe ich viel zuviel Angst vor den ganzen Nebenwirkungen u.Narkose u.s.w aber mich würde auch mal interessieren wie gut es ihr jetzt geht und was sie schon an Gewicht verloren hat;)
      Ich wünsche ihr alles gute das ihr Leben so verläuft wie sie es sich erträumt hat und nichts dazwischen kommt.
    • Nachdem mich das System immer wieder rausgekickt hat, wenn ich einen Beitrag verfassen wollte, versuche ich es nun zum x.ten-Mal erneut ! :rolleyes:

      Also meine Op ist wie geschrieben im Sep. ohne Komplikationen verlaufen .
      Sicherlich habe ich diese OP nicht mal eben so im Vorbei gehen gemacht und auch nicht so unbedacht ,wie das so mach einer hier gedacht haben mag. Meine "Vorbereitungszeit" hat gute zwei Jahre in Anspruch genommen. So lange habe ich mich ausführlich über das Für und Wider zu dieser OP , schlaugemacht. Das Urteil mehrerer verschiedener Ärzte eingeholt , nochmals Ernährungsberatung, psycholoische Betreuung ect in Anspruch genommen. Mein "Gewichtstagebuch" sowie alles was damit zutun hat, konnte ich über 20 Jahre hinweg nachweisen und belegen. Ebenso meine erfolglosen Versuche , von dem Gewicht runterzukommen. Mein Höchstgewicht lag bei 170kg bei einer Größe von 1,71m ! Hinzu kommt ,das ich unter diversen z.T wirklich schweren ,chronischen Krankheiten leide, man mir bereits ein Leben im Rollstuhl vorausgesagt hat ( zeitweise brauchte ich den bereits ) und noch eine Lebenserwartung von max 8-10 Jahren. Die endgültige Endscheidung für die OP war sicherlich keine leichte, auch wenn das durch meine Euphorie hier sicher so klang.
      Mir war natürlich bewußt,das ich auch an den Folgen der OP sterben kann, doch das hätte mir auch bei einer anderen OP passieren können . Also bin ich Dienstags ins KH gegangen , wurde Mittwochs operiert und Sonntags endlassen. Obwohl ich unter massiven Verwachsungen durch viele vorangegangenen OP´s leide, dauerte die OP nur 1,5 Stunden. Mir ging es wirklich sehr gut danach. Die ersten 4 Wochen war noch Flüssig bzw Breikost angesagt, dann gab es normale Kost. Bis heute geht es mir wirklich gut, das einzige was ich nicht vertrage sind Salzkartoffeln und Weizenbrot/brötchen , esse ich davon , bekomme ich ein Dumping gerne auch in Form eines Spätdumpings. Da ich wie, gesagt selber aus der Pflege komme,war mir auch von vornherein klar, wie wichtig die Supplementierung vom ersten Tag an ist . Demendsprechend achte ich auch auf deren Einnahme .
      Ich weiß natürlich ,das die OP lediglich eine Krücke ist, die mir aber hilft, wieder alleine zu gehen.
      In der SHG die ich leite ,versuche ich auch genau das zu vermitteln aus diesem Grund "arbeite" ich auch mit Ernährungsberatern, Pyschologen , Ärzten sowie Sporttherapeuten ect zusammen.Bewußt habe ich die SHG so aufgebaut ,das die AC nicht im Vordergrund steht, sondern das Miteinander und das Füreinander.
      Mir ist klar,das sich viele an meiner Euphorie gestossen habe, was ich natürlich nachvollziehen kann. Ich hoffe ,das ihr mich nun etwas besser verstehen könnt.
      Im übrigen , seid der OP habe ich xx kg abgenommen , meine Haut sieht eigentlich ganz gut aus, da kann ich nicht klagen. Ich kann wieder Sport machen , meinen Haushalt wieder alleine versorgen , ebenso meine Kinder . All das war mir in den letzten Jahren nicht mehr möglich. Auch kann ich meinen Beruf wieder ausüben und habe jede Menge Kraft gewonnen und das wichtigste für mich persönlich : Wieder Spaß am Leben !


      edi. weil etwas hinzugefügt !!!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pandora () aus folgendem Grund: Bitte keine Gewichtsdokumentation, sh. Forenregeln!

    • Ich finde es gut, dass du dich noch mal meldest und erzählst wie alles gelaufen ist. Es freut mich für dich, dass du die OP offenbar gut überstanden hast und zufrieden mit dem Ergebnis bist.
      Wie du selber ja schon angemerkt hast, kam dein damaliges posting hier wirklich reichlich einseitig und für mich auch ziemlich provokant rüber. Schön, dass du dich diesmal differenzierter geäußert hast. ;)
      Ich wünsche dir jedenfalls weiterhin alles Gute und dass du mit deiner Entscheidung so glücklich bleibst, wie du es momentan bist!
      [CENTER]★ [SIZE=1]I am fat. And I have this radical idea that I am allowed to exist.[/SIZE] ★
      [SIZE=1]by Fat Grrrl A[SIZE=1]ctivism[/SIZE][/SIZE]
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    • Ich schließe mich Dramaqueen an, hab aber trotzdem was zu meckern;):

      Nightfly schrieb:

      ...man mir bereits ein Leben im Rollstuhl vorausgesagt hat ( zeitweise brauchte ich den bereits ) und noch eine Lebenserwartung von max 8-10 Jahren
      Waren das Ärzte oder Wahrsager? Erstere würden sich mit einer solchen Prognose nämlich ganz schön weit aus dem Fenster lehnen...:-p
    • Pandora schrieb:

      Ich schließe mich Dramaqueen an, hab aber trotzdem was zu meckern;):Waren das Ärzte oder Wahrsager? Erstere würden sich mit einer solchen Prognose nämlich ganz schön weit aus dem Fenster lehnen...:-p


      Ich bin auch immer bass erstaunt, wie genau solche Ärzte das voraussagen können...Selbst in der Klinischen Forschung tätig, weiß ich nämlich, dass das so gar nicht möglich ist...

      Aber ansonsten bin ich auch froh, dass Du dich noch mal gemeldet hast und, dass dein Bericht nun viel diffenzierter ist...
    • Morgen,
      weder Wahrsager noch sonst was. Ich habe einen offenen Spalt in der Wirbelsäule vervorgerufen durch einen schweren Unfall. Dieser Bruch heilt nicht zu und hat zunehmend Probleme gemacht in Form von Lähmungserscheinungen ect. Da der Spalt wenn überhaupt , nur über den Bauchraum zu operieren ist, war klar,das bei der Masse an Speck , sich bisher kein Arzt daran getraut hat.
      Bei der zu erwartenden Lebenserwartung spielt eine Lungenerkrankung eine große Rolle,die bei dem extremen Gewicht,das ich hatte , so schlimm wurde ,das ich zeitweise auf ständige Sauerstoffversorgung angewiesen war und selbst dabei nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt war. Und jeder der sich ein wenig auskennt, weiß das irgendwann die Lungen ihren Dienst aufgegeben hätten. Eine Transplantation bei dem Gewicht seltens jedoch gemacht werden.
      Ich weiß, das sich mein damaliges Posting sicherlich provokant und einseitig angehört hat, war es wohl auch. Aber ich denke auch, das jeder, der in einer ähnlichen Situation war / ist , wahrscheinlich genauso klingen würde ;)