was habt ihr so für erfahrungen mit dem gefühl des sattwerdens?

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    • was habt ihr so für erfahrungen mit dem gefühl des sattwerdens?

      wenn ich esse,dann gerne und viel(überraschung!).leider vermisse ich das gefühl des pappsattseins.klar,ich höre auf,aber eher aus augenmaß-wenn ich z.b.bei einer grillparty bin,dann würde es irgendwann auffallen,wenn ich den 4.teller nachschlag nehmen würde.die hämischen gesichter bekäme ich auch noch zu sehen...auch als schlanke frau habe ich gerne gegessen-da war es dann eher bewunderung,wie ich es schaffe,so viel zu essen und trotzdem schlank zu bleiben.meine karriere als übergewichtige begann mit der geburt des ersten kindes.dann ging es langsam aber stätig bergauf mit dem gewicht-2003 war es dann soweit;ich wurde "dreistellig"...

      wie gesagt,ich mache mir zur zeit gedanken,wie ich mein essverhalten ändern könnte(und das ohne diät),aber wie soll das funktionieren,wenn ich irgendwie nie richtig satt werde?!
      meine portionen sind groß und reichhaltig-gesundes und nicht so gesundes wechseln sich ab auf meinem speiseplan(ich esse gerne fast food, aber ebenso gerne gemüse).

      was habt ihr so für erfahrungen mit dem gefühl des sattwerdens?
    • Das ist bei mir tagesformabhängig. Es gibt Tage, da esse ich relativ wenig, das ist meistens so, wenn ich viel um die Ohren habe und gar nicht erst ans Essen denke. Und dann gibt es frustrierte Tage mit Fressanfällen, dann bin ich pappsatt, und drücke mir trotzdem unter Bauchschmerzen noch mehr Zeug rein.
      Was ich dabei bemerkt habe: Das Gefühl "pappsatt" verschiebt sich mit der Zeit zu immer größeren Mengen, weil sich der Körper daran gewöhnt. Das ist wie beim Alkoholtrinker, der zu Anfang schon von einem Gläschen Schnaps einen Schwips kriegt, und dann immer mehr verträgt, bis zu 3 Flaschen Wodka am Tag. Der Vergleich ist sogar sehr gut. Wenn ich glaube, ich muss immer essen, bis ich "pappsatt" bin, ist das dasselbe, als würde ich immer trinken, bis ich sturzbesoffen bin.

      Du fühlst dich also "nicht richtig satt", wenn du nicht "pappsatt" bist? Du brauchst dieses Gefühl? Aber was ist denn so toll an dem Gefühl "Pappsatt"? Ich finde es grässlich, es tut weh, man fühlt sich wie gelähmt, aber meine Essstörung treibt mich immer wieder dorthin und darüber hinaus - wie ein Alkoholiker, der trinkt bis zum Umfallen, der trinkt ja auch nicht weil er Durst hat.

      Wenn ich nicht gerade einen Essanfall habe, sind meine Portionen "normal". Als Richtlinie kann dabei die "Faustregel" gelten: Stell dir das Essen zu einem Klumpen zusammengeballt vor. Das sollte dann maximal soviel sein wie deine beiden Fäuste.

      Eigentlich sollte "satt"="genug" heißen, und nicht "satt"="zuviel". Im Normalen Leben (ohne Essanfall) esse ich erfahrungsgemäß immer dann zuviel, wenn ich unter Zeitdruck zu schnell esse. Dann kommen die Sättigungssignale des Körpers zu spät. Oder wenn ich abgelenkt bin, mich nebenher unterhalte oder fernsehe etc. Dann registriere ich auch gar nicht richtig die gegessene Menge.
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • Caribica schrieb:



      was habt ihr so für erfahrungen mit dem gefühl des sattwerdens?


      Das ist bei mir irgendwie auch abhängig von dem was ich esse. Ich bin ein totaler Brotesser. Brot zu allen Mahlzeiten. Wenn ich also Brot esse, mit Wurst, Käse, Tomaten, Gurken oder so, und hinterher einen Quark oder Joghurt, bin ich schön satt und zufrieden und gut ist.

      Immer wieder aber beginne ich mal wieder ich anders zu ernähren. Dann koche ich ein normales Essen mit Gemüse, Fleisch, Nudeln usw. Da bin dann zwar auch irgendwann satt, aber eigentlich nicht zufrieden und dann kann ich immer noch etwas hinterher essen.
      [FONT="Comic Sans MS"][SIZE="2"][COLOR="Blue"]Viele Grüße
      Pamina
      [/COLOR][/SIZE][/FONT]

      [FONT="Comic Sans MS"]Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. (Antoine de Saint-Exypery)[/FONT]
    • Finde ich sehr gut beschrieben von Sophie und so ähnlich ging es mir auch bis letztes Jahr mit dem Sättigungsgefühl.
      Dazu kam noch, dass ich durch das extrem unregelmäßige Essen (in der Regel tagsüber gar nichts und dann den ganzen abend über reinstopfen, machmal fast bis der Arzt kommt :-o...) sogar schon eine Art unangenehmes Völlegefühl hatte, wenn ich z.B. nur ein Brötchen gegessen hatte.
      Ich würde da immer unterscheiden zwischen einem körperlichen Gefühl von Völle/Sattsein und einem eher seelischen Bedürfnis nach mehr/einem Gefühl von Leere, das letztlich eher emotionaler Natur ist (bei mir jedenfalls).

      Mir hat das Konzept der Klinik geholfen in der letztes Jahr war:
      3 richtige Hauptmahzeiten täglich (also Frühstück, Mittagessen und Abendessen), die von der Portionsgröße wirkllich ausreichend sein sollten und klar voneinander abgegrenzt.
      Das heißt genau nicht die oft empfohlenen 5 kleinen Mahzeiten am Tag.
      Das Ziel war, sich bei der Mahlzeit richtig satt zu essen und dann zu wissen, dass alles was bis zur nächsten Mahlzeit an scheinbarem Essbedürfnis auftaucht eigentlich nicht wirklich Hunger sein kann, sondern einen anderen Ursprung haben dürfte.

      Ich hatte schon gar kein realistisches Maß mehr dafür, wie groß eine Portion sein darf - habe ich da oft in beide Richtungen vertan.
      Da war es sehr hilfreich für mich, dass wir auf Wunsch auch eine gewisse Orientierung bekommen haben, was ungeführ übliche Portionsgrößen sind (das war immer auf einem Kontinuum von...bis angegeben, das jeder für sich selbst konkretisieren musste).
      Ansonsten hieß es, man könne schon auch mal nachmittags oder auch abends einen Snack nehmen (Eis, Kuchen, was Süßes...) wenn man Lust hatte. Nur gab es das halt nicht als feste Zwischenmahlzeit.

      Durch dieses Konzept habe ich inzwischen wirklich wieder ein Gefühl dafür bekommen, wann ich essenstechnisch satt bin und kann auch differenzieren, wann ich ein starkes Bedürfnis nach Essen habe, das dann aber eher aus der jahrelangen Gewohnheit kommt, bestimmte Emotionen/Bedürfnisse durch Essen zu deckeln/zu befriedigen.
      Bei mir ist das z.B. typischer Weise eine gewisse innere Unruhe, die ich spontan so stoppen will oder auch ein Gefühl von Einsamkeit oder Leere.

      Ansonsten sehe ich es so wie Sophie schon sagte.
      Ich mag das Gefühl von pappsatt sein nicht. Dann bin ich schon über das Ziel hinaus und es wird unangenehm.
      Was ich angenehm finde ist eben dieser Punkt von Sattsein aber nicht zu voll.
      Den finde ich, indem ich bewusst und langsam esse und mich nach wie vor an einer gewissen Menge orientiere, die aller Erfahrung nach auch reichen müsste.
      [CENTER]★ [SIZE=1]I am fat. And I have this radical idea that I am allowed to exist.[/SIZE] ★
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    • Diese Sache mit 5 Mahlzeiten am Tag hat mir 10 zusätzliche Kilos beschert. Letzten Endes kommt es ja auf die Gesamtbilanz an, und wenn ich mich 5mal sattesse, sind das mehr Kalorien, als wenn ich mich 3x sattesse. Aber wenn ich weniger pro Mahlzeit esse, werde ich nie richtig satt und schleiche den ganzen Tag um den Kühlschrank, bis ich dann einen Fressanfall bekomme, der sich gewaschen hat.

      Im Moment halte ich mein Gewicht mit 2-3 Mahlzeiten: kleines Frühstück um 6:00 (Kaffee, etwas Müsli oder Brot, manchmal auch nur Kaffee wenn wir abends essen waren), damit ich nach dem Schlafen wieder auf Touren komme und den Tag durchstehe. Das reicht aber für die nächsten 10 Stunden. Auf der Arbeit bin ich abgelenkt, und ich habe auch gar keinen Hunger oder Pseudo-Hunger. Nachmittags ca 17:00-18:00 bin ich wieder zu Hause, dann esse ich mich satt mit langsättigendem Zeug wie Nudeln, Hülsenfrüchte, Kartoffeln (auch mal als Pommes aus dem Ofen oder Reibekuchen), öliges Gemüse, Eiscrem, alles worauf ich Lust habe. Früher habe ich auf Pommes verzichtet aus Angst vor den Kalorien, aber ich fühle mich nach Pommes satter als nach Nudeln. Unterm Strich esse ich also weniger. Dann darf da halt keine Mayo dran, sondern Bio-Ketchup oder Apfelmus. Und vom Blech sind sie "trockener".
      Vor dem Schlafengehen esse ich eine Scheibe Brot, oder wenn mir danach ist, heiße Milch mit Datteln. Früher hieß es immer "nichts nach 18:00 Uhr mehr essen", aber dann werde ich nachts wach und fresse den Kühlschrank leer. Mit einem kohlehydratreichen Snack vor dem Schlafen passiert mir das nicht mehr.
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • Sophie schrieb:

      kleines Frühstück um 6:00 (Kaffee, etwas Müsli oder Brot, manchmal auch nur Kaffee wenn wir abends essen waren), damit ich nach dem Schlafen wieder auf Touren komme und den Tag durchstehe. Das reicht aber für die nächsten 10 Stunden. Auf der Arbeit bin ich abgelenkt, und ich habe auch gar keinen Hunger oder Pseudo-Hunger.

      :eek: 10 Stunden ohne Essen! Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Wenn ich um 6.30 gefrühstückt habe, dann hängt mir der Magen spätestens um halb zwölf im Knie. Und das heißt, richtig Hunger mit Magenknurren und so. Da kann ich abgelenkt sein wie ich will - und ich bin in meinem Job wirklich absorbiert -, aber der Hunger lässt sich irgendwann nicht mehr ignorieren.

      Auch wenn es böser klingt als es gemeint ist: Wirklich heftig zugenommen habe ich nochmal durch den Lebensrhythmus meiner Tochter. Früher habe ich oft lange geschlafen und spät gefrühstückt. Meist kamen nur zwei Mahlzeiten täglich zusammen. Abends dann meistens Ausgehen, Kneipe, ein paar Gläser Weißwein und ne halbe Schachtel Kippen. Dabei hatte ich nie Hunger, bei mir hat Alkohol immer sättigend gewirkt, nie appetitanregend.

      Seit fast 12 Jahren rauche und trinke ich nichts mehr und stehe mittlerweile um 6 auf statt um 10. Dafür habe ich dann - siehe oben - auch mehrmals täglich Hunger. Ich esse unterm Strich einfach zu viel mit meiner wenigen Bewegung. Das hat mir in den besagten 12 Jahren mehr als 30 kg Zunahme beschert.

      "Satt" hat aus meiner Sicht immer auch etwas mit "zufrieden" zu tun. Und dazu fehlt mir im Moment doch ein Stück, da ich gezwungen bin, heftig gegen meinen persönlichen Biorhythmus zu leben. Darunter leide ich sehr. Und dementsprechend esse ich zuviel - auch an den Abenden, an denen ich das Gefühl habe, viel zu früh müde zu sein und nichts meinen Interessen Entsprechendes tun zu können. Aus verschiedenen Gründen.

      Es ist wie einmal eine Freundin sagte: Entweder ich habe Hunger oder ich fühle mich überfressen. :(

      Mein Traum wäre jemand, der für mich kocht, mir das Essen "zuteilt" und mir damit mal das Gefühl für normale Portionen wiedergibt. So wie bei dramaqueen.
    • Ich gehöre auch zu denen, die mit 3 Mahlzeiten auskommen müssen. Würde ich öfters essen, wäre jede Mahlzeit so groß, dass sie zu groß wäre. Kaffee trinke ich neuerdings ohne Süßstoff, seither bekomme ich weniger schnell Hunger. Ich habe mich zwar noch nicht ganz an den bitteren Geschmack gewöhnt, aber unlängst hat mir mein Mann den Kaffee gebracht und wie üblich Süßstoff hineingegeben. Da habe ich bemerkt, WIE süß ich den Kaffee getrunken habe. Ich habe es schon ein paarmal versucht ohne Süßstoff, bis jetzt ist es mir noch nie gelungen. Aber diesmal habe ich es fest vor, dabei zu bleiben. Was mein Sohn und meine Tochter können, kann ich auch.
      Wenn ich Brote esse, lege ich mir bewußt die Anzahl Brote vor mich hin, die ich essen möchte bzw. die auch ausreichen, um satt zu werden. Mein Verstand sagt, 3 Brote reichen als Mahlzeit. Kochen tu ich immer nur soviel, dass es für 2 Personen reicht. Leider funktioniert es halt nicht immer, dass nach 15 Minuten ein Sättigungsgefühl da ist. Da kommt dann der berühmte Nachschlag. Aber ich muss wirklich sagen, dass mein Magen viel ruhiger ist, seit ich keinen Süßstoff und auch keinen Zucker nehme. Naschkatze bin ich sowieso keine. Bloß die Muttertagskuchen waren halt doch so viel lecker! Und so kommt eines zum anderen.
    • Oma Dick schrieb:

      Mein Verstand sagt, 3 Brote reichen als Mahlzeit. .


      3 Brote, und das jeden Tag? Respekt:):daumen:
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      Pamina
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      [FONT="Comic Sans MS"]Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. (Antoine de Saint-Exypery)[/FONT]
    • Wenn ich alleine esse und dabei lese, esse ich viel mehr, als wenn ich in Gesellschaft esse.
      Beide mal bin ich zum Teil vom Essen abgelenkt, also kann es die reine Ablenkung nicht sein.
      Ich bin schon immer ein eher langsamer Esser gewesen, aber was ich festgestellt habe, ist, in Gesellschaft esse ich noch langsamer. Wahrscheinlich deshalb, weil man immer Gesprächsstoff hat und damit viel mehr Esspauen macht. Das mag der Grund sein, das ich in Gesellschaft weniger esse. Der Körper hat einfach ausreichend Zeit mir sein Sättigungsgefühl zu sognalisieren.

      Satt / Pappsatt...
      Ich kann es an nichts festmachen, aber manchmal ist das eine - manchmal das andere das unbewusste Ziel. Manchmal ist es ein gutes Gefühl pappatt zu sein und ich bin erst dann zufrieden. Über Tag ginge das eigentlich nie, weil ich weder die Zeit noch die Ruhe dazu hätte, also passiert das Pappsatt-sein-wollen immer eher am Abend, wenn ich wirklich Zeit für mich habe. Aber ich kann jetzt nicht sagen, dass "Pappsat" für mich so viel ist, das mit schlecht würde. Einfach so viel, dass ich wirklich nichts mehr möchte. Da es so viel längst nicht immer sein muss, nenne ich diese relativ großen Mahlzeiten dann für mich "zum Pappsatt essen".

      Essen gibt mir ein gutes Gefühl.
      Je nachdem, worauf ich Appetit habe, kann das das sogenannte gesunde Essen sein, es kann aber auch mal die bestellte Pizza sein. Nach all den Jahren der Zwangsernährung durch Diäten, will ich mir nichts mehr vorschreiben. Ich esse, worauf ich Lust habe. Mal ist es eher wenig, mal ist es wirklich viel. Dann brauche ich es eben so.

      Was ich für mich festgestellt habe und was ich eindeutig auf die Hungerjahre der Diäten schiebe:
      Ich brauche es, immer genug zum essen im Haus zu haben. So, dass ich immer noch etwas essen könnte, wenn ich wollte.
      Einfach die freie Wahl, um auszuwählen, ob ich noch etwas möchte oder nicht. Nichts portioniertes, abgewogenes, ausgerechnetes. Das würde mich total unzufrieden machen.
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • In Gesellschaft esse ich mehr als alleine, aber auch noch nicht ausreichend. Nach geringen Mengen bin ich satt und besonders wenn ich allein bin, muss ich mich zum Essen zwingen. Am Ende des Tages suche ich meist noch etwas, das ich essen kann, um wenigstens annährend auf mein Minimum zu kommen. Stress schnürt mir den Hals zu und ich merke nicht einmal, wenn ich tagelang nichts esse. Das beschert mir dann ganz schnell einige Extra-Kilos, weil mein Körper durch ein Vierteljahrhundert Diäthalten der beste Speicher geworden ist, den man sich denken kann :rolleyes:

      Am liebsten habe ich stundenlanges Brunchen oder Grillen, weil ich dann ab und zu wieder etwas nehmen kann, wenn ich Appetit habe und so ganz ungezwungen essen kann. Ansonsten ist für mich Nahrungsaufnahme ein Pflichtprogramm, dem ich mich nicht entziehen kann. Aber auch wenn mir schmerzhaft der Magen knurrt, kann ich mich nur mit Mühe durchringen, mir etwas zuzubereiten, was meist darauf hinausläuft, dass irgendein leckeres Essen auf dem Herd verkocht.

      Um tagsüber überhaupt etwas zu essen, habe ich im Auto immer Salamisticks, die ich dann auf dem Weg zur oder von der Arbeit "naschen" kann. Leider ist es jetzt Spätnachmittag und ich habe nicht einmal annährend die Hälfte meines Tagesbedarfes gegessen, das ich brauche, um nicht zuzunehmen :seufz:
      [CENTER]Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
      [SIZE=1](Søren Aabye Kierkegaard)[/SIZE]
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    • Ich denke, gerade wenn es einem so schwer fällt, oft genug und mengenmäßig genug zu essen ist für den Anfang ein "Plan" durchaus hilfreich.
      Denn so wie der Alltag bei den allermeisten Menschen inzwischen strukturiert ist, ist es durchaus nicht selbstverständlich, dass da genug Zeit an den passenden Stellen vorgesehen wäre, um sich eine vernünftige Mahlzeit zuzubereiten und sie zu verspeisen.
      Mir ist das aber inzwischen wirklich wichtig geworden, weil ich gemerk habe, dass ich nur so einen dauerhaften Zustand von körperlichem Wohlbefinden erreichen und auch halten kann. Von der Gewichtssituation ganz zu schweigen...
      Genauso wichtig ist für mich, darauf zu achten, dass ich keinesfalls beim Essen fensehe und die Mahlzeiten auch am Esstisch einnehme.
      Wenn ich alleine bin zum Essen, dann lese ich schon hin und wieder dabei die Zeitung, aber selbst das führt natürlich dazu, dass ich nicht richtig merke, was ich da esse und somit auch weniger mitbekomme, was währenddessen passiert - geschmacklich wie auch fülltechnisch.
      Am besten ist es für mich auch, wenn ich die Portion, die ich vorhabe zu essen auch so auf meinem Teller habe (und daneben bei Salat, Gemüse oder Nachtisch etc.).
      Dann sehe ich direkt, wie viel es ist (also habe ich keine Angst mehr, womöglich nicht satt zu werden :-o) und auch was da so alles leckeres auf mich wartet und kann mir das ganz bewusst zu Gemüte führen.
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    • das mit dem biorhythmus ist ein guter aspekt-denn ich lebe auch sehr gegen ihn zur zeit.ich bin der absolute nachtmensch.morgens könnte ich den tag verschlafen und abends werde ich richtig fit!heute ist das beste beispiel dafür:ich habe heute nacht nicht mehr als drei stunden geschlafen.ich bin ca um halb drei(habe zur zeit ein großes problem,welches mir durch den kopf geht)endlich eingeschlafen,mitten in der nacht wurde ich von meinem sohn geweckt,der sich übergeben mußte-er hat sich dann zu mir gekuschelt,weil er trost brauchte,dann hat zum überfluß mein wecker zu früh geläutet,also um halb6....so-den ganzen tag habe ich mehr oder weniger wie im tran verbracht,konnte kaum die augen offen halten-und nu?ich sitze hier einigermaßen fit am computer und schreibe-von ins bett gehen keine spur-würde ich es tun,könnte ich sowieso nicht schlafen...
      so wirkt es sich auch auf mein essverhalten aus-morgens habe ich keinen hunger,oder kaum,abends,wenn die kids im bett sind,ich zum durchatmen komme,dann esse ich alles mögliche durcheinander-wohlwissend,das dies nicht gerade gut ist für mein wohlbefinden(habe auch immer wieder ein schlechte gewissen...).regelmäßige mahlzeiten sind schwierig einzuhalten,da jeden tag hektik ist.
      ich habe mir schon oft vorgenommen,weniger oder gesünder abends zu essen,aber der freßteufel in mir ist stärker!
    • Im Moment halte ich mein Gewicht mit 2-3 Mahlzeiten: kleines Frühstück um 6:00 (Kaffee, etwas Müsli oder Brot, manchmal auch nur Kaffee wenn wir abends essen waren), damit ich nach dem Schlafen wieder auf Touren komme und den Tag durchstehe. Das reicht aber für die nächsten 10 Stunden. Auf der Arbeit bin ich abgelenkt, und ich habe auch gar keinen Hunger oder Pseudo-Hunger. Nachmittags ca 17:00-18:00 bin ich wieder zu Hause, dann esse ich mich satt mit langsättigendem Zeug wie Nudeln, Hülsenfrüchte, Kartoffeln (auch mal als Pommes aus dem Ofen oder Reibekuchen), öliges Gemüse, Eiscrem, alles worauf ich Lust habe. Früher habe ich auf Pommes verzichtet aus Angst vor den Kalorien, aber ich fühle mich nach Pommes satter als nach Nudeln. Unterm Strich esse ich also weniger. Dann darf da halt keine Mayo dran, sondern Bio-Ketchup oder Apfelmus. Und vom Blech sind sie "trockener".
      Vor dem Schlafengehen esse ich eine Scheibe Brot, oder wenn mir danach ist, heiße Milch mit Datteln. Früher hieß es immer "nichts nach 18:00 Uhr mehr essen", aber dann werde ich nachts wach und fresse den Kühlschrank leer. Mit einem kohlehydratreichen Snack vor dem Schlafen passiert mir das nicht mehr.


      Du isst aber schon sehr arg kohlehydratlastig, kann das sein?
      Wenn ich mich so ernähren würde, hätte ich permanent Heißhunger, weil der Insulinspiegel nach jeder dieser Mahlzeiten in die Höhe schießt ...
      Ich hab das übrigens auch jahrelang so gemacht - mit dem Ergebnis, dass eine Insulinresistenz ansteht.
      In Absprache mit meinem Endokrinologen und meiner Heilpraktikerin/Osteopathin habe ich auf sehr hohen Eiweißgehalt umgestellt und die Kohlehydrate massiv reduziert. Ergebnis: Heißhungerattacken weg, nach wenigen Tagen auch die Sucht auf Zucker und Brot, Normalisierung des Insulinspiegels und (nein ich schreib nicht wie viele) Kilo weg.
      Es ist sicher kein allgemeingültiger Weg, aber mir geht es seitdem gesundheitlich (auch verdauungsmäßig) sehr viel besser. Einige Untersuchungen haben jedenfalls gezeigt, dass ich viele Jahre lang deutlich zu wenig Eiweiß zu mir genommen hab (hat mit meiner damaligen Umstellung auf vegetarische Ernährung zu tun, die fast ausschließlich aus Kohlehydraten bestand) - und im Rückblick begann damals wohl auch die Erkrankung mit Hashimoto (keine Ahnung, ob das miteinander zusammenhängt) und die Gewichtszunahme.
    • Darcy schrieb:

      In Absprache mit meinem Endokrinologen und meiner Heilpraktikerin/Osteopathin habe ich auf sehr hohen Eiweißgehalt umgestellt und die Kohlehydrate massiv reduziert.

      Das habe ich auch schonmal probiert, hat aber leider bei mir nicht funktioniert. Brot brauche ich überhaupt nicht, ich war mein ganzes Leben lang kein Brotfan, aber nach ein paar Tagen hatte ich Visionen von Kartoffelpüree und Nudeln. Ich konnte an nichts anderes mehr denken. Das kann es also leider für mich auch nicht sein. Schade, denn ich halte diese Ernährungsform für sehr gut und plausibel, ihre Vorteile leuchten mir ein.
    • Das Problem hatte ich auch - da ja meine Essstörung auch noch da ist ...
      Allein der Gedanke, kein Brot, keine Kartoffeln, keinen Reis mehr essen zu "dürfen" bewirkte absoluten Heißhunger gerade darauf.
      Ich hatte das dann angesprochen, dass ich es so nicht durchhalte - wir haben für meine ES ausgemacht, dass ich 1-2 Tage pro Woche essen dürfte was ich will, also auch Brot, Süßes etc., wenn ich das Gefühl hätte, dass ich es brauche.
      Ab und zu nehme ich mir tatsächlich so einen Tag und esse dann auch sehr viel KH, vor allem Obst, Pudding und so Zeugs - allerdings ist das deutlich weniger als 1mal pro Woche. Meiner Psyche reicht es offensichtlich zu wissen, dass ich es "darf", schon brauch ich es gar nicht mehr so doll.
    • Darcy schrieb:

      Du isst aber schon sehr arg kohlehydratlastig, kann das sein?
      Wenn ich mich so ernähren würde, hätte ich permanent Heißhunger, weil der Insulinspiegel nach jeder dieser Mahlzeiten in die Höhe schießt ...

      Da ich leichte Nierenprobleme habe, muss ich mit Eiweiß vorsichtig sein. Es sättigt mich auch überhaupt nicht. Da ich in der Regel Vollkornprodukte esse oder Kartoffeln, fühle ich mich nach so einer Mahlzeit für mehrere Stunden satt. Ich kann 3 Kartoffeln mit Zaziki essen, dann bin ich satt für 5-6 Stunden. Von Heißhunger keine Spur. Die gleiche Menge Gemüse mit Tofu hält eine Stunde vor, dann suche ich schon wieder im Kühlschrank. Diese Low-Carb-Geschichte oder Glyx-Trallala hat mir ebenfalls 10 Kilo vermacht, weil ich ohne mein Körnerfutter einfach nicht satt werde.

      10 Stunden ohne Mahlzeit ist für mich optimal. Es ist auch nicht so, dass ich danach total ausgehungert über die Näpfe herfalle, ich esse ganz normal wie mein schlanker Mann.
      Ich habe mich eine Weile an die üblichen Mahl-Zeiten gehalten, gegessen obwohl ich nicht hungrig war, und dabei kontinuierlich zugenommen. Jeder Stoffwechsel ist halt anders.
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • Mir gehts da gar nicht um Glyx oder andere Diäten ... mein Problem war, dass ich tatsächlich einen massiven Eiweißmangel hatte, ob der mit für die Hormonproblematik gesorgt hat oder umgekehrt, weiß ich nicht, ist aber letztendlich auch egal.

      An feste Essenszeiten halte ich mich übrigens auch nicht, ebenso nicht an irgendwelche Mengenbegrenzungen - ich esse, wenn ich Hunger habe und höre auf wenn ich richtig satt bin. Alles andere hat für mich keinen Sinn, da riskiere ich uferlose Fressanfälle.
    • Darcy schrieb:

      ich esse, wenn ich Hunger habe und höre auf wenn ich richtig satt bin.

      Das funktioniert so aber leider nur, wenn man ünerhaupt (noch) ein Hunger- und Sättigungsgefühl hat, was bei mir zum Beispiel nach Jharen des gestöärten Essverhaltens definitiv nicht mehr der Fall war.
      Ich musste es erst wieder lernen, wahrzunehmen, wie sich Hunger wirklich anfühlt (im Gegensatz zum Bedürfnis etwas zu essen) und auch, wie es sich für mich anfühlt wenn ich satt aber nicht überfressen bin.
      Das habe ich nur durch die festen 3 Mahlzeiten und auch (variable) Portionsgrößen erreichen können.
      So konnt ich mich und meinen Körper Schritt für Schritt wieder kennenlernen und jetzt kann ich auch wieder auf diese Gefühle hören, weil ich sie (er)kenne.
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    • Dieses Hunger- und vor allem das Sattgefühl hatte ich doch auch nicht mehr. Ich konnte mich überhaupt nicht erinnern, wie es ist, sich angenehm satt zu essen ohne dass man kurz vor dem Platzen steht. Ich habe eigentlich immer gegessen, bis mein Bauch unangenehm voll war, teilweise auch, bis ich richtig Bauchschmerzen hatte oder kurz vorm K*tzen stand.

      Das hab ich jetzt komischerweise nicht mehr - ich KANN gar nicht so viel essen, bis ich "übervoll" bin, wenn ich keine KH esse. Woran das liegt, weiß ich nicht, aber es ist so. Andererseits habe ich aber auch nicht mehr dieses extreme Hungergefühl, was ich mit KH habe, wo ich teilweise dachte, ich fall um, wenn ich jetzt nicht sofort was esse ...
    • Darcy schrieb:

      Dieses Hunger- und vor allem das Sattgefühl hatte ich doch auch nicht mehr. Ich konnte mich überhaupt nicht erinnern, wie es ist, sich angenehm satt zu essen ohne dass man kurz vor dem Platzen steht. Ich habe eigentlich immer gegessen, bis mein Bauch unangenehm voll war, teilweise auch, bis ich richtig Bauchschmerzen hatte oder kurz vorm K*tzen stand.

      Das hab ich jetzt komischerweise nicht mehr - ich KANN gar nicht so viel essen, bis ich "übervoll" bin, wenn ich keine KH esse. Woran das liegt, weiß ich nicht, aber es ist so. Andererseits habe ich aber auch nicht mehr dieses extreme Hungergefühl, was ich mit KH habe, wo ich teilweise dachte, ich fall um, wenn ich jetzt nicht sofort was esse ...


      Kenne ich auch. Wenn ich kohlehydratlastig esse, bekomme ich Heisshunger auf mehr, kann gar nicht mehr aufhoeren, suche ueberall nach was essbarem welches diese Gier befriedigt bis ich uebervoll und frustriert bin. Und habe das Gefuehl, dass alles sehr schnell an meinen Hueften ansetzt. :eek:
      Esse ich keine bzw. nur sehr sehr wenig KH dafuer aber sehr viel mehr Eiweiss/Protein in Kombination mit Gemuese, Salat, Nuessen und wenig Obst, komme ich mit drei Mahlzeiten am Tag aus und wundere mich, dass meine Kleidung besser passt und ich mich viel beweglicher und wacher fuehle. Und wenn ich mal Lust auf Schoki habe dann die 70 prozentige als Mini-Taefelchen, denn danach isset gut. :holy:

      Liebe Gruesse
      Engelchen
      [SIZE=1]:holy:

      Hast DU heute schon einen dicken Menschen umarmt??? Fang bei dir selber an!!! (Engelchen)
      [/SIZE]
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      [/SIZE] [SIZE=1]Denn: "LIEBE deinen Nächsten wie DICH SELBST" (mein Chef, der Jesus)[/SIZE]
    • Engelchen schrieb:

      Kenne ich auch. Wenn ich kohlehydratlastig esse, bekomme ich Heisshunger auf mehr, kann gar nicht mehr aufhoeren, suche ueberall nach was essbarem welches diese Gier befriedigt bis ich uebervoll und frustriert bin. Und habe das Gefuehl, dass alles sehr schnell an meinen Hueften ansetzt. :eek:


      Hab noch was vergessen.
      Von KH-haltiger Ernaehrung bekommen ich Sodbrennen. :eek: Ich muss staendig magensaeurebindende Tabletten nehmen damit es aufhoert.
      Brauche ich nicht, wenn ich Brot und Co weglasse.
      ;)

      Tja, jeder Koerper ist halt anders. Die einen so, die anderen so. Muss jede/r fuer sich herausfinden was ihm/ihr gut tut.

      Liebe Gruesse
      Engelchen
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      Hast DU heute schon einen dicken Menschen umarmt??? Fang bei dir selber an!!! (Engelchen)
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    • Engelchen schrieb:

      Von KH-haltiger Ernaehrung bekommen ich Sodbrennen. :eek:
      Das habe ich bei mir auch beobachtet. Ich trinke viel schwarzen Kaffee und esse gern scharf - so ne Flasche Tabasco wird nie alt bei mir, auch esse ich gerne rohe Zwiebeln. Ab und an trinke ich auch gern ein Gläschen Wein oder Bier. Ich dachte immer, diese unsäglichen Schmerzen, die das Sodbrennen verursacht, lägen hauptsächlich an meinem Kaffeekonsum, rohen Zwiebeln und dem scharfen Essen und versuchte, den Kaffee mit Milch zu trinken, was ich morgens überhaupt nicht kann und meine Speisen weniger scharf zu würzen und verzichtete ganz auf Alkohol. Seit ich die offensichtlichen KH-Träger weglasse, gehts meinem Magen bestens, auch mit ca. 2 Litern schwarzem Kaffee am Tag und Essen, das hart an der Grenze zum Mundverbrennen ist und mein Weinchen alle paar Wochen kann ich auch wieder genießen.

      Tja, jeder Koerper ist halt anders. Die einen so, die anderen so. Muss jede/r fuer sich herausfinden was ihm/ihr gut tut.
      Das kann man nicht oft genug wiederholen, denke ich. Wenn man sich unwohl fühlt nach dem Essen, kann das natürlich an bestimmten Speisen liegen und wird es vermutlich meistens auch. Allerdings sollte man einen Arzt aufsuchen, wenn die Beschwerden sich nicht bessern, denn nicht immer ist es mit Weglassen bestimmter Lebensmittel getan, es könnte auch eine ernsthafte Erkrankung dahinter stecken.
      [CENTER]Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
      [SIZE=1](Søren Aabye Kierkegaard)[/SIZE]
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    • Mir geht es da ähnlich - kein Sodbrennen und keine Blähungen mehr.
      Was aber der größte Erfolg ist: Die Wassereinlagerungen sind deutlich zurückgegangen, ich komme sogar ohne Kompressionsstrümpfe aus. Lege ich aber einen Tage mit KH ein, weil ich das Gefühl hab, es könnte sonst Heißhunger auftreten, sind die Beine und Hände sofort wieder dick.
    • Jau. Mir gehts so mit Eiweiß. Wenn ich mal eine Quark- oder Buttermilch-Orgie gefeiert habe oder mal ein Tag mit viel Tofu dabei war, bin ich am nächsten Tag so aufgedunsen, dass ich morgens kaum die Augen aufkriege, und mein Urin schäumt fast wie Bier. Dabei trinke ich Buttermilch so gern...
      Die Summe des Elends ist immer konstant.
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • Tja, wer Orgien feiert darf sich hinterher nicht wundern .... :D :flucht2:
      [SIZE=1]:holy:

      Hast DU heute schon einen dicken Menschen umarmt??? Fang bei dir selber an!!! (Engelchen)
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      [/SIZE] [SIZE=1]Denn: "LIEBE deinen Nächsten wie DICH SELBST" (mein Chef, der Jesus)[/SIZE]