Einkaufen mit Muttern

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    • Einkaufen mit Muttern

      Hallo,
      ich weiss nicht, ob es hier hingehört oder nicht, aber ich dachte, ich schreib mir einfach mal meinen aktuellen Einkaufsfrust von der Seele. Gestern war ich wieder einmal mit meiner Mutter in der Stadt Kleidung einkaufen- aber dann nicht so was harmloses wie T-Shirts oder so, nein, ein Hosenanzug sollte es sein. Wir also einen netten gefunden, der relativ gut saß -aber auch eine Nummer größer hätte sein können. Daraufhin fing meine Mutter natürlich wieder einmal an "Naja, wenn Du endlich mal abnehmen würdest, dann würde er auch besser sitzen." und "iss doch einfach mal etwas weniger Kekse und so". Ja, danke Mama :keule1: . Kurze Zeit später kam dann auch noch ein "Guck doch mal ein bißchen freundlich", genau. Glücklicherweise konnte ich danach ein kurzes Lufthol- und Wiederaufbautelefonat mit Kampfzwerg führen :D , was mich die restliche Zeit mit Muttern überleben ließ.
      Ihr habt wahrscheinlich alle Eure Mütter inzwischen so gut erzogen, dass sie so etwas nicht (mehr) machen, aber meine Mutter meint es zwar gelegentlich wirklich gut (nicht unbedingt in diesem Fall) und kann das dann nicht so rüberbringen.
      Danke schön auf jeden Fall fürs Lesen und eventuelle Anregungen!
      Woepie
    • Ich fürchte, hier ist es sehr schwer, Dir da konstruktive Hilfe zu bieten.

      Meine Mutter, welche so krank ist, dass das Mutter-Kind-Verhältnis eher umgekehrt ist, sagt mir heute noch, dass ich einen Schal umlegen sollte, damit ich keine Angina bekomme.

      Auch sie gibt mir ungebeten Ratschläge, obwohl ich es ihr schon 89643 x gesagt habe, dass sie es bitte lassen soll. :genervt:

      Ich bekenne - sie hat es geschafft - ich gebe auf. Ich sage immer "Nein, ich werde keinen Schal tragen" und versuche mich nicht mehr darüber aufzuregen.

      Trotz, dass ich mittlerweile 35 Jahre alt bin, ist sie immer noch der Meinung, mich erziehen zu müssen.

      Du scheinst noch 1-2 Jährchen ;) jünger zu sein als ich. Du hast also noch ein paar akute Jahre vor Dir.

      Eigentlich solltest Du soetwas mit Deiner Mutter in einer ruhigen Minute besprechen, allerdings weiß ich, dass Mütter da an akutem Gedächtnisschwund leiden. Manchmal habe ich das Gefühl, dass einige Mütter der Meinung sind, ihre Kinder seien ein Stück von ihnen - quasi siamesische Zwillinge.

      Da ich ja selbst mittlerweile eine 17 jährige Tochter habe, versuche ich, mich da anders zu verhalten. Es ist nicht immer leicht :peinlich:

      Laß Dich nicht unterkriegen!

      LG Ina-Maike
    • Ich habe bei meiner Mutter früher mal mit einer Frust-Fressattacke "gedroht", falls sie ihre Kommentare nicht einstellt :mad: und war völlig erstaunt, dass es tatsächlich eine zeitlang funktioniert hat! Und in der Zeit habe ich mich ernsthaft mit ihr auseinander gesetzt, damit sie wenigstens begreift, was so eine blöde Bemerkung in mir auslöst.

      Aber gegen die Blicke, die einem 'besorgt-gutmeinende' Mütter zuwerfen können - da habe ich leider keinen Tipp...

      mellow
    • Mir scheint, ich habe das große Mutter-Los gezogen :D

      Meine Mutter ist meine Modeberaterin Nummer 1 und ich gehe nur mir ihr wirklich gerne einkaufen. Sie ist kritisch und direkt und ich weiss ganz genau, wenn sie sagte: "Das sieht gut aus.", dann tut es das auch. Vielleicht kommt dieses Wissen daher, dass sie sich früher sehr für ihre dicke Tochter geschämt hat und von daher ein besonders spezielles Auge für gut sitzende Kleidung bei Dicken entwickelt hat.

      Irgendwelche Kommentare zu meiner Figur kommen schon seit Jahren nicht mehr. Mittlerweile akzeptiert und liebt sie mich, wie ich bin.

      Ihr habe ich auch meinen ersten kurzen Rock zu verdanken, den ich mir ohne sie niemals gekauft - geschweige denn anprobiert hätte :girl:

      Babs
    • Tja, Woepi - muss Muttern denn unbedingt mit zum Kleiderkauf? Ich meine, selbst, wenn sie die Klamotten bezahlt, aussuchen kannst Du sie doch garantiert allein viel besser. Und wenn Deine Mutter jemand ist, der Wahrheiten vertragen kann, dann sag ihr ruhig, dass sie Dir mit ihren Kommentaren den ganzen Spaß verdirbt, den Shopping doch eigentlich machen sollte und Du deswegen lieber allein gehst. Zumindest meine Mutter hätte sich eine solche Erklärung zu Herzen genommen.

      Viele Grüße und steife Ohren, Sopho
    • Hallo und danke die Ratschläge,
      normalerweise gehe ich durchaus alleine einkaufen- gestern war mehr so eine Aktion- versuchen wir es doch noch mal wieder.Also in Zukunft lieber wieder erstmal eine ganze Zeit lang nicht :D .
      Klartext reden ist mit meiner Mutter so eine Sache, das ist leider relativ schwierig, vielleicht bin ich auch einfach zu feige. Aber wahrscheinlich wäre es manchmal wirklich gar nicht so schlecht- mal sehen, ob ich mich irgendwann mal dazu durchringen kann.
      Woepie
    • Ich glaube, daß die Mütter durchaus wissen was sie da sagen bzw. gesagt haben. Die Mütter wissen auch sehrwohl, daß einem diese überflüssigen Bemerkungen weh getan haben, schließlich bemerken sie auch den Stimmungsumschwung bei der Shopping-Tour.
      Wahrscheinlich kommen diese Sprüche in der Hoffnung, daß das Kind endlich begreift daß es zu dick ist und abnehmen soll. Ja, ja...... immer diese gut gemeinten, direkten und indirekten, Tips und blablabla's zum Thema Abnehmen[IMG:http://das-dicke-forum.de/forum/images/smilies/labern.gif]
      Die Sumpitt
    • Gestern war ich wieder einmal mit meiner Mutter in der Stadt Kleidung einkaufen-


      Wieder einmal? Geh doch einfach nicht mehr mit ihr Klamotten kaufen. Aus die Maus. Damit ersparst du dir vieles.
    • Rascha schrieb:

      Wieder einmal? Geh doch einfach nicht mehr mit ihr Klamotten kaufen. Aus die Maus. Damit ersparst du dir vieles.


      Manchmal läßt sich das nicht vermeiden. Wenn ich die Sachen bezahlen soll, verlange ich unter Umständen auch, dass ich sie zusammen mit unserer Tochter aussuche. Natürlich nehmen wir in erster Linie das, was ihr gefällt, aber wenn sie sich ein Kleidung für einen festlichen Anlass aussuchen soll, möchte ich nicht haben, dass sie mit Strings und Strapsen heimkommt.
    • Das Wieder einmal bezog sich auf etwa einmal im Jahr. Natürlich gehe ich sonst, wie gesagt (gerne) alleine einkaufen, aber so ganz selten lässt es sich eben einfach nicht vermeiden.
    • Das ist eigentlich wirklich eine gute Idee. Werd es in Zukunft einfach so drehen, dass mein Freund oder eine alte Freundin dabei sind, in deren Gegenwart hält sie sich zumindest zurück. :grins:
    • Im Grunde genommen ist von meiner Seite ja alles bereits am Telefon gesagt. Ich schreibe einfach hier nochmal etwas rein, denn schließlich kenne ich Deine Situation auch ein wenig besser als die anderen und liefere ihnen damit vielleicht noch ein wenig Diskussionsfutter.

      Die Einkaufssituation mit Deiner Mutter war ja eigentlich nur einer von vielen Reibungspunkten. Deine Mutter meint vieles von dem, was sie sagt, sicher nicht böse, aber sie hat fast durchgehend eine reichlich tolpatschige Art, sich auszudrücken. Sie macht sich Sorgen um Dich, verpackt das aber kühl und verletzend. Das ist ja nicht nur wegen Deines Gewichts immer wieder Thema. Sie ist leider nicht dazu fähig, das zu merken oder auf Deine Hinweise deswegen einzugehen. Selbst mit Kleinigkeiten kann sie Dich wieder und wieder auf die Palme bringen, zumal es ihr gelingt, manchmal selbst niedrig angelegte Erwartungen nicht zu erfüllen. Es macht mich immer richtig traurig, wenn Du dann wieder einmal verletzt und enttäuscht bist. Sicher fühlst Du Dich ihre gegenüber verpflichtet, vor allem, seit sie alleine ist und weil Deine Schwester nun auch noch gerade viel Zeit investiert, um sich mal um sie zu kümmern.
      Es kann aber auf Dauer wirklich nicht gut für Dich sein, immer schon im Vorfeld Sorgen zu haben, dass es wieder Sticheleien oder ähnlichen Ärger gibt - erlaube mir den Vergleich mit der Deinem unguten Gefühl vor Zahnarztbesuchen.
      Dass Versuche von Aussprachen scheitern, kenne ich ja von meiner Mutter zu Genüge (und Du die Stories aus unseren Telefonaten). Deine Mutter ist da ähnlich gestrickt und ich glaube, Du würdest ebensosehr gegen eine Mauer rennen wie ich bei mir zuhause. Ich erinnere mich an die Mühen, die es Dich gekostet hat, mit ihr zumindest ansatzweise über den Verlust Deines Vaters zu sprechen und Euren unterschiedlichen Umgang damit.

      Merke gerade, dass ich anfange, einen Roman zu schreiben und höre lieber auf.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
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    • Woepie schrieb:

      Das ist eigentlich wirklich eine gute Idee. Werd es in Zukunft einfach so drehen, dass mein Freund oder eine alte Freundin dabei sind, in deren Gegenwart hält sie sich zumindest zurück. :grins:

      Hups, jetzt habe ich gerade so lange an den anderen Zeilen formuliert, gestrichen und umgeschrieben, dass hier schon wieder gepostet wurde und eine neue Idee aufkam.
      Eigentlich sollten wir das mal so einrichten, dass ICH mitkomme - wenn sie dann Bemerkungen wegen des Gewichts machen möchte, wird sie sich arg einschränken müssen, denn ich bin nun mal kleiner und schwerer als Du und alles was sie Dir stecken will... kann sie in meiner Gegenwart nicht wirklich zum Ausdruck bringen.
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    • Hallo Woepie,

      ich stimme da Sopho und Rascha zu - lass dich auf so einen Stress einfach nicht ein. Du bist doch eine erwachsene Frau und kannst gut auf Mama beim Shoppen verzichten. Einen Freund oder eine Freundin mitzunehmen, nur damit du von deiner Mutter nicht beleidigt wirst, finde ich fast ein bißchen kindisch (bitte nich hauen).

      Grüße von der Murmel (die am liebsten ganz alleine shoppt und nicht mal ihren Freund freiwillig mitnimmt...)
    • "Guck doch mal ein bißchen freundlich",


      Den Spruch kenne ich ... als Teenager hatte ich meistens einen mürrischen, unzufriedenen Gesichtsausdruck. Ich war ja nun mal mit mir selbst überhaupt nicht im Reinen.

      Kam dann so ein Spruch, hatte der immer nur zur Folge, daß ich noch mürrischer aus der Wäsche guckte ...
    • Ina-Maike schrieb:

      aber wenn sie sich ein Kleidung für einen festlichen Anlass aussuchen soll, möchte ich nicht haben, dass sie mit Strings und Strapsen heimkommt.


      Warum denn nicht? Kann ich gar nicht verstehen ... :D

      Woepie, was Dein Problem angeht, da kann ich Dir leider nicht helfen. Ich habe es immer vermieden, mit meiner Ma Klamotten einkaufen zu gehen. Denn Sprüche wie "Nun nimm doch mal ab, dann passen Dir auch die tollen Sachen" und "kein Wunder, dass wir für Dich nichts mehr finden" haben mir daran die Lust verdorben. Ob sie es mir bezahlen sollte oder nicht; es gibt Dinge, da verzichte ich dankend.

      So kam es, dass ich dann eher bestellt habe und mir da ein paar :daumen: Klamotten, die mir dann auch -ja, tatsächlich- passten.

      Meine Ma hat mich nie so wie ich bin, akzeptiert. Es gab immer etwas, was sie zu meckern hatte. Ob's an der Fülle lag, weiss ich nicht. Zum Einen war sie selbst auch fülliger, so auch mein Vater und mein Bruder und zum Anderen hat sie nie (so weit ich mich erinnere) über das Dicke meines Bruders und meines Vaters gemeckert.

      Aber die ganze Story hatte ich ja "woanders" vor einiger Zeit mal gepostet.


      "Guck doch mal ein bißchen freundlich",


      Das habe ich ebenfalls oft gehört. Von allen Seiten ... ich kann dann auch nichts dazu, dass ich so gucke wie ich gucke!
      Und dem Bruder meines Freundes geht es genauso. Der schaut auch unfreundlich/mürrisch/ teilweise bekifft (obwohl er DAS nicht tut) aus der Wäsche. Ist halt so.

      :LG: Steph
    • Stephchen schrieb:


      Woepie, was Dein Problem angeht, da kann ich Dir leider nicht helfen. Ich habe es immer vermieden, mit meiner Ma Klamotten einkaufen zu gehen. Denn Sprüche wie "Nun nimm doch mal ab, dann passen Dir auch die tollen Sachen" und "kein Wunder, dass wir für Dich nichts mehr finden" haben mir daran die Lust verdorben. Ob sie es mir bezahlen sollte oder nicht; es gibt Dinge, da verzichte ich dankend.

      Es geht beim gemeinsamen Einkauf absolut nicht darum, dass die Mutter bezahlen sollte, sondern eher darum, Zeit gemeinsam zu verbringen. Schlimm nur, wenn die Aktion, etwas zusammen zu machen, dermaßen nach hinten los geht wie in diesem Fall.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
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    • kampfzwerg schrieb:

      Es geht beim gemeinsamen Einkauf absolut nicht darum, dass die Mutter bezahlen sollte, sondern eher darum, Zeit gemeinsam zu verbringen. Schlimm nur, wenn die Aktion, etwas zusammen zu machen, dermaßen nach hinten los geht wie in diesem Fall.


      Da liegt der Fehler bei mir ... ich habe nur grob über die Beiträge gelesen. Und mich vielleicht nicht richtig ausgedrückt. Den Kern der Sache habe ich ja verstanden.

      Aber nun, dass so etwas nach hinten losgeht, kenne ich leider auch. Zu gut. Und ich habe es dann aufgegeben, an einem besseren Miteinander zu arbeiten. So hart es auch klingt. Ich musste resignieren.

      Vielleicht schaffst Du es ja, Woepie, dass Deine Ma Dich annimt und akzeptiert. Ich kenne sie ja nicht, deswegen kann ich Dir nicht wie Kampfzwerg dazu etwas schreiben.

      Liebe Grüsse,
      Steph, die gerade einen recht guten Mittelwert im Langzeit- EKG hatte und nun frühstückt.
    • Stephchen schrieb:

      Aber nun, dass so etwas nach hinten losgeht, kenne ich leider auch. Zu gut. Und ich habe es dann aufgegeben, an einem besseren Miteinander zu arbeiten. So hart es auch klingt. Ich musste resignieren.

      Also die unausgesprochene Lösung zwischen meiner Mutter und mir ist auch nicht gerade der goldene Weg. Wir kommen miteinander aus, aber nur, weil es einfach sehr viele thematische Tabus gibt, die nicht auf den Tisch kommen. Habe oft das Gefühl, eigentlich gar nichts von meinen Eltern zu wissen, gerade meine Mutter gibt fast gar nichts von sich preis. Was das angeht, habe ich auch längst resigniert und letzten Endes ist das einer der Punkte, die mir die Therapie gebracht haben: Ich weiß um den Knackpunkt, weiß auch, dass es schmerzt, aber ich habe gelernt, dass ich meine Mutter in vielen Punkten nicht ändern kann und werte meine Resignation nicht mehr als meine Schwäche. Seitdem kann ich mit dem Umstand besser umgehen.

      Zurück zu den Shopping-Erfahrungen: Beim Einkauf hält meine Mutter nach jahrelangem Training meinerseits wenigstens nicht mehr wie früher gerne mal Klamotten hoch, die eindeutig 2 Größen zu klein sind und sagt: "Guck' mal, sowas würde Dir gut stehen" mit dem implizit mitschwingenden: "...wenn Du 10kg weniger auf den Rippen hättest." Sie lässt mich selbst suchen und mischt sich nicht ein. Wenn ich dann tatsächlich was anprobiere, kommt sie nicht mehr andauernd in die Kabine, um zu gucken, sondern ich komme zur Vorführung raus, wenn mir was passt und an mir gefällt. Von ihr kommt kein Kommentar mehr über mein Gewicht, es sei denn, ich fange damit an. Nur wenn mir etwas absolut nicht steht, sagt sie mir das.
      Naja, das klingt jetzt beim Durchlesen alles viel krampfhafter als es eigentlich abläuft. Die "Regeln" laufen einfach im Stillen mit und man ist nicht ständig extrem bemüht, keine der gelegten Schwellen zu übertreten.
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      — Mary Flannery O'Connor

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