Mütterliche Liebe und Essen

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    • Mütterliche Liebe und Essen

      Ich bin seit etwa 10 bis 12 Jahren dick, nachdem ich bis zum Alter von ungefähr 50 Jahren in Größe 36 gepasst hatte. Das hat natürlich auch mit den Wechseljahren zu tun und insofern habe ich es anfänglich auch hingenommen, ohne gleich hektisch eine Abnehmaktion durchzuziehen. Das war natürlich ein Fehler, denn es lief komplett aus dem Ruder.

      Da ich in der Zeit auch schwer depressiv war, kann ich mich gar nicht mehr so recht daran erinnern, Größe 40 weiß ich noch (das war ein schwarzer Rock zur Beerdigung meiner Mutter und er saß knapp!), die Jahre danach verschwimmen in der Erinnerung wie zu einem einzigen trüben Tag. Dass ich dick bin, habe ich komplett verdrängt, oder es war mir vielmehr genauso egal, wie mir alles andere egal war (Antriebslosigkeit und Apathie sind viel typischere Symptome einer Depression als Unglücklichsein). Ich habe Dicksein nie als Bestandteil meiner Persönlichkeit akzeptiert und werde das wohl auch niemals können (oder auch nur wollen?).

      Aber immerhin kann ich mich diesem Zustand – ohne hysterisch zu werden oder womöglich sogar wieder in die Depression zu fallen - jetzt gedanklich so weit nähern, dass ich mich in diesem Forum anmelden konnte. Vor einem Jahr hätte ich mich dazu noch nicht dazu „berechtigt“ gefühlt (ich war ja in meinem Kopf nicht dick, sondern nur „vorübergehend auseinandergegangen“ – wie vorübergehend das wirklich ist, steht allerdings noch in den Sternen). Und ich kann jetzt darüber nachsinnen, wie es passiert ist, und bin damit auch endlich beim Thema.

      Es fing nach dem Tod meiner Mutter an. Wir hatten ein sehr enges und liebevolles Verhältnis - sie war meine engste Vertraute und meine Trösterin. Wann immer ich einen Kummer hatte, ging ich zu ihr und … sie machte uns was Gutes zu essen. Es war nicht so, dass sie mich mit Nahrung ruhigstellte, wir haben schon geredet oder uns mit vergnüglichem Tratsch oder einem schönen Film abgelenkt, aber immer gehörte dazu „Ich hab noch einen Zwetschgenkuchen im Eis“ oder „Wir machen uns erstmal zusammen einen schönen Nudelauflauf.“

      Ich glaube jetzt, ich habe mich in der Depression danach rund 7 Kleidergrößen hochgefressen, weil ich immer diesen Trost gesucht habe, den ich vor allem nach ihrem Tod und den immer dramatischer werdenden finanziellen Sorgen gebraucht hätte, und den ich mit „erst mal etwas Gutes zu essen“ verbunden habe. Natürlich hat das nie gereicht.

      Und vor einigen Tagen ist mir aufgefallen, dass ich es bei meinem Sohn genauso mache wie meine Mutter bei mir. Sobald er sich ankündigt, schaltet mein Kopf in den Supermarkt-, Koch- und Backmodus: Was könnte ihm schmecken, ich muss ihm veganes Essen schmackhaft machen (das ist keineswegs zwangsläufig kalorienarm!), noch einen cremigen Mandelmilchshake, Bier, Chips, usw. Es ist akut nicht schlimm, weil er normalgewichtig ist, aber die Tendenz geht nach oben.

      Wie ein Kronleuchter aufgegangen ist mir das, weil ich umgezogen bin und vorübergehend keine Küche habe (mich kann ich mit einer Kochplatte verköstigen, aber natürlich nichts Gescheites auf den Tisch bringen). Als ich ihn gefragt habe, ob er vorbeikommen will, angucken, wie ich mit dem Einrichten vorangekommen bin, sagte er doch glatt: „Nö, lieber erst, wenn du deine Einbauküche hast.“ Hallo? Bin ich nur ein Fresstempel???

      Jetzt mache ich mir Sorgen, dass er nach meinem Wechsel in die andere Welt genau den gleichen Mist machen könnte wie ich, nachdem meine Mutter dorthin gegangen ist. Oder womöglich schon vorher!

      Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht – dass Essen und mütterliche Liebe im Kopf festverdrahtet ist und dass man dann, wenn die mütterliche Liebe nicht mehr da ist, maßlos isst, weil das, was man eigentlich sucht, durch das Essen allein nie kommt? Und was kann ich machen, um meinem Sohn meinen Weg zu ersparen (tatsächlich hat er nämlich schon einige meiner anderen Fehler wiederholt), ich will ja nicht sagen „Ab sofort gibt es nur noch Naturtofu mit rohem Brokkoli, wenn du kommst.“

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Herzeloyde () aus folgendem Grund: Flüchtigkeitsfehler

    • Mutterliebe. TROST.
      Versorgt werden.
      Gemeinschaft, die ganze Familie is(s)t zusammen.
      Soul-Food.
      Comfort-Food.
      Heimat.
      Erinnerungen.

      Das alles und viel mehr kann in Essen stecken.

      Leute, bei denen es nicht "ansetzt", und die kein gestörtes Verhalten mit Essen haben, werden über diese Dinge vielleicht nicht einmal so sehr nachdenken müssen.
      Aber wenn man Probleme damit hat, dann kommt der Tag, an dem man sich damit auseinandersetzen muß, was im Essen alles "enthalten" ist.
      Nährstoffe, Kalorien, Trost, Heimat, etwas-das-für-mich-da-ist, ....

      FALLS Dein Sohn Mühe damit haben sollte, Trost und Essen auseinanderzuhalten, Mutterliebe und Essen auseinanderzuhalten, seelische Erfüllung und Magenfüllung auseinanderzuhalten - möglicherweise kannst Du in einem günstigen Moment mal mit ihm sprechen - wie das für Dich war, und was Du wahr nimmst, und wie besorgt Du bist. Aber am Ende des Tages ist es SEIN Verhältnis zum Essen, und SEINE Inhalte, die er da sucht, und muß sich als erwachsener Mensch selbst damit auseinandersetzen.

      Imho kann überhaupt nur Ehrlichkeit und Offenheit helfen. Nicht eine Ernährungsumstellung auf rohen Brokkoli oder Tofu - sondern die eigenen Erfahrungen und Befürchtungen auf den Tisch legen und darüber reden.

      Aber das ist nur meine persönliche Meinung und muss für Dich nicht zutreffen, liebe Herzeloyde.

      Was sagt Deine Intuition zu diesem Thema?
      Was würde Dir Deine Intuition raten zu tun bzw. zu unterlassen?

      Viel Erfolg wünsche ich Dir!

      Liebe Grüße
      Wenn du dir vornimmst, alles ganz richtig zu machen - genau das ist der Fehler. Ysolda Dee
    • Eigentlich wollte ich einen Teil dieses Themas in einem Extra-Thread in den nächsten Tagen behandeln, aber der Vorlage kann ich gerade nicht widerstehen. Denn dieses Thema zeigt mal wieder, wie unterschiedlich Menschen sind, auch dicke ...

      Bei mir ist das alles diametral gegensätzlich zu Deiner Schilderung, Herzeloyde.

      Ich sollte vorwegschicken, dass ich kochen kann, es aber nicht gerne tue, insbesondere auch weil ich keine Spülmaschine habe, wobei gemeinsames Kochen mich schon aus der Reserve locken kann. Für mich ist es der Himmel auf Erden, wenn ich mich irgendwo an einen gedeckten Tisch setzen kann und ein leckeres Essen serviert bekomme. Es gibt zwei feststehende Tatsachen: 1. Sollte ich in diesem Leben noch mal eine Beziehung eingehen, ist die Grundvoraussetzung, dass das männliche Gegenstück alleine oder mit mir zusammen kochen kann und mag. Und 2. im nächsten Leben werde ich definitiv Kerl und habe Personal.

      Meine Mutter wohnte 500 km von mir entfernt und ich habe sie über viele Jahre hinweg alle 4-6 Wochen besucht. Solange sie das konnte, hat sie mir dann auch etwas gekocht, was ich gerne mochte, z.B. Apfelpfannkuchen. Ich finde daran nichts Verwerfliches und auch nichts, was man überdenken müsste. Es ist doch wunderbar, sich im fortgeschrittenen Alter mal für ein paar Stunden in die Kindheit zurück zu katapultieren.

      Seit meine Mutter das nicht mehr für mich konnte, suche ich in meiner Heimatstadt entsprechende Lokalitäten auf und genieße dort wahlweise Buchweizenpfannkuchen mit Speck und Apfelkraut, Reibekuchen, Himmel und Erde, Waffeln mit Kirschen und Sahne ... Da ich auch immer meine alten Freunde treffe, esse ich bei diesen Besuchen immer deutlich mehr als im normalen Leben. Dass ich dann mit 2-3 kg mehr zurückkomme, habe ich auf der Rechnung. Ist aber nicht schlimm, denn die sind nach einer Woche wieder weg.

      Mein Leben war in den letzten Jahren mehr als stressig, weshalb ich mich leider auch nicht angemessen um dieses Forum kümmern kann. Eine gemeine Trennung, zwei schwere Erkrankungen, die ich auf großen Strecken ganz allein durchstehen musste, weil ich eben auch weit von meinen Freunden entfernt bin, äußere Umstände im Job, die mich unfassbar Kraft gekostet haben ... und eine zuletzt 95-jährige Mutter in 500 km Entfernung, die ich sehr lieb hatte.

      Vor Jahren habe ich, um mich für ein künstliches Hüftgelenk zu qualifizieren, eine erhebliche Menge Kilos abgeworfen, wodurch ich von supersuperdick auf superdick schrumpfte. Es ist mir zum ersten Mal im Leben gelungen, dieses Gewicht zu halten, aber weiter abgenommen habe ich nicht. Ob Abnehmen bei mir funktioniert, hängt sehr stark von dem Stress ab, den ich habe. Und dabei muss ich nicht unbedingt viel essen. Stress reicht, damit es nicht geht. Und davon hatte ich zuletzt wirklich genug.

      Mitte Juni starb meine Mutter. Sie hatte nach einem leichten Schlaganfall über anderthalb Jahre immer mehr abgebaut und wollte auch gehen. Es war also eigentlich alles gut. Ich war mir klar, dass das geschehen würde, und war lange darauf vorbereitet. Dennoch hat mich dieses Ereignis erheblich aus den Schuhen gehauen. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Ich vermisse meine Mutter sehr. Auch in ihrer Gebrechlichkeit war sie eine feste Größe in meinem Leben, die ein Loch hinterließ.

      So langsam komme ich jetzt in meinem neuen Leben an. Finanziell geht es mir noch besser als vorher, da ich nicht mehr mehrere hundert Euro im Monat für die Heimunterbringung meiner Mutter zahlen muss. Und es gelingt mir langsam, ganz langsam, das Loch mit Selbstfürsorge zu füllen. In Verbindung mit der Tatsache, dass sich auch die äußeren Umstände meines Jobs wesentlich entspannt haben, nehme ich plötzlich wieder ab, ohne etwas geändert zu haben.

      Jahrelang habe ich meine Baustellen allenfalls in Schach gehalten. Jetzt habe ich nur noch zwei größere Baustellen und die Möglichkeit, sie eine nach der anderen abzuarbeiten. Keine Ahnung, wo das endet. Und als gute Protestantin bin ich natürlich auch immer in Habachtstellung, weil ja jederzeit wieder neue Katastrophen passieren können.

      Fazit: Auch wenn mir meine Mama unendlich fehlt, geht es mir wesentlich besser. Hin und wieder habe ich sogar Momente innerer Ruhe, wie ich sie seit meiner Kindheit nicht mehr kannte.
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail.
      Ihr erreicht mich daher ausschließlich über die eMail-Adresse im Impressum.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Martina ()

    • Natürlich wirft jeder Stress - und Trauer ist ja der größte Stress - einen aus der Bahn werfen! Das kann - jetzt nur mal essens- und gewichtsmäßig betrachtet - in die eine wie in die andere Richtung gehen. Die einen nehmen zu, weil sie sich mit Essen trösten - die anderen nehmen ab, weil ihnen die Trauer auf den Magen schlägt und sie nichts mehr essen können.

      Meine Mutter war eher der Typ "lass dich nicht gehen!" … "eine Frau deiner Größe darf nie über 60 kg wiegen" … und das sagte sie mir zu Zeiten, als ich ca. 55 kg wog … !!!!! Aber sie wollte ja immer nur "mein Bestes"!

      Warum ich dann trotzdem - so ab 25 Jahren - richtig dick wurde, kann ich gar nicht erklären. Ob es auch mit eine Art Trotz gegen meine Mutter gewesen sein könnte!? Aber das wäre ja sehr seltsam, dann hätte ich mir ja selbst unbewusst schaden wollen!?
      Fakt ist aber, dass ich nach dem Tod meiner Mutter das geschafft habe, was ich vorher jahrzehntelang nicht geschafft habe - nämlich viele Kilos abzunehmen. Warum hat das jetzt auf einmal geklappt!? Keine Ahnung. Meine Mutter war kein einfacher Mensch, aber ich habe sie geliebt und wir hatten auch ein auskömmliches Miteinander - ich war zwar immer ziemlich gestresst mit ihr (weil sie so kompliziert war), aber das war eben so. Naja, wie auch immer …. manches kann man vielleicht auch nicht erklären.

      Meinen Kindern koche ich natürlich auch was Leckeres, wenn sie kommen. Das ist doch ganz normal. Allerdings wohnen sie am anderen Ende der Republik und wir sehen uns zwar regelmäßig aber nicht so häufig, dass ich mit meinem Essen irgendwie groß Einfluss auf ihre Ernährung. Gesundheit oder Gewicht oder sonstwas nehmen würde. Bei Muttern gibt es was Schönes - das ist Verwöhnprogramm für erwachsene Kinder. Man muss ja nicht aus allem ein Problem machen!?
      Lieber Gruß von ..... Andra .... :)
    • Hallo Andra,

      so sehr ich meine Mutter geliebt habe, habe ich innerlich mein Studium erst beendet als sie schon tot war und ich kann auch mein Gewicht lassen wie es ist. Ob weniger ist für die Liebe meiner Mutter egal, mehr schadet mir körperlich.
      Liebe Grüße

      Melisah
    • Hallo ,
      ich koche für meine erwachsenen Kinder auch die Lieblingsgerichte, wenn sie kommen - das ist kein Liebesersatz , sondern Verwöhnen - sie dürfen auch mal wieder klein sein ....das Studentenleben ist ja wahrlich hart genug. ;)
      ich denke nicht, dass das in die Essstörung führt,
      sondern andere Sachen: Eben emotionale Kälte , die dazu führt , sich mit Essen zu "trösten" . Also nicht "zu viel Mama" , sondern eher "Zu wenig Mama."

      Wenn du Antidepressiva und /oder andere Psychopharmaka genommen hast, ist deine Gewichtszunahme auch leicht zu erklären, ohne dass man psychologische Analyse betreiben muss; unter "1000 Gründe für Gewichtszunahme " ist die Wirkung u. a. auf den Leptinspiegel erklärt .


      Martina schrieb:

      Und 2. im nächsten Leben werde ich definitiv Kerl und habe Personal.
      Mit Personal brauchst du kein Kerl sein. ;) Du weißt nur endlich, wie gut es den Jungs geht , wenn sie nach Hause kommen, die gebügelte, gefaltete Wäsche liegt im Schrank, der Boden ist gestaubsagt und der Tisch gedeckt ....hach, zu schön. ;)

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken
    • Vielen Dank für die Antworten. Ich glaube, es ist mir nicht gelungen, meine Geschichte und meine Sorgen verständlich mitzuteilen. Das ist aber nicht schlimm, wahrscheinlich spinne ich einfach nur.

      @Lisa: Ich habe keine Antidepressiva genommen. Dazu hätte ich ja zu einem Arzt gehen und sogar mit ihm reden müssen und dafür hat die Antriebskraft nicht gereicht. Ich habe die Depression durchgelebt, bis sie von selber weggegangen ist. Zugenommen habe ich ohne jeden Zweifel, weil ich zu viel und sehr einseitig gegessen habe.
    • Liebe Herzeloyde,


      Herzeloyde schrieb:

      @Lisa: Ich habe keine Antidepressiva genommen. Dazu hätte ich ja zu einem Arzt gehen und sogar mit ihm reden müssen und dafür hat die Antriebskraft nicht gereicht. Ich habe die Depression durchgelebt, bis sie von selber weggegangen ist. Zugenommen habe ich ohne jeden Zweifel, weil ich zu viel und sehr einseitig gegessen habe.
      dafür hast du meine aufrichtige Bewunderung , eine Depression ohne ärztliche ( es ist nicht immer Hilfe , daher schreibe ich Intervention ) Intervention durchzustehen, dass ist furchtbar schwer.
      Toll, dass du es geschafft hast, sogar toll, dass du überhaupt essen konntest , wenn auch einseitig.


      Herzeloyde schrieb:

      Ich glaube, es ist mir nicht gelungen, meine Geschichte und meine Sorgen verständlich mitzuteilen. Das ist aber nicht schlimm, wahrscheinlich spinne ich einfach nur.
      ich habe dich so verstanden, dass du befürchtest , dein Sohn könnte zum "emotionalen Esser " werden , weil er Mutterliebe mit Essen verwechselt.
      Meine Antwort war, dass es da nix zum Verwechseln gibt. Dass die ältere Generation, die Krieg und Nachkriegszeit eh ein anderes Verhältnis zum Essen hat, ist auch so ; da war etwas zu Essen für die Kinder besorgen oft der einzige "Beweis" für Mutter- und Vaterliebe ( hier gibt es eiinen interessanten Thread über die Kriegslkinder- und Enkel- Problrematik - das-dicke-forum.de/forum/index…351-kriegsenkel/&pageNo=1)


      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lisa Cortez ()