Adipositas als globales Problem

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Die Beiträge in diesem Forum wurden von engagierten Laien geschrieben. Soweit in den Beiträgen gesundheitliche Fragen erörtert werden, ersetzen die Beiträge und Schilderungen persönlicher und subjektiver Erfahrungen der Autoren keineswegs eine eingehende ärztliche Untersuchung und die fachliche Beratung durch einen Arzt, Therapeuten oder Apotheker! Bitte wendet Euch bei gesundheitlichen Beschwerden in jedem Fall an den Arzt Eures Vertrauens.
  • [URL='http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30225'][B]Adipositas als globales Problem[/B][/URL] [size=8]Dienstag, 23.10.2007[/SIZE] Adipositas gibt es nicht nur in den reichen Ländern, auch in den ärmeren Staaten und selbst in Südasien, das in der Vergangenheit kaum Übergewichtige kannte, sollen es mehr werden. [I][COLOR=LemonChiffon][/COLOR] [/I]
  • ... womit sich zu belegen scheint, daß die Ursachen für Übergewicht nicht generell zu fettes Essen und mangelnde Bewegung sind. Bis dem Bundesgesundheitsministerium endgültige und weltweite Forschungsergebnisse vorliegen, sind wir die dicksten Europäer. Basta.
  • In letzter Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema Prävention vor allem im Hinblick auf sinnvolle Maßnahmen im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement. Wenn ich mir die Papiere, die von allen möglichen in diesen Themen involvierten Institutionen ansehe, stelle ich fest, dass es zwar ein gewisses Problembewußtsein für die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen gibt, man aber anscheinend nicht so richtig weiß, welche Themen sich denn wirklich effizient und effektiv im Bereich Präventionsmaßnahmen benennen lassen, außer denen die eh schon längst auf dem Markt sind. Da kommen ihnen die Dicken gerade recht. Man weiß zwar nicht viel über die tatsächlichen Gründe für Adipositas, außer dass das was mit Nahrungsaufnahme zu tun haben könnte, aber vorsichtshalber werden mal alle möglichen und unmöglichen Ideen eingebracht. Ergebnisse, die sich nicht gut verkaufen oder darstellen lassen, weil sie die Ineffektivität und Verlogenheit bestimmter Anbieter entlarven würden, werden einfach nicht veröffentlicht bzw. auch einfach solange zu signifikanten Ergebnissen hochstatistifiziert, bis man das ganze nicht mehr erkennen kann. Also, lassen wir uns mal gar nicht aus der Ruhe bringen. Man sollte vielmehr versuchen, das ganze mit etwas mehr Sachverstand aufzufrischen bei diesen Institionen und im Wissenschaftsbetrieb. Sobald mir dazu ein gangbarer Weg einfällt, werde ich es euch wissen lassen. Oder hat wer von Euch Ideen dazu? Gruß emmmamarion