Fondue trotz Übergewicht

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    • Fondue trotz Übergewicht

      Hallo Community :)

      da ich übergewichtig bin und trotzdem nicht auf mein geliebtes Fondue verzichten möchte, wollte ich wissen, ob ihr Ideen hättet.

      Wie seht ihr das Ganze mit Käsefondues oder Fleischfondues, eher unpassend wenn man seine Ernährung umstellt oder?
      Zudem habe ich auch von vegetarischen Fondues oder asiatischen Fondues gehört... weiß jedoch nicht,ob das was für mich wäre.

      Ich freue mich über Eure Tipps und Ratschläge zu diesem Thema :)

      Liebe Gruesse,

      Anni

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Administrator ()

    • Ich mache meine Art zu essen nicht vom Gewicht abhängig, sondern esse, was mir schmeckt und was ich vertrage. Neben Fleischfondue habe ich auch schon Gemüse in (glutenfreiem) Backteig als Fondue gehabt, war beides super. Es gibt auch Fondue mit Brühe statt Öl, das habe ich allerdings genauso wie Käsefondue noch nicht probiert. Was ich auch toll finde, wo ich aber nur wenig von essen kann, ohne dass mir schlecht wird, ist Schokoladenfondue - es ist einfach sehr süß...

      Die Frage, die sich mir stellt, ist eher: Was kannst du denn nicht essen? Gibt es Unverträglichkeiten? Oder: Gibt es Dinge, die du nicht essen magst?

      Danach kommen wir der Sache, denke ich, schon näher - inwiefern Fondue noch das Richtige für dich ist.

      Grüße
      Dani
      Fat people have the right to exist in fat bodies regardless of how we got fat, what being fat means, or if we could be thin through some means – however easy or difficult. There are no other valid opinions on this. We have the right to exist without [...] stigmatization, period. (Ragen Chastain)
    • Wenn es für dich gut ist, dann Fondue. Im Übermaß ist alles schlecht, sogar Obst und Gemüse. Es ist nichts falsch dran das Leben zu genießen. Wir haben bei meinen Eltern immer Brühe im Fondue gehabt. Wie es genau gemacht wird kann ich dir nicht sagen und ich kann sie nicht fragen.
      Guten Appetit
    • Gut tut, was den Körper und die Seele glücklich macht.
      Wer nie genießt, der ist bestimmt nicht glücklich und wer nicht glücklich ist, fühlt sich gestresst und wer gestresst ist nimmt zu.
      Soviel dazu, ob man als dicker Mensch genießen darf...

      Täglich Fondue oder sonstiges extrem fettes Essen tut dem Körper sicherlich nicht gut. Aber ab und zu, wenn es schmeckt und man es gut verträgt und man es genießt, warum nicht.
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • @Anni

      Der Körper braucht Nährstoffe. Auch wenn er "übergewichtig" ist.

      Wenn es Dich so sehr nach Fondue verlangt, wird in dieser Speise wohl etwas drin sein, was Dein Körper braucht?

      Vertraue Deinem Körper - und gib Dich dem Genuss hin!

      Du wirst schon merken, wenn Du von Fondue satt bist - wenn Du es satt "hast" - und Dein Körper wieder nach etwas anderem verlangt.

      LG
    • Das asiatische Fondue macht man mit Brühe (meistens scharfe Hühnerbrühe oder Gemüsebrühe) statt mit Käsecreme. Man spießt Fleischstücke oder Gemüse auf und lässt sie in der kochenden Brühe garen. Die Brühe kann man anschließend aufheben und später mit Glasnudeln als Suppe nochmal heißmachen oder anderweitig verwenden. Ich selber kenne nur die vegetarische Variante.
      Für wen die Käsecreme den eigentlichen Reiz eines Fondues ausmacht, wird dabei allerdings enttäuscht sein. Man kann die Creme aber auch etwas kalorienärmer machen, ohne Sahne, mit fettärmerem Käse, den Schnaps weglassen, mit Brühe verdünnen...
      Ansonsten schließe ich mich meinen Vor"rednerInnen" an: Wenn man es so liebt, sollte man nicht "verzichten", das erzeugt nur unnötig starke Sehnsucht und ist zum Scheitern verurtelt. Lieber auf besondere Anlässe beschränken, und dann an anderer Stelle einsparen, z.B. beim Bier/Wein dazu, den anderen Mahlzeiten am Fondue-Tag usw.
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • ALso ... was spricht denn gegen Fondue? :confused:

      Gerade Fleischfondue... Fleischbrühe mit Fleisch. Also noch banaler geht's ja kaum. Du könntest ggf. das Weißbrot gegen Vollkornbrot tauschen, dann bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Und vll. nicht gerade Ketchup als Soße. Aber ansonsten...

      Und beim Käsefondue - anstatt Weißbrot Gemüse.

      Bei allen Diäten und Ernährungsumstellungsversuchen, etc. stand Fondue nie auf der "besser nicht" Liste.
    • Viel Geduld erforderlich.....

      Es dauert ja bekanntlich "ewig", bis die einzelnen aufgespießten Fleischstücke im Fonduefett (oder in der Brühe) gar sind. Fondue ist mehr etwas für die Geselligkeit (stundenlang zusammensitzen und plaudern). Es würde schon sehr, sehr lange dauern, bis man sich bei Fondue überessen kann.

      P.S. wer bei uns die Geduld nicht mitbringt und Angst vor dem Verhungern hat :grins: lässt sich lieber ein Schnitzel braten :cool2:
    • Maky schrieb:

      Es dauert ja bekanntlich "ewig", bis die einzelnen aufgespießten Fleischstücke im Fonduefett (oder in der Brühe) gar sind. Fondue ist mehr etwas für die Geselligkeit (stundenlang zusammensitzen und plaudern). Es würde schon sehr, sehr lange dauern, bis man sich bei Fondue überessen kann.

      P.S. wer bei uns die Geduld nicht mitbringt und Angst vor dem Verhungern hat :grins: lässt sich lieber ein Schnitzel braten :cool2:


      Ja und da das Fleisch beim Fondue jeweils seine Zeit braucht, sind tolle Salate als Beilage genau das richtige um das viele Fett vom Fondue auszugleichen - wenn man so will. Die kann man mit magerem Joghurt, den man toll würzt, anmachen und sich zwischendrin satt essen. Lecker und sicherlich nicht ungesund und außerdem insgesamt wenig fettlastig.
      Aber vor allem soll es schmecken. Mit würde es auf diese Art gut munden.
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Anni, wenn du Lust hast auf ein schönes Fondue, genieße es. Falls du Angst hast, zu viel zu essen, kannst du ja am nächsten Tag einen Ausgleichstag einlegen und niederkalorisch essen.
      Ansonsten sehe ich es wie die anderen, gerade bei Fondue is(s)t man in Gesellschaft, langsam und es ist schwierihg, beispielsweise eine Essattacke zu bekommen.

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken
    • Wir machen meistens nur einmal im Jahr Fondue, und zwar an Heiligabend. Wir machen dann ein Käsefondue aus jeder Menge hochwertigem Greyerzer und Emmentaler, Knoblauch, Kirschwasser und Weißwein. Dazu gibt es Weißwein und Weißbrot.

      Es ist jedes Jahr wieder ein Hochgenuß, und wir essen, bis wir pappesatt sind. Dann kann ich mir das Kochen am ersten Weihnachtstag gleich sparen, da hat eh keiner Hunger.

      Herrlich. Und davon bin ich ganz bestimmt nicht dick geworden, sondern von dem vielen Essen, das ich im Alltag benutzt habe um mich zu beruhigen. Will sagen: Das Überessen ist bei mir ein Symptom, die Ursache liegt tiefer.
      "Kurz" kann ich nicht. ;)

      [SIZE=1]Von claudiathomas[/SIZE]
    • Da gibt es doch den Spruch: Man wird nicht vom Essen zwischen Weihnachten und Neujahr dick, sondern vom Essen zwischen Neujahr und Weihnachten.
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • Zusammengefasst lesen sich die Kommentare größtenteils wie ein Artikel aus einer x-beliebigen Frauenzeitschrift. :rolleyes:
      [CENTER]Bunt ist das Dasein und granatenstark![/CENTER]
      [CENTER][SIZE=1](Bill und Teds verrückte [/SIZE][/CENTER]
      [CENTER][SIZE=1]Reise durch die Zeit)[/SIZE][/CENTER]
    • Es wäre schön, wenn Anni selbst noch etwas dazu sagt, damit wir wissen, wohin die Reise weiter gehen soll... *find*
      Fat people have the right to exist in fat bodies regardless of how we got fat, what being fat means, or if we could be thin through some means – however easy or difficult. There are no other valid opinions on this. We have the right to exist without [...] stigmatization, period. (Ragen Chastain)