"Fat-shaming", "fat bias" und ärztliche Fehlbehandlung

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    Hier schreiben engagierte Laien. Soweit gesundheitliche Fragen erörtert werden, ersetzen die Beiträge und Schilderungen persönlicher und subjektiver Erfahrungen der Autoren keineswegs eine eingehende ärztliche Untersuchung und die fachliche Beratung durch einen Arzt, Therapeuten oder Apotheker! Bitte wendet Euch bei gesundheitlichen Beschwerden in jedem Fall an den Arzt Eures Vertrauens.

    • "Fat-shaming", "fat bias" und ärztliche Fehlbehandlung

      Hier ein etwas längerer interessanter Blogbeitrag, in dem es darum geht, dass viele Patienten durch Fehldiagnosen und Fehlbehandlung sterben.
      Es wird ein Bogen geschlagen dahin, dass es dicke Menschen gibt, die nicht die ärztliche Behandlung oder Aufmerksamkeit erhalten, die sie eigentlich bräuchten, weil ihr Dicksein in den Vordergrund gestellt wird. Das übliche Motto, mit dem viele von uns Erfahrung haben: An all ihren gesundheitlichen Problemen ist nur das Übergewicht Schuld.
      Da werden Krankheitsbilder runtergespielt, weil z.B. die damit verbundene Gewichtsabnahme als positiv bewertet wird oder tumorebedingte Gewichtszunahme negativ als simple Verfressenheit gedeutet wird.
      Die Autorin des Beitrags fragt sich, wie viele Tote Dicke es durch Arztfehler gibt, die hervorgerufen werden durch die Vorurteile der Mediziner.
      Sehr interessant auch, was unter dem von der Autorin geschaffenen Hashtag bei Twitter so alles zusammenläuft: #DiagnosisFat.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
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