Dick & Kinder

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Hier schreiben engagierte Laien. Soweit gesundheitliche Fragen erörtert werden, ersetzen die Beiträge und Schilderungen persönlicher und subjektiver Erfahrungen der Autoren keineswegs eine eingehende ärztliche Untersuchung und die fachliche Beratung durch einen Arzt, Therapeuten oder Apotheker! Bitte wendet Euch bei gesundheitlichen Beschwerden in jedem Fall an den Arzt Eures Vertrauens.

    • Dick & Kinder

      Hallo alle zusammen,

      meine große Tochter ist grad 14 Jahre alt (tolles Alter ;)), ziemlich groß und lt. der Kinderärztin zu dick. Es wurde ihr nahe gelegt, eine Kur anzutreten, um das richtige Essen zu lernen und Spaß am Sport zu finden.

      Ich dagegen finde mein Kind wirklich zu dick. Sie zwar einiges auf dem Rippen, doch schwabbeln tut da nichts. Sie hat den Körperbau ihres Vaters 1 zu 1 übernommen und der ist groß und kräftig.

      Was denkt ihr über so eine Kur?
      Mein Kind möchte das schon gerne (weil sie dann mal eine Weile von zu Hause, ihrer kleinen Schwester, weg wäre :rolleyes:). Sie wird nicht gehänselt oder geärgert deswegen. Sie hat keine Probleme ins Schwimmbad zu gehen oder kurze Hosen zu tragen.

      Ich finde grad jetzt die Zeit, in der Pubertät, ist doch eh alles am um- und ausbauen des Körpers. Warum sie jetzt trietzen wegen einer Kur?

      Danke für eure Ideen!

      LG Andrea
    • Ich wäre dagegen. So eine Kur kann ein Einstieg in eine Diätkarriere und/oder Essstörungen sein. Und wie man sich mit einer Diätkarriere sehr dick diätet, können hier einige und auch ich erzählen.

      Sie hat die Figur ihres Vaters, also kann auch an diesem genetischen Programm nichts geändert werden. Eine Diät wäre auch nur aus diesen Grund sinnlos.

      Spass am Sport? Entweder hat jemand Spass an der Bewegung und macht es gerne und freiwillig, oder (wie ich und meine Kinder) mögen Sport überhaupt nicht und dann wird das machen müssen zur Qual und auch nicht dauerhaft gemacht.

      Was ist mit richtig Essen gemeint? War das jetzt einfach die übliche Schlussfolgerung " zu dick = nur Fast Food" von der Ärztin?

      LG Finchen
    • wenn dein kind gerne mal von zu hause weg will, dann schick sie in ein normales ferienlager, auf sprachferien oder ähnliches.

      ich wurde in den 70ern in ein solches lager verschickt, mit ein paar kilo mehr als meine klassenkolleginnen, aber auch ein einen kopf größer. es war der anfang vom ende.
      ein paar jahre und diäten später war ich wirklich dick. und werde es mein leben lang bleiben.
      Lieben Gruß

      Rita
    • In der Pubertät sind die Mädels doch sowieso wie Knospen, das kann sich alles noch auflösen, wenn sie einen Schuss macht.
      Jetzt mit einer Diät anzufangen, emfände ich unverantwortlich. Der Körper muss jetzt so viel leisten: Den kompletten Umbau vom "Kind zur Frau", auch psychisch und geistig, also braucht sie ihre Reserven.

      Lass sie echt lieber auf eine Jugendfreizeit oder Sprachferien machen.
      [SIZE=1]-[SIZE=1]O-[/SIZE][/SIZE]
    • Wen sie Spaß dran hat und kein Zwang gegen ihren Willen da ist, sehe ich ehrlich gesagt keine große Gefahr.
      Anders als in den 70ern werden heute keine Crash-Diäten unter ärztlicher Aufsicht gemacht. Soweit hat sich schon einiges in den Köpfen getan. Heutzutage gibt es eine vielseitige ausgewogene Ernährung, keine Hungerkost mehr. Man kann sich ja informationshalber einen beispielhaften Ernährungsplan schicken lassen, also wieviel Kalorien in welcher Zusammensetzung vorgesehen sind.
      Für mich persönlich sind die Mahlzeiten in einer "Reduktionskur" nicht zum Abnehmen, eher nehme ich sogar zu, sehr zum Erstaunen der Experten.
      Vielleicht bringt sie auch neue gute Ideen für die häusliche Küche mit. Oder sie lernt eine neue Lieblingssportart kennen, oder erlernt Entspannungstechniken, was auch für Jugendliche ganz sinnvoll ist.

      Mit Ferienfreizeiten oder Freizeitlagern wäre ich hingegen vorsichtiger. Schätze, in solchen Freizeiten wird nicht so "schonend" mit Kindern umgegangen, die nicht ins Ideal-Bild passen, wie in einer Kureinrichtung. Erfahrungen aus Verwandten- und Bekanntenkreisen sprechen da eher für Mobbing, Drill und Dicken-Bashing. (Selbst wenn das Mädel nicht wirklich dick ist, scheint sie es in den Augen anderer zu sein, und in einer Gruppe sportgewöhnter oder diätfixierter Gleichaltriger hätte sie es möglicherweise nicht einfach, oder sie lernt erst recht, wie man sich den Finger richtig in den Hals steckt...)

      Ich würde sie selbst entscheiden lassen.
      Ohne Anstrengung und ohne Bereitschaft, den Schmerz und die Angst zu durchleben, kann niemand wachsen. (Erich Fromm)
    • Ich glaube, dass ein Mädchen von 14 Jahren kein genaues Bild davon hat was 6 Wochen bedeuten, daher würde ich sie nur bedingt entscheiden lassen und ihr vorschlagen, dass sie erst einmal 7 oder 14 Tage Trennung ausprobiert.

      Ich sehe die Abnehmkuren ähnlich kritisch wie Rita, denn leider hat sich da nicht sonderlich viel getan. Sicher es kommt immer darauf an wem du begegnest und wer dein Therapeut ist, aber ich mache mir da nichts vor, denn die gängigen Meinungen zum Thema Übergewicht kommen leider nicht von ungefähr … in diesen Kuren gibt es, unterm Stich, nur ein Ziel und ein Thema.

      Es ist auch ein Unterschied ob jemand als Erwachsener eine „Reduktionskur“ macht, oder ob man Kinder einer solchen aussetzt. In diesem Alter prägen sich Dinge viel fester ein und wirken manchmal ein Leben lang nach.
    • Hallo einfachich ,

      einfachich schrieb:

      Hallo alle zusammen,

      meine große Tochter ist grad 14 Jahre alt (tolles Alter ;)), ziemlich groß und lt. der Kinderärztin zu dick. Es wurde ihr nahe gelegt, eine Kur anzutreten, um das richtige Essen zu lernen und Spaß am Sport zu finden.


      Meine Tochter ( jetzt 20) war auch immer recht schwer laut Kinder _ BMI, aber solch ein Vorschlag kam von dem Kinderarzt nie.
      Ich dachte jetzt, da muss man massiv übergewichtig sein.
      Deshalb macht mich der Vorschlag stutzig.
      Auch was Du sagst :
      "das richtige Essen zu lernen".
      macht sie denn was falsch? isst sie "nicht richtig"? Gibt es bei euch zuhause "kein richtiges Essen"?
      ich frage jetzt so provokant und setze es in Gänsefüßchen, damit du siehst, dass es NICHT meine Meinung oder gar eine Anschuldigung ist.
      Aber was denkt die Kinderärztin?
      "Spaß am Sport zu finden" - hat sie ihn oder hat sie ihn nicht? Positiv - man kann vielleicht Verschiedenes ausprobieren .

      Wenn deine Tochter umbedingt will , würde ich folgendes machen:

      - Die Ärztin fragen, was genau denn damit erreicht werden soll? Gibt es ein Sollgewicht , auf was die Tochter kommen soll? ( eher schlecht). Wenn sie einen hohen Kinder- BMI hat, kann es auch sein, dass sie für ihre Altersklasse einfach sehr groß ist. ( bmi3d.de/kind.html).
      - mich nicht irgendwo hinschicken lassen, sondern selbst ein Kurheim auswählen. Internetseiten anschauen, eventuell mit jemandem dort sprechen.
      - Tochter mitentscheiden lassen, wohin.

      Ich war als Teenagerin auch mal in Kinderkur, allerdings nicht wegen dem Gewicht, sondern wegen der Lunge , aber offen gesagt, es war klasse.
      ich bekam eine Menge neuer Freundinnen.

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken
    • Sophie schrieb:


      Mit Ferienfreizeiten oder Freizeitlagern wäre ich hingegen vorsichtiger. Schätze, in solchen Freizeiten wird nicht so "schonend" mit Kindern umgegangen, die nicht ins Ideal-Bild passen, wie in einer Kureinrichtung. Erfahrungen aus Verwandten- und Bekanntenkreisen sprechen da eher für Mobbing, Drill und Dicken-Bashing.


      Nein in einer solchen Ferienfreizeit würde sie sicher nicht schonend behandelt, warum auch? Sie würde genauso behandelt wie alle anderen TeilnehmerInnen auch und das ist ja auch genau richtig so!

      Also ich war lange Jahre erst Teilnehmerin von solchen Freizeiten und dann Leiterin, allerdings nicht von diesen kommerziellen Jugendreisen, sondern im kirchlichen Bereich. Und ein Großteil meines Freundes- und Bekanntenkreises war bzw ist das auch.

      Und nirgends gab es Drill! Auch Mobbing und Dicken-Bashing gab es nicht! Klar gibt es immer unter Kindern/Jugendlichen Antipathien aber das wird man auch in solchen Kuren finden. Denn nur weil alle Kinder da "dick" sind müssen sie sich nicht alle lieb haben.....
    • Alke schrieb:

      […] sondern im kirchlichen Bereich. Und ein Großteil meines Freundes- und Bekanntenkreises war bzw ist das auch.

      Und nirgends gab es Drill! Auch Mobbing und Dicken-Bashing gab es nicht! […]


      Da kann ich aus Erfahrung nur beipflichten – unsere Tochter ist mit 14 Jahren für eine Woche mit einer Gruppe nach Taizé gereist und sie war irrsinnig begeistert von den vielen netten Leuten dort … ihr hatte besonders gut gefallen, dass sie dort junge wie alte Menschen aus aller Welt kennen lernte.
    • Guten Morgen,

      und WOW, danke für die Antworten.

      Was gesundes Essen bedeudet, weiß ich auch nicht. Ich hab schon vieles umgestellt, wie z.Bsp. von Weizen auf Dinkel.
      Fast food (McDonalds) gibt es äußerst selten. Es gibt keine Mahlzeit ohne Obst oder Gemüse. Zur Schule geht immer ein Apfel mit und das Brot hat immer Salat drauf. Klingt für mich gesund.

      Sport hat mein Kind schon gemacht, über Jahre hinweg Handball. Da sie jedoch kein Leistungskader war, wurde sie "gegangen" :mad:. Nun versucht sie sich im Basketball.

      Sie hat sich schon schlau gemacht im Netz bzgl. einer Kurklinik. Fand eine auf Usedom, die ihr total gut gefiel.
      Mit längeren Abwesenheiten von zu Hause kennt sie sich aus. Das würde kein Problem darstellen.
      Ich sehe das Problem eher in der fehlenden Schulzeit. 8. Klasse Gymnasium ist dann doch nicht einfach so nachzuholen. Auch wenn in der Klinik Schule stattfindet, ist es nie so wie in der richtigen Schule.

      Hach...soviele Wenn`s und Aber`s :confused:

      Einen schönen Tag wünscht euch allen

      Andrea :juhu:
    • Andrea – du hast geschrieben, dass deine Tochter gerne 6 Wochen „Auszeit“ von ihrer kleinen Schwester hätte. Desweitern schreibst du, dass sich deine Tochter zurzeit fleißig im Internet umschaut, wo es eine geeignete Kurklinik für sie gibt.

      Mir scheint, das deine Tochter sehr aktiv ist, wenn es sich um das Thema 6 Wochen Auszeit handelt – ich stelle mir die Frage, hat sie vielleicht Probleme in der Schule von denen du nichts weißt, denn in der Schulzeit so lange zu fehlen, dass nehmen nur wenige Gymnasiasten freiwillig auf sich.
    • Nein, in der Schule ist alles okay. Hatte grad am Montag ein Gespräch mit der Lehrerin. Sie hat auch relativ viele Freundinnen....
      Das mit dem weg von der kleinen Schwester ist auch nur so dahergesagt.... es geht nicht mit und nicht ohne. Ich hab auch eine kleine Schwester und bei uns zu Hause war es ähnlich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von einfachich () aus folgendem Grund: etwas vergessen

    • Hallo einfachich,

      ich kann nur erzählen, wie es bei mir war.
      Ich war 16 und 11. Klasse Gymnasium. Ich hatte mir meinen Lernstoff und den Lehrplan mitgenommen, wurde auch von der Schule sehr unterstützt.
      Im Kurheim gab es auch eine Schule. Allerdings konnte mir die Lehrerin dort nicht helfen. Ich war am weitesten und die Lehrerin wohl eher bis Sekundarstufe 1. Da ich aber noch nie ein Problem hatte, alleine zu arbeiten, war es kein Problem.
      Das kommt jetzt eher darauf an, was für ein Lerntyp deine Tochter ist.
      Da ich aber sehr krank gewesen war, hatte der Kuraufenthalt natürlich Priorität vor Schule.
      Das lag jetzt nicht an Schwierigkeiten dort oder so.

      Darf ich mal was fragen? Ist es eventuell auch ein finanzielles Problem?
      Kuraufenthalte für Kinder sind doch - glaube ich - zuzahlungsbefreit , aber was so vorgeschlagen wurde; Sprachkurs, Jugendfreizeit etc. kostet halt etwas.
      Ich hätte jetzt auch nicht das Geld für einen Sprachaufenthalt meiner Tochter, deshalb denke ich auch daran.

      Ich frage mich halt immer noch, was dort in der Kur erreicht werden soll.

      liebe Grüße Lisa
      Für jedes komplexe Problem
      gibt es immer eine einfache Antwort,
      die klar ist, einleuchtend und falsch.


      H.L. Mencken
    • Hallo Lisa,

      Geld spielt ansich immer eine Rolle :cool:

      Was genau da passieren wird, weiß ich nicht genau. Müßte ich mir das Konzept der Wunschklinik mal ansehen.

      Mein Kind ist naja, nicht so lernfreudig .... inwiefern sie da allein klar kommt, kann ich schlecht einschätzen. Die Kids sind woanders meist nicht so aufmüpfig, frech usw. als zu Hause.
    • einfachich schrieb:


      Ich dagegen finde mein Kind wirklich nicht zu dick. Sie zwar einiges auf dem Rippen, doch schwabbeln tut da nichts.


      Ich fänds schön, wenn du aufhören würdest in solchen Kategorien zu denken.

      Zuviel auf den Rippen ist okay, schwabbeln nicht? Wie erklär ich das meinem schwabbelnden Kinde? Ich hab keines, ich will nur sagen dass es wahrscheinlich der Entwicklung von Selbstakzeptanz dienlich ist, auf solche Kategorien zu verzichten. Den Schwabbel kannst du austauschen gegen zu dünn, zu schwarz, zu gross, zu rund etc.

      Ich möchte dich nicht angreifen, nur zum Denken anregen.
      Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden
      ******Rosa Luxemburg******
    • einfachich schrieb:

      … Ich sage meinen Kids immer, dass ich sie so liebe, wie sie sind!!!!

      Das wirkt aber nur dann wirklich echt, wenn du dich selbst auch als dicke Frau liebst. Wie willst du deiner Tochter erklären, dass du sie so liebst wie sie ist und ihr zugleich vorlebst, dass du dich nicht akzeptieren kannst, seitdem du dicker geworden bist?

      Kinder beobachten die Erwachsenen sehr genau und ich weiß leider aus eigener Erfahrung, dass ich meiner Tochter ungünstiges, in Bezug auf die Selbstakzeptanz, mitgegeben hatte und nur dadurch, weil ich mich in jungen Jahren nicht akzeptieren konnte wie ich war.
    • Meine Mutter hat während meiner Jugend immer wieder ihr eigenes schlechtes Körperbild und ihre Diätversuche dazu genutzt, das auf mich zu übertragen. Sie band mich dann mit ein in ihre Versuche mit Eiweißdrinks. Ich habe das gehasst.
      Leider hat sie es sehr sehr lange beibehalten, mich durch Vokabular runterzuziehen zu wollen. Selbst als ich längst auch nach außen hin meine Selbstakzeptanz zeigte und mich gegen ihre Formulierungen zur Wehr setzte. Einer ihrer Sprüche war z.B.: "Was frisst Du denn schon wieder?" wenn ich etwas aß. Es hat mich mehrfach viel Kraft gekostet, sachlich zu bleiben und ihr mitzuteilen, wie beleidigend und negativ sich solche Sätze auswirken, wenn verbal jede Form der Nahrungsausnahme gleichgesetzt wird mit ungezügelter Völlerei.
      Ich hoffe, Du achtest mehr darauf, Dein körperliches Selbstbild nicht durch Handelungen oder Worte auf Deine Tochter zu übertragen.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
      [/CENTER]
      [/SIZE]
    • Es erschreckt mich doch immer wieder wie viele User ähnliche Kindheiten hatten und trotzdem lernt die Gesellschaft anscheint zu wenig aus diesen Geschichten.

      Heute bekommen die Frauen Kinder, die selbst in der selbsterfüllenden Prophezeiungs-Kindheit aufgewachsen sind und diese hatte damals nur funktioniert, weil man selber sehr lange daran geglaubt hatte … was das genau für meine Tochter bedeutet hatte, dass habe ich erst letztes Wochenende von meiner Tochter erfahren.

      Leider bekam meine Tochter viel mehr, von meiner geringen Selbstakzeptanz, mit, als ich es mir gewünscht hätte – es war keine böse Absicht, denn Fehler macht man, aber es tut mir sehr Leid und besonders, wenn ich heute junge Frauen erlebe, welche sich nicht als die Frau annehmen können, die sie nun einmal sind.

      Ich bin sehr dick, aber ich muss mich, um mich zu lieben, nicht als eine formvollendete Schönheit bezeichnen, denn genauso wie ich kein Wunderkind war, bin ich heute auch kein äußerliches Ebenmaß … ich bin ein Original :ja: