Mobbing gegen Achtjährige wegen Übergewicht

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    • Leider gibt es noch viel zu viele Menschen, die einen großen Mangel an sozialen Kompetenzen haben!
      Über die Kommentare war ich geschockt! ..sowas von erwachsenen Menschen...
      Ich persönlich finde den Brief des Bruders absolut rührend. Und man darf nicht vergessen das es immer noch Kinder sind. Warum sollen sie nicht an den Weihnachtsmann oder Osterhasen glauben dürfen?
      Auch das die Mutter so runtergemacht wird finde ich unmöglich.
    • vor allem, die so abhetzen, haben den Bericht gar nicht richtig gelesen. Die Mutter schrieb, dass die Tochter KRANK ist und Medikamente nehmen muss...davon kann man ja auch bekanntlich dick werden. Aber es ist soooo einfach , zu sagen "Soll die Alte mal sehen, dass ihr Kind nicht so aussieht...."

      Mein Sohn wurde auch gemobbt, und ich wußte lange davon nichts. Per Zufall kam es raus, und wir (mein Mann und ich) haben alle Hebel in Bewegung gesetzt.
      Nur die Schule nicht...die legte die Hände in den Schoß und behauptete:"Bei UNS gibt es kein Mobbing!"---da hab ich der Rektorin die kaputten Hosen gezeigt, die von einem Stoß die Treppe runter kaputt gingen und hab die Polizei mit eingeschaltet (es gab noch andere "Nettigkeiten" gegen meinen Sohn: Hausaufgaben von ihm wurden zerrissen und in den Mülleimer geschmissen. Er wurde mit Abfall aus dem Mülleimer beworfen usw."

      Und da wundert es mich, dass es einen "Schulpychologen" (wohl eher ein Alibipsychofritz) gab...(jedes halbes Jahr ein neuer...der sich "erst mal einlesen" musste..)
      Nu ist mein Sohn in ner anderen Klasse, und er hat sich merklich verbessert (er träumt jetzt sogar vom Abitur)..
      Und ich mach drei Kreuze, wenn sie aus dieser "Schule" abgehen..früher hatte die mal einen guten Ruf...und heute....
      Da sind sehr viel die Lehrer dran schuld--und die Rektoren...(die können perfekt nicht hinsehen )

      Pesi
    • Pesi schrieb:

      Die Mutter schrieb, dass die Tochter KRANK ist und Medikamente nehmen muss...davon kann man ja auch bekanntlich dick werden.


      Den Absatz habe ich gar nicht gefunden. Sondern den:

      Die Mutter erklärte, Amber leide unter ADHS und anderen psychischen Auffälligkeiten. Sie kompensiere negative Gefühle durch Essen und wiege mit 70 Kilo etwa doppelt so viel wie ihr Bruder Ryan.
    • In den letzten Wochen kam eine Sendung "Schluss mit Mobbing" mit Wolfgang Kindler. Das hab ich immer geguckt, es war sehr interessant. Was mich immer wieder entsetzt hat, waren die Reaktionen der Schulen. Wie Du sagst Pesi, bei UNS gibt es das nicht.
      Ich finds auch richtig, dass Du die Polizei eingeschaltet hast. Hätt ich auch gemacht. Unser Sohn wurde auch geplagt wegen dem Gewicht. Zum Glück hat er es sowohl uns als auch den Lehrern gesagt. Und zum Glück haben die jeweiligen Lehrer das ernst genommen und ihm geholfen. Auch wenn wir meldeten, dass etwas im argen liegt, wurde sofort reagiert.

      Wie Einstein schon sagte, die Menschliche Dummheit ist unendlich. Die Kommentare hab ich mir nicht alle angetan.

      Der Brief an den Weihnachtsmann ist rührend, aber für mich ein schönes Beispiel, dass es schlecht ist, an solche Dinge zu glauben. Wie kann man einem Kind glaubhaft versichern, es gibt Santa, Gott usw.? Der Junge wollte Hilfe von diesen imaginären Gestalten und hätte nie welche bekommen. Das muss doch frustrierend sein. Er hätte denken müssen, meine Schwester ist zu unwichtig, um Hilfe zu bekommen. Und er hat ja schon versucht, sich die Nichthilfe von Gott plausibel zu erklären.

      LG Finchen
    • ADHS und andere psych. Störungen sind keine Krankheit ? Dann eben ein Symptom--und Symptome kommen aus einer Krankheit heraus. Und muss (oder sollte) man ADHS nicht auch mit Medis behandeln können?? (Meine Nichte hatte seit Kindergartentagen ADHS--und ihr wurden (ich höre den Aufschrei) Ritalin gegeben. Es hat geholfen, ich erkannte sie fast nicht wieder...nein, sie wirkte nicht "verbogen" oder "ruhig gestellt"....natürlich tobte sie auch, und schoss als mal übers Ziel hinaus....aber sie war ausgeglichener, lies sich nicht so schnell ablenken. Und mit 15 schlich sie das Ritalin während der Sommerferien aus.
      Ihr hat das geholfen.

      Aber ich gebe der Mutter aber auch eine "Teilschuld"...wenn sie weis, dass die Tochter ihre negativen Gefühle mit essen betäubt--warum bietet sie ihr nicht eine andere möglichkeit, diese Gefühle zu verarbeiten?? Spricht sie mit ihr drüber? hat sie zb einen Box-Sack,auf den sie hauen könnte, wenn sie wütend oder traurig ist?
      Wenn Amber sieht "Hey, meine Mama kümmert sich um mich, und wenn ich ganz dolle traurig bin, nimmt sie mich dann auch mal in den Arm"--und nicht nur ein "hier, iss !" und den Teller hingeschoben. (woher nimmt die Kleine denn das viele Essen? Das muss zuhause ja rumstehen...)(denn dann wird der Teufelskreis immer schlimmer...Da spreche ich aus eignener, schmerzhaften Erfahrung. Anstatt Liebe und Geborgenheit gab es nur ein "WENN DU NICHT SOFORT essen tust, hau ich dir eine rein!"-"Der Teller wird leer gegessen!" --und zur Untermahlung noch ein Kochlöffel neben den Teller gelegt, sollte man nicht "richtig" essen (und vor allem : Alles), bekam man schon ein paar übergezogen...
      Die Mutter mag auch moppelig sein--aber sie kann doch bei ihrer Tochter schon etwas mehr aufpassen...weil sie weis ja, wie es ist,dick zu sein. Und das will sie ihrer Tochter antun??? Sie soll die Kleine um Gottes willen NICHT auf Diät setzen...ich denke, wenn sie ihr Gewicht nicht zu stark erhöht, "verwächst" sich das dann, wenn sie in die Länge geht...

      Pesi
    • Pesi schrieb:


      Aber ich gebe der Mutter aber auch eine "Teilschuld"...wenn sie weis, dass die Tochter ihre negativen Gefühle mit essen betäubt--warum bietet sie ihr nicht eine andere möglichkeit, diese Gefühle zu verarbeiten?? Spricht sie mit ihr drüber? hat sie zb einen Box-Sack,auf den sie hauen könnte, wenn sie wütend oder traurig ist?

      Wieso sollte die Mutter schuld sein? Aus dem Artikel ergibt sich nicht der kleinste Hinweis darauf. Im Gegenteil sind es Zwillinge, um die sie sich kümmert. Würde der Junge nicht auch übergewichtig sein, wenn die Mutter "schuld" wäre?

      Siehst Du es als "Schuld" an, dass die Mutter möglicherweise die Krankheit vererbt hat? Die Gene???


      Pesi schrieb:

      Wenn Amber sieht "Hey, meine Mama kümmert sich um mich, und wenn ich ganz dolle traurig bin, nimmt sie mich dann auch mal in den Arm"--und nicht nur ein "hier, iss !" und den Teller hingeschoben.

      Wie kommst Du darauf???

      Und worauf sollte die Mutter aufpassen? Das Essverhalten kontrollieren? Durch solche mehr oder weniger gutgemeinten Versuche sind nicht wenige User hier überhaupt erst richtig dick geworden und/oder haben massive Esstörungen entwickelt.

      Solche Vorschläge treiben mich daher immer auf die Barrikaden!

      Es kann auch nicht angehen, gemobbten Kindern ernsthaft vorzuschlagen, sich ändern zu müssen. Damit gibt man den Mobbern Recht und verstärkt nur die Opferhaltung des Kindes, das nur lernt, dass es wirklich nicht o.k. ist. Auch deshalb schon kann ich Deine Einschätzung nicht teilen!
    • Wobei wir wieder bei der Milchmädchenrechnung wären, dass "die Mutter schuld ist".
      Das hatten wir erst in einem anderen Thread besprochen, dass es dann nicht so ungleiche Geschwisterpaare geben dürfte. Meine Schwester ist nämlich auch eher untergewichtig und wir haben den selben Genpool, die selbe Esserziehung usw, genossen.

      Ich empfinde diese Pauschalaussagen auf "Bild der Frau"-Niveau, als eine absolute Unverschämtheit. Ein Nachgeplapper von Plattheiten, wie sie gerade hier, keiner tätigen sollte. Mannmannmann.
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    • Mein Gott....

      WIE kommt das Mädchen an das viele Essen??? Irgendeiner MUSS ihr das doch kochen usw. Und wenn ich sehe, dass meine Tochter zum zunehmen neigt (wie MEINE Tochter auch), dann koch ich doch nicht das, was ungesund für das Kind ist. (Damit meine ich das allzeit beliebte Pommes-Pizza und sonst noch Zeuch)Jedenfalls nicht immer. Ab und zu schon.

      Ich hab nicht gesagt, dass sie GANZ schuld ist..sondern Teilschuld hat--eben weil sie der tochter die möglichkeit gibt, sich mit Sachen voll zu stopfen. Und das mit in-den-Arm nehmen....hätte MEINE Mutter das damals mit mir gemacht, und mich nicht mit schokolade zugemüllt, wäre ich heute bestimmt nicht so dick.

      Und hab ich gesagt, Amber soll sich ändern??? Wo und wann?? Ich finde es ein unding, dass Kinder gemobbt werden, und das gehört mit zu den schlimsmten Dingen, das einem Kind passieren kann.

      Wenn ich Sorgen hab, und nichts ist zuhause, mitdem ich mich vollstopfen kann...dann ist doch der erste SChritt getan... Wenn nichts da ist, kann ich mich auch nicht vollstopfen (warum werden zb. Alkoholikern geraten, den gesammten Alk aus ihrer Wohnung zu entfernen) Und ja, Ess-Sucht ist AUCH eine Sucht...die man angehen kann. (Selber hab ich binge-eating und hatte Therapie deswegen. So knapp 90 % der Anfälle kann ich so umschiffen,indem ich was anderes mache. Und ich hab mich nicht geändert dabei) Und je früher man damit anfängt, und es nicht ein Leben lang macht , desto leichter fällt es einem, dagegen was zu tun. (EinRaucher, der jahrelang geraucht hat, kann auch nicht sooo schnell entwöhnen, wie einer, der vielleicht gerade mal ein Jahr raucht)

      Und ich verbitte mir solche Angriffe, ich wäre auf "Bild-der-Frau-Niveau". Ich spreche aus EIGENER Erfahrung.
      Ich hab geschrieben, die kleine soll auf KEINEN Fall eine Diät machen---was BdFrau ja gerne verbreitet.
      Und wie gesagt: Wenn nichts zum stopfen zuhause ist, kann sie auch nichts essen. (Ich glaube nciht, dass die Kleine selber einkauft und sich dann zuhause essen kocht)

      Und wenn es die Gene wären--warum sagt die Mutter selber, dass sie "stopft" ?? Wenn sie gesagt hätte:"Ich weis nicht, sie isst genauso wie ihr Bruder.." dann hätte ich es auch auf die Gene schieben können (oder Hormonstörung usw)

      Natürlich tut mir die Kleine leid, und ich könnt die Mobber in der Luft zerreisen.

      Pesi
    • Mein Gott...

      Mich hat meine Mutter nicht gestopft und ich bin dick.
      Meine Schwester wurde nicht gestopft und ist dünn.
      Ja was jetzt?
      Ist jetzt meine Mutter "schuld" oder nicht. Ich wüsste das wirklich gern, damit ich mich nachträglich noch beschweren kann (nur wo?).
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    • Im Artikel steht, dass die Mutter jeden Dollar umdrehen muss. Möglicherweise hat die Mutter keine Krankenversicherung und kann mit dem Mädchen nicht zum Arzt. In den USA ist das ja nichts ungewöhnliches. Wenn das Mädchen keine Medikamente kriegt, ist Essen möglicherweise das einzige, was ihr zur Zeit hilft. Damit steckt das Mädchen in mehreren Teufelskreisen.

      Und ich bin auch nicht der Meinung, dass die Mutter das Essen aus dem Haus verschwinden lassen soll. Das bringt in der jetzigen Situation gar nichts. Erst müsste das Mädchen mit z.B. Ritalin behandelt werden und gleichzeitig müsste das Mobben angegangen werden. Und Amber bräuchte psychologische Hilfe, um langsam zu lernen, Negatives nicht mit Essen zu kompensieren. Aber wer eine Esssucht hat, weiss, dass das nicht von heute auf morgen geht. Wenn jetzt das Essen aus dem Haus verschwindet, hat sie kein Ventil mehr, das ihr hilft. Dann sucht sie sich evtl etwas anderes, das viel schädlicher ist.

      LG Finchen
    • Außerdem gibts nicht nur zu Hause Essen. Das gibts auch in der Schule, auf dem Weg zur Schule, bei den NAchbarn, bei den Freunden, bei den Verwandten, nahezu immer und überall.

      Wo und wann genau wer welches Essen bekommt, sich kauft, nimmt oder notfalls erbettelt, wissen wir gar nicht. Trotzdem heißt es pauschal, die Mutter sei schuld. Warum???

      Auch wenn Du die traurige Erfahrung gemacht hast, dass Deine Mutter tatsächlich an vielem Schuld hatte und Dich falsch behandelte, heißt das nicht, dass andere Mütter den gleichen Fehler machen. Die Verallgemeinerung einer persönlichen Erfahrung ist immer gefährlich...
    • Es muss doch gar nicht um Schuld gehen. Manchmal machen Menschen Fehler, auch Mütter. Und manchmal können sie gar nicht anders, weil sie auch in Teufelskreisen stecken. Trotzdem kann ihr Handeln und Verhalten Konsquenzen für die Kinder haben, die nicht abzusehen sind. Dann kann sie ursächlich für die Folgeproblematiken sein. Aber Schuld sehe ich da nicht. Schuld kann man nur sein, wenn man etwas wissentlich und willentlich getan hat. Das tun doch die allerwenigsten Mütter. Finde ich.

      Und da die Mutter nun mal die erste und meist auch engste Bezugsperson für ein Kind ist (schließlich hat das Kind schon am Anfang 9 Monate in ihr gelebt und alles mitgekriegt, was die Mutter so treibt, antreibt und umtreibt. In den ersten Lebensjahren ist das Kind absolut abhängig von jemanden, der hegt und pflegt und hoffentlich auch liebt. Meist ist das nun mal die Mutter. Da kriegt das Kind so einiges ab, denn auch Mama ist nur ein Mensch und durchaus schon mal von der Pflege eines Babys überfordert. Da gibt es dann schon einige Verstrickungen, die es in vielen andern Beziehungen nicht gibt. Das liegt in der Natur der Sache und hat nichts mit Schuld zu tun.
      [CENTER]Summ summ summ
      [SIZE=1](Honigbiene)[/SIZE][/CENTER]
    • Sich ein anderes Ventil suchen ist ok--deswegen hab ich ja geschrieben, ein Sandsack (selber machen ist keine Kunst) wäre da ne gute Lösung...vor Wut draufhauen, bis man nicht mehr kann.
      Mit den Kindern toben kostet auch keinen Cent.

      Natürlich braucht Amber hilfe...angefangen von ner Ernährungsberatung, aber ohne das obligatorische "Du-Du-Du!!!" (hab da einige Videos auf You Tube gesehen...wie die Kinder in Camps "trainiert " werden...einfach nur grauenhaft)
      Und die Mutter bräuchte auch Hilfe. aber schon schlimm, wenn man nicht versichert ist, und alles selber zahlen muss. Amerika ist in dieser Hinsicht echt ein Entwicklungsland.

      Es können Kleinigkeiten sein, die zu "ändern" sind...Aber erst mal dahinter kommen.
      Wie gesagt, ich hab Beiträge auf Youtube gesehen, da blieb mir echt die Sprache weg... In ner Stadt (fragt mich nicht, welche) gibt es hunderte von Fast-Food-Ketten...wo es gilt, den anderen an Größe,Gewicht und Menge zu überbieten..und billig dazu. Und dann haben sie Leute gezeigt, die arm sind, und sich "gesundes" Essen gar nicht leisten können--und eben dieses Fast-Food essen. Jeden Tag..Und dann haben sie gezeigt, dass eben in dem Viertel es keinen einzigsten Gemüseladen gibt... Dass die Kinder nicht mal wissen, wie ne Gurke aussieht.. DA muss rangegangen werden. Was sollen die Kinder denn essen, wenn es nicht mal Gemüse zu kaufen gibt? Denen bleibt nichts anderes über, als das fritierte Zeug zu essen--und dann wundern sich die Medien, dass Amerika mit das dickste Land ist.
      Vielleicht weis die Mutter gar nicht, was sie ihrem Kind antut, wenn sie (nehm ich mal an), ihrem Kind das billige FastFood gibt. Der Bruder ist eben ein guter "Futterverwerter"--spielt gerne Fußball oder tobt gerne.)
      Klar kann man die Kinder so nicht vergleichen.
      Aber wenn ich selber sehe, dass zb meine Tochter unmengen an Schokolade isst (oder ich selber...) dann horte ich das doch nicht zuhause, wo sie jeden Tag daran vorbeigehen muss. Und DANN verlangen, nichts davon zu essen....Wir merken das an uns, wie schwer das uns fällt.
      Und soll ich zusehen und NICHTS unternehmen, wenn ich merke, meine Tochter futtert Tafelweise jeden Tag die Schoko ??? Ich werde da einschreiten, auch wenn es einen aufschrei gibt. Ich würde es ihr nicht verbieten (steigert die Gier danach). Sie würde eine Tagesration bekommen...ist sie gegessen und will mehr--hat sie eben pech gehabt.

      Würde ich alles essen, wo ich Lust drauf hätte....ich hätte mind. XXX kg drauf. Und ich glaube nicht, dass hier jemand bewußt und mit Absicht viel Schoko isst--dass es ihm egal ist, wie sehr sie anschlägt. Oder eben was anderes. Ich esse gern, ich esse viel. Aber ich kucke auch, dass ich NOCH mein Sättigungsgefühl beibehalte (gerade wiedergewonnen) und dass ich eben nicht die fette Sahne ,sondern Milch nehme, wenn ich koche. Ich gängle mich nicht mit "ich darf das nicht essen"-doch, ich darf, aber in gewisser menge. Hätte man mich früher nicht gezwungen, über mein Sättigungsgefühl hinaus zu essen...und DA gebe ich meiner Mutter die Schuld für.
      Zu meinen Kindern sag ich beim Essen "nehmt euch das, was ihr wollt." und wenn sie nicht wollen, sag ich dann:"Probiert erst mal..vielleicht schmeckt euch das!" dann probieren sie zumindest und gut ist. Und wenn sie nicht wollen, wird der rest in die Biotonne gekippt. (also das, was auf ihren Tellern war). Da mach ich nicht so ein Drama drum wie meine Mutter mit ihrem Kochlöffel..
      Ich finde zwischen den zwei "Erziehungsstilen" liegen Welten, und das hab ich auch ohne ärztliche Beratung oder sonstwas hinbekommen, einfach durch sich selber Informieren...
      Und da gehört auch dazu, sich um die Ernährung der Kinder zu kümmern. Kann sein, dass die Mutter keine Ahnung von der Ernährung usw hat...oder dass sie kein Geld für gesundes essen..(aber wenn ich rechne, was ne Familie beim Burger an Geld lässt, kann ich auch kochen für--WENN ich denn überhaupt einen Laden finde, der Obst und Gemüse anbietet)

      NOchmal zum Bruder. Wenn der jetzt zufällig ne Laktoseintolleranz hätte, müsste sich die Mutter doch auch umstellen...Nun hat halt Amber dieses Problem, dass sie ne Essstörung hat. Und da lässt sie alles laufen? "sie ist halt so!"--klasse...ohne Hilfe wird sie nie aus dem Teufelskreis herauskommen. Jetzt, mit ihren acht Jahren hat sie es viel einfacher, Dinge zu lernen, umzusetzen, als wenn sie mit (angenommen 30 mit massiven Beschwerden ) in die Klinik kommt..da hat sich dann soviel manifestiert--und dann sagt sie vielleicht auch "Hätte man mir damals als Kind geholfen..."

      Pesi

      Pesi
    • Gemüse ist nicht gesund. Jedenfalls nicht für Jeden.
      Das nur mal vorweg.
      Aber genau das beschreibt es, du wiedersprichst dir in deinen Beiträgen immer wieder selbst.

      Es ging darum, dass die Menschheit verdammt nochmal einfach zu akzeptieren hat, dass es immer Menschen geben wird, die sich außerhalb der Norm befinden. Das wollte der Junge und nix anderes.
      Und nicht schon wieder um die leidige Dsikussion der "Schuld", die hier oder in den Beiträgen unter diesem Artikel, niemals geklärt werden können. Warum maßen sich gerade beim Essen so viele Leute an, die Besitzer der einzigen und richtigen Wahrheit zu sein?

      Das Geschwafel vom Gemüse und dem ungesunden Fastfood hängt mir zum Hals raus, weil es nicht richtig ist, aber eben so einfach das mal schnell rauszuhauen und den Dicken damit die "Schuld" aufzudrücken, oder eben der Mutter.
      Mal ganz weg davon, warum ist denn nicht der Vater schuld? (Das ist jetzt ein Witz, wer es nicht verstehen sollte.)
      Es gibt mindestens genauso viele Kinder, die wegen der Väter dick sind oder eben einfach dick, weil der Herrgott sie so geplant hat. Ehrlich.

      Ich habe versucht mein Kind zu erziehen, dass sie nicht so auf die Äußerlichkeiten bei sich und anderen Menschen sieht, sondern die wunderbare Gabe der Empathie besitzen darf, das "mehr" und das "dahinter" zu erkennen.
      Hässliche Menschen sind oft sehr hübsch.
      Dicke Kinder sind einfach dicke Kinder und unsere Gesellschaft soll sich verdammt noch mal angewöhnen, nicht auf solch unwichtige Äußerlichkeiten zu achten. Egal ob bei Dicken, Dünnen, Großen, Kleinwüchsigen, Behinderten usw. Daran müssen wir arbeiten, jeden Tag und nicht an Diätprogrammen für Kinder.
      So sollten wir Mütter unsere Kinder erziehen, zur Akzeptanz und zur Offenheit für den Menschen an sich und nicht für seine Figur.

      Darum ging es dem Jungen. Dass seine Schwester halt nun mal dick ist und dass sie einfach so akzeptiert werden soll.
      Das hier in diesem Thread wieder eine "dicke Kinder sind schlechte Kinder und sollten unbedingt erschlankt werden"-Diskussion entstanden ist, finde ich eine absolute Unverschämtheit, aber das schrieb ich ja schon.
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    • Ich verstehe diese ganze Diskussion nicht in diesem konkreten Fall. Der eine Zwilling ist dick, der andere Zwilling ist dünn. Wie kann man da überhaupt auf die Idee kommen, dass die Erziehungsmethoden und die Ernährung zu Hause irgendetwas damit zu tun haben könnten?!!!! :eek:

      Und den Beitrag von Sonnenkuss könnte ich unterschreiben.
    • Sonnenkuss hat im Grunde alles geschrieben, was es zu sagen gibt.

      Wie man über das Lesen eines Artikel auf die Idee kommen kann, kluge Ratschläge zu geben, was die Mutter einer sicher alarmierend übergewichtigen Kleinen nun sicher beim Kochen angeblich falsch machen würde, das enzieht sich meinem Verständnis.
      Es geht um Mobbing von Andersartigen, aber ich werde redundant.

      Und so dolle Ratschläge wie Milch statt Sahne...die kann man sich hier in diesem Forum nun wirklich sparen. Ich finde es....naja, ich sage mal freundlich, unüberlegt.
      [SIZE=2]Liberté toujours![/SIZE]
    • @ Pesi

      Ernährungsberatung für ein Kind? :mad: Udo Pollmer hat das mal schön gesagt, das ist Gewalt an Kindern! Das ist überhaupt keine Lösung!

      In den USA ist Fast Food billiger als bei uns und für manche Familien das einzige Essen, wo sie günstig satt werden. Übrigens hat Tim Mälzer mal ein Experiment gemacht, 4 Wochen Fast Food oder Hausmannskost oder Meriderran. Niemand hat zugenommen und auch im Fast Food hat es genügend Vitamine usw. dass es nicht ungesund ist, wie immer behauptet wird. Der einzige Punkt ist, Fast Food ist langweilig.

      LG Finchen
    • Finchen schrieb:

      Übrigens hat Tim Mälzer mal ein Experiment gemacht, 4 Wochen Fast Food oder Hausmannskost oder Meriderran.

      Die Doku dazu war interessant anzuschauen.
      Die dritte Ernährungsweise war übrigens die Mediterrane Küche. Meriderran müssten wir noch erfinden. Also ran, liebe Kochkreative!!!
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
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    • Ohne jetzt auf etwas herumreiten zu wollen, aber die Doku mit Tim Mälzer hat zwar bewiesen, dass Fast Food nicht schädlich per se ist. Jedoch ist die Energiedichte in Burgern und Co so hoch, dass man ein mehrfaches an Kalorien zu sich nimmt - im Gegensatz zu Hausmanns- und mediterraner Kost - weil man einfach nicht satt wird.
    • Jo, dann renn ich ab sofort jeden Tag zum Mäcces und ess meine XXL-Burger und behaupte, mich sooooo gesund zu ernähren..

      gibt es hier nicht auch einen Thread, der "gesundes Essen" heist? Sind da Burger,Pommes und Co auch dabei???

      Hab ich JEMALS geschrieben, dass die Kleine abnehmen soll?? Zeigt mir das !!!!

      Es kann sein, dass eben die Leute nicht wissen, was sie sich da reinschieben (und ich glaube nicht, dass Pommes zu den Nr. 1 der gesündesten Nahrungsmittel zählt) Ihr belügt euch doch da selber.
      Ich war auf einige "Ernährungskurse"--von der Reha usw. Und da gab es echt Leute, die erstaunt waren, dass ein Apfel weniger Kalorien hat als ein Eisbein(nur mal nebenbei---es dort auch Leute, die keine Ahnung von Energiezufuhr und Ausfuhr hatten)..

      Und Ernährungsberatung gehört schon in die Grundschule--und da kann ein Polmer (übgrigends der EINZISTE, auf den ihr wohl hört)noch so ins Horn tröten, das wäre "Mißhandlung"). Und da können Kinder schon erkennen, was eine gesunde Ernährung ausmacht. Eben auch die Pyramide. Spielerisch gesehen...die müssen nicht X mal Kalor. zusammenzählen..

      Und sorry, wenn ICH sage, ich verwende Milch anstatt Sahne...das ist doch kein "Diät-Tip"...

      Und Gemüse ist nicht gesund...ach ja. Kann sein, dass einige manche Gemüsesorten nicht vertragen (bei mir ist es Knoblauch, da bekomm ich massivste Kreislaufprobleme)

      Soll ich mein Kind (nur weil es ihm schmeck) jeden Tag zig Eis und zig Pommes Portionen geben , und zusehen, wie es immer dicker und dicker wird??

      Ich bin GEGEN Diäten--hab ich auch schon öfter gesagt.Aber man kann doch nicht wahllos irgendwas in sich reinstopfen, und dann behaupten "Ich habs an den Drüsen" (was ICH übrigends hab--mit 11 Jahren wurde ich schon an der SD operiert, muss seitdem Tabletten nehmen),

      Da muss man ehrlich zu sich selber sein (auch wenn es wehtut). Ich bin Dick, ja. Und ich hab mir es selber zugefügt (keiner hat mir das in den Rachen geschoben)...Ich hab jedes Gramm Übergewicht, jedes Kilo mir selber zugeführt...weil ich eben gerne (und oft unüberlegt) esse. Und ich hab jedes Kilo, dass ich abgenommen hab, doppelt wieder draufbekommen.



      ICH weis, wie es ist, von der Umwelt gehänselt und verachtet zu werden... Muss man das einem Kind, dass jetzt auch in dieser Situation ist, auch antun, indem man zusieht, wie es sich weiter Sachen ungebremst in den Magen stopft?
      Man bekommt vielleicht in ihrer jetzigen Klasse vom Mobbing weg...
      Aber lasst sie in die nächste Schule kommen--wenn sie so weiterisst, hat sie noch mehr kg drauf...
      Und da fängt alles wieder von vorne an...College oder Ausbildung....the same procedure as every jear....(und nicht immer ist ein Bruder da, der nen Brief an den Weihnachtsmann schreibt)


      Ähm-Tim Melzer hat (glaub ich) die Hamburger auch selber gemacht, und nicht die vorgefertigten , teils schon fritierten Dinger vom Mäcces genommen...und die Brötchen waren auch ganz andere.. Es gibt Hamburger, und es gibt Hamburger...

      Aber ok...wenn ihr meint, Amber kann sich ruhig getrost weiter solche Sachen in den Rachen schieben....Wenn ja alle soooo vernünftig in der Familie sind, und alle soooo gesund essen, dann --tja....dann versteh ich nicht , wiso die Kleine bei traurigkeit und frust essen muss... Wenn doch alles soooo in Ordnung ist ??????

      Natürlich ist es NICHT ok, dass die Kinder sie auslachen--aber da hätten die Lehrer schon gleich beim ersten mal einschreiten müssen... Oder haben die sich auch schon köstlich über sie amüsiert?? (wie MEIN ehemaliger Sportlehrer??) Und ich glaube nicht, dass sie nur beim Sport gehänselt wurde...dass die Kinder ganz schön gemein sind... Und von wem haben die das??? Kinder werden nicht böse geboren...Sie schnappen das auf-von den Eltern, Bekannten, anderen Leuten.
      Wenn ich so einen schrägen Spruch bei uns zuhause höre, bekommt derjenige einen Einlauf, der sich gewaschen hat... Sowas gibt es bei uns nicht. (Egal, bei was.) Und teilweise bin ich überrascht, wie andere "Erwachsene" bei irgendeinem dummen Spruch reagieren--aber positiv...denke nur mal an eine Straßenbahnfahrt mit ner älteren Dame..die wurde von Teenies angepöbelt mit "ey, Oma, fährste nach hause, zum Friedhof?"--die Frau war Fassungslos, bis sich zwei andere Männer zwei Reihen hinter ihr die Teenies sowas in den Senkel gestellt haben, dass die sich dann noch entschuldigt haben...

      MObbing zeigt doch nur die Dummheit der anderen...in der Gruppe fühlen sie sich stark--alleine sind das alle arme Würstchen..

      Pesi
    • Hallo Pesi,

      Pesi schrieb:


      Und da können Kinder schon erkennen, was eine gesunde Ernährung ausmacht. Eben auch die Pyramide. Spielerisch gesehen...die müssen nicht X mal Kalor. zusammenzählen.......
      ......

      Soll ich mein Kind (nur weil es ihm schmeck) jeden Tag zig Eis und zig Pommes Portionen geben , und zusehen, wie es immer dicker und dicker wird??

      .....Aber man kann doch nicht wahllos irgendwas in sich reinstopfen, und dann behaupten "Ich habs an den Drüsen"
      .....
      Da muss man ehrlich zu sich selber sein (auch wenn es wehtut). Ich bin Dick, ja. Und ich hab mir es selber zugefügt (keiner hat mir das in den Rachen geschoben)...Ich hab jedes Gramm Übergewicht, jedes Kilo mir selber zugeführt...weil ich eben gerne (und oft unüberlegt) esse. Und ich hab jedes Kilo, dass ich abgenommen hab, doppelt wieder draufbekommen.



      Hallo Pesi,

      ich habe jetzt einige zitate zusammengenommen- Du machst aber schon irgendwie eine Gesamtschau:
      " Ungesundes Essen wahllos in sich reinstopfen = Übergewicht" auf
      und lässt nicht gelten, dass es auch andere Gründe für ein hohes Gewicht geben kann.
      Hier im Forum gibt es mehrere Menschen, die sich durchaus nach landläufiger Meinung " gesund" ernähren ( viel Gemüse, wenig Fleisch, ungesättigte Fette und was die Ernährungsberater noch so empfehlen) und eine Kalorienaufnahme von 1500 - 2000 kcal täglich nicht überschreiten - und trotzdem dick sind.
      Einige haben sich den Stoffwechsel zerschossen ( so wie ich) , andere kennen die Gründe nicht, einige sind wohl von der Natur aus stabiler gedacht.

      liebe Grüße Lisa
    • Pesi schrieb:


      Da muss man ehrlich zu sich selber sein (auch wenn es wehtut). Ich bin Dick, ja. Und ich hab mir es selber zugefügt (keiner hat mir das in den Rachen geschoben)...Ich hab jedes Gramm Übergewicht, jedes Kilo mir selber zugeführt...


      Es macht mich sehr traurig, dass du so denkst und dich so beschuldigst. Es entspricht nicht dem wahren Sachverhalt, denn du bist nicht daran schuld, dass du dick bist, und auch nicht daran, dass du "zu viel" isst.

      Es gibt hier einen schönen langen Thread zum Thema, was alles zur Gewichtszunahme führen kann:

      das-dicke-forum.de/forum/showthread.php?t=3195

      Pesi schrieb:


      Aber ok...wenn ihr meint, Amber kann sich ruhig getrost weiter solche Sachen in den Rachen schieben....


      Ich bitte um ein Zitat aus dem Artikel in dem es steht, wie genau sich Amber ernährt, und wo der Unterschied in Ernährung zu ihrem schlanken Bruder liegt. Ich konnte aus dem Artikel nichts herauslesen, was darauf hindeutet, dass Amber sich irgendwelche Dinge in den Rachen schiebt (was für eine feine und das Kind respektierende Ausdrucksweise ist das denn überhaupt :(), außer den absolut unspezifischen Satz der Mutter, das Mädchen würde sich mit dem Essen trösten.
    • Big G schrieb:

      Jedoch ist die Energiedichte in Burgern und Co so hoch, dass man ein mehrfaches an Kalorien zu sich nimmt - im Gegensatz zu Hausmanns- und mediterraner Kost - weil man einfach nicht satt wird.


      Naja, da kam letzthin, dass eine Portion Pommes so viel Fett habe wie eine Butterstulle. Ich glaub Udo Pollmer hat das gesagt. Und die Hausmannskost kann doch sehr deftig sein, wenn ich so an Schweinshaxen und Knödel denke. Ich weiss es sagen viele, dass sie nach Fast Food nicht satt sind. Ich kann das aber für unsere Familie nicht bestätigen. Es werden alle satt und ich gebe manchmal den halben Burger weiter an meinen Mann, weil ich schon satt bin. Und die Mediterrane Kost kann auch Recht zünftig sein. In Spanien gibt es eine Suppe, da schwimmen unter anderem riesige Fettstücke drin. Und zum Nachtisch gibt es ein frittiertes Gebäck, zu dem heisse Schokolade getrunken wird. In Italien wird viel mit Olivenöl gekocht und das Gemüse wird auch darin eingelegt. Nichts davon entspricht der Vorstellung von Ernährungsberaterinnen über südländische Küche.

      Soll ich mein Kind (nur weil es ihm schmeck) jeden Tag zig Eis und zig Pommes Portionen geben , und zusehen, wie es immer dicker und dicker wird??


      Kleinkinder essen alles und sie haben einen natürlichen Kompass dafür, was ihr Körper gerade an Nährstoffen braucht, und darauf haben sie dann auch Lust. Wenn man sie denn lässt.
      Wie kommst Du darauf, dass man da immer dicker wird? Es gibt durchaus sehr dünne Menschen, die essen täglich Pommes und Eis usw. und nehmen nicht zu.

      Und, sofern keine Krankheiten vorliegen wie Diabetes oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten usw., sind Ernährungsberatungen vielfach der Anfang vom Übel. Denn nebst "gesunder Ernährung" (oder was gerade darunter verstanden wird) wird Dir auch noch ein schlechtes Gewissen eingeredet. Glaubst Du wirklich, wir haben hier keinen Schimmer vom Essen und wir hätten keine Ernährungsberatung durch?

      außer den absolut unspezifischen Satz der Mutter, das Mädchen würde sich mit dem Essen trösten.


      Und das muss nicht heissen, dass Amber Unmengen isst. Es sind zweieiige Zwillinge, Amber hat wahrscheinlich einen ganz anderen Stoffwechsel als ihr Bruder.

      LG Finchen