Nix mit kein Diabetes mehr

    Hier schreiben engagierte Laien. Soweit gesundheitliche Fragen erörtert werden, ersetzen die Beiträge und Schilderungen persönlicher und subjektiver Erfahrungen der Autoren keineswegs eine eingehende ärztliche Untersuchung und die fachliche Beratung durch einen Arzt, Therapeuten oder Apotheker! Bitte wendet Euch bei gesundheitlichen Beschwerden in jedem Fall an den Arzt Eures Vertrauens.

    • Lunix schrieb:

      Deutsches Ärzteblatt Tja, schon wieder eine Illusion geplatzt? Schlimm für alle, denen man schon falsche Hoffnungen gemacht hat.


      Laut dem Artikel
      "...waren die Diabetesrezidive mit dem Wiederanstieg des Körpergewichts assoziiert."
      geht dies mit dem Wiederanstieg des Gewichtes einher und das wird wahrscheinlich der viel schlimmere Punkt - nämlich das ansteigende Gewicht - für die meisten sein.
      So weit ich das bisher verfolgt habe, ist das doch bei den meisten der Hauptgrund für eine OP gewesen - das Gewicht und die damit verbundene Optik.
      Diabetes sieht man ja nicht...
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • Vielen Patienten gelingt es mit der Zeit trotz verkürzter Resorptionsstrecke im Darm, wieder mehr Kalorien zu sich zu nehmen als sie benötigen. Laut Ramos waren die Diabetesrezidive mit dem Wiederanstieg des Körpergewichts assoziiert. (Zitat aus deutschem Ärtzeblatt, Typ 2 Diabetes mellitus, Rückfallrisiko nach bariatrischer Chriurgie)


      :mad: Das nervt mich gerade total. Wenn die OP nicht funktioniert, sind die Dicken wieder einmal selber Schuld. Dass der Körper sich mit verändertem Stoffwechsel gegen die "Hungersnot" wehrt usw. steht natürlich nicht.

      LG Finchen
    • Warum sollte denn alles stimmen, was die Chirurgen sagen, die uns gerne OPs verkaufen möchten?

      Das wurde in letzter Zeit schon häufiger gesagt, aber es fehlt eine systematische Untersuchung, die das genauer belegt. Wahrscheinlich wollte das niemand machen bzw. wurden solche Studien nicht bezahlt, weil sie doch zu viel widerlegen könnten, was andere sagen.
      Wenn selbst Medizinsendungen in den dritten Programmen, aus denen viele einen Großteil ihres medizinischen Wissens beziehen, verharmlosend Werbung machen für AC als Helfer gegen Diabetes, verwundert das kaum.

      Immerhin wird der verlinkte Artikel in mehreren Aussagen deutlich, z.B. was die Beweise angeht:
      Dies werden aber erst Langzeitstudien zeigen können, wobei das Überleben letztlich der härteste Parameter sein wird, erinnert die DGE.
      Ebenfalls sehr wichtig finde ich die Erwähnung der Nebeneffekte der Operationen:
      Auf der anderen Seite stünden die nicht unerheblichen, kurz- und vor allem langfristigen Folgen einer nicht mehr rückgängig zu machenden Op


      Erschreckt hat mich die Konsequenz, die aus den bisherigen Teilergebnissen gezogen wurde:
      Die Experten diskutierten deshalb unter anderem, früher zu operieren.
      Da wird also nicht die Idee von der "rettenden" Operation verworfen, sondern es soll zu einem früheren Zeitpunkt einer Diabeteserkrankung eingegriffen werden.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
      [/CENTER]
      [/SIZE]
    • Wenn keine radikale Ernährungs/Lebensumstellung erfolgt- und zwar auf Lebenszeit, wie kann dann diese Operation auf Dauer erfolgreich sein?
      Die übermäßige Kalorienaufnahme soll verhindert werden?Ich kenne Patienten, die dann süße Getränke zu sich nehmen, Nutella lutschen usw. und dadurch ein Zuviel erreichen,da macht es dann weniger die Nahrungsmenge.
      Wenn die Bauchspeicheldrüse schon vor der Operation die Produktion von Insulin eingestellt hat, wird sie sich hinterher nicht mehr berappeln. Kaputt ist Kaputt,- dann bleibt der Diabetes.wie kann es auch anders sein?

      Ich denke, diese Operationen sind Augenwischerei.Natürlich ist der sichtbare Erfolg schneller da als bei einer Ernährungsumstellung- aber um welchen Preis?

      Für mich käme diese Art von Gewichtsreduktion aufgrund der erheblichen Risiken nicht in Frage!
    • Herbstzeitlose schrieb:

      Wenn die Bauchspeicheldrüse schon vor der Operation die Produktion von Insulin eingestellt hat, wird sie sich hinterher nicht mehr berappeln. Kaputt ist Kaputt,- dann bleibt der Diabetes.wie kann es auch anders sein?

      Diese Diskussion hatten wir mit einem Freund von uns. Er ist 55 Jahre muss Tabletten nehmen und sagt, dass er, wenn es noch schlimmer wird und er spritzen müsste, sich lieber operieren lässt.

      Ich konnte das nicht verstehen, denn es wäre doch auch möglich "jetzt" noch dagegen zu arbeiten und daher hatte ich ihn gefragt, ob es nicht sinnvoll wäre, wenn er seiner Bauchspeicheldrüse etwas "Erholung" schaffen würde, indem er "nur" dreimal täglich essen würde. Die Antwort war "auf keinen Fall, dass mache ich nicht und außerdem will ich das auch nicht". Ich hatte ihn auf die Langzeitfolgen hingewiesen und auch darauf hin sagte er etwas wie "lieber das als für immer Spritzen müssen"......ich verstehe solch eine Haltungen nicht.

      Wir haben noch gefragt woher er die Idee mit der Magenoperation hat und er meinte "aus einer Apothekerzeitschrift".
    • savoir-vivre schrieb:

      Wir haben noch gefragt woher er die Idee mit der Magenoperation hat und er meinte "aus einer Apothekerzeitschrift".
      Ich habe vor einigen Monaten auch gelesen, wie dort AC beworben und das als mögliches Heilmittel bei Diabetes angepriesen wurde.
      Die einseitige Berichterstattung mit netten Bildchen und ohne jeglichen Verweis auf Risiken hat mich wütend gemacht.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
      [/CENTER]
      [/SIZE]
    • das ist eben auch ein Denkfehler,wenn man meint, regelmäßige Tabletteneinnahme oder Insulin und der Diabetes ist weg.
      Es gibt immer Menschen, die wollen gar nichts an ihrer Situation ändern und wundern sich, wenn dann Folgeerscheinungen auftreten,jährlichz.B. ca. 29.000 Amputationen allein bei Diabetikern oder eben die vielen Operationen, die nach einer AC nötig sein können.
    • savoir-vivre schrieb:

      Diese Diskussion hatten wir mit einem Freund von uns. Er ist 55 Jahre muss Tabletten nehmen und sagt, dass er, wenn es noch schlimmer wird und er spritzen müsste, sich lieber operieren lässt.


      Ich hoffe mal dass ihm klar ist, dass auch eine OP nur eine Starthilfe in Richtung einer anderen Ernährung sein kann, eine ziemlich gefährliche sogar. Denn selbst wenn man die OP gut übersteht, was durchaus nicht immer der Fall ist, so besteht immer noch das Risiko, dass es später Probleme gibt (ich bin in einer Gruppe, wo auch viele sind, die sich operieren ließen, und die haben die Notaufnahme in den 2 Jahren nach ihrer OP zum Teil öfter gesehen als ich das Krankenhaus in meinem ganzen Leben).
    • kampfzwerg schrieb:


      Die einseitige Berichterstattung mit netten Bildchen und ohne jeglichen Verweis auf Risiken hat mich wütend gemacht.

      Mir hatte jemand von einer Werbeagentur einmal gesagt "der Kunde möchte an die Hand genommen werden". Dieser Satz viel mir gerade ein, denn dieses Gespräch hatte ich mit einem "Werbemenschen" und es bezog sich damals auf die Bebilderung und Werbeaussagen in einem Flyer den wir in Auftrag geben wollten. Wir waren mit verschiedenen Eindrücken und Aussagen nicht einverstanden und hatten das zur Sprache gebracht. Alles nur Kundenfang.......!?

      Herbstzeitlose schrieb:

      Es gibt immer Menschen, die wollen gar nichts an ihrer Situation ändern und wundern sich, wenn dann Folgeerscheinungen auftreten,jährlichz.B. ca. 29.000 Amputationen allein bei Diabetikern oder eben die vielen Operationen, die nach einer AC nötig sein können.

      Dass geht mir echt nicht in den Kopf. Ich hätte sooo eine Angst einmal Diabetes zu bekommen.
      Mein Mann meinte gerade, dass das genau so wäre wie wenn man beispielsweise ein Auto fahren würde und niemals Öl in die Maschine gibt und dann zu dem Fahrer sagt, wenn die Maschine kaputt ist kauf dir einen Austauschmotor.
      Man schüttet doch auch rechtzeitig Öl in sein Auto bevor dieser kaputt ist.
      Einige Menschen gehen mit ihren Fahrzeugen umsichtiger um wie mit ihrem Körper.....makaber!

      Ich frage mich trotzdem wie man solchen Menschen klar machen könnte, dass sie jetzt noch handeln könnten....!?

      Sapphi63 schrieb:

      Denn selbst wenn man die OP gut übersteht, was durchaus nicht immer der Fall ist, so besteht immer noch das Risiko, dass es später Probleme gibt (ich bin in einer Gruppe, wo auch viele sind, die sich operieren ließen, und die haben die Notaufnahme in den 2 Jahren nach ihrer OP zum Teil öfter gesehen als ich das Krankenhaus in meinem ganzen Leben).

      Gerade junge Menschen lassen sich von diesem "Angebot" locken und erkennen oder wollen nicht erkennen welche Folgen das haben kann.
    • savoir-vivre schrieb:

      Ich konnte das nicht verstehen, denn es wäre doch auch möglich "jetzt" noch dagegen zu arbeiten und daher hatte ich ihn gefragt, ob es nicht sinnvoll wäre, wenn er seiner Bauchspeicheldrüse etwas "Erholung" schaffen würde, indem er "nur" dreimal täglich essen würde. Die Antwort war "auf keinen Fall, dass mache ich nicht und außerdem will ich das auch nicht".


      Ich kann eurer Unverstaendnis zwar verstehen, habe aber gleichzeitig auch Verstaendnis fuer den Mann. Menschliche Psyche ist sehr, sehr vielseitig, und es kann durchaus sein, dass er sein Essverhalten wirklich nicht kontrollieren kann. geht nicht. Punkt.

      Ich waere sehr vorsichtig mit der Meinung, dass der Mann einfach nur dumm, oder faul, oder was auch immer ist. Wenn wir uns ans "egoistische Gehirn" (Achim Peters) erinnern, koennte es gleich ganz anders aussehen.

      Und wenn derjenige ein gestoertes Essverhalten hat, dann kann man das nicht einfach so mit dem Willen abschalten. Da helfen die logische Argumente ueberhaupt nicht. Sein Griff zur Operation klingt fuer mich als Verzweiflung pur.
    • Muminfrau schrieb:

      Menschliche Psyche ist sehr, sehr vielseitig, und es kann durchaus sein, dass er sein Essverhalten wirklich nicht kontrollieren kann. geht nicht. Punkt.

      Es ist für mich keine Frage, dass das so ist, aber trotzdem konnten wir es nicht nachvollziehen. Leider hat er schon beginnende Polyneuropathie in beiden Füßen und das muss wohl sehr weh tun. Nur aus diesem Grund hatten wir ihm diesen Vorschlag gemacht, aber vielleicht lässt er sich auch auf einen andern Rat von uns ein und sucht sich einen neuen Diabetologen, denn laut unserem Freund geht der jetzige Arzt nicht auf seine Ängste und Fragen ein.



      Ich waere sehr vorsichtig mit der Meinung, dass der Mann einfach nur dumm, oder faul, oder was auch immer ist.

      Davon war aber auch nicht die Rede! Wir versehen nur nicht warum er nicht jetzt noch handelt, denn laut seinen eigenen Aussagen leidet er sehr unter den Schmerzen und der Verschlechterung seines Gesundheitszustands.

      Und wenn derjenige ein gestoertes Essverhalten hat, dann kann man das nicht einfach so mit dem Willen abschalten. Da helfen die logische Argumente ueberhaupt nicht.

      Er lehnt jede Art von Psychotherapie ab, ohne Begründung aber sehr energisch ;)

      Sein Griff zur Operation klingt fuer mich als Verzweiflung pur

      Das sehen wir auch so und ich habe ihm das Forum hier empfohlen und vielleicht schaut er hier mal rein und erkennt, dass solche Artikel wie in dieser Apothekerzeitung sehr einseitig geschrieben sind.
    • DAS wäre auch ein Möglichkeit wie man die Operationen zum Stoppen bringen könnte ;)


      Inhalt sind die Ansprüche auf Schadensersatz in Amerika. Hier fand ich besonders interessant den Fall 3 in dem ein Mann einen Magenbypass erhielt und später wegen Komplikationen die Ärzte und das Krankenhaus verklagte.

      Solch ein Urteil in Deutschland……?
    • savoir-vivre schrieb:

      DAS wäre auch ein Möglichkeit wie man die Operationen zum Stoppen bringen könnte ;)


      Inhalt sind die Ansprüche auf Schadensersatz in Amerika. Hier fand ich besonders interessant den Fall 3 in dem ein Mann einen Magenbypass erhielt und später wegen Komplikationen die Ärzte und das Krankenhaus verklagte.

      Solch ein Urteil in Deutschland……?



      ..........wäre toll. Die würden sich das wirklich sehr sehr sehr sehr gut überlegen. Es müsste ja nicht um eine solche Summe gehen.

      Gerade auch im Hinblick, dass in Deutschland fast der Patient dem Arzt Pfusch beweisen muss, und die Krankenhäuser und Versicherungen mauern, um ja keine Patienteninformationen raus zu geben, wäre ein bisschen mehr USA gut. In Deutschland hocken die Versicherungen das regelrecht aus, in der Hoffnung, dass dem Geschädigten die Kraft und das Geld ausgehen.

      LG Finchen
    • ich verstehe euch nicht

      Also ich bin am 13.09.2012 operiert worden. Ich bekam einen Magenbypass und bereits am Tag nach der OP hatte ich ohne Insulin Normale Werte.
      Seitdem habe ich weder Tabletten nehmen, noch Insulin spritzen müssen. :applaus:Ich verstehe nicht, wie hier teilweise so negativ über eine Bariatrische OP geschrieben wird.
    • Vielleicht solltest du dazu den verlinkten Artikel nochmal lesen.

      Inhalt dessen ist, dass die kurzzeitige Wirkung (die du offensichtlich gerade erlebst), noch keine Aussage über eine mögliche Langzeitwirkung macht.

      Was wir kritisieren sind die "Heilsversprechungen", das "hinterher wird alles besser! Für immer!!!11elf" was häufig vor allem transportiert wird.

      Lies doch zum Beispiel mal diesen Thread, vielleicht wird dir dann einiges klarer.

      Grundsätzlich empfehle ich dir nochmals die Lektüre unserer Philosophie und unserer Regeln und bitte dich ausdrücklich darum, dich an sie zu halten.
      [Body] Shaming doesn’t make people thin, or healthy. It just makes them hurt.
      [SIZE=1](Miss Rosie, Blogger)[/SIZE]
    • Ich hab mir gestern die Nacht um die Ohren geschlagen und beim Zappen auf ZDFNeo oder 1Extra (irgendeins der öffentlichen Sonderprogramme) ne Reportage (Das Leben!) über Üler gesehen...dort gings natürlich nur, wie man abnimmt....
      Eine Dame nahm über lange Zeit 40 Kilo über WW ab (Ihr Mann hatte sie verlassen, weil sie zu dick wurde/war und das Gewicht auf einmal störte), eine weitere nahm über son Programm (Optifast 1 Jahr mit ärztlicher Überwachung) ab, allerdings wurde ihre Esstörung nicht mit behandelt, somit hatte sie zwischendurch Fressanfälle, die sie negativ belasteten, ein Mann hat sich dick diätet und strebte nun eine OP an...auch um seinen Bluthochdruck und Diabetes in den Griff zu bekommen und außerdem meinte der Arzt er würde nicht älter als 50 Jahre, es sei also dringend...in der SHG/Stammtisch (Stammtisch mit Magen-Operierten mit Bypass in nem öffentlichen Lokal und normal großen Portionen---öhm) waren mehrere operierte Damen, die die OP knapp nen 3/4 - 1 Jahr hinter sich hatten. (..alles soooo super!) Was mich wieder erstaunte, war das "Startgewicht" der Damen...135 Kilo (die andere wurde nicht genannt, aber nach einem Foto wird es auch so in dem Rahmen gewesen sein) ...erstaunlich, das in der "Gewichtsklasse" jetzt wohl schon permanent operiert wird.
      Der Mann war deutlich an 180 Kilo.
      Die Aussage des Arztes: Abnahme wird so 70 Kilo sein, er wird nie ein Schlanker Mensch sein, eher ein nicht ganz dünner Dicker, aber nie mehr dick...Bluthochdruck/Diabetes-kein Wort...leider endete die Reportage mit dem Mann im KH nach der Magen-OP...mich hätten die nächsten Jahre interessiert.
      Grundtenor, so ne OP is total supi, echt easy und alles kein Problem, klar hat man als Üler ne Narkoserisiko, aber wir passen schon auf...
      Die Reportage über die Insula (Abnehmen für Kinder- nur kurz reingeguckt) und noch irgendwas hab ich mir dann geschenkt...
    • Fisch4Fun schrieb:

      Stimmt den wirklich gar nichts was die Chirurgen versprechen?
      Wenn mir ein Arzt im Vorfeld einer Behandlung oder OP etwas verspricht, hat er mir gegenüber an Vertrauen verloren. Die Ärzte, zu denen ich gehe, versprechen mir nichts Unseriöses, sondern klären mich umfassend auf.
    • @bigette - ich habe die Reportage auch gesehen und fand sie eigentlich ganz ok. Es wurden verschiedene Wege angeschnitten und die OP war nur eine davon. Wurde ebenso wenig über konkrete Nachteile berichtet wie bei den anderen auch, dafür aber auch nicht mehr beworben/als besser dargestellt.

      Zumal man bei der kurzen Zeit, die man den Arzt reden hört, ja schon mitbekommt, dass er sein ganzes Leben umstellen muss, es eine Kombi aus OP, Ernährungsumstellung und Sport ist, ein leben lang, dass Gewichtszunahme wieder möglich ist etc.

      Nicht viel, nicht lange, nicht im Vordergrund, aber es war ja keine reine Adipositas Doku/Reportage.
      Also eher passend zum Rest.

      Eine gute Doku inkl. längerer Begleitung usw. fände ich natürlich auch hoch spannend. Von mehr als einer Person.
      Aber das hat man im Prinzip auch selbst. Entweder im Bekanntenkreis oder über Foren. Da bekommt man ja einiges mit -
      was mich dann auch von den zwischendurch aufkeimenden OP-Gedanken wieder weit,weit weggebracht hat.
      "My body is a cage
      That keeps me from dancing with the one I love
      But my mind holds the key"

      Peter Gabriel