Die Operierte meldet sich zu Wort :)

    Hier schreiben engagierte Laien. Soweit gesundheitliche Fragen erörtert werden, ersetzen die Beiträge und Schilderungen persönlicher und subjektiver Erfahrungen der Autoren keineswegs eine eingehende ärztliche Untersuchung und die fachliche Beratung durch einen Arzt, Therapeuten oder Apotheker! Bitte wendet Euch bei gesundheitlichen Beschwerden in jedem Fall an den Arzt Eures Vertrauens.

    • Angelina schrieb:

      Dazu habe ich mehrere absolut ernstgemeinte Fragen:

      1. Wie lange ist "nach einiger Zeit"? 3 Monate, 1 Jahr, 3 Jahre?
      Ich frage deswegen weil ich just erst im Blog einer Operierten gelesen
      habe, dass sie nach ca. 1 Jahr wieder ungefähr ihre vor dem Eingriff
      üblichen Portionsgrößen essen konnte und ihr von einem der behan-
      delnden Ärzte mitgeteilt wurde, dass dies bei den meisten so wäre,
      und hier nur eine Nachoperation helfen können, wenn denn überhaupt.

      2. Wenn dem so ist, weshalb trauen sie sich dann nicht, diesen Umstand
      auch mitzuteilen? Ich habe meine Vermutungen, was die Gründe sein
      könnten, aber ich würde es gern von jemandem hören, der mehr
      Erfahrungen damit hat, als ich.



      zu 1.: das ist unterschiedlich - aber die meisten essen nach einem halben Jahr so, wie "normale" Menschen (Bsp. 1 Schnitzel anstatt 3). Das mit den Nachoperationen finde ich persönlich doof, denn wenn die 1. OP nicht hilft (weil man selber nichts dazu beiträgt), dann werden auch alle weiteren nicht fruchten. Wenn man wirklich normal isst, dann ist das OK, und man nimmt auch nicht wieder 40, 50 60 kg zu. Eine kleine Zunahme ist sicher da, wenn man mehr als 3 Löffel Suppe :) isst, aber das ist auch bei schlanken Menschen so. Oder nehmen die nicht zu???

      zu 2.: ich glaube, dass fast niemand in einem AC-Forum gern zugibt, dass er wieder mehr oder normal isst, denn das schaut ja nach Versagen aus - das ist nur meine Meinung!
    • Alsta schrieb:

      Und warum, muss das ganze Gedöns zum x-ten mal hier breitgetreten werden?

      Toffy ist glücklich, es geht ihr bestens und gut ist..:)

      Denke, sie wird in anderen Foren genügend fans in jeder Form finden..ich wünsche ihr echt das Beste aber ich mag keine "bin operiert seit 8 Wo. und meine Welt ist ab jetzt grossartig" mehr lesen...

      Was sie 2 oder 5 jhr. postoperativ zu posten hätte, würde mich def. interessieren....:daumen:

      Alex



      was würde dich denn interessieren?? kannst du das etwas genauer sagen?
    • rolligirl schrieb:

      aber die meisten essen nach einem halben Jahr so, wie "normale" Menschen (Bsp. 1 Schnitzel anstatt 3).
      *räusper* Ich unterstelle jetzt mal einfach, dass Du es so nicht meinst, würde es aber trotzdem gerne klarstellen.

      Demnach gibt es nämlich auch "normale" Menschen, die superdick sind. Ich wäre z.B. so einer. Ein Schnitzel zu schaffen, ist für mich schon ein erhebliches Problem. Zu meinen, dass alle Dicken statt einem drei Schnitzel essen, ist ... ähem ... nicht wirklich zutreffend. Ich glaube, dass das auf die Wenigsten zutrifft.

      rolligirl schrieb:

      Eine kleine Zunahme ist sicher da, wenn man mehr als 3 Löffel Suppe :) isst, aber das ist auch bei schlanken Menschen so. Oder nehmen die nicht zu???
      Nicht zwingend. Vorgestern beim Mittagessen im Büro: Eine Kollege hatte wirklich eine Riesenportion Spätzle mit Linsen und Saitenwürschtle dabei. Er isst normalerweise ca. das Doppelte von dem, was ich esse. Diesmal hatte man es aber zu gut mit ihm gemeint. Das war selbst ihm zu viel. Spaßeshalber habe ich die Kollegen, mit denen ich jeden Mittag esse, mal gefragt, was sie schätzen, wie viele Tage mir die Portion gereicht hätte. Unisono: 3 Tage. Ach ja, der Kollege ist sehr, sehr schlank und isst nach dem Essen jeden Mittag noch ein Stück Kuchen.

      Wir müssen uns davon verabschieden, dass alle Organismen gleich ticken. Ich habe mir unlängst in der Uniklinik Tübingen erklären lassen, dass es ungefähr genauso viele Konstellationen von Ursachen und Wirkungen des Übergewichts gibt, wie es dicke Menschen gibt. Bei Schlanken wird das nicht anders sein.
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail. Daher habe ich die Funktion "Konversationen" für mich abgeschaltet. Wenn Ihr mich erreichen wollt, haltet bitte die Maus in der linken Spalte auf meinen Namen und klickt dann auf den Briefumschlag im sich öffnenden Fenster.
    • rolligirl schrieb:

      zu 1.: das ist unterschiedlich - aber die meisten essen nach einem halben Jahr so, wie "normale" Menschen (Bsp. 1 Schnitzel anstatt 3). Das mit den Nachoperationen finde ich persönlich doof, denn wenn die 1. OP nicht hilft (weil man selber nichts dazu beiträgt), dann werden auch alle weiteren nicht fruchten. Wenn man wirklich normal isst, dann ist das OK, und man nimmt auch nicht wieder 40, 50 60 kg zu. Eine kleine Zunahme ist sicher da, wenn man mehr als 3 Löffel Suppe :) isst, aber das ist auch bei schlanken Menschen so. Oder nehmen die nicht zu???

      zu 2.: ich glaube, dass fast niemand in einem AC-Forum gern zugibt, dass er wieder mehr oder normal isst, denn das schaut ja nach Versagen aus - das ist nur meine Meinung!



      Ich danke dir sehr für die Antwort.
      Das bestätigt allerdings das, was ich befürchtet hatte.
      [SIZE=2]Liberté toujours![/SIZE]
    • rolligirl schrieb:

      Eine kleine Zunahme ist sicher da, wenn man mehr als 3 Löffel Suppe :) isst, aber das ist auch bei schlanken Menschen so. Oder nehmen die nicht zu???

      Es gibt "Schlanke", die Geld dafür zahlen würden, würden sie auf diesem Wege zunehmen!

      Ich hatte einmal eine Kollegin, bei welcher der Körperfettgehalt stetig extrem niedrig war, aber futtern konnte die Gute wie ein Scheunendrescher. Man konnte regelrecht zusehen wie der Bauch sich spannte, nur kam nichts an sie dran.

      Und die drei Löffel Suppe - diese zu zählen finde ich ein wenig, sagen wir, Kleinkarriert und eine ziemlich bedenkliche Haltung...
    • Hallo Martina,

      mit Deinem Beitrag hast Du mir aus der Seele gesprochen. Auch ich schaffe selten mal ein Schnitzel, schon garkeine drei. Es ist eben ein Vorurteil, dass alle dicken Menschen Unmengen essen.

      @ Flowergirl

      Wo hast Du denn Deine Aussage zu dem Beitrag von der Studie von Tim Melzer her? Ich habe mir alles bis zum Schluß angehört, kommte Deine Aussage aber nicht finden.
    • akinom: flowergirl bezieht sich gar nicht auf Aussagen aus der Mälzer-Sendung in der Mediathek, sondern mutmaßt jenseits von Belegbarkeit.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
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    • Ich wollte es ja nur mal so darstellen das es auch jeder nachvollziehen kann. ;)

      Ich kann das schon lange nicht mehr ernstlich hören, was sie so von sich gibt.
      Das war ja schon vor einiger Zeit in einem anderen Zusammenhang deutlich, als sie auf meinen Beitrag antwortete. :fluester:

      Schöne Woche! :wink1:
    • akinom schrieb:

      Ich wollte es ja nur mal so darstellen das es auch jeder nachvollziehen kann. ;)

      Ich kann das schon lange nicht mehr ernstlich hören, was sie so von sich gibt.
      Das war ja schon vor einiger Zeit in einem anderen Zusammenhang deutlich, als sie auf meinen Beitrag antwortete. :fluester:

      Schöne Woche! :wink1:


      Danke dir!!! Ich mag dieses ewige, stupide Gedöns schon lange nicht mehr hören oder lesen..die immer gleiche Gebetsmühle auf Anfang...no thanks!!
      Alex
      [CENTER][highlight] "..be yourself, no matter what they say" [/highlight]
      [SIZE=-2]Sting[/SIZE]

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    • Ich finde es gut, wenn jemand das machen kann, der es auch machen möchte. Für mich persönlich wäre das nix, wieso sollte ich an einem gesunden Organ etwas operieren?

      Mich würde aber etwas anderes wundernehmen. Einige Promis machten das nun auch und sehen nun irgendwie nicht mehr so gesund aus. Wenn man sein Wunschgewicht erreicht hat, bleibt der Bypass ja drin. Wird man da nicht immer dünner?

      Es ist sicher schön wenn man in kurzer Zeit viele Kilos verliert. Ich gönne dir das von ganzen Herzen und du kannst sicher bald schöne Sachen anziehen.
    • Shannon schrieb:

      Einige Promis machten das nun auch und sehen nun irgendwie nicht mehr so gesund aus. Wenn man sein Wunschgewicht erreicht hat, bleibt der Bypass ja drin. Wird man da nicht immer dünner?
      Das hieße in letzter Konsequenz, dass die Operierten mehr oder weniger verhungern, wenn es so wäre. Angeblich werden übrigens keine Personen operiert, die eine unbehandelte Essstörung haben. Wenn man jedoch u.a. von Fällen liest, wo nach der OP eine Magersucht eintritt, dann frage ich mich, ob da nicht schon vorher eine eher verdeckte Störung vorgelegen hat, die zum OP-Zeitpunkt noch als notwendiger Diätversuch deklariert wurde.
      Bei vielen pendelt sich meines Wissens nach das Gewicht irgendwann ein. Damit ist auch nicht alles vom vorherigen Übergewicht weg, sondern eher nur ein größerer Teil davon. Es gibt nun mal keine Garantie auf Kleidergröße 36/38 oder so etwas, auch wenn viele die gerne hätten. Bei einigen pendelt es sich mit Mühe ein, bei anderen steigt ab einem Punkt das Gewicht auch wieder an. Auch mit einer Krücke wie einem Magenbypass tritt nicht automatisch ein schlankes Leben ein.
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    • Genau das meine ich!

      Ich habe eben letztens einen Bericht gesehen über eine Frau, die diese OP machen liess. Sie ass ein Stück Brot sonst nix. Man weiss ja heute das ein Gehirn Nahrung braucht um zu funktionieren, wenn man dann keinen Hunger mehr hat, fällt das nicht zusammen? Also hat man dann probleme mit Konzentrieren u.s.w.?

      Zu Anfang ist das sicher super wenn das Gewicht so purzelt. Die junge Frau hat in einem Monat im zweistelligen Bereich an Gewicht verloren, der meiner Ansicht nach ungesund ist.

      In der Schweiz gibt es einen Sänger, der dies auch machen liess und als ich letztens ein Foto von ihm gesehen habe bin ich doch ziemlich erschrocken. Er sieht aus als wäre er wirklich todkrank. Er hatte auch noch Probleme und musste nochmals operiert werden. Aber sein Gewicht ist natürlich heute im 'gesunden' Bereich.

      Schlanksein um jeden Preis? Ich würde mir auch gut überlegen was wäre wenn da mal etwas mit meinem Magen nicht mehr stimmt. Wenn ich den aus krankheitsgründen operieren müsste.

      Wenn jemand Nebenkrankheiten hat wegen dem Übergewicht verstehe ich schon, dass man dieses schnell 'loswerden' will, trotzdem: Ich finde das nicht gesund.

      Ein Magenband würde für mich noch in Frage kommen, allerdings sagt mein Arzt hier nein. Es würde nicht viel bringen, weil ich den Körper überlisten kann. Naja, muss ja auch jeder selber wissen :)
    • es ist, wie kampfzwerg schon schrieb, selten, dass nach einer bypass-op normalgewicht oder untergewicht erreicht wird.

      der körper regelt da mit aller macht dagegen, der grundumsatz sinkt (durch den erzwungenen hungerzustand und den muskelverlust) dramatisch ab, teilweise baut die darmschleimhaut sich um (aus dickdarmschleimhaut wird dünndarmschleimhaut), um wieder mehr resorptionzu erreichen.

      was zu wiederholten operationen und modifikationen führt. die lebensqualität solcher patienten möchte ich mir nicht einmal vorstellen. :(

      der mensch ist nunmal keine maschine, die rechnung: weniger energieaufnahme = abnahme, stimmt immer nur bis zu einem gewissen punkt.
      Lieben Gruß

      Rita
    • Rita schrieb:

      teilweise baut die darmschleimhaut sich um (aus dickdarmschleimhaut wird dünndarmschleimhaut), um wieder mehr resorptionzu erreichen.

      Verdammt intelligentes System, so ein Körper. Ich bin immer wieder beeindruckt, was der alles tut, um sich selbst zu erhalten. Reicht zwar nicht immer, um die Folgen menschlichen/wissenschaftlichen Dummfugs auszugleichen, aber trotzdem: Respekt.
      [CENTER]Summ summ summ
      [SIZE=1](Honigbiene)[/SIZE][/CENTER]
    • Hallo,

      toffy schrieb:


      ich will niemand überreden, den das ist jedem seins was er macht, ob er mit seinem gewicht klar kommt oder nicht.


      eine merkwürdige Logik: Wer mit seinem Gewicht nicht klar kommt, braucht AC?

      Schlimm genug, wenn Menschen Magenkrebs haben und der Magen teilweise oder ganz entfernt werden muß. Aber wie man auf die absurde Idee kommen kann, einen gesunden Magen zu operieren, werde ich nie verstehen.

      Du bist 25 Jahre jung!!! Du hast den Rest Deines Lebens einen kaputten Magen oder läßt sich die OP rückgängig machen? Gibt es etwas Schlimmeres als die Vorstellung, vielleicht 50 Jahre lang mit einem kaputten Magen leben zu müssen??? Du tust mir aufrichtig leid. Selbst schuld oder nicht - in dem Alter weiß man ja noch nicht wirklich, was das bedeuted.

      viele Grüße
      Petra
    • honigbiene schrieb:

      Zitat:
      Zitat von Rita
      teilweise baut die darmschleimhaut sich um (aus dickdarmschleimhaut wird dünndarmschleimhaut), um wieder mehr resorptionzu erreichen.
      Verdammt intelligentes System, so ein Körper. Ich bin immer wieder beeindruckt, was der alles tut, um sich selbst zu erhalten. Reicht zwar nicht immer, um die Folgen menschlichen/wissenschaftlichen Dummfugs auszugleichen, aber trotzdem: Respekt.


      Sehe ich sehr ähnlich. Der menschliche Organismus ist dermaßen widerstandsfähig und trickreich, dass es einem einfach nur Ehrfurcht abnötigt. Und irgendwie kann man ja auch stolz darauf sein, eine solchen Körper zu haben, der einem (in meinem Fall beispielsweise) schon allen möglichen Missbrauch verziehen hat. Er ist immernoch da und ich mag ihn sehr für seine Zähigkeit.


      elltee schrieb:

      Du bist 25 Jahre jung!!! Du hast den Rest Deines Lebens einen kaputten Magen oder läßt sich die OP rückgängig machen? Gibt es etwas Schlimmeres als die Vorstellung, vielleicht 50 Jahre lang mit einem kaputten Magen leben zu müssen??? Du tust mir aufrichtig leid. Selbst schuld oder nicht - in dem Alter weiß man ja noch nicht wirklich, was das bedeuted.


      Ich bin mir relativ sicher, dass sie das wohl nie lesen wird.
      Sehr schade, da ich ehrlich an der weiteren Entwicklung interessiert gewesen wäre.
      [SIZE=2]Liberté toujours![/SIZE]
    • Toffy war einmal online für diesen Beitrag.
      Sie ist euphorisch und das ist auch ok. Nach 6-8 Monaten (also wahrscheinlich schon jetzt) kommt der erste Stillstand. Der Körper hat kapiert dass er mit weniger zurecht kommen muss (das schafft er leicht, auch ohne zu verhungern). Selbst wenn sich der Pouch (Restmagen) noch nicht wieder geweitet hat, z.b. durch kohlensäurehaltiges Mineralwasser oder zu grosse Portionen, kann man wieder mehr essen. Man hat gelernt besser zu kauen um kein Dumping (eine fiese Nebenerscheinung bei Magenbypässen - es wird einem schlecht und man bekommt Magenkrämpfe und manche fallen sogar in Sekundenschlaf - allerdings hat das nicht jeder) zu riskieren.
      Wer von Anfang an richtig substituiert kommt ohne grossen Schäden über die erste Zeit, wer es versäumt kann richtig probleme bekommen.

      Wenn die Zeit der Zunahme kommt (nach ca. 1,5 Jahren) ist die Euphorie einer kleinen Hoffnung gewichen, und wenn man auch die verliert, weil man trotz aller Versuche nicht weiter abnimmt kommt der Frust.

      Fast jeder Thread im AC-Forum fängt mit. Ich würde es auf jeden Fall wieder tun, obwohl..... oder Die Vorteile überwiegen sehr....
      Ich sehe das schon lange anders. Hätte es gerne auch anders geschafft.

      Und schlussendlich bin ich endlich wieder in einem Forum gelandet dass mir sagt ich kann mich ja auch akzeptieren, ich kann trotzdem versuchen an meinem Gewicht etwas zu verändern. Aber warum sollte man sich dabei nicht akzeptieren wie man ist.

      Toffys Beitrag klang für mich als müsste Sie sich selbst nochmals überzeugen.

      lg
      Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird.
      (Immanuel Kant)
    • viel-frau schrieb:

      Toffys Beitrag klang für mich als müsste Sie sich selbst nochmals überzeugen.
      Immer nochmal schön bekräftigen, damit man sich im Zweifelsfall selbst auch glaubt.
      Sie war nicht die erste und wird auch nicht die letzte Person sein, die sich hier anmeldet, uns mal eben einen reinwürgt, weil sie gerade so wahnsinnig toll abnimmt und überhaupt alles tolltolltoll ist seit der OP. Wir sind ja nur neidisch, weil wir so einen Schritt niemals wagen würden etc. pp. Da muss man alle paar Monate wieder durch in so einem Forum wie diesem.
      Es lohnt sich überhaupt nicht, diesen Thread weiter zu führen, denn Toffy hat ihre innere Mission erfüllt: Allen einmal sagen, wie toll das alles ist als Operierte. Auf Diskussion war sie überhaupt nicht aus. Es ist vergebene Liebesmüh, ihr hier noch etwas beibringen zu wollen. Sie wird es nicht lesen.
      Wartet ab bis zum nächsten Thread gleicher Art, dann geht die Geschichte von vorne los.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
      [/CENTER]
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    • kampfzwerg schrieb:

      Es ist vergebene Liebesmüh, ihr hier noch etwas beibringen zu wollen. Sie wird es nicht lesen.

      Ich hege immer noch die Hoffnung, dass für jede Toffy (oder wie auch immer sie heißen mögen), der nicht zu helfen ist, wenigstens 1 oder 2 stille Mitleser rechtzeitig genug erreicht und informiert werden. Deshalb sind auch solche immer wiederkehrenden Themen wichtig.
    • Boewi schrieb:

      Ich hege immer noch die Hoffnung, dass für jede Toffy (oder wie auch immer sie heißen mögen), der nicht zu helfen ist, wenigstens 1 oder 2 stille Mitleser rechtzeitig genug erreicht und informiert werden. Deshalb sind auch solche immer wiederkehrenden Themen wichtig.
      Das sehe ich genauso, vor allem weil neulich der WDR in einer TV-Sendung über Diabetes das Thema "Übergewicht" auf die Tagesordnung brachte und über ein paar kleine "hilfreiche" Mageneingriffe (Ballon etc.) informierte (besser: desformierte).