Lach, schmunzel und ein wenig auch wunder und würg...

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    • Lach, schmunzel und ein wenig auch wunder und würg...


      Manchmal hab ich Probleme mit der Kommunikation im Netz.
      Wenn solche Begriffe wie oben genannt auftauchen, denke ich immer, warum kann man nicht „normal“ beschreiben, was man empfindet?
      Mir kommt das wie eine sprachliche Verkümmerung vor, die mich ein wenig an die Comics meiner späten Kindheit erinnert.
      ( Smileys - die ich allerdings nie nutze - sehe ich da schon eher als optische Möglichkeit, eine Meinung zu unterstützen oder non-verbal etwas zu verdeutlichen.)

      Mich würde interessieren, ob Ihr das ähnlich empfindet, oder ob es für Euch völlig in Ordnung ist, sich bisweilen so auszudrücken.

      Liebe Grüsse
      Mariechen
    • Sich gelegentlich comichaft auszudrücken, finde ich ok, vor allem, wenn ich weiß, dass die Leute es auch "normal" können und es bewusst im Scherz anwenden. Weitaus schlimmer finde ich es, dass einige wirklich nicht mehr trennen können zwischen dem schlechten Stil und richtiger Kommunikation.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
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    • .....schlimm wird es erst dann, wenn diese "comic-Ausdrücke" auch in das reale Leben vordringen. Mir passiert es des öfteren dass ich zB bei der Arbeit zwischendurch sowas sage. Und ich kenne auch ein paar andere Leute, die das auch schon öfter machen.

      Es ist aber schon beeindruckend, wie sehr man davon beeinflusst wird, es begann ja damit, dass das Internet kam und man dadurch viel öfter solche Wörter verwendet hat bzw erst damit angefangen hat. Dieser Kommunikationsstil hat sich arg in das eigene Ich eingebrannt und nicht nur in das Internetverhalten, sogar auch in das reale-Leben-Verhalten.

      Ich hab ja zB die blöde Gewohnheit dauernd sowas wie *g* oder *rofl* zu verwenden... und mir ist das dann auch schon öfter mal passiert, dass ich in Physikprotokolle an der Uni einfach zwischendurch *rofl* reingeschrieben habe, weil ich meine Messergebnisse sowas von bescheuert gefunden hatte, ich hatte dieses "bescheuert-sein" zuerst mit einem tiefernsten, hochtrabenden unitauglichen wissenschaftssatz ausgedrückt und dann - weil ich diesen Satz derart verniedlichend für meine argen Ergebnisse fand, schrieb ich da zwischen die beiden Sätze *rofl* Und ich hab das dann tatsächlich auch so abgegeben. (Na ja, das ist die Uni, da kann man nicht hinschreiben "Die Ergebnisse sind scheisse, schmeißen wir das ganze weg", da muss man halt trotzdem schreiben, sowas wie "Unsere Messergebnisse sind im Vergleich zur Literatur ... blablabla...in Anbetracht ...blablabla....sind die Ergebnisse dahingehend zu deuten, dass.... und ...blablab....und weitere....blablabla...nötig" und das klingt dann sogar so, als ob es eh gut wäre. Also da kann man sich nur abhauen und lachen, echt.

      Ich stelle mir grad vor, man würde solche Dinge in Lebensläufe oder Bewerbungen oder dergleichen schreiben. Hähä.

      Da hatte ich glaub ich irgendwo mal ein Buch darüber, wie sich unser Denken, unsere Sprache und die Kultur im Allgemeinen so geändert hat, seit Beginn des Internetzeitalters... das war ganz interessant.

      Oder aber auch Facebook, einfach nur der Satz "gefällt mir", der hat im Gehirn sowas wie eine wichtige Rolle eingenommen, mir passiert es des öfteren, ...sehe ich irgendwas, beobachte ich etwas, das mir grad voll arg gefällt oder gar nicht gefällt, dann kommt in meinem Kopf sofort sowas wie ein "Popupfenster" und ich denke mir den Satz "gefällt mir" oder "gefällt mir nicht".
    • Siska007 schrieb:


      ...sehe ich irgendwas, beobachte ich etwas, das mir grad voll arg gefällt .


      Ich möchte meinen Beitrag noch etwas ausweiten auf die alltägliche Sprache:
      "voll arg gefallen" ist z.B. so ein Ausdruck, den man oft hört, der aber m.E. irgendwie sinnlos wirkt, weil der ursprüngliche Wortsinn verfälscht wird.

      Was mich aber vollends irritiert, ist die Tatsache, dass seit geraumer Zeit unwahrscheinlich viele Menschen "okay" zu ihren Lieblingsäusserungen hinzufügen. "Okay" ist d a s Antwort-Füllwort für alle Lebenslagen:

      "Schön, dass die Sonne scheint! ".- "Okay".
      "Gestern starb meine Grossmutter." - "Okay"
      Hab mir eben einen tollen Pulli gekauft" - "Okay"

      Themen sind beliebig austauschbar, Antwort ist immer die Gleiche.
      Und die Okay-Mania ist beileibe keine Jugenderscheinung.

      Liebe Grüsse
      Mariechen
    • Ich kann dazu nur sagen, dass ich manchmal denke, dass solche Dinge gut in einen bestimmten Kontext reinpassen würden, wäre er privat, ich sie aber nicht schreibe, da er beruflich ist.
      Überhaupt muss ich darauf achten, dass ich selbst interne Notizen nicht nur neutral formuliert und umgangssprachenfrei, sondern auch orthografisch korrekt schreibe, einfach weil der Kunde unter gewissen Umständen Zugriff auf diese Notizen hat. Und da Seriosität sehr groß geschrieben wird, kämen solche Fehler oder laxen Ausdrücke schlecht an.
      Privat sage ich so etwas aber auch eher nicht. Wenn ich private E-Mails oder Briefe schreibe, kommt sowas aber auch mal mit rein.

      Gruß
      Dani
      Fat people have the right to exist in fat bodies regardless of how we got fat, what being fat means, or if we could be thin through some means – however easy or difficult. There are no other valid opinions on this. We have the right to exist without [...] stigmatization, period. (Ragen Chastain)
    • Mariechen schrieb:

      Was mich aber vollends irritiert, ist die Tatsache, dass seit geraumer Zeit unwahrscheinlich viele Menschen "okay" zu ihren Lieblingsäusserungen hinzufügen. "Okay" ist d a s Antwort-Füllwort für alle Lebenslagen:

      "Schön, dass die Sonne scheint! ".- "Okay".
      "Gestern starb meine Grossmutter." - "Okay"
      Hab mir eben einen tollen Pulli gekauft" - "Okay"


      hihi, es wäre schön, wenn es hier in Wien auch verwendet werden würde, hier verwenden Jugendliche nicht Okay, sondern "Oida". Ma, das ist sowas von arg, ich hasse dieses Wort. Bei jedem Satz kommt das dazu.

      Wenn ich so überlege, meine Füllwörter wären dann wohl: ma, mei, boaa und als Ausdruck des Entsetzens, der Verwunderung, der Überraschung et al "Bist du deppert!"
    • Ich finde "okay" ist ein schoens, rundes Woertchen, das sehr gut auf der Zunge liegt. Ich spreche es gerne aus, und schreibe es auch gerne hin. :)

      Jedoch kann ich gut nachvollziehen, dass das Verkuemmern der Sprache euch Sorgen macht. Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Sorgen teile. Letzendlich hat man vor 100 Jahren noch viel umstaendlicher gesprochen und geschrieben als jetzt, und das passt einfach nicht in die Gegenwart. Die Sprache aendert sich staendig, und es gab schon immer Menschen, die im guten Sinne sehr sprachgewandt waren, sowie Menschen, die mit zwei-drei kleinen Woertchen durch ihr ganzes Leben kamen -- und natuerlich alles dazwischen.
    • Dass Sprache sich wandelt und niemals statisch ist, halte ich für sehr wichtig. Es macht sie klarer und der Zeit angepasst.
      Was mich stört ist vor allem die Tatsache, dass immer weniger Leute zwischen laxer Alltagssprache und Schriftsprache unterscheiden können.
      Ich finde, dass es sehr viel mit Respekt gegenüber anderen Lesern zu tun hat, z.B. Forenbeiträge nicht nur orthografisch einigermaßen richtig, sondern auch unter Verwendung von Groß- und Kleinschreibung zu verfassen. Da kann gerne ein wenig Comicsprech mit einfließen. Im Chat als einer Art Zwischenstufe zwischen Geplapper und E-Mail, kann man meiner Meinung nach gerne alles klein schreiben. Da sind einiger Verhaltenskonventionen außer Kraft gesetzt, alles ist flüchtiger. Da kann man gerne auch schlampoger schreiben, indem man ein besonders hohes Tempo vorlegt und mit Buchstaben rumstolpert.
      Mit "Okay" als Bejahung oder Bestätigung kann ich leben, das stört mich erst, wenn jemand gar keine anderen Alternativen mehr nutzt.
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      — Sam Levenson
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    • Die Lehrerin meiner Tochter ist noch vom alten Schlag, sie geht in zwei Jahren in Rente. Heuer bei der Elternversammlung im Oktober beklagte sie bitter die bayrischen Gepflogenheiten. Die Kinder dürfen beim Aufsatz frei Schnauze schreiben und kein einziger Rechtschreibfehler darf gewertet werden. Im Diktat jedoch müssen sie es wieder beherrschen, wie man richtig schreibt. Früher war das besser findet sie und die Mehrheit der Eltern stimmt ihr zu.

      Wie ist das in anderen Bundesländern? Zur Information: Meine Kleine geht in die 4. Klasse Grundschule.
    • Das Prinzip kenne ich auch aus NRW und Niedersachsen. Erst wird versucht, die Lust am Schreiben an sich zu fördern, deshalb dürfen sich die Kinder "austoben", ohne dass Fehler angestrichen werden.
      Die Zweigleisigleisigkeit, dass dann auch Diktate geschrieben werden, in denen es dann plötzlich um die Fehlerfreiheit geht, ist mir unbekannt. Ich kannte das Prinzip vor allem von der Tochter einer Freundin, die in der ersten Klasse und ca. im ersten Halbjahr der zweiten Klasse schreiben durfte, wie sie wollte. Erst dann wurde Rechtschreibung gezielt trainiert und per Diktat abgefragt.
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    • Mir stellen sich alle Haare auf, wenn ich im Internet in diversen Foren, Blogs etc. sehe, was sehr viele (vor allem jüngere) Leute rechtschreibtechnisch von sich geben. Ich kann mich nicht erinnern, dass auch die schlechtesten Schüler zu meiner Zeit nur annähernd so fehlerhaft geschrieben hätten. Außerdem ist im Deutschunterricht noch sehr viel Wert auf das Erlernen der Rechtschreibung gelegt worden. Ich spreche jetzt nicht von echten Legasthenikern, die mag es früher sicher auch schon gegeben haben. Heutzutage müssen Lehrkräfte ja richtig froh sein, wenn es ihnen überhaupt noch gelingt, vielen Schülern "irgendwie" noch ein wenig Lesen und Schreiben beizubringen.
    • @Maky
      Geht mir genauso, trotzdem käme ich nie auf die Idee, es anderen Internetnutzern unter die Nase zu reiben. Machst du das manchmal? Ich frage rein aus Interesse.

      In meiner Antwort heute nach dem Frühstück vergaß ich zu erwähnen, dass ich sehr oft Ausdrücke verwende, wie Mariechen sie beschreibt. Allerdings erst seit wir Internet haben. Also seit 2006. In einem handgeschriebenen Brief (kommt bei mir oft vor) vermeide ich sie.

      Einen Satz noch zu diesem "okay":

      Der älteste Sohn verwendete den Ausdruck ein paar Jahre dauernd, seit er mit seiner Freundin zusammengezogen ist verschwindet er aus seinem Wortschatz.
    • Klangola schrieb:

      Der älteste Sohn verwendete den Ausdruck ein paar Jahre dauernd, seit er mit seiner Freundin zusammengezogen ist verschwindet er aus seinem Wortschatz.
      Statt "Okay" heißt bei ihm jetzt bestimmt "Ja Schatz". (Muss ich jetzt SNCR schreiben?)
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    • Klangola schrieb:

      @Maky
      Geht mir genauso, trotzdem käme ich nie auf die Idee, es anderen Internetnutzern unter die Nase zu reiben. Machst du das manchmal? Ich frage rein aus Interesse.


      Nein.... ich "reibe nicht" - aber feststellen wird man noch dürfen ?!?!
      Man darf sich ja auch mal die Frage stellen - wie machen die das später im Beruf - wie sehen die Bewerbungsschreiben aus etc. pp. :confused:
    • Danke für den Hinweis, Kampfzwerg, der Artikel ist interessant und komplex zugleich.
      Für mich nehme ich mir mal den Satz "Okay distanziert uns von jeglicher Gefühlskultur" raus. Denn so empfinde ich viele der Okay-Reaktionen meines Umfeldes.
      Als die Okay-Mania vor einigen Jahren anfing, hab ich ein "okay" meines Gegenübers noch als Interesse/Zustimmung empfunden. Durch den fast inflationären Gebrauch ist es allerdings schlicht ein leeres Füllwort geworden, wenn man ansonsten keine detaillierte Stellungnahme abgeben will oder vielleicht auch kann.

      Und noch ein (ganz frischer) Abstecher zum Gebrauch der "Jugendsprache": vorhin erzählte mir ein 15-Jähriger, dass er jeden Sonntag den ganzen Tag in der Tanzstunde verbringt, weil es ihm "übel viel Spass macht", der Tanzlehrer "übel gut drauf" ist und die Mädels dort z.T. "übel geil" aussehen... na dann, mir wird auch übel!

      Liebe Grüsse
      Mariechen
    • Mariechen schrieb:

      [...] vorhin erzählte mir ein 15-Jähriger, dass er jeden Sonntag den ganzen Tag in der Tanzstunde verbringt, weil es ihm "übel viel Spass macht", der Tanzlehrer "übel gut drauf" ist und die Mädels dort z.T. "übel geil" aussehen... na dann, mir wird auch übel!
      Zum Thema jugendliche Wortumdeutung empfehle ich Dir die Geschichte "Voll psycho" von Harald Martenstein.
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      — Sam Levenson
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    • Köstlich, diese Geschichte!

      Wenn die eigenen Kinder "aus dem Haus" sind, ist man ja jugendsprachmässig nicht mehr so am Puls der Zeit, es sei denn, man ist in pädagogischen Berufen tätig. Für alle anderen ist dieser Artikel fast ein "Muss".

      Ich weiss noch, wie ich darum gekämpft habe, dass unsere Kids nicht alles als "geil" bezeichneten. Ich versuchte, ihnen klarzumachen, dass z.B. eine Mahlzeit pikant, lecker, versalzen, aromatisch - aber keinesfalls "geil" schmecken kann.
      Die Mühe hätte ich mir natürlich sparen können, denn kurze Zeit drauf gab es jugendsprachliche Neuerungen, die mich wesentlich stärker irritierten...

      Liebe Grüsse
      Mariechen
    • Oh ja - Mahlzeiten

      die schmecken nur mehr lecker, sonst gibt es gar nichts mehr, finde ich persönlich total schade - es gibt wirklich viel ausdrucksstärkere Wörter dafür
      :stay:
      lg
      Renate

      Ein Freund ist jemand, der dich mag, obwohl er dich kennt. (Dr. Eckhart von Hirschhausen)
    • Dieses "Okay" (mit dieser berscheuerten Betonung!) geht mir auch auf den Keks - aber jede Jungendlichengeneration hat eben auch eine eigene Sprache.

      Bei uns war alles "grell" und "abgefahren" und wir hatten "null Bock" - das hat unsere Eltern auch entsetzt und sie fürchteten, dass damit das Ende der abendländischen Kultur besiegelt wäre.

      Also immer schön gechillt bleiben!;)
    • MissSilver schrieb:

      Oh ja - Mahlzeiten

      die schmecken nur mehr lecker, sonst gibt es gar nichts mehr, finde ich persönlich total schade - es gibt wirklich viel ausdrucksstärkere Wörter dafür


      Die "Jugendsprache" wird sogar für Werbung genutzt, in diesem Fall für eine, die darauf hinweisen will, dass das Produkt eher fettarm ist.
      Zwei Kinder sitzen am Tisch und essen dieses Produkt, wozu das eine Kind meint, es schmecke "voll fett", woraufhin das andere hinweist, dass es "gar nicht fett" wäre.

      Hier meint "voll fett" so etwas wie lecker.
      Nun ja... wenn es eine Sache der Jungendzeit ist, so zu sprechen, dann finde ich das nicht schlimm, nur wenn die wirkliche Sprache verloren ginge, fände ich es bedenklich und das Gefühl bekomme ich doch sehr.

      Fast schlimmer finde ich es, wenn als besonderer Gag vollkommen falsches Deutsch gesprochen wird, wie z.B. in den Werbespots mit Verona Poth - "Hier werden Sie geholfen".
      Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen den Fehler nicht bemerken oder wie viele Menschen glauben, dass man dies genau so richtig sagt und es so übernehmen.

      Eine noch andere Sache ist, dass manche deutsche Jugendliche das so genannte Ausländerdeutsch übernehmen und sprechen, (vor kurzem gehört: "Gehst Du beim Arzt, gibst Du Schein ab..." als wäre Deutsch gar nicht ihre Sprache.
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]