Happy Over-weights

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    Hier schreiben engagierte Laien. Soweit gesundheitliche Fragen erörtert werden, ersetzen die Beiträge und Schilderungen persönlicher und subjektiver Erfahrungen der Autoren keineswegs eine eingehende ärztliche Untersuchung und die fachliche Beratung durch einen Arzt, Therapeuten oder Apotheker! Bitte wendet Euch bei gesundheitlichen Beschwerden in jedem Fall an den Arzt Eures Vertrauens.

    • Happy Over-weights

      Auf der Suche nach etwas ganz anderem bin ich darüber gerade gestolpert. Ganz nebenbei habe ich vom UKT eine extrem hohe Meinung. Noch nie bin ich irgendwo so respektvoll behandelt worden. Ich gehe dorthin einmal jährlich zum Schilddrüsenscreening.
      Bei zukünftigen Strategien zur Bekämpfung Adipositas-bedingter Stoffwechselerkrankungen muss die Tatsache berücksichtigt werden, dass es im Hinblick auf den Stoffwechsel gesunde und kranke Dicke gibt. Diese benötigen unterschiedlich intensive Interventionsmaßnahmen und sind am besten am Vorliegen oder am Fehlen einer Fettleber zu erkennen.

      Quelle: Der gesunde Dicke und der kranke Dicke, Dr. Ellen Katz, Universitätsklinikum Tübingen
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    • Naja, besser als nichts. Ich finde den Artikel allerdings sehr verwirrend. Vor Allem, haben die Forscher sich eigentlich mit der Frage beschaeftigt, ob die "ueblichen Verdaechtigen" unter Krankheiten, die zusammen mit hohem Gewicht auftreten, wirklich die Folgen vom hohen Gewicht sind?

      Wie hier schon mehrmals gesagt wurde, dass Phaenomene A und B zusammen auftreten (z.B. A="dick sein" und B="Diabetes haben") heisst nicht, dass A aus B folgt, und auch nicht, dass B aus A folgt. Es kann sein, dass beides A und B Folgen von einem anderen Faktor C sind. Gunter Frank meint z.B., dass C="Mangel an natuerlichem Licht" sein koennte.

      Warum zum Kukuck wird im Artikel ueberhaupt nicht erwaehnt, dass Dicksein nicht unbedingt der Verursacher der beschriebenen Krankheiten ist, sondern vielleicht "nur" Begleiter? Immerhin deutet Einiges in Forschungergebnissen darauf hin, z.B. dass die "kranken" Dicken durch eine Gewichtsabnahme nicht weniger krank werden.
    • Die Kernaussage für mich:

      Dicke Menschen benötigen unterschiedliche Behandlung, die "Kranken" mehr als die "Gesunden". Das heißt auch, dass man die Gesunden in Ruhe lassen kann. Bisher ist es doch so, dass man, wenn man dick ist, unter Generalverdacht steht.

      Die Uniklinik Tübingen betreibt eine Adipositasplattform. OP-Willige müssen dort alle Abteilungen durchlaufen und werden detailliert untersucht. Am Ende entscheidet ein Ärztegremium, ob jemand für eine adipositaschirurgische Maßnahme geeignet ist. Soweit ich gehört habe, wird aber auch Nicht-OP-Willigen dort geholfen.

      Dort wird auch geforscht, welche Rolle das Gehirn beim Essverhalten spielt.

      Ich will damit sagen, dass die Forschung dort vielschichtig ist und hier wahrscheinlich nur ein Aspekt herausgestellt wurde. Aber, Muminfrau, schreibe Prof. Stefan doch einfach mal an und stelle ihm Deine Fragen. Ich kenne Patienten von ihm. Er soll ein guter Zuhörer sein und alles andere als dickenfeindlich.

      Hier gibt es weitere Informationen über die dortige Forschungsarbeit.
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail. Daher habe ich die Funktion "Konversationen" für mich abgeschaltet. Wenn Ihr mich erreichen wollt, haltet bitte die Maus in der linken Spalte auf meinen Namen und klickt dann auf den Briefumschlag im sich öffnenden Fenster.
    • Ich bin geradezu elektrisiert. Wenn auch bei mir einige Fragen offen bleiben, finde ich die Aussage überaus erstaunlich und erfreulich differenziert. Hoffentlich wird da noch mehr draus. Vor allem hoffe ich, dass im Laufe weiterer Forschung die Frage nach "der" gesunden Ernährung gestellt wird, denn für mich scheint sich hier mal wieder abzuzeichnen, dass es sie generell nicht geben kann.
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    • Na ja, es wäre auch mal höchste Zeit, dass tatsächlich Unterschiede gemacht würden und dass man auch wirklich voraussetzt, dass es gesunde Dicke gibt. Als dicker Mensch steht man unter Generalverdacht, Diabetes, Bluthochdruck und eine Fettleber zu haben. Ich muss seit ich so dick bin, regelmäßig selbst beweisen, dass ich nicht an diesen Erkrankungen leide :wand:. Deshalb bin ich im Vorfeld immer schon auf 180. Aktuell darf ich mal wieder einen Monat den Blutdruck messen, damit ich beweisen kann, dass ich keinen Hochdruck habe. Der Arzt wollte mir beim letzten Besuch einen Betablocker verordnen - einfach so, weil der Blutdruck in seiner Praxis bei 143 lag. Hätte ich den Betablocker genommen, hätte ich schon mehrfach Probleme bekommen, da mein Blutdruck generell sehr niedrig ist :schrei1:. Ich könnte sprühen vor Wut - jedes Mal wieder, wenn ich zum Arzt muss. Davor wurde ich fast zu einem Diabetestest gezwungen - ich weigerte mich, da ich keinen Zucker habe. Dafür hat sie mir dann den Langzeitwert per Labortest gemacht und war total enttäuscht, dass der so gut ausfiel. Auch hier sehe ich nur ROT :keule1:. Die Palette ließe sich erweitern und deshalb ist mein Blutdruck hoch, wenn ich das Wort Arzt höre. :hilfe1:
    • Martina schrieb:


      Dicke Menschen benötigen unterschiedliche Behandlung. Das heißt auch, dass man die Gesunden in Ruhe lassen kann. Bisher ist es doch so, dass man, wenn man dick ist, unter Generalverdacht steht.


      Genau! Wobei dies hier

      Martina schrieb:


      ... Menschen benötigen unterschiedliche Behandlung, die "Kranken" mehr als die "Gesunden".

      eigentlich eine Binsenweisheit ist - aber schön, dass sich solche Selbstverständlichkeiten nun vielleicht (hoffentlich!!) auch für Dicke durchsetzen... :rolleyes:
    • Wenn ich das hier so lese, könnte ich mir in meinen dicken Hintern beißen, dass ich damals bei meiner Amtsarztuntersuchung das Maul nicht aufgemacht und mal ein bißchen Kontra gegeben habe.

      Ich war nämlich bei einer älteren Amtsärztin, zwar ganz freundlich, aber sie hat mir sämtliche Krankheiten, die die Dickerchen ja so haben, unterstellt, ohne einen Nachweis zu erbringen. Z. B. war sie nicht fähig, eine Ader bei mir zur Blutabnahme zu finden ("Oh ja, ja, das ist bei Ihnen schwierig... nee, da gehts nicht... und so auch nicht..." - versucht hat sie es kaum, nur meine Arme angestarrt), und hat dann mal gleich pauschal gesagt "Aber Sie haben bestimmt erhöhte Wasauchimmer-Werte... und die Fettleber schreibe ich auch gleich mal dazu."

      Im Nachhinein finde ich es echt unglaublich. Aber es nützt nichts, sich zu wehren, in diesem Fall.
    • Habe keine Fettleber - trotz Gewicht über 240 kg!
      Cholesterin- Werte sind sogar zu niedrig- ohne Medi-Einfluß-:confused:- mit einem schiefen Grinsen meinte mein Arzt, das man bei einem schlanken Menschen da sogar raten würde, bestimmte Fette mehr zu sich zu nehmen!

      Ohne mich zu sehen, würde man mich nach den Blutwerten für topfit halten- wenn mich aber "neue" Ärzte sehen kommt sofort der Zeigefinger : Hohes Cholesterin, Fettleber, etc -brauch sie gar nicht untersuchen........:mad:!

      Bei mir ist es eben das Problem der extremen Wassereinlagerungen, da glaubt trotzdem auch niemand, ich würde "normal" essen.
      Sagte doch ein Psychologe zu mir : Sie machen sich was vor, das geht rein physikalisch nicht! Sie sind da psychisch schwer krank, weil sie ihr übermäßiges essen leugnen!:mad::mad:!

      Ist echt der Hammer!

      Und dann schreiben die das noch in ihre Berichte!

      Und die schlimme Erkrankung meines Lymphsystemes wird einfach ignoriert!

      Und andere lesen das und die weitere Fehlbehaltung geht weiter!
      Und das Richtige wird unterlassen!
    • Ohje...deswegen bin ich gerade dabei meine Ärzte zu wechseln.
      Meine Hausärztin ist zwar nett und nicht so schrecklich wie die Kollegen, die ich vorher kennenlernen durfte.

      Allerdings nervt es mich jedesmal zu hören "Sie müssen abnehmen"...obwohl meine Blutwerte top i.O. sind.

      Dann bekomme ich immer gesagt, welche Krankheiten in naher Zukunft auf mich warten und sie glaubt mir auch nicht wirklich, dass ich gesund und keinesfalls "Dicken-Klischee" mäßig esse. Sonst wäre ich ja viel dünner.

      Meine, ebenfalls mollige Freundin, hat mir ihre Ärtzin empfohlen, die wohl nicht von vornerein jeden Dicken als tickende Zeitbombe ansieht. Mal sehen...werd mich da demnächst mal vorstellen.

      Außerdem will ich wegen meiner SD endlich mal zu einem Spezialisten gehen, denn wenn ich mir so recht überlege, was meine bisherige Ärztin so alles an althergebrachtem, längst widerlegtem "Standart" daherbetet ("Cholesterin ist bööössseee!" z.B.), bin ich mir nicht sicher, ob sie meine SD richtig eingestellt hat.
    • Martina schrieb:

      Die Kernaussage für mich:

      Bisher ist es doch so, dass man, wenn man dick ist, unter Generalverdacht steht.

      Das kann ich bestätigen!
      Auch ich hatte eine "Begegnung der ditten Art".....
      Als wir neu in unseren Ort gezogen waren,machte ich mich auf die Suche nach einem neuen Hausarzt/Internisten.Ich hatte Probleme mit meinem aufgeblähtem Bauch und wollte das mal abklären lassen.
      Die alte,alteingesessene Ärztin zu mir :Sie haben bestimmt Bluthochdruck -bei Ihrem Gewicht.Ich :nein,der ist immer eher zu niedrig.Sie :Das muss ich prüfen!Ergebnis:....nix!Hm...aber Ihr Blutzucker ! Ich:noch nie Probleme.Sie:Das werden wir ja sehen !Ergebnis:Blutzucker und alle anderen Blutwerte prima !Ich habe Ihr erklärt,dass mein Übergewicht durch meine Essstörungen kommt und ich in guten Zeiten ganz normal und ausgewogen esse.Das wollte sie kaum glauben.Da stand auf einmal mein Mann in der Tür(1,97m groß,ca.90 Kilo),um mich abzuholen.Sie hatte ihn vorher nie gesehen und sagte zu mir:Schauen Sie Ihren Mann an,der ist schlank- der lebt gesund ! Uns was Sie angeht:Bluthochdruck und Diabetis....glauben Sie mir :das kommt alles noch !:eek::eek::eek:

      Das war mein letzter Besuch bei Ihr !
    • Jetzt bin ich gerade total perplex!
      Bisher dachte ich immer, ich würde spinnen. Dabei sind es die Äzte, die spinnen! :juhu:
      Vor Jahren hatte ich Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen.
      Generalverdacht der 1. Ärztin: na was wohl! Klar, zu dick. Weniger essen. Ist ganz einfach. Ich: "Geht ja kaum noch. Soll ich mal sagen, was ich esse? Kann ich gleich aufzählen." " Nein, gehen Sie nach Hause und schreiben erstmal Tagebuch. Dann kann ich Ihnen sagen, was Sie falsch machen!"
      (Wenn ich etwas hasse, dann ist das Diättagebuch schreiben. Außerdem bin ich nicht blöd, und weiß dass das kleine Stückchen Schoki, dass ich mir am Tag gönne, nicht gut ist. Muss sie mir nicht sagen!).
      Dann gab sie mir noch ein Rezept und den Hinweis, dass ich am nächsten Tag mal gar nichts essen sollte. Okay, aber den Seitenblick und die arrogante Bemerkung: "Das kann man ruhig mal machen! ist nicht schlimm!", hätte sie sich sparen können!
      Arztwechsel. 2. Arzt kam wenigstens nicht gleich mit dem Gneralverdacht, war aber - nicht nur in dieser Hinsicht - meistens ratlos.
      Arztwechsel. 3. Arzt nahm mich endlich ernst, hörte mir zu und gab sich wirklich Mühe, die Ursache meiner Schmerzen (sie kamen in Abständen, di immer kürzer wurden) zu erforschen. Er schickte mich zum Orthopäden, dem wieder nue einfiel, ich sei zu dick.
      Blutuntersuchung inzwischen: alles tipptopp und beneidenswert (laut 3. Arzt).
      Schließlich schickte er mich zum CT.
      Endlich fand man die Ursache für die Schmerzen. Ein Myom an der Gbeärmutter und Verwachsungen am rechten Eierstock. Wie das jetzt Schmerzen am rechten Rippenbogen verursachen konnte, weiß ich nicht. Aber seit der OP im August hatte nicht wieder die Schmerzen.

      Nebenbei habe ich noch diese Schilddrüsengeschichte. Trotz angeblich optimal eingestellter Medikamente (laut Ärzten) nehme ich zu oder halte mit Ach und Krach das Gewicht.
      Niemand glaubt mir, dass ich vielleicht doch nicht richtig eingestellt bin.
      :keule1::unsinn:
    • Ich weiss nicht, was in der Studie drin steht... aber die Journalisten verwechseln metabolische Fitness mit der sportlichen Fitness, glaube ich.

      Und woher, oh woher wollen die wissen, dass die Sportlichkeit den Gesundheitszustand beeinflusst?! Es ist doch auch eine Umkehrung denkbar: (dicke) Menschen, die gesund sind, treiben mehr Sport, weil sie gesund sind. Und nicht, wie im Artikel (ohne jeglichen Grund) soggeriert wird, dass diejenige Dicken, die Sport treiben, deswegen auch gesuender sind. :eek:

      Ich glaube, Statistik- und Logikkenntnisse brauchen Aerzte, Journalisten und Politiker gaaanz dringend. Sollte man fuer diese Berufe vielleicht eine zusaetzliche Pruefung einfuehren? :mad:
    • Ich musste bei der Überschrift lächeln.

      Manchmal kommt es mir wirklich so vor, als ob von mir erwartet wird, dass ich körperlich total am Boden bin und meine Werte alle nicht in Ordnung wäre.

      Mein Hausarzt hat mich zu einem Nephrologen überwiesen. Dort wurde ich medikamentös umgestellt, was sofort Wirkung zeigte.

      Ausserdem wurde mir Blut abgenommen (nachdem sie die Venen mit Ultraschall gesucht haben :D ).

      Gestern war ich zur Auswertung und meine ganzen Werte sind top in Ordnung, bloss mein Zucker wäre etwas zu hoch. Ich meinte daraufhin, dass ich ja auch kurz davor Mittag gegessen hatte. Ok - auch der Zuckerwert ist super.

      Obwohl die Ärztin wirklich supernett war, hatte ich das Gefühl, dass mein Blut sie "enttäuscht" hatte.:cool:
    • Maxima schrieb:

      ...

      Obwohl die Ärztin wirklich supernett war, hatte ich das Gefühl, dass mein Blut sie "enttäuscht" hatte.:cool:


      Das kenne ich.

      Das erste Mal 1985, als ich bei einer größeren Firma eingestellt wurde hat mir der Betriebsarzt insgesamt 4x Blut abgenommen. Ich dachte schon ich hätte Aids (kam damals gerade so in die Schlagzeilen) und auf Nachfrage, warum ich denn so oft Blut geben musste, meinte er auch; "Ihre Werte sind zu gut für ihre Figur, besonders Cholesterin, Triglyceride und der Hämatokritwerte. :rolleyes:

      Das ist wie mit dem Blutdruckmessen, da knetschen die Helferinnen auch so lange an ihren mir nicht passenden Manschetten rum und pumpen mich auf 250 auf, bis endlich ein mieser Wert rauskommt.:-p
      [SIZE=1]-[SIZE=1]O-[/SIZE][/SIZE]
    • Sonnenkuss schrieb:

      Das kenne ich.

      Das erste Mal 1985, als ich bei einer größeren Firma eingestellt wurde hat mir der Betriebsarzt insgesamt 4x Blut abgenommen. Ich dachte schon ich hätte Aids (kam damals gerade so in die Schlagzeilen) und auf Nachfrage, warum ich denn so oft Blut geben musste, meinte er auch; "Ihre Werte sind zu gut für ihre Figur, besonders Cholesterin, Triglyceride und der Hämatokritwerte. :rolleyes:

      Das ist wie mit dem Blutdruckmessen, da knetschen die Helferinnen auch so lange an ihren mir nicht passenden Manschetten rum und pumpen mich auf 250 auf, bis endlich ein mieser Wert rauskommt.:-p


      Das schaffen sie, denn es tut dermaßen weh, dass allein deshalb der Blutdruck steigt. :(
      Nur Du selbst bist Herr Deiner Gedanken.

      [SIZE=1]Von Itsme[/SIZE]
    • ...und bei mir wollte gestern die Schwester nicht glauben, dass sie richtig gemessen hätte. Das könne doch gar nicht sein.:-D Doch - eine einzige neue Tablette hat meinen Blutdruck jetzt in Griff und ich bin die doofen Betablocker auch noch los.

      Sie hat den Wert dann doch aufgeschrieben, nachdem ich ihr versichert hatte, dass ich auch ständig diese Wert messe.:)
    • Joa, Blutdruckmessen... Ärztin + normalgroße Blutdruckmanschette + null Ahnung = fälschlich hoher Blutdruck. :rolleyes:
      Die Manschette paßte kaum um meinen Arm. Auf meinen Kommentar hin, das die wohl ein wenig klein sei, die Antwort "Ihr Arm ist ein wenig zu groß." - da kommt doch Freude auf!
      Und Ende vom Lied: unkorrigierter Wert 160 zu 110. Und Korrektur? Fehlanzeige! Die wußte noch nicht mal, dass es größere Manschetten gibt. Und hat noch nicht mal gefragt, ob ich normalerweise so hohen Blutdruck habe (ich war da wegen ner AU, es ging mir schlecht). Für sie war das sonnenklar und von besonderem Gewicht: "Ja da haben sie ja noch ein Problem" - Schon klar! :bruell:
      Dafür kam dann gegen Ende des Gesprächs gleich die Frage, ob ich nicht zur Adipositas-Sprechstunde will, von wegen Hilfe in Anspruch nehmen, weil man "es" ja alleine "nicht schafft". Der Gesichtsausdruck, als ich freundlich "nein, danke" sagte - unbezahlbar!
      Man merke: die Frau ist meine Notnagel-Ärztin, wenn meine richtige grad Urlaub hat. Kann man sich denken, warum? ;)

      Gruß

      Dani
      Fat people have the right to exist in fat bodies regardless of how we got fat, what being fat means, or if we could be thin through some means – however easy or difficult. There are no other valid opinions on this. We have the right to exist without [...] stigmatization, period. (Ragen Chastain)
    • Ich habe letztens eine Sendung gesehen auf dem ersten da hat sich der Dee wie auch immer er geschriebne wir dmit nem Arzt angelegt vorhher wurde noch gegen die Diätenindustrie gewettert. Der Dee hat glaube ich auch garnicht realisiert das auch er damit gemeint war udn hat sich dann erst als er sein Programm vorstellen sollte angegriffen gefühlt weild er Arzt diese Methopde absurd fand der Arzt ist auch garnicht son wirklich auf das Ernährungsprogramm eingegangen er hat nur immer wieder Betont das es keine Beweise dafür gibt das Dicke ungesund sind sondern dass man auch ganz Natürlich mit bester Ernährung und Sport dick sein kann. :daumen:
    • War heute beim Blutdruck- und Zuckermessen und alles war im grünen BEREICH.
      Das war der Helferin nicht recht.
      das kommt auch aufs Alter an, mahnte sie.
      Aber ich bin 49, sagte ich strahlend.

      hihi, die Dicke ist nicht nur gesund, sie sieht auch noch jünger aus......

      dieser Blick......

      habe mich heute beim arzt mal sehr amüsiert.

      liebe Grüße Lisa