Weight Watchers ...

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    • Weight Watchers ...

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    • Hmja... Geldschneiderei trifft's genau. Und das Cover finde ich echt gut! :applaus: Ich will mich auch in Gold aufwiegen lassen! :-p
      Fat people have the right to exist in fat bodies regardless of how we got fat, what being fat means, or if we could be thin through some means – however easy or difficult. There are no other valid opinions on this. We have the right to exist without [...] stigmatization, period. (Ragen Chastain)
    • Besonders ätzend finde ich den Leitsatz der Weight Watchers Webseite „Nichts schmeckt so gut, wie sich Abnehmen anfühlt“. Dieser Satz ist leider auch im neuen TV-Werbespot zu hören. :rolleyes:
    • Die größte Verarsche ist ja immer jetzt eine Woche kostenlos testen!!!!!!!

      Du kannst in die Gruppenstunde, aber nur wenn du dich danach anmeldest kriegst du die Unterlagen, sonst nicht.

      Was ist daran denn kostenlos????????????????????

      Lg Maggy
    • klein und fein schrieb:

      Besonders ätzend finde ich den Leitsatz der Weight Watchers Webseite „Nichts schmeckt so gut, wie sich Abnehmen anfühlt“. Dieser Satz ist leider auch im neuen TV-Werbespot zu hören. :rolleyes:


      Das ist sehr nahe am Ausspruch der magersüchtigen Kate Moss “Nichts schmeckt so gut wie sich dünn sein anfühlt”.

      Für mich grenzt das schon an fahrlässige Körperverletzung.
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    • * vllt bösenlt*
      Das ist sehr nahe am Ausspruch der magersüchtigen Kate Moss “Nichts schmeckt so gut wie sich dünn sein anfühlt”.


      Und woher weiß die das denn dann, wenn sie nix isst?:eek:
    • Also ich finde das Prinzip von Weight Watchers toll , man zieht den Leuten einfach so lange das Geld aus der Tasche bis sie nicht mehr genug haben um sich etwas zu Essen zu Kaufen ! :applaus:
    • Bigboy schrieb:

      Also ich finde das Prinzip von Weight Watchers toll , man zieht den Leuten einfach so lange das Geld aus der Tasche bis sie nicht mehr genug haben um sich etwas zu Essen zu Kaufen ! :applaus:
      Das gängige Prinzip der Diätmethoden.
      Wie schrieb mir doch ein Bekannter, der sich mit WW nahezu auf sein Wunschgewicht runterdiätet hatte: "Ich weiß, ich werde das ein Leben lang so machen müssen" - Na, dann herzlichen Glückwunsch!!!
      Der Kerl schickte per Rundmail an Freunde und Verwandte ungefragt sogar seine Gewichtskurve mit. Das fand ich schon fast pervers. Das passt zu all den Abnahmetickern in AC-Foren. Man konnte sogar ablesen, an welcher Stelle die Schmetterlinge im Bauch wegen seiner neuen Freundin ihm kurzzeitig den Appetit verschlagen hatten, aber man sah auch deutlich Stagnationsphasen.
      Mal sehen, wie es in einem halben Jahr oder in einem Jahr ist, wenn die "ich nehme so toll ab"-Euphorie vorüber ist. Mir schien er es übel zu nehmen, dass ich mich nicht so recht mit ihm freuen wollte.
      [SIZE=1][CENTER]Accepting oneself does not preclude
      an attempt to become better.
      — Mary Flannery O'Connor

      You must learn from the mistakes of others.
      You can't possibly live long enough to make them all yourself.
      — Sam Levenson
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      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von kampfzwerg () aus folgendem Grund: Ergänzt

    • Wenn man schon Diät macht finde ich das WWPrinzip von allen Diäten immer noch das beste. Man kann sich sattessen und es wird nicht einfach reduziert sondern versucht die Ernährung umzustellen. Man muss sich anmelden um den Einkaufsführer zu bestellen wo die Punkte aufgelistet sind.. Aber wenn man den hat ( Geht auch über ebay) muss man bei WW nicht bleiben. Ich habe über das System erst mal wieder Kontrolle über das essen bekommen und ich kann mir vorstellen dass es eine lebenslange Richtlinie sein kann. Menschen die übergewichtig waren und abgenommen haben müssen immer aufpassen - das ist einfach so.Vorausgesetzt man ist diszipliniert genug um ständig die Punkte mitzuzählen.:(
      Das ganze Essproblem und der Schlankheitswahn haben andere Ursachen und Geld wird mit allem gemacht.
      Und .... , ich fühle mich mit weniger Kilos tatsächlich besser.
    • Pono schrieb:

      Wenn man schon Diät macht finde ich das WWPrinzip von allen Diäten immer noch das beste. Man kann sich sattessen und es wird nicht einfach reduziert sondern versucht die Ernährung umzustellen. Man muss sich anmelden um den Einkaufsführer zu bestellen wo die Punkte aufgelistet sind.. Aber wenn man den hat ( Geht auch über ebay) muss man bei WW nicht bleiben. Ich habe über das System erst mal wieder Kontrolle über das essen bekommen und ich kann mir vorstellen dass es eine lebenslange Richtlinie sein kann. Menschen die übergewichtig waren und abgenommen haben müssen immer aufpassen - das ist einfach so.Vorausgesetzt man ist diszipliniert genug um ständig die Punkte mitzuzählen.:(
      Das ganze Essproblem und der Schlankheitswahn haben andere Ursachen und Geld wird mit allem gemacht.
      Und .... , ich fühle mich mit weniger Kilos tatsächlich besser.



      dem kann ich nur beipflichten. Wenn der jo jo einsetzt, dann auch ohne Weightwatchers. Wenn man rückfällig wird dann steigt das Gewicht so oder so.
    • Pono schrieb:

      Und .... , ich fühle mich mit weniger Kilos tatsächlich besser.
      Ich auch! Seitdem ich mich tagsüber einigermaßen ausgewogen ernähre und abends fast nur Eiweißhaltiges esse, bin ich ein paar Kilos leichter - und ich schmeiße mein Geld keinen Diätgurus und Abnehmkonzernen in den Hals.
    • klein und fein schrieb:

      Ich auch! Seitdem ich mich tagsüber einigermaßen ausgewogen ernähre und abends fast nur Eiweißhaltiges esse, bin ich ein paar Kilos leichter - und ich schmeiße mein Geld keinen Diätgurus und Abnehmkonzernen in den Hals.



      so sehe ich das aus. Dafür braucht man kein Diätgurus. Aber manche brauchen vielleicht die Motivation in der Gruppe sich zu wiegen.Aber ohne WW geht es auch.
    • klein und fein schrieb:

      Besonders ätzend finde ich den Leitsatz der Weight Watchers Webseite „Nichts schmeckt so gut, wie sich Abnehmen anfühlt“. Dieser Satz ist leider auch im neuen TV-Werbespot zu hören. :rolleyes:


      Den find ich auch daneben.

      Die Schwester meiner Freundin sagte den Satz mal.
      Ihr Mann darauf dann: "Hm... aber dies und das (er hat Speisen aufgezählt) aber schon!" :grins::grins:

      Das fand ich damals lustig.

      Und ich finde auch, dass dieser Satz nicht passt, jedenfalls nicht für jeden Menschen.

      Bestimmt könnte ich mit Normalgewicht einige Dinge tun, die ich jetzt nicht kann. Wenn ich dafür aber meine Ernährung radikal umstellen muss, bedeutet das ja auch, dass ich ebenso viele Dinge dann nicht mehr machen kann.
      Für mich ist gutes Essen schon ein Stück Lebensqualität.
      Ohne etwas Schokolade jeden Tag werde ich leichter genervt.
      Es ist toll Restaurants auszuprobieren, mal ungehemmt Running Sushi essen zu gehen, usw.

      Darum würde ich u.a. auch nie ein Magenband wollen. Denn ich will ja dann wohl immer noch essen, kann es aber nicht.
      Und immer etwas zu wollen, was nicht geht, stelle ich mir extrem frustrierend vor.

      Was anderes ist es für mich, wenn man aufgrund einer ES, Kummer, usw Essanfälle hat und sich durch dieses Essen nicht gut fühlt.
      Ich bin schon froh, dass es mir kaum noch passiert, dass ich so viel esse, dass ich mich hinterher viel zu voll fühle und mir schlecht ist.
      Ich verzichte ja auf nichts, sondern will dann gar nicht mehr so extrem viel essen.
      Aber dabei hilft Weight Watchers doch wohl in den aller meisten Fällen nicht.
      Und der Spruch greift auch nicht.


      WW könnte ich mir nur dann richtig sinnvoll vorstellen, wenn man wirklich sehr wenig über Ernährung weiß und sich in einer Gruppe wohler fühlt als alleine mit einem Berater.


      Für mich ist dieser Druck der dort aufgebaut wird, dieses "jede Woche wiegen und jeder muss dann darüber sprechen" ein Widerspruch dazu, dass man für sich selbst abnehmen will.

      Möglich, dass das gar nicht mehr so gemacht wird.
      Aber wenn doch.... wenn man aus sich selbst heraus seine Ernährung ändern will, warum brauche ich es dann vor anderen bei Misserfolg zu beichten?

      Vor allem finde ich es Quatsch, wenn man wegen einem halben Kilo dann total gelobt oder getröstet wird.
      Bei einem höheren Gewicht kann das ja auch nur eine Schwankung sein.
      Ein halbes Kilo mehr bei 140 Kilo heißt nicht wirklich, dass man in der Woche zu viel gegessen hat.

      Genau das habe ich aber nicht nur bei WW, sondern auch bei einem Problem für Jugendliche im AKH erlebt.
    • Für mich ist dieser Druck der dort aufgebaut wird, dieses "jede Woche wiegen und jeder muss dann darüber sprechen" ein Widerspruch dazu, dass man für sich selbst abnehmen will.

      Möglich, dass das gar nicht mehr so gemacht wird.
      Aber wenn doch.... wenn man aus sich selbst heraus seine Ernährung ändern will, warum brauche ich es dann vor anderen bei Misserfolg zu beichten?


      Das sehe ich genauso.
      Ich war einmal mit einer Freundin, die sehr überzeugt von den Weight Watchers war, probehalber bei so einem Gruppentreffen und ich fand es grauenvoll.

      Dieses "öffentliche" Wiegen und das anschließende Loben derer, die abgenommen haben fand ich so aufgesetzt.... und die bedauernden Kommentare für die, die eben nicht abgenommen oder sogar zugenommen hatten - waren meiner Empfindung nach demütigend. Da wurde so nach "gut" und "böse" eingeteilt und ein enormer Druck aufgebaut.

      Diese Art von Gruppendynamik halte ich für sehr fragwürdig.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sombra_blanca () aus folgendem Grund: Zitat als solches gekennzeichnet

    • Lunix schrieb:

      Also nach einer Ernährungsreglementierungszeit (und ich habe einen Finger verbunden ;) ) wieder normal essen ist ein Rückfall. Ja sicher doch. :rolleyes:


      Was heißt schon "normal essen" . Ich kenne keinen übergewichtigen Menschen
      der normal isst. Wenn man das Essverhalten nicht ändert kommt man ganz klar auf`s Startgewicht.
      Für mich ist die Kontolle bei WW`s auch nichts, aber vielen hilft`s und mein Gott warum nicht - keiner zwingt sie dazu und sie können selber entscheiden wofür sie ihr Geld ausgeben. ( Sie sind auch schon groß)
      Ich finde diese Anti-Diäthaltung übertrieben.
      Diäten können das Problem verschleiern und verstärken aber für mich sind sie nicht das Problem sondern meine Tendenz alle persönlichen Probleme durch essen zu " lösen ".
    • Pono schrieb:

      Was heißt schon "normal essen" . Ich kenne keinen übergewichtigen Menschen
      der normal isst.
      Dann würde mich sehr interessieren, wie du normal definierst, denn i c h kenne sehr wohl Übergewichtige, die normal essen.

      Wenn man das Essverhalten nicht ändert kommt man ganz klar auf`s Startgewicht.
      Wenne s so wäre, dass man nur aufs Startgewicht zurückkäme, hätten wir -ich schätze mal grob- so ungefähr 50 Prozent User weniger. Wahrscheinlich eher mehr.


      Für mich ist die Kontolle bei WW`s auch nichts, aber vielen hilft`s und mein Gott warum nicht - keiner zwingt sie dazu und sie können selber entscheiden wofür sie ihr Geld ausgeben. ( Sie sind auch schon groß)
      Ich finde diese Anti-Diäthaltung übertrieben.


      Die hier vorherrschende Anti-Diät-Haltung rührt daher, dass es quasi eine hunderprozentige Garantie gibt, dass man durch Diät dicker wird.
      Viele fangen bei verhältnismäßig niedrigem Gewicht an und enden dann bei einem Gewicht, auf das sie niemals gekommen wären, wenn sie nicht an allererster Stelle eben nicht durch radikale, unlebbare "Ernährungsumstellung" versucht hätten, etwas an ihrem Gewicht zu ändern. Und dies ist der Punkt, der anzuprangern wäre.

      Klar sind die meisten schon groß (auch wenn ich einschieben möchte, dass dieser Tage ungefähr 4 von 10 Menschen unter 18 schon die erste Diät hinter sich haben), nichtsdestotrotz wissen die meisten nicht, wo das hinführen kann - oder wollen nicht sehen, wo es unweigerlich hinführt. Stattdessen wird einem ein schlechtes Gewissen eingeredet, wenn man nicht auf dem Abnahmegewicht bleibt und es gilt als Versagen.
      Das ist der nächste Punkt, der anzuprangern wäre.
      [Body] Shaming doesn’t make people thin, or healthy. It just makes them hurt.
      [SIZE=1](Miss Rosie, Blogger)[/SIZE]
    • Pono schrieb:

      Was heißt schon "normal essen" . Ich kenne keinen übergewichtigen Menschen der normal isst.
      Ich kenne Menschen mit Untergewicht, die sind die reinsten Fressmaschinen und nehmen trotzdem kein Gramm zu. Ein paar von ihnen geben zu, unter Essstörung zu leiden.

      So verschieden können Menschen sein.
    • Ich denke wer wirklich dünner werden möchte , muss eigentlich nur anfangen sich mehr zu bewegen und bewusst zu Essen . Und mit bewusst Essen , meine ich nicht irgend etwas Essen nach dem Motto Hauptsache Gesund , sondern auch das zu Essen was einem wirklich schmeckt . Und wenn das dann mal ein paar mehr Kalorien hat , muss man sich am nächsten Tag halt mal ein bisschen mehr bewegen . Ich denke so vermeidet man auch Heißhungerattaken !:)
    • Bigboy schrieb:

      Ich denke wer wirklich dünner werden möchte , muss eigentlich nur anfangen sich mehr zu bewegen und bewusst zu Essen .


      Wenn es nur so einfach wäre, dann würden doch nach Adam Riese, nur schlanke oder eben normal gewichtige Menschen herumlaufen - aber so einfach scheint es nicht zu sein.